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Chapter 37 by Jarl66 Jarl66

Gewinnt er ihr Vertrauen?

Amir gewinnt ihr Vertrauen

Sanft schiebt er sie in den Raum, der bei den Männern das „Einreitezimmer“ genannt wird.

Hier befindet sich ein beqemes breites Bett mit rotem Bezug, ein paar weiche Stühle, die an der gegenüberliegenden Wand stehen, ein Schrank mit Video- und Fotoausrüstungen, ein kleines Schränkchen, auf dem Rebekka ihre Kleidung erkennen kann und ein kleiner Schreibtisch, auf dem ein kleines Notebook liegt. Der Tisch dient natürlich auch als Abstellplatz für alles mögliche, von Gleitgel bis hin zu Fesseln und anderen nützlichen Utensilien, ist aber heute leer. „Das hier ist Dein Büro?“ fragt Rebekka verwundert, „Warum steht hier ein Bett?“ Amir lächelt sie an: „Oft wird es hier sehr spät oder ich habe etwas getrunken, dann kann ich hier schlafen.“, täuscht er sie über den wahren Zweck des Raumes. Was er ihr auch nicht verrät, sind die unzähligen versteckten Kameras und Mikrofone, die jeden Winkel des Raumes aufnehmen können und vor denen keine Bewegung und kein Wort verborgen bleibt.

Amir reicht Rebekka nun ein Tuch, mit dem sie dankend ihr Gesicht von den Spermaspuren reinigt. „Also, was ist denn los?“ fragt er Rebekka. Sie überlegt kurz, ob sie sich dem eigentlich fremden Mann offenbaren soll. „Ich weiss nicht, warum die alle so gemein zu mir sind, besonders der Hausmeister kann mich nicht leiden.“ sagt Rebekka mit bebenden Lippen. „Und ich kann nicht kochen und als Putzfrau tauge ich auch nicht, sagt er.“ Dann kommen die Tränen und sie schluchzt: Das wird mir alles zu viel!“ Amir nimmt sie in die Arme und heuchelt Verständnis: „Sssshhht…. Nicht ****, so tragisch ist das nicht, und nach dem was ich gesehen habe, könntest Du das schon.“ sagt er. Rebekka schüttelt mit dem Kopf. „Das ist mir alles zu eklig. Und dann noch die Sache, dass ich es ihm mit der Hand und dem Mund machen sollte, war absolut inakzeptabel.“

Amir fragt erstaunt: „Macht Dir Sex keinen Spaß? Weil das ist doch eigentlich was schönes?“ Rebekka antwortet wieder ehrlich: „Ich fühle mich eher zu Frauen hingezogen. Ihr Männer wollt immer nur eines, Die Frauen sollen zuhause bleiben, **** kriegen, den Haushalt machen und euch, wenn ihr wollt, zu willen sein. Nein, dieses Rollenbild mache ich nicht mehr mit!“ Amir lässt Rebekka aus seinen Armen, tritt von hinten an sie heran und beginnt sanft, aber schon mit etwas Druck in seinen Händen ihre Schultern zu massieren. Rebekka zuckt im ersten Moment zusammen aber dann beginnt es, ihr doch zu gefallen. „Aber Du hast schon mit einem Mann geschlafen?“ fragt er geradeheraus. Rebekka seufzt ob der Behandlung wohlig auf. „Ja, schon, aber das war damals mit den unerfahrenen Jungs in meinem Alter, und das war irgendwie nicht schön. Die sind nur kurz auf mir herumgerutscht und waren gleich fertig. Mich hat das nichtmal sehr erregt. Aber als ich dann einmal mit einer Freundin intim war, habe ich gemerkt, wie schön es Frauen zusammen machen können. Seitdem habe ich keinen Mann mehr gelassen.“

Amir bedauert Rebekka wieder: „Du Arme! Wenn Du wüsstest, was ein richtiger Mann in Dir auslösen könnte, würdest Du nicht so reden. Und Du scheinst ja eine echte Schönheit zu sein!“ Mit diesen Worten löst er das Kopftuch, wirft es achtlos weg und befreit ihre braune Haarpracht. Den selben Weg nehmen schnell auch die Clogs und die Handschuhe, die er von ihren Händen zieht, was ihr ein erleichtertes „Danke!“ hervorlockt. Als er den blauen Kittel über ihren Kopf zieht, steht sie nur noch in BH und Höschen vor ihm. Er betrachtet die schlanke, sportliche Gestalt genauer. Die Titten sind nicht so riesengroß wie die von Melli, aber doch ziemlich ansehnlich. Die Taille ist gut ausgeprägt und der Hintern ist prall und rund. Ihre Haut ist etwas blass, aber das macht ihm nichts aus. Als sie zu ihrer normalen Kleidung gehen will, um sie anzuziehen, hält Amir sie zurück: „Du bist wirklich eine wunderschöne Frau!“ schmeichelt er ihr und bringt dabei eine Saite in ihrem Inneren zum klingen, von der sie gar nicht wusste, dass sie sie hat. „Leg Dich doch mal auf das Bett, dann massiere ich Dich noch ein wenig, Du bist ja total verspannt.“

Wie weit lässt sie ihn gehen?

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