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Chapter 7 by panther71

Werden Sie mit Ihren Antworten zufrieden sein?

Standgericht

Am nächsten Morgen wurde Sie wieder unsanft geweckt und die Hose Ihres Gefangenenanzuges wurde in die Zelle geworfen. Der Wachmann bedeutete Ihr harsch, dass Sie sich anziehen soll. Unter Schmerzen streifte sich Kristina die Hose über. In Hintern brannte noch immer wie Feuer von den Qualen des letzten Tages. Nachdem Sie die Hose angezogen hatte musste Sie vor die Zelle treten. Mann gab Ihr Ihre Stiefel und es bereitete Ihr noch mehr Mühe als am Vortag in diese zu schlüpfen. Zum Schluss wurde Sie an Händen und Füßen mit Transportketten gefesselt.

Die Wachmänner trieben Sie durch das Gefängnis in einen anderen Trakt, den Sie bisher noch nicht gesehen hatte. Eine Tür wurde geöffnet, und Sie wurde in den Raum gestoßen.

Auf einem erhöhtem Pult saßen drei Männer in Uniform. An den Seiten waren Wachen postiert.

?Treten Sie in die Mitte des Raumes und dann auf die Knie mit Ihnen?, befahl der Mittlere der drei.

Kristina gehorchte und lies sich in der Mitte des Raumes auf die Knie fallen.

?Ich werde Ihnen nun das Strafmaß für Ihre Verfehlungen verkünden?

Ihr fuhr ein furchtbarer Schreck in die Glieder. Wieso Strafmaß? Was hatte Sie verbrochen? Und wenn, was war mit einer fairen Verhandlung?

?Aber....? stotterte Sie. ?Ich habe doch nichts gemacht und eine Verhandlung hatte ich auch nicht?, versuchte Sie sich mit ängstlicher Stimme zu wehren.

?Sie werden auch keine normale Verhandlung erhalten. Sie stehen hier vor diesem Standgericht und das Urteil wurde bereits gefällt.?

Kristina wurde kreidebleich. Das kann doch alles nicht wahr sein. Das muss ein böser Traum sein. Ihr schmerzendes Hinterteil belehrte Sie aber eines besseren.

?Für die Einmischung, die Sie versucht haben zu begehen und auch schon begangen haben, verurteilt Sie dieses Gericht zu Zwangsarbeit. Die Dauer der Strafe wird gesondert festgesetzt. Sie werden die Strafe morgen früh antreten. Wachen, bereiten Sie die Verurteile auf Ihre Strafe vor.?

Kristina brach zusammen und vergoss bittere Tränen. Sie hatte nicht mehr die Kraft sich gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren.

Die Wachen packten Sie unter den Armen und zogen Sie aus dem Raum. Sie gingen mit Ihr in ein anderes Zimmer, in dem bereits die lüsterne Beamtin auf Sie wartete, die Sie bereits mehrmals in Ihren Fingern hatte. Die Fesseln wurden Ihr abgenommen und die Wachen verließen den Raum.

?Sie werden sich jetzt nackt ausziehen, und anschließend nebenan eine ausgiebige Dusche nehmen. Und keine Dummheiten. Sie wissen, was Ihnen sonst blüht.?, befahl die Beamtin.

Langsam zog sich Kristina aus und begab sich unter die Dusche. Das Wasser war zwar nicht heiß, aber immerhin konnte Sie sich den Dreck der letzten Tage und die restlichen Spuren Ihrer Demütigungen etwas von Laib waschen. Nachdem Sie geduscht hatte, bedeutete Ihr die Wachfrau, Sie solle sich auf die Liege legen. Schwer fällig legte Sie sich darauf, als sich auch schon Ihre Peinigerin mit einem Rasiermesser näherte. Instinktiv zuckte Kristina zusammen, jedoch wurde Ihr sofort die Beine harsch auseinander gerissen.

?Wehren nutzt überhaupt nichts. Ich werde Sie jetzt von Ihren überflüssigen Stoppeln befreien, damit Sie sauber Ihre Strafe antreten können?, sagte Sie und setzte das Messer an. So brutal Sie auch bei der Durchsuchung und dem Verhör war, so feinfühlig bewegte Sie nun das Messer zwischen Kristinas Beinen. Nachdem auch der letzte Flaum gefallen war, streichelte Sie zärtlich über die nun blanke Möse der Gefangenen. Immer wieder und wieder fuhr Sie die Lustspalte entlang. Zu ihrem Entsetzten musste Kristina feststellen, dass Ihr diese Art der Behandlung durchaus nicht unangenehm war. Sie begann sich langsam an die Hand der Wärterin zu schmiegen und verschloss sinnlich Ihre Augen. Gerade als es begann richtig angenehm zu werden, wurde die Tür aufgerissen und Igor stand in der Schwelle. Er stieß einen anerkennenden Pfiff aus und schüttelte dabei den Kopf.

?Elena, du kannst es einfach nicht lassen. Gib Ihr schon Ihre Sachen und dann raus mit der Schlampe?, sagte er grinsend.

Schlagartig nahm Elena die Hand von Kristinas Fotze und wurde sofort wieder dienstlich.Sie reichte der Verurteilten einen Packen mit Kleidung und legte auch die hochhackigen Gummistiefel oben drauf. Igor fesselte Sie derweil an Händen und Füßen.

Kristina wurde nackt, gefesselt und mit Klamotten bepackt zu einer neuen Zelle gebracht. Auf dem Weg dorthin betrachtete Igor Ihren geschundenen Arsch.

?Schade darum. Mir wäre sicherlich was anderes eingefallen.?, sagte er mit einem lüsternen Unterton.

Als Sie an der Zelle angekommen waren, nahm er Kristina die Fesseln ab. Ganz nah stellte er sich vor Sie.

?Schlaf gut, meine Süße. Ab morgen weht ein anderer Wind für dich und ich werde oft in deiner Nähe sein. Träum schön von mir?. Mit diesen Worten begann er mit seiner Zunge über Ihre Lippen zu fahren. Angewidert drehte Sie Ihren Kopf beiseite.

?Du wirst noch betteln, dass ich dir helfe.? Daraufhin stieß er sie in die Zelle und schloss die Tür.

Kristina, legte die Sachen auf die Pritsche und setzte sich daneben.

In was für eine Hölle ist sie hier geraten. Sie konnte es sich nicht erklären. Aber noch schlimmer war die Ungewissheit, was der nächste Tag bringen wird und welche Zwangsarbeit wird

Welche Zwangsarbeit muss Sie verrichten?

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