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Chapter 16
by
Mali
Wie verabschiedet sich meine Frau von mir?
Jessi will noch einmal vögeln
Beim Essen passiert nichts ungewöhnliches, doch als Lara gerade den Tisch wieder abräumt flüstert mir meine Frau zu: "Was hältst du davon, wenn wir heute Abend früh zu Bett gehen und wiederholen was wir gestern Nacht bereits gemacht haben?" Sofort grinse ich breit und antworte ihr: "Na, da sage ich bestimmt nicht nein!" Als dann ihre Schwester zu uns zurück kommt erklärt ihr Jessi direkt: "Michael muss mich morgen früh zum Flughafen fahren, darum gehen wir gleich Schlafen. Aber bestimmt kommst du heute Abend auch mal ohne uns klar. Ab Morgen hat Michael wieder ganz viel Zeit um dich zu bespaßen!"
Kichernd erwidert darauf ihre kleine Schwester zweideutig: "Oh, dass will ich aber auch hoffe, dass Michael sich SEHR VIEL Zeit für mich nimmt!" Jetzt wirft meine Frau ihrer kleineren Schwester einen bösen Blick zu und stellt fest: "Michael ist aber nicht nur da um dich zu bespaßen!" Lara winkt ab ab und meint nur frech lächelnd: "Keine Sorge Schwesterchen, ich werde ihn nur etwas beschäftigen, damit er dich nicht so sehr vermisst." Dabei zwinkert sie mir zu. Nun ist Jessi schon sichtlich beruhigter und bedankt sich sogar bei ihrer kleinen Schwester dafür. Dann verschwinden wir schnell in unserem Schlafzimmer.
Kaum ist die Tür hinter uns geschlossen, drückt meine Frau mich sanft aber bestimmt auf unser Bett und beginnt sich möglichst sexy auszuziehen. Doch da es das erste Mal ist, dass sie überhaupt für mich strippt, sieht es auch nicht sehr gekonnt aus. Dazu kommt auch noch, dass sie ihre super langweilige Unterwäsche, unter ihrem Business-Outfit trägt. Trotzdem bin ich recht zufrieden, als meine Frau kurz darauf splitternackt vor mir steht. Wie Gott sie schuf, tanzt sie noch kurz möglichst sexy vor mir herum. Dies gefällt mir schon besser und auch in meiner Hose regt sich jetzt etwas.
Als nächstes kniet sich Jessi vor mir hin und beginnt damit mich ebenfalls auszuziehen. Erst das T-Shirt danach meine Hose, worauf ihr mein Teil bereits entgegen springt. Als auch ich nackt bin, grinst mich meine Frau glücklich ab und erklärt: "Da es heute das letzte mal für eine lange Zeit sein wird, werde ich dir einen Wunsch erfüllen, um den du mich schon lange bittest!" Bevor mir klar wird, welchen Wunsch sie meint, nimmt sie bereits meinen mächtigen Schwanz in ihren kleinen Mund.
Tatsächlich will ich schon ewig, dass sie mir einen bläst. Doch jetzt da ich Jessi mit ihrer kleinen Schwester vergleichen kann, muss ich feststellen, dass Lara zehn besser lutscht! Dennoch macht es mir Spaß, meiner Frau nach so langer Zeit endlich mal mein Teil zwischen ihre weichen Lippen zu schieben. Während sie meinen prallen Schwanz lutscht, lege ich meine Hände auf ihre vollen Brüste. Die weichen Glocken von Jessi passen nicht ganz in meine großen Handflächen. Genüsslich massiere ich ihre Rundungen.
Nach einigen Minuten verliere ich allerdings doch etwas die Lust. Dies liegt vor allem daran, dass ich von der kleinen Schwester meiner Frau deutlich besseres gewohnt bin. Gerade als ich darüber nachdenke, wie ich mit Jessi weiter machen soll, bemerke ich eine Bewegung im Augenwinkel. Es ist die Zimmertür, welche sich lautlos einen spaltbreit öffnet. Meine Frau bekommt von all dem nichts mit, da sie die Tür hinter ihr befindet. Durch den schmalen Spalt erkenne ich einen kleinen roten Fleck der von Laras Haaren stammen muss. Doch mehr Einzelheiten kann ich leider nicht sehen.
Jetzt da ich weiß, dass wir gerade von Lara beobachtet werden, will ich der Kleinen auch eine gute Show bieten! Ich ziehe Jessi nun zu mir auf das Bett hoch und lege sie neben mir auf den Rücken. Sehr genau achte ich darauf, dass der Unterlaib genau zur Zimmertür zeigt. Als nächstes beginne ich damit ihre Nippel zu küssen. Während meine Zunge sanft ihren immer härter werdenden Knospen umspielt, lasse ich meine Hand über ihren flachen Bauch nach unten gleiten.
Bevor sich meine kräftigen Finger um das sauber rasierte Lustzentrum meiner Frau kümmern, ziehe ich vorsichtig ihre schlanken Beine noch etwas auseinander. Als ich davon überzeugt bin, dass Lara das Schmuckkästchen von ihrer großen Schwester gut sehen kann, beginne damit sie zu streicheln. Immer wieder ziehe ich dabei ihre Schamlippen etwas zur Seite. Erst jetzt wird mir klar, wie gerne ich beobachtet werde. Doch dann fällt es mir wie Schuppen von den Augen! Es ist nicht nur das beobachtet werden, es ist viel mehr das Zurschaustellen von meiner Frau was mich so aufgeilt. Schon alleine der Gedanke daran, welche tiefen Einblicke ihre Schwester gerade hat, macht mich fast verrückt! Wenn ich jetzt noch Lara sehen könnte wäre es einfach perfekt!
Dann habe ich eine geniale Idee! Ich steige über meine nackte und auf dem Rücken liegenden Frau. So drapiert ist es mir jetzt möglich Jessis Muschi zu verwöhnen und gleichzeitig zur Tür, hinter der sich Lara befindet, zu sehen. Noch ein positiver Nebeneffekt an der neuen Stellung ist, dass jetzt Jessi nicht mehr viel außer meinem Teil sehen kann. Während meine Zungenspitze den Kitzler meiner Frau umkreist, spüre ich auf einmal, wie erneut die weichen Lippen sich um meine empfindliche Eichel legen.
Als auch Lara bewusst wird, dass ihre Schwester sie nicht mehr sehen kann, öffnet sie die Zimmertür noch ein Stück weiter. Durch den jetzt bestimmt 15 Zentimeter breiten Spalt, kann ich meine junge Schwägerin deutlich erkennen. Lara kniet vor dem Eingang des Schlafzimmers auf dem Boden und beobachtet uns mit sehr interessiertem Blick. Von ihrem Top und auch dem kurzen Rock hat sie sich bereits entledigt, mit einer Hand reibt sie sich ihre jugendlichen kleinen Titten und die zweite Hand befindet sich zwischen ihren Schenkel.
Jetzt hab ich nur noch ein Ziel! Ich will unbedingt, dass meine Frau komplett die Kontrolle verliert, während sie ihre kleine Schwester beobachtet. Wie verrückt sauge ich nun an ihrer Lustperle, gleichzeitig schiebe ich meinen dicken Daumen bis zum Anschlag in ihre Möse. Jessi wird daraufhin von ihren Gefühlen dermaßen überrollt, dass sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten lässt und vor Geilheit laut aufstöhnt. Die zarten Hände meiner Frau verkrallen sich mit aller kraft in der weichen Decke während sie überwältigt keucht: "OOHHH GOTT IST DAS GEIL!"
Als ich dann noch zusätzlich mit Zeige- und Mittelfinger ihre Rosette massiere, dauert es nur noch Sekunden, bis sich der Körper meiner Frau verspannt und kurz darauf unkontrolliert zu krampfen anfängt. Doch anstatt jetzt damit aufzuhören meine Frau zu verwöhnen, mache ich einfach weiter. Immer lauter werdend und am ganzen Laib zuckend jammert jetzt Jessi: "OOOHHH NEIN... BITTE HÖR AUF... UUHH BITTE BITTE! DAS IST ZU VIEL... AAAAAHHH!" Dabei spritzt ein mächtiger Schwall Mösensaft an meinem Daumen vorbei. Das ist das erste mal, dass ich es miterlebe wie Jessi regelrecht abspritzt!
Als mein Blick dann wider zur Zimmertür wandert, sehe ich wie Lara sich mit einer Hand ihren Mund zuhält, während ihre andere Hand wie hektisch ihre kleine Muschi rubbelt. Ich will nun allerdings auch noch meinen Spaß! Schnell steige ich von meiner total erschöpften Frau herunter und stelle mich zwischen ihren Beinen direkt an die Bettkante. Ihre Beine lehne ich mir so gegen meine Brust, dass ihre Unterschenkel auf meinen Schultern liegen. Mit Leichtigkeit dringt mein harter Prügel bis zum Schaft in ihre triefende Muschi ein. Sofort hämmere ich mein Becken mit unglaublicher Geschwindigkeit gegen ihren geilen Arsch.
Bei jedem Aufeinandertreffen von unseren verschwitzten Körper, klatscht es laut auf. Jetzt dauert es nicht sehr lange, bis ich bemerke wie mein Höhepunkt schnell näher kommt. Gerade noch rechtzeitig ziehe ich meinen Schwanz aus der Möse meiner Frau, bevor meine erste Ladung aus meinem Teil schießt. Mein Samen hat soviel Schwung, dass sich der breite weißliche Streifen bis zum Ansatz von Jessis Hals fliegt. Noch drei weitere Ladungen verteile ich, mit deutlich weniger druck auf dem nackten Bauch und der kahlen Muschi meiner Frau.
Als ich anschließen erneut zur Tür schaue ist diese wieder geschlossen. Erschöpft und nackt lege ich mich zu meiner Frau ins Bett und wir schlafen schnell und sehr zufrieden ein.
Wie geht es am nächsten Tag weiter?
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Meine Frau, ihre Schwester und ich
Meine junge Schwägerin zieht aus der Not heraus bei uns ein. Schon bald entwickelt sich zwischen uns mehr als nur eine platonische Beziehung. Was wird wohl meine Frau sagen, wenn sie mitbekommt, was ich mit ihrer kleinen Schwester treibe?
Meine junge Schwägerin zieht aus der Not heraus bei uns ein. Schon bald entwickelt sich zwischen uns mehr als nur eine platonische Beziehung. Was wird wohl meine Frau sagen, wenn sie mitbekommt, was ich mit ihrer kleinen Schwester treibe?
Updated on Feb 13, 2022
by Mali
Created on Nov 27, 2021
by Mali
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