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Chapter 4
by
gurgel
Wie ist Clay drauf?
Sie sind beide heiß aufeinander und haben es eilig
Verloren in ihren süßen Gedanken erschrak sie, als es plötzlich an der Tür klingelte. Ihre Augen flogen auf und sie zog ihre Hand von ihrer Muschi zurück. Schnell knöpfte sie die Jeans zu und stand auf, sie dachte, was ist, wenn ihre Eltern zurückkämen. Was, wenn sie Clay fanden? Was, wenn sie ihn erwischten und er alles erzählte? Ihre Lüge zusammenfallen und sie würde so viel Ärger einhandeln! Sie eilte zur Tür, versteckte eine Hand hinter sich, weil die noch feucht von ihren Säften war, und öffnete so unschuldig aussehend, wie es ging.
Gerade als sie bereit war, neue Halbwahrheiten zu erfinden, erkannte sie, wer es war. Clay stand da und grinste. Bevor sie reagieren konnte, hatte er bereits seine Hände um ihre Taille und küsste sie heftig. Die plötzliche Angst vor der Rückkehr ihrer Eltern wich der Erleichterung, dann fleischlicher Erregung. Sie schlang ihre Arme um ihn und drückte ihre kecken Titten gegen seine Brust, während sie ihn noch leidenschaftlicher küsste, als er angefangen hatte.
Als sie die Lippen trennten, erkannte Sandy undeutlich, dass sie versehentlich ihr Säfte auf die Rückseite seines T-Shirts geschmiert hatte. Sie kicherte und entschuldigte sich verlegen, aber Clay grinste nur und sagte, sie solle sich keine Sorgen machen, da er sie ja auch gleich mit seinem Sperma bekleckern würde. Sandy konnte es fast spüren, und es machte sie weich in den Knien und heiß zwischen ihren Beinen.
Sie nahm seine Hand und warf ihm einen verschmitzten, schwülen Blick zu, als sie ihn nach oben führte. Am Ende zog sie ihn und hatte es eilig. Vielleicht wollte Clay sie necken, indem er langsam ging, oder er wollte die Vorfreude in beiden steigern, oder sie quälen, indem er die Erfüllung ihren lustvollen Bedürfnisse verschleppte ... Oder vielleicht versuchte er auch nur, seine Schuhe auszuziehen, was schwierig war, wenn Sandy so drängend an seinem Arm zog. Auf jeden Fall fühlte es sich an, als wäre eine Ewigkeit vergangen, bevor sie am Ziel waren. Sandy schenkte Clay ein sexy Lächeln, und ihre Muschi begann zu kribbeln, als sie die Tür zum Schlafzimmer ihrer Eltern öffnete.
Innerhalb weniger Augenblicke lagen sie sich in den Armen, küssten sich inbrünstig und zerrten gegenseitig an der Kleidung. Zuerst riss Sandy Clay das Hemd herunter, dann schälte Clay ihrs hoch. Beide Kleidungsstücke wurden achtlos zur Seite geworfen, während Sandy Clay auf das Kingsize-Bett ihrer Eltern drängte. Sie ging direkt an seine Jeans und riss sie herunter, im selben Momen öffnete er ihren Spitzen-BH.
Sandys ganzer Körper kribbelte, als sie sah, wie sich die Männlichkeit ihres Freundes gegen den dünnen Stoff seiner Boxershorts abzeichnete, wissend, dass dieses Glied ihr bald die 'Unschuld' nehmen würde. Sandy ließ ihre enge Hose nach und nach über ihre schlanken Beine gleiten. Sie wollte ihn reizen, konnte aber nichts, als langsamer zu werden. Nur ihr kleines rosa Höschen anbehltend, ließ sich Sandy nieder, bis ihre Augen auf gleicher Höhe mit Clays bereits steifem Glied waren. Ihre Hände befreiten ihn routiniert von seinen einengenden Boxershorts und sie stülpte lasziv ihre Lippen über seine Eichel.
Sandy mochte den Geschmack von Clays Schwanz. Als ihre Lippen die Eichel berührten, zuckte sie bei der plötzlichen sanften Wärme, und sie spürte, wie sein Vorsaft ihre Zunge netzte. Oh, wie sehr liebte Sandy dieses Gefühl, ein Gefühl, von dem ihre Eltern dachten, dass sich ihre unschuldige Tochter es noch nicht einmal vorstellen könnte. Ihre Lippen glitten hinab und umgaben Clays Schwanz mit einer schwülen, feuchten Einbettung, ihre Lust wuchs zusammen mit der Vorfreude. Clay stöhnte laut, Sandys kundige Behandlung war weitaus intensiver als bei allen Pettings im Auto.
Währenddessen hatte Sandys Hand eifrig an ihrem eigenen Geschlecht gearbeitet und ihren Schlitz durch ein jetzt sehr nasses Höschen gerieben. Natürlich wurde sie auch von Clays Stöhnen und seinem zuckenden Schwanz in ihrem Mund und dem Lecken erregt. Aber das war nicht der Grund, warum ihre Muschi gerade so nass war.
Der wahre Grund ging ihr immer wieder durch den Kopf, er war, wie sie ihre vertrauensvollen Eltern anlügen konnte und sie glaubten, dass ihre unschuldige, makellose, vertrauenswürdige Tochter damit beschäftigt war, aus einem Buch zu lernen, anstatt es zu praktizieren. Sie stöhnte, als sich ihre Muschi unter ihren flatternden Fingern verkrampfte.
Lügen machte sie wirklich an, und das auf eine wirklich unanständige Art und Weise.
Was macht Sandy so an?
Ashleys dunkles Erwachen
Verführung einer scheuenJungfrau / Original englisch von Uh-oh
Ein schüchternes Mädchen wird von der Freundin überredet an einer zweifelhaften Party an einem abgelegenen Ort teilzunehmen. Sie trifft dort einen attraktiven Schwarzen. Tips und Tricks ihrer Freundin spielen eine entscheidende Rolle
Updated on Feb 21, 2022
by gurgel
Created on Jan 1, 2018
by gurgel
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