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Chapter 4 by hotciao hotciao

Was habe ich mit dem Klempner vor?

Schwanzvergleich

Der Klempner hatte sich auf den Fußboden gekniet, um an den Anschluss der Waschmaschine zu gelangen, als ich den Keller wieder betrat. Ich schob meinen Ehemann ein wenig unsanft zur Seite, so dass er mit seiner nackten Hüfte gegen die rauhe Kellerwand klatschte.

Der Klempner blickte bei dem Geräusch auf. Eigentlich hätte ich mir einen anderen Mann gewünscht. Er hatte einen kleinen Bauchansatz, auf seiner beginnenden Halbglatze standen ein paar Schweißtropfen. Überrascht blickte er mich von unten herauf an.

Ich hatte mich umgezogen und jetzt den knallengen schwarzen Ledermini aus Lack an, den ich mir in der letzten Woche gekauft hatte. Ich wusste, meinem Eheversager würden die Augen aus dem Kopf fallen, er hatte immer davon geträumt, mich mal so zu sehen. Jetzt würde er das und noch viel mehr zu sehen bekommen. Aber auch nur zu sehen, haha...

Mit entschiedenen Schritten ging ich auf meinen High Heels, die über die Kacheln knallten, auf den Klempner zu und drückte dabei meine Titten hervor, die sich gegen mein superenges schwarzes Tank Top drückten. Ich wusste, dass man meine steifen Nippel sehen konnte, und wurde auf dem Weg zum Klempner nass vor Vorfreude.

Er kniete einfach am Boden und sah mich von unten herauf an. Ich stellte mich so dicht vor ihn, dass er meine Geilheit riechen konnte.

"Stimmt es, dass ihr Klempner gut seid im Rohre verlegen?", fragte ich ihn ohne Umstände. Er war verwirrt wegen der Anwesenheit meines Mannes, aber ich sah, wie sich eine beachtliche Beule in seinem Overall gebildet hatte.

"Kommt drauf an," sagte er mit einem Blick zu meinem Loser.

"Mach dir keine Sorgen wegen diesem kleinen Versager hier. Du siehst doch, wie der angezogen ist. Wahrscheinlich wird er mit seinem Mickerschwänzchen abspritzen, bevor wir zwei überhaupt anfangen. Der soll uns ruhig zusehen, mir ist das egal. Und dir sollte das auch egal sein. Ein kleiner, nichtsnutziger Wichser eben, der eine Frau wie mich sowieso nie und nimmer befriedigen kann."

Ich wandte mich ihm zu. "Komm, zeig dem Herrn ruhig mal dein Schwänzchen, das du in mich reinstecken willst!"

"Bitte, Marianne... muss das sein...", stammelte er und versuchte, seinen Steifen hinter den vor der Schürze verschränkten Händen zu verbergen.

Ich lachte und äffte ihn nach: "Muss das sein, Marianne? Hahaha! Hörst du diesen Idioten? Los, zeig ihm deinen Schwanz, damit er sieht, mit was du mich ficken willst."

Langsam zog er seine Hände und die Schürze weg und zeigte seinen lächerlichen Pimmel, den er hochgewichst hatte. Viel größer war er davon auch nicht geworden.

Der Klempner grinste zunächst, dann fing er erst leise, dann immer schallender an zu lachen. Ich fiel in sein Gelächter ein, und mein Mann stand da mit hochroter Birne und wusste nicht, was er tun sollte.

"Ich brauche einen richtigen Mann. Mit einem richtigen Schwanz. Der mich richtig durchrammelt, fest und kräftig. Nicht dieses Blümchengeschmuse, was sich diese Lusche vorstellt."

Der Klempner stand auf und wischte sich die öligen Hände an seinem Overall ab. Er rieb sich in seinem Schritt. Ich hatte mich nicht getäuscht: Er verbarg dort einen Schwanz mit beträchtlichen Ausmaßen.

"Willst du mal deinen diesem Weichei zeigen?", fragte ich ihn, lehnte mich gegen die Waschmaschine und ließ mein knappes Röckchen so weit hochrutschen, dass beide Männer sehen konnten, dass ich nichts darunter trug.

Provozierend langsam knöpfte der Klempner seinen Hosenstall auf. Der Pimmel, den er heraus holte, war halbsteif, aber schon fast dicker als einer der Unterarme meines Schwächlings von Ehemann.

"Gut," gurrte ich. "Das sieht gut aus. Ich mach ihn dir was härter."

was mache ich mit ihm, um ihn schön hart werden zu lassen?

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