More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 22 by schreiberling2021

Wie werden die zwei Stunden zwischen Alexandra und Maik?

Sehr kurzweilig

Maik: „Wollen wir uns eine Stelle zum Baden suchen?“ „Oh ja gerne“ war meine Antwort. Wir gingen zurück zum Boot und holten unsere Handtücher. Maik schaute auf die Karte und fand einen weiteren kleinen See, der sehr nah war. Keine fünf Minuten später waren wir an dem See. Aber wir mussten noch weitere fünf Minuten laufen um eine passende Stelle zu finden, wo wir auch reingehen konnten. Ich legte mein Handtuch auf den Boden und Maik tat dies auch. Gleich darauf fing Maik sich an auszuziehen. Erst sein T-Shirt und dann seine Hose und schon war er nackt. Ich war noch etwas perplex und schaute mich um, ob jemand zu sehen war. Aber niemand anderes war zu sehen. Als ich wieder zu Maik schaute, schaute ich direkt auf seinen Schwanz. Ein stattliches Teil. Maik holte mich dann wieder zurück in hier und jetzt: „Hey, Kleines. Willst du mir auf abgucken“ Ich schüttelte den Kopf und sah zu Maik hoch. Ich war immer noch etwas durch einander. „Nein, natürlich nicht.“ Maik: „Das ist ja gut. Los zieh dich auch aus, wir wollen schwimmen gehen. Oder?“ „Ja, ok.“ Sagte ich. Maik war schon auf dem Weg ins Wasser, da zog ich mir das Bikinioberteil und die Boxershort aus. Maik war schon komplett im Wasser und schaute zu mir. Ich ging langsam rein. Es elektrisierte mich, wie er mich anschaute. Aber als ich tief genug war, sprang ich ins Wasser und tauchte in Maik seine Richtung. Etwa 2 Meter von ihm entfernt kam ich hoch. Ich ging dann gleich ins Schwimmen über und Maik schwamm neben mir. Wir quatschen über einiges. Maik: „Was ist das eigentlich mit dir und Tim? Eine feste Beziehung oder nur Sex? So ganz verstehen wir euch beide nämlich nicht.“ Ich: „Das ist eine gute Frage. So richtig als Freund sehe ich Tim nicht. Weiter weiß ich dazu nichts. Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht darüber.“ Maik: „Okay. Lass uns zurück schwimmen.“

Wir drehten um und schwammen zurück. Als ich den Boden sah, stellte ich mich wieder auf die Beine. Maik war etwas hinter mir. Ich schaute mich zu ihm um. Er schaute aber nicht unbedingt nach vorne, sondern wohl direkt auf meinen Po. Da sah ich aber auch, das sein Schwanz größer war als vorher. Da schaute er mir in die Augen und grinste verschmitzt. Als ich im trockenen war, setzte ich mich auf mein Handtuch und zog die Knie zu mir ran. Maik war noch ca. drei Meter von mir entfernt. Sein Schwanz war noch etwas gewachsen. Ich konnte meinen Blick nicht davon lösen. Aber ohne einen Kommentar setzte er sich neben mich auf sein Handtuch. Er lehnte sich etwas zurück und mit seinen Armen stütze er sich ab. Mein Blick war immer noch auf seinem Schwanz gerichtet. Erst hing er noch etwas nach vorne. Aber da er immer weiter wuchs lag er dann halb auf seinem Bauch und Oberschenkel lag. Dann bewegte er sich plötzlich, ich erschrak und schaute in die Augen von Maik.

Maik: „Du willst es doch auch.“ Von mir kam nur ein Seufzer. Maik: „Komm her.“ Ich krabbelte auf allen vieren zu ihm. Er machte seine Beine etwas auseinander und mein Kopf war jetzt zwischen seinen Knien. Er kam mit seinem Oberkörper etwas zu mir, nahm seine Hände an meinen Kopf und drückte mich runter. Maik: „Lass deine Hände auf dem Boden.“ Ich leckte an seinem Schwanz entlang. Hoch und runter. Als ich unten war legte ich seine Hoden und nahm einen davon sanft in den Mund. Da sah ich eine Hand von Maik an seinem Schwanz. Er schob ihn etwas von seinem Bauch weg. Ich leckte an dem Schaft nach oben und stülpte meinen Mund über seinen Spitze. Jetzt ließ er seinen Schwanz wieder los. Mein Kopf bewegte sich langsam hoch und runter. Maik legt sich mit dem Rücken auf den Boden. Ich hörte ein tiefes Stöhnen von ihm. Ich wollte mehr von seinen Schwanz in meinem Mund haben. Aber ich schaffte nur so ein Drittel von der Länge. Mein Kopf ging schön langsam hoch und runter. Ich hörte deutlich das Stöhnen von Maik. Da richtete er seinen Oberkörper etwas auf. Seine Hände langen auf meinem Kopf und er drückte mich tiefer. Ich hatte ein Drittel von seinem Schwanz in meinem Mund, da schob er mich noch etwas tiefer. Dann hatte ich die Hälfte. Und da fing sein Schwanz an zu pumpen und es war viel. Mir lief das Sperma am Mundwinkel raus. Teilweise schluckte ich es aber. Aber da sein Schwanz so tief in meinem Mund steckte, bekam ich nicht so viel zum schlucken. Er ließ meinen Kopf los und kam langsam nach oben. Wir schauten uns in die Augen. Maik: „Soll ich dich jetzt ficken?“ Das „Ja“ kam mit einem Seufzer.

Er stand auf und lief um mich rum. Als er hinter mir stand sagte er: „Los geh noch etwas auf das Handtuch drauf. Kaum hatte ich das gemacht, spürte ich auch schon seinen Schwanz zwischen meinen Beinen. Er fühlte aber erstmalmit seinen Händen meine Muschi. Maik: „Du bist ja richtig nass“ und schob seinen Schwanz ganz in mich hinein. Ein lautes Stöhnen kam von mir. Ich spürte gleich, dass ich nicht lange brauchen würde um zu kommen. Maik schob seinen Schwanz langsam raus und rein. Als es mir zum ersten Mal kam, hörte Maik gar nicht auf. So dauerte mein Orgasmus sehr lange. Als er verebbt war, stieß er schneller in mich. Seine Hände lagen auf meiner Hüfte, die er sich immer wieder zu sich zog. So dauerte es nicht lange und mein zweiter Orgasmus sollte kommen. Auch diesmal hörte er nicht auf mich zu ficken. Als auch dieser Orgasmus zu Ende war, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich sank, wie heute Morgen Susanne, auf den Boden. Maik sein Schwanz kam aus mir raus. Maik: „Willst du etwa flüchten?“ Aber das schien nur eine rhetorische Frage zu sein. Ich merkte wie seine Beine, meine Beine etwas zusammen drückten und er wieder mit seinem Schwanz in mich eindrang. Diesmal wurde es noch schneller und härter. Er drang immer bis zum Endanschlag in mich ein. Er nahm meine Hände und legte sie mir auf den Rücken und hielt sie fest. Wieder begann er mich heftig zu ficken. Da spürte ich das pulsieren seines Schwanz, was mich in einen dritten Orgasmus führte. Erschöpft lag Maik auf mir drauf.

Ich spürte wie er seinen Schwanz aus mir rauszog und sich neben mich legte. Wir waren beide am Schwitzen. Nach ein paar Minuten tippte mich Maik an: „Los wir müssen gleich weiter, schnell nochmal ins Wasser und anziehen. Ich war aber ganz gut fertig. Aber das Wasser gab mir neue Kraft. Wir zogen uns wieder an und gingen zum Boot zurück. Keine zehn Minuten später konnten wir in die Schleuse fahren. In der Schleuse rief Maik Susanne an. „Maik: „Da geht keiner ran, aber klingeln tut es. Ich werde es nachher noch mal probieren. „Was ist da bloß los“ dachte ich mir. Als wir durch die Schleuse waren, zog ich mir das Bikinioberteil wieder aus. Nach einer Stunde paddeln, rief dann plötzlich Susanne an und sagte wo sie waren. Es war nicht mehr weit weg. Irgendwann sahen wir dann zwei Köpfe die winkten. Es waren Susanne und Tim. Wir fuhren in ihre Richtung. Als wir näher kamen, gingen die Beiden gerade aus dem Wasser. Beide waren komplett nackt. Dann hatten wir wiederfesten Boden unter den Füssen. Tim grinste mich übermäßig breit an und half mir beim Aussteigen.

Was er wohl erlebt hatte?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)