Chapter 26
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erotic flavor
Mein Onkel…
will jetzt aber auch einmal.
„Jetzt bin ich aber mal dran!!!“ sagte jemand hinter mir die ich auch nur zu gut kannte… Das war die Stimme von meinem Onkel… der jetzt auch mal zum Zuge kommen wollte… Er packte mich am Arm und sorgte dafür das ich von der Bartresen runter kletterte und mich vor ihm hinstellte…
Und schon griff er mit einer Hand, runter zu meiner Möse gleiten... "Hmmm, ja... was für eine geile Schlampe du doch bist... und immer noch so schön und nass... also willst du anscheinend andauernd gefickt werden!" sagt er zu mir und fing direkt an meine Möse entsprechend zu fingern... ich weiß nicht warum, aber automatisch stellte ich mich etwas breitbeiniger hin und streckte ihm auch meine Möse etwas entgegen damit er mich noch besser fingern konnte… ich grinste ihn nur an als er das zu mir gesagt hatte und als er anfing mich noch fester zu fingern, da kam mir auch schon ein leises Stöhnen über meine Lippen... „OH ja die Nutte ist ja mal sowas von geil… die will ja regelrecht gefickt werden!!!“ Und genau in dem Moment, wo ich etwas lauter aufgestöhnt hatte, genau in diesem Moment da hob mich mein Onkel grinsend an und setzte mich breitbeinig vor sich auf den Bartresen ab... Seine Hände wanderten sofort wieder direkt zwischen meine Beine, um mir jetzt hier auf dem Tresen, die Beine auseinander zu spreizen… Und das tat er auch mit eindeutigem Nachdruck spreizte er mir die Beine weit auseinander... Meine Möse lag ihm jetzt wie auf einem Präsentierteller vor ihm und war seinem Zugriff absolut schutzlos ausgeliefert... grinsend schaute mein Onkel meine nackte Möse an, die jetzt so schön vor ihm auf dem Tresen bereit lag, um von ihm hier und jetzt benutzt zu werden.... Für Ihn war das jetzt die absolute Einladung sich mit mir sehr angenehm zu Vergnügen… Je näher er mit seinen Fingerkuppen meiner Möse kam, desto intensiver wurde das Prickeln was sich in mir ausbreitet. Verdammt war ich bereits so geil geworden!? Lag das an der ganzen Situation oder war ich generell gerade so geil drauf... und ohne lange weiter zu warten fing mein Onkel mit tödlicher Präzision auch schon an meinen Kitzler zu bearbeiten... ich musste jedes Mal zusammenzucken, als er meinen Kitzler mit seinen Fingern stimulierte... Dann auf einmal drückte er grinsend mit seinem Mittel- und Ringfinger gleichzeitig auf bzw. in meine Möse... „Hmm oh ja, wie schön eng du bist!!!" zielsicher drehte und drückte er mir langsam immer tiefer die beiden Finger in meine Möse... Immer schneller bewegte er jetzt seine beiden Finger hin und her... mit immer mehr Druck und mit immer kräftiger Stößen, ließ er seine beiden Finger jetzt so in meine Möse wandern... Oh Gott, er fing an mich immer heftiger so in dieser Position zu fingern. Ich saß hier breitbeinig bereist einige Minuten auf dem Tresen und wurde von meinem Onkel eindeutig und gut sichtbar, vor allen Leuten, von ihm gefingert!!! Und er wusste genau was er zu tun hatte denn er fingerte mich so höllisch gut, dass die glatte Platte, auf der ich saß, immer glitschiger wurde. Seine Hände... seine Finger … Sie waren einfach überall. Ich musste laut anfangen zu stöhnen... so krass bearbeitet mich mein Onkel gerade...
Mein Vater war stand plötzlich hinter mir an der und beugte meinen Kopf zu sich herunter… ich hatte schon Angst wer würde mir jetzt die Maske vom Kopf abnehmen… Doch mein Vater sagte nur zu mir… „Und ich will dich jetzt schmecken ... öffne deinen Mund und strecke deine Zunge heraus!“ und schon drückte er mir seine Lippen auf meinen Mund und saugte genüsslich meine Zunge in seinen Mund, als ich ihm diese entgegenstreckte... unsere Zungen tanzten Lambda miteinander und er genoss es sichtlich das ich mich ihm so hingab... und es auch zuließ das er mir im nächsten Augenblick auch seine Zunge in meinem Mund steckte... dann entzog er sich mir und lachte kurz laut in den Raum und rief „Jungs die kleine mit der roten Maske, die ist echt geil… die müsst ihr unbedingt heute Nacht auch mal ausprobieren!!!“ Wenn mein Vater gewusst hätte, dass er gerade dabei war und seine Tochter seinen ganzen Arbeitskollegen anzupreisen … der würde voller Scham im Boden versinken und aus der Lounge rennen…
Mein Onkel indes drückte mir plötzlich meine Beine noch weiter auseinander. Und ließ seinen Kopf runter zwischen meine Beine wandern... Bis er dort angekommen war, wo er hin wollte... in meinem Schoß zu meiner Möse... Und direkt landeten seine Lippen auf meinen Schamlippen... gierig teilte er mit seiner Zunge meine Schamlippen und ließ seine Zunge direkt zu meinen Kitzlern wandern, um diesen mit seiner Zunge zu umrunden und mit seinen Lippen daran zu saugen... Er fing an mich erbarmungslos zu lecken... „Oh jaaaa…“ stöhnte ich nach ca. 2-3 Minuten… bäumte meinen Körper auf und warf meinen Kopf wild in den Nacken... jeder Atemzug von mir mündete jetzt in ein Stöhnen... erst leise und nach und nach immer lauter... Und als mein Onkel gerade mit seinen Zähnen auf meinen angeschwollenen Kitzler biss... und nach weiteren 2-3 Minuten war ich schon kurz davor einen Orgasmus zu bekommen… ich stöhnte laut „OH ja ich komme gleich…“ in den Raum. Herr Schemel hatte das alles gut hören können und beobachtet daher jetzt genauesten meinen Vater wie er darauf reagieren würde und ob er überhaupt meine Stimme erkannt hatte!? Der jedoch schaute, minutenlang wie gebannt zu wie gerade mein Onkel seine Zähne die ganze Zeit immer wieder in meinen Kitzler vergrub… Auch als ich laut und deutlich mit fester Stimme ja fast schreiend von mir gab „JAAAA, nicht aufhören!!!“ selbst da erkannte mein Vater mich nicht und reagierte dahin gehend nur, dass er meinen Onkel anfeuerten „besorg es ihr ordentlich… besorg es ihr heftig… lass sie schreien!“
Dieser Mistkerl eines Onkels! Dieser Bastard wusste genau was er tat!!! Amüsiert beobachtet Herr Schemel von seinem Platz aus, wie ich mich bereits 10 Minuten lang so von meinem Onkel **** steuern ließ und wie ich mich ihm komplett hingab... und sogar auf dessen Verlangen meine Beine jeweils Links und Rechts auf seinen Schultern abgelegt hatte damit dieser mich noch intensiver lecken und schmecken konnte... Er leckte mich so gekonnt, dass ich mich mit glühendem Verlangen nach mehr, regelrecht ihm entgegenstreckte und anfing mich **** auf der Bar ins Hohlkreuz zu verbiegen... Mein Onkel blieb das natürlich nicht unbemerkt und fing jetzt an genüsslich meinen Kitzler zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her zu rollen... mal langsam und mal ganz schnell... BOAH brachte mein Onkel mich auf Hochtouren... ich keuchte... ich schnaufte... ich war nur noch zwei Herzschläge von meinem erster Orgasmus entfernt und er dachte gar nicht daran damit jetzt aufzuhören mich derart so zu bearbeiten. Meine Schenkel verrenkten ich, soweit ich nur konnte uns spreizte diese jetzt so weit auseinander, wie ich es in dieser Position nur konnte. Ich klammerte mich mit meinen Händen in der Bar Tresen fest... drückte mich enorm ins Hohlkreuz, ließ meinen Kopf weit in den nackenfallen und stöhnte laut in den Raum hinaus. Geil. So geil war das gerade... ich war nicht mehr in der Lage normal zu reagieren... ich ließ es einfach zu das mein Onkel mich nun ungestört und uneingeschränkt ausgiebig fingerte... und jedes Mal, wenn er mir seine Finger tief in meine Möse steckte, da drückte ich ihm meine Möse regelrecht entgegen damit er auch ja noch tiefer in mich eindringen konnte... Da ließ mein Onkle auf einmal gleichzeitig meinen Kitzler zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her rollen, wobei er diesmal wesentlich kräftiger dabei mit seinen Fingern zudrückte... ich stöhnte dabei laut auf und mein Onkle grinste mich nur hämisch an... wie ich mich gerade da so stöhnend vor ihm aufbäumte.
Herr Schemel beobachtete zufrieden das zügellose Treiben, wie ich mich da gerade völligst hingab und mich ungehindert von meinem Onkel auf der Bar Tresen bereitwillig fingern ließ… Das dieser Thomas, meinen Onkel und mich, auch wieder die ganze Zeit dabei mit der Kamera umkreiste um alles wieder zu filmen, hatte ich total verdrängt und ausgeblendet…Und so kam es auch das ich bereitwillig hemmungslos in die Kamera stöhnte… und es sogar zu lies das dieser Thomas , ohne das mein Vater oder mein Onkel etwas von meinem Gesicht sahen, in geeigneten Momenten auch immer wieder kurz meine Maske hochschob, um immer wieder auch mein Gesicht zu filmen und das sogar in Nahaufnahme, wie ich laut lustvoll am stöhnen war…
Und dann auf einmal sagte dieser Thomas in einem doch ziemlich vulgären Ton zu meinem Onkel: „Auf geht’s… fang an die Nutte ordentlich durchzuvögeln…“ Sofort stoppte schlagartig mein Onkel damit mich zu lecken und zu fingern und Sekunden später da zog und hob er mich hastig von der Bar Tresen herunter... Mit wackligen Beinen stand ich jetzt vor meinem Onkel, der sich genüsslich lüstern über seine Lippen leckte. Nachdem ich mich etwas gefangen hatte und ein wenig bei klarem Verstand war da legte er aber auch schon eine Hand um meine Hüfte… platzierte gleichzeitig seine Hand direkt auf meinen Hintern… so schob er mich quer durch die Lounge in Richtung eines der Zimmer
Viele der Männer, die in der Lounge das Spiel beobachten konnten, warteten schon ungeduldig darauf, gleich auch mal ein Rohr bei mir wegstecken zu können, denn sie hatten die ganze Zeit nur allzu gut das rege Treiben oben an der Bar mit mir beobachten können… Und als mein Onkel mich auf dem Weg zu einem freien Zimmer an ihnen vorbeiführte, da leckten sich die Männer bereits gierig über ihre Lippen... und konnte es kaum erwarten das ich nicht mehr von meinem Onkel beansprucht wurde… denn alle Männer in der Lounge hatten es mitbekommen, wie mich mein Onkel gerade auf der Bar Tressen heftig gefingert hatte und wie ich meinen Vater seinen Schanz so geblasen hatte und wie ich von ihm bereits gefickt worden bin... Am liebsten wären diese Männer jetzt sofort schon alle über mich hergefallen... Und als ich mit wackligen Beinen auf meinen High Heels an den Tischen mit den Männern vorbeilief, da musste ich ganz schön kess mit dem Hintern gewackelt haben so aufgedreht, wie ich in diesem Moment war. Denn viele der Männer johlten oder pfiffen mir hinterher... Herrn Schemel war das auch nicht verborgen geblieben, wie mich die anderen Männer so gierig angestarrt hatten und wie geil die da bereits auf mich waren... Dieser Thomas grinste auch sichtlich amüsiert, denn die bisherigen Videoaufnahmen waren aus seiner Sicht bereits sehr vielversprechend... und die Party hatte ja eben erst angefangen und die Nacht würde noch sehr lange andauern… Herr Schemel hörte sich recht amüsiert, das Gejohle und Gepfeife aller Männer in der Lounge, wie diese meinen Onkel regelrecht anfeuerten, als er sich mit mir auf den Weg in eines dieser Spielzimmer machte.... Kaum das er mich durch die Tür geschoben hatte, da drehte er sich um und rief zu den Männern „Jungs es dauert nicht lange und dann könnt ihr euch auch ausgiebig mit ihr vergnügen!“ Das Gejohle und Gepfeife war tosend und es hörte erst auf als mein Onkel und ich in dem Zimmer verschwunden waren…
Ich war etwas im ersten Augenblick überrascht... denn ich sah, dass dieses Zimmer im Ganzen in sich verspiegelt, war... in der Mitte stand ein kreisrundes Bett was ca. einen Durchmesser von 3 Meter hatte. Mein Onkel bemerkte meine Überraschtheit und sagte frech zu mir... „Ein schönes Spielzimmer... wo geile Frauen hier zu noch geileren Sexspielzeugen werden!!!“ daraufhin schubste mein Onkel mich von sich, in Richtung Bett und sagte laut zu mir „Los leg dich in die Mitte hin!“ das war eine kurze knappe Ansage von ihm aber durchaus auch ein bestimmender Befehl denn gleichzeitig deutete er dabei auf die Mitte des Bettes...
Vor glühendem Verlangen, auf einen geilen Schwanz, da drehte ich mich als ich in der Mitte des Bettes war, mich freiwillig gleich auf den Rücken, … kaum lag ich auch schon auf meinem Rücken da spreizte ich aus freien Stücken bereitwillig meine Beine weit auseinander… so lag ich jetzt mit gespreizten Beinen vor ihm… Ich hatte in meinen Gedanken es völligst ausgeblendet das da mein Onkel stand… Da öffnete sich auf einmal die Tür und Herr Schemel kam mit meinem Vater in den Raum… Mein Onkel grinste mich fies an und Herr Schemel sagte frech zu meinem Vater und meinem Onkel… „Jetzt wollen wir doch mal dieser jungen geilen Nutte mal alle ihre Löcher stopfen, und zwar gleichzeitig!!!“ Da kroch auch schon mein Onkel mit seinem bereits steil nach obenstehenden Schwanz zum mir… erst drehte er mich etwas von sich weg, um mich dann aber im gleichen Augenblick wieder zu sich und auf sich zu ziehen… Jetzt lag er unter mir... Seine Hände vergruben sich auch umgehend in meinem Arsch… und seinen Kopf vergrub mein Onkel sofort zwischen meinen Brüsten und fing auch an wie wild an meinen Brüsten zu saugen... Es machte ihm sichtlich Spaß mir in meine Brustwarzen zu beißen... immer wieder aufs Neue und immer heftiger biss er zu... Ich stöhnte auf, als mein Onkel wieder seine Zähne in meinen Brustwarzen vergrub, was jedoch jetzt durch den dicken Schwanz den ich von Herrn Schemel in meinem Mund gestopft bekam, gedämpft wurde... Und ja Herr Schemel hatte bereits einen Riesen großen und steifen Schwanz. Ich hatte wieder Mühe ihn in meinem Mund zu bekommen und ihn mit meinen Lippen zu umschließen. Ich war mir nicht mehr sicher, aber ich hatte Herr Schemel seinen Schwanz einen Durchmesser von 5 cm oder mehr in Erinnerung... Jedenfalls saugte ich jetzt fester an seinem Schwanz und saugte ihn so tief in meinen Mund hinein, wie ich nur konnte... Herr Schemel verstärkte dabei den Druck seiner Hände an meinem Kopf, während er gleichzeitig zufrieden grunzte. Es machte Herrn Schemel ziemlich an, wie ich gerade so seinen dicken Schwanz in mich hinein saugte, denn seine Hände vergriffen sich immer fester... langsam glitt mein Onkel mit seinem Schwanz zwischen meinen Arschbacken auf und ab. Während ich jetzt gleichzeitig Herr Schemel seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund saugte... Dann spürte ich eine Hand auf meinem Po. Mein Onkel drückte mich in Position und ich spürte plötzlich seinen Schwanz an meiner Möse... Er hatte sich jetzt so positioniert, dass er gleich in mich dringen konnte. Langsam schob mein Onkel seinen Schwanz in Richtung meiner Möse... ich blieb ganz starr nur allzu gern hätte ich noch länger dieses Vorspiel genossen... doch mein Onkel wollte mich jetzt nur noch ficken. Er ließ seine Fingerspitzen immer wieder über meine Schamlippen gleiten, langsam schob er seinen Schwanz nur vor meinen Möseneingang und ich zuckte jedes Mal dabei etwas zusammen. Es war mir gar nicht bewusst gewesen das er jetzt gerade kein Kondom benutzte... Aber jetzt war es eh zu spät und eigentlich auch war mir auch gerade egal, denn wie sehr hatte ich mir jetzt bereits seinen Schwanz tief in meiner Möse gewünscht... Dann spürte ich seine Eichel direkt an meiner Möse. ich keuchte und seine rechte Hand drückte stärker gegen meine rechte Pobacke, so als würde er mich damit anspornen, mich nicht zu bewegen. Ich zuckte jede mal zusammen, was ihn noch weiter anspornte. Ich wollte aufstöhnen was aber durch den Schwanz von Herr Schemel in meinem Mund unterdrückt wurde, der sich jetzt auch anmachte mich immer tiefer in den Mund und Rachen zu ficken... Poah, war das heftig... wie ich gerade von den beiden in die Mangel genommen wurde... ich verlor mich immer weiter in einem Meer aus irre geilen Gefühlen...Wenn das jetzt meine Mutter sehen müssten, wie ich mich jetzt und hier gerade als bereitwillige Nutte freiwillig diesen Männern auslieferte... und ich mich von ihnen hemmungslos ficken ließ... Die würden mich sofort hochkantig aus dem Haus schmeißen!
Mein Vater war noch nicht mal mit seinem Schwanz in meinem Arsch und da meldeten die anderen beiden auch schon ihre Ansprüche… „Helmut, wenn du ihren Arsch fertig gefickt hast ... dann tauschen wir die Stellungen und wir sind dran unsere Schwänze in ihrem engen Arschloch zu versenken!!!“ Eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus… und da konnte ich auch schon spüren, wie mein Vater sich mit bereits aufgerichtetem harten Schwanz sich hinter mir positionierte...
Mein Onkel machte sich jetzt bereit dann parallel mir gleichzeitig seinen Schwanz tief in meine Möse zu schieben. Wenn mein Vater seinen Schwanz dann in meiner Rosette versenken würde… Mühelos bohrte derweil mein Onkel seinen Prügel immer tiefer in mich hinein und fing auch an immer heftiger und härter in mich einzudringen, während er dabei abwechselnd links und rechts mit seinen Händen auf meine Arschbacken haute, dass es nur so knallte. Ein kräftiger Schlag mit 2 Händen aus einer ganz anderen Richtung herkommend, auf meine Arschbacken ließ mich stark zusammenzucken und dann konnte ich auch schon spüren wie die Hände von meinem Vater zwischen meine Pobacken glitten und seine Finger den direkten weg zu meinem Arschloch suchten... Jetzt wollte er... nein gleich würde er mein Arschloch in Besitz nehmen! Bei dem Gedanken lief es mir heiß und kalt über den Rücken... Sein Schwanz war bereits in Höhe meines Steißbeins und gleichzeitig erhöhte er von hinten den Druck seiner Finger auf meine Rosette. Mein Vater kam jetzt gleich seinem Ziel immer näher. Jetzt hob ich ****, ohne dass ich es absichtlich wollte, meinen Arsch etwas weiter nach oben und streckte meinem Vater **** meine Rosette buchstäblich einladend entgegen... beinahe wäre der Schwanz von meinem Onkel aus meiner Möse geflutscht... was er aber geschickt zu verhindern wusste, in dem er sofort nachsetzte und seine Hüfte kräftig anhob... Mein Vater bewegte sich ebenfalls mit seiner Hüfte ein kleines Stück nach hinten und griff mit der rechten Hand seinen steinharten Schwanz. An meinem Hintertürchen angekommen hielt er inne und wartet bis er die Vertiefung spürte und sich sicher sein konnte, dass er richtig war. Ohne große Worte, setzte er seinen Schwanz an meiner Rosette an und machte sich daran meine Rosette zu dehnen und den Widerstand meines Arschloches zu durchbrechen... Dadurch, dass er sein Schwanz nun nicht zurückzog, hatte ich einen gewaltigen Druck um die Rosette, den ich nicht lange ertragen konnte. Die Angst, dass ich ihn nicht hineinbekommen sollte, veranlasste mich, stillzuhalten... Dann erhöhte er kontinuierlich den Druck. Durch die Hitze, die Feuchtigkeit, die bereits meiner Möse herrschte und wodurch sich meine Feuchtigkeit bis zu meiner Rosette leicht verteilen ließ, hatte ich es ihm jetzt sehr einfach gemacht... Er verteile meinen Mösensaft auf meinem Arschloch und seinem Schwanz... Sein praller Schwanz glänzte schön, so war er eingeschleimt von meinem eigenen Mösensaft… Gleich würde er ihn bei mir wieder ansetzten und mein Vater würde mit seinem Schwanz meine Rosette durchstoßen und in mein Arschloch eindringen... Und schon spürte ich auch wie die Eichel von meinem Vater an meiner Rosette anklopfte… Er fing an und drückte mir seinem Schwanz kräftig auf meine Rosette... Ich war überrascht, dass er so einen starken Druck an meiner Rosette aufbauen konnte... Ich schloss meine Augen und versuchte das langsam eintretende leicht schmerzhafte Völlegefühl auszuhalten. Mein Vater bohrte meine Rosette mit seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter auf… Dann durchzuckte ein heftiger reißender Stich meinen Hintern... Mein Vater zerstörte in diesem Augenblick den Widerstand meiner Rosette und durchbrach den inneren Schließmuskel problemlos. Und kaum hatte er den Widerstand meiner Rosette gebrochen, da arbeitete er sich tiefer in meinen Arsch vor und je weiter er kam, desto enger und geiler wurde es für ihn... Langsam schob er sich vor und versenkte Stück für Stück seinen dicken Prügel in meinem Arschloch… Er schob mir seinen Schwanz ohne Umschweife bis zu seinem Schwanzansatz tief hinein… Und nach er mich gänzlich auf seinen Schwanz aufgespießt hatte und dieser steif in meinem Arschloch steckte, da grunzte er zufrieden auf und schlug mir mit seinen Händen auf meine Arschbacken das es nur so klatschte… Dann ließ mein Vater seinen Schanz langsam wieder aus meinem Arsch gleiten aber nur um ihn, kaum dass er draußen war, auch gleich wieder in meinem Arschloch zu versenken… Er fing an und bumste und fickte jetzt ganz gemütlich mir meinen Arsch durch. Sein Schwanz glitt jetzt wesentlich leichter immer tiefer in mein Arschloch hinein. Als er das bemerkte, da stieß mein Vater nur um so kräftig zu. „Arrrrrrrgh“ entwich mir ein Schrei des Schmerzes und der Lust. Das törnte meinen Vater jedoch nur weiter an. Mein Vater fickte mich langsam immer härter und schneller, er genoss es regelrecht bei jedem seiner Stöße tief in meinen Arsch einzudringen und mich so endgültig für immer aufzubohren... Immer wieder zog er seinen prallen Schwanz aus meinem Arsch heraus, um nur wieder erneut kräftig zu zustoßen. Er fing an, mich hart in meinem geilen, prallen Arsch hart zu ficken... Mein Vater machte den Anschein sich immer tiefer in mich hineinbohren zu wollen. Denn immer wieder stieß er erneut noch kräftiger zu. Ich hatte mich jetzt auch langsam an seinen Schwanz gewöhnt… damit meine Rosette durchstoßen und Arschloch mit einem dicken Schwanz gefüllt zu bekommen... Und jedes Mal, wenn er seinen Schwanz erneut in meiner Rosette versenkte, da war es für mich ein unfassbares geiles Gefühl... Als wollte mein Arschloch seinen ganzen Schwanz tief in sich einsaugen. Meine geweitete Rosette spannte sich bis zum Zerreißen um seinen pulsierenden Schwanz herum. Jetzt konnte es mein Vater auskosten und genießen, wie er bei mir mit seinem harten Schwanz bis zum Anschlag von seinem Schwanzansatz in meinem Arsch eindringen konnte. Er presste mit seinem ganzen Körpergewicht auf meine Pobacken und ließ mich dabei spüren, wie hilflos ich so aufgespießt jetzt war. Er ließ mich seine immense Manneskraft spüren. Dann zog er seinen Schwanz fast komplett raus und stieß erneut wieder zu. Ein unglaubliches irres Gefühl und vor allem auch ein Mega geiles Gefühl, als gäbe es kein Vor und kein Zurück. Seine Stoßbewegungen machten mich voll an... Dann fing mein Vater an, dass Ficktempo zu erhöhen und meine Arschbacken zu versohlen, bei jedem Stoß immer abwechselnd links oder rechts gab er mir einen festen Hieb hintendrauf. Immer wieder und immer heftiger. Und ja, es gefiel mir irgendwie und ich reckte meinen Arsch ihm jetzt noch stärker entgegen, wodurch er jetzt besser in der Lage war, noch tiefer in mich einzudringen! Dass Mein Vater seinen dicken Schwanz jetzt immer schnell und hart in meinen Arsch rammte… meine Rosette dabei sich eng um seinen Kolben zusammenziehen würde, damit hatte ich nicht gerechnet, und schrie vor **** und Überraschung auf, was jedoch von dem Schwanz von Herrn Schemel, der immer noch in meinem Mund steckte und diesen ausfüllte, komplett unterdrückt wurde... atemlos... mit schwanzgefüllten Mund versuchte ich dabei etwas zu stöhnen... Ich musste mich an Herrn Schemel festhalten wärend sein Schwanz in meinem Mund steckte, um nicht gnadenlos über das Bettlaken geschoben zu werden. Ich schloss meine Augen und begab mich ins aufkommende Orgasmus-Nirwana. Meine Hände vergriffen sich in den Arschbacken von Herrn Schemel und er hielt mich am Kopf fest... Herr Schemel sorgte jetzt dabei dafür das ich schön meinen Kopf im Takt, wie mein Vater mich in den Arsch fickte, vor und zurück bewegte. Sein Schwanz gelang so immer auf und ab in meine Kehle. Ich saugte immer wieder an seiner prallen Eichel. Er stöhnte erhitzt auf und rammte mir sein Ding wieder tief in die Kehle. Von hinten gestoßen, von unten gefickt und von vorne einen Schwanz in meinem Mund... Das war krass... Und obwohl ich gerade von meinem Vater und meinem Onkel hart rangenommen wurde… war das doch irgendwie unbeschreiblich geil... irgendwie war es etwas, worauf ich bereits gewartet hatte aber nie den Mut hatte es zuzugeben... plötzlich wurde mir ganz heiß, ich merkte, wie ein Orgasmus in mir aufstieg, denn das Zucken und Aufbäumen meines Körpers wurde immer heftiger. Das war zu viel. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich verlor mich in all den Schwänzen. Jetzt wollte ich nur noch diesen einen Schwanz tief in meinen Mund saugen und gleichzeitig die beiden anderen Schwänze mit ihren kräftigen Stößen in meinen Arsch und meine Möse genießen. Ich gab mich lustvoll diesen Schwänzen hin... So etwas hatte ich noch nie erlebt. Es war so geil. Ich wurde gefickt. Ich wurde hart rangenommen und ich wurde von 3 Schwänzen gleichzeitig gebumst. Ich wusste gerade nicht wie mir geschah, denn ich war wie in Trance... Zwischen diesen drei Männern kam ich mir so hilflos und gefangen vor. Aber dieser enormen Lust ausgeliefert zu sein, ich wusste nicht, wie ich meine Gefühle einsortieren sollte.... es war einfach nur geil...
Ich wollte jetzt einfach nur in dieser Situation die ganzen Gefühle, die in mir aufkamen, die mich durchströmten, komplett auskosten... Ja ich wollte gefickt werden... und Scheiße Ja ich wurde gefickt und wie! Dann bemerkte ich wie der Schwanz von Herrn Schemel die ersten Zuckungen bekam... plötzlich und total überraschend unverständlich für mich zog Herrn Schemel seinen Schwanz fast komplett aus meinem Mund heraus... Doch dann... ich war wie gelähmt in dem Moment... hämmerte er mir seinen Schwanz mit aller **** tief in den Rachen..., dass ich sogar fast kotzen musste als er mein Gaumenzäpfchen mit seiner Eichel berührte... Seine Hände packten gnadenlos meinen Kopf und wie 2 Schraubzwingen stülpte er meinen Kopf über seinen Schwanz… so weit bis meine Nasenspitze schon die Haare an seinen Schwanzansatz berührte... ich war ganz kurz davor zu würgen als er mit seinem Schwanz meine Gaumenzäpfchen berührte, aber schaffte es gerade noch so mich zusammen zu reißen..."AAAA wie cool du blasen kannst! Los schluck alles!!!“ und genau in diesem Moment presste er ganz tief seinen Schwanz tief in meinen Rachen hinein... Ich bekam kaum bis gar keine Luft... dann spürte ich auch schon, wie er mir sein Sperma in den Rachen pumpte... Drei vier kraftvolle Spermaschübe kamen aus seinem Schwanz... So viel, dass ich mit dem Schlucken nicht mehr hinterherkam und mir sein Sperma sogar aus meinen Mundwinkeln lief und über mein Kinn tropfte. Wärend mein Onkel und mein Vater mich als weiter fast schon gleichzeitig in Arsch und Möse fickten…
Und dann war es auch bei meinem Vater fünf vor 12... er stand jetzt kurz davor zu kommen… wobei ich zu dieser Zeit auch kaum noch in der Lage, diesen Arschfick, ohne dabei Lustvoll aufzustöhnen, durchzustehen! Und als mein Vater sich dann an meiner Hüften festhielt und immer schneller und tiefer seinen Prügel in meinen Arschloch rammte… Da bemerkte ich wie Vaters Schwanz, der gerade tief in meinem Arsch steckte, zu pulsieren begann… Mein Vater schien jetzt zu kommen, denn er stockte kurz und plötzlich wurde sein Schwanz pulsartig immer dicker. Was tat er da... Seine Hände vergriffen sich so fest in meinem Arsch das es schon weh tat... Dann auf einmal als er kam, ließ er seinen Schwanz mit aller **** so tief und kräftig, wie er nur konnte in mich hineinzustoßen… Er presse mir so kräftig und fest, wie er nur konnte seinen Schwanz jetzt tief in meinen Arsch... und unter lautem Gegrunze und Gestöhne spritzte er mir seine ganze Ladung Sperma in mein Arschloch... dabei rief er Vulgär „Jungs… ich stell mir gerade vor ich ficke den Arsch meiner Tochter!!!“ Mein Onkel und Herrn Schemel lachten als sie das hörten, während mein Onkel mich als weiter fickte... Kaum hatte sich mein Vater hinter mir aus meinem Arsch entfernt da wechselte mein Onkel seine Position… zuerst sorgte er dafür das ich mich wie eine Reiterin auf ihm Platz nahm… und nach dem er mir so 3-4-mal seinen Schwanz in meine Möse gehämmert hatte… da hob er mich etwas an… zog seinen harten Schwanz aus meiner Möse und setzte diesen keine 2 cm weiter hinten an meinem Arschloch wieder an… Mein Onkel ließ mich urplötzlich los und durch mein eigenes Körpergewicht drückte ich mir schlagartig seinen Schwanz durch meine Rosette hindurch… „AUA“ das schmerzte jetzt doch etwas… aber Mein Onkel lachte nur und packte meine Hüften… und steuerte so die auf- und ab Bewegungen meiner Hüfte… Nach ein paar Minuten bemerkte ich das auch mein Onkel kurz davor war in mir abzuspritzen... Mein Onkel fing an, mir seinem Schwanz wild und unkontrolliert in mein Arsch zu stoßen. Während ich mich dabei mich vor Geilheit und Wollust hin und her zubewegen... denn auch ich war jetzt ganz kurz davor einen geilen Orgasmus zu bekommen... Der Orgasmus überkam mich wie ein Orkan und ich hätte nie gedacht, jemals solch einen Orgasmus erleben zu dürfen... weshalb ich meinen Orgasmus lautstark aus mir heraus schrie und stöhnte. Dieser mein Onkel fickte mich doch tatsächlich in Ekstase und vollkommene Geilheit. Immer wieder spürte ich seinen harten und kräftigen Schwanz tief in meinem Arsch stecken... Mein Onkel brüllte mich stöhnend an: „Oh ja, wie geil du dich ficken lässt, ja, oh, ah, ja!!!“ Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als er endlich sichtlich entspannt aufstöhnte, während er in mir explodierte... tief spritzte er mir sein ganzes Sperma in meinen Arsch hinein... und als er endlich damit aufhörte da lief bereits sein Sperma an meinen Arschbacken herunter... Ich konnte nicht glauben, dass es so viel bei ihm war. Die drei waren sichtlich zufrieden mit dem Anblick von mir, wie ich so fertig vor ihnen lag und sie sehen konnten, wie ihr ganzes Sperma langsam aus meinem Mund und meinem Arschloch lief. Und keine 10 Sekunden nach dem, Mein Vater und auch Mein Onkel sich tief in mir entladen hatten da sagte Herr Schemel nur lapidar zu mir „Geh dich duschen und dann komm wieder zu uns an die Bar!“
Nach dem ich ausgiebigste geduscht hatte und von einer der Putzfrauen neue weiß eingepudert wurde, da betrachtete ich mich noch einmal im Spiegel... Was war eben passiert... Ich musste grinsen... bin ich eben wirklich in so kurzer Zeit mehrmals so hart gefickt worden und das auch von meinem Onkel und sogar eignen Vater... oder war alles nur ein böser Traum??? Mit noch recht wackligen Beinen ging ich zurück an die Bar, wo ich schon von Herrn Schemel, der bereits wieder mit meinem Vater und meinem Onkel an der Bar saß, erwartet wurde... Kaum das ich neben Herr Schemel stand da legte Herr Schemel auch schon wieder seine Hand auf meinen Hintern und ließ die Finger seiner Hand sich in meinen Arschbacken vergreifen... Mein Vater grinste sichtlich amüsiert denn er ließ sich gerade von dem Mädel mit der Nummer 8 seinen Schwanz wieder hart blasen…
Im gleichen Augenblick zog mich Herr Schemel dicht an sich heran und flüsterte mir ins Ohr... „Soll ich deinem Vater direkt mal zeigen, welchen Arsch er gerade gefickt hat… Oder wird sich meine Anita ab jetzt freiwillig von mir ihre Brüste melken lassen!?“ Und ehe ich antworten konnte, da winkte er Thomas zu sich… der auch Michelle mit sich brachte und neben ihn platzierte… dieser grinste als er mich sah und sagte dann zu Herrn Schemel… “Die Aufnahmen im Zimmer sind klasse geworden… man kann sehr schön sehen, wie sie sich bereitwillig von ihrem Vater und ihrem Onkel ficken lässt!“ Herr Schemel grinste zufrieden... drehte sich zu mir… schaute mir fies grinsend in die Augen und sagt nur kurz und knapp „Nun wie siht deine Antwort aus!!!" mit gesenktem Blick antwortete ich: „Melken!!! …meine Brüste gehören uneingeschränkt ihnen!!!“ Herr Schemel lachte und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern… Und ehe ich irgendwie reagieren konnte, da winkte er auch schon seinen Männern zu… die ließen nicht lange auf sich warten und sofort eilten auch schon zeitgleich 2 seiner Männer zu uns … sie kamen direkt zu ihrem Chef und grinsten voller Vorfreude auf das was jetzt folgen sollte… „Hier Jungs nehmt sie und geht mit ihr da vorne auf die große Spielwiese…“
Die römische Orgie...
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Wie ich zur Nutte gemacht wurde! Teil III
Ein Zuhälter ist nicht gleich wie ein andere Zuhälter.
Ich lande immer tiefer in der rücksichtslosen Rotlichtscene und werde sogar von einen Zuhälters der Hells Angels wieder meines Willens direkt in der Nähe meiner Heimatstadt eingesetzt!
Updated on Sep 13, 2025
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Created on Mar 6, 2021
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