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Chapter 4 by SmartWriter SmartWriter

Was läuft mit dem Austauschlehrer?

Maurice, der Französisch-Austauschlehrer

Monsieur Maurice Farak ist unser Französisch-Austauschlehrer und stammt aus der Elfenbeinküste. Und ist daher tiefschwarz, groß gewachsen und muskulös. Im Rahmen des Austauschprogramms unterrichtet er für drei Jahre bei uns den Französischkurs und soll dabei dann so viel Deutsch lernen, dass er nach seiner Rückkehr Französisch und Deutsch an einer Schule in seinem Heimatland unterrichten kann.

In dem Kurs sind fast nur Schülerinnen, die natürlich über seinen Body spekulieren. Ich will nicht spekulieren, ich will ihn ficken. Leider sind unsere Französischstunden nicht in Randstunden, aber der immer korrekt mit Anzug gekleidete Maurice kommt mit einem Rennrad zur Schule. Daher zieht er sich morgens und nachmittags immer in einem kleinen Kabuff neben dem Radkeller der Schule um in ein enges und knappes Radfahrerdress.

Da ich ihn schon einige Zeit beobachte, weiß ich daher auch, dass er wohl das hat, was man Farbigen immer nachsagt... einen großen Schwanz. Den kann man nämlich unter der knappen Radlerhose gut erkennen.

Also postiere ich mich im Radkeller und passe ihn vor dem Kabuff ab.

"Mademoiselle Neela, was maachen Siee den ier."

Unverblümt spreche ich aus, was ich will.

"Maurice, ich will sehen, ob Ihr Schwanz genauso ist, wie man es immer farbigen Männern nachsagt."

Völlig verblüfft lässt er sich von mir in das Kabuff schubsen und schnell habe ich die Tür hinter uns verschlossen.

Während er noch mit Worten ringt, bin ich schon auf den Knien und habe seinen Hosenstall geöffnet. Das lässst seinen Widerstand schwinden, denn vermutlich wird er in der Fremde nicht so viel geilen Sex mit Teens haben.

Als der Schwanz halbsteif herausspringt, bin ich wirklich beeindruckt, er ist bestimmt über 20 cm lang und natürlich beschnitten. Sofort umfasse ich ihn und beginne an der Eichel zu sagen. Mit Grunzlauten quittiert er mir einen guten Blowjob.

Schnell ist er ausgezogen und nackt. In dem Kabuff ist eine Pritsche, auf die er sich bereitwillig hinlegt. Meine wenige Kleidung ist auch bald ausgezogen und ich platziere mich mit meiner Fotze über seinem steil aufragenden Stab.

Langsam senke ich mich herab. Oh mann füllt der mich aus, aber es ist so geil. Es gelingt mir nicht einmal ganz, mich komplett herunterzusenken, so groß ist der Schwanz. Dann beginne ich mit Beckenkreisungen und er packt meine kleinen Tits, um sie zu massieren.

Nun beginne ich langsam mit Auf- und Abbewegungen und mir gelingt es immer mehr, den großen Schwanz in mir aufzunehmen. Bald stösst er an meinen Muttermund und kann sogar ein wenig eindringen.

Wir finden einen geilen Rhythmus, langsam und genüsslich reite ich den geilen Prügel.

Immer wenn ich unten bin, drückt er dabei sein Becken nach oben, so dass er mich noch tiefer penetriert.

Wir ficken so bestimmt eine halbe Stunde. Maurice ist ein wirklich guter und ausdauernder Ficker.

Dann steige ich von ihm und knie mich auf die Pritsche, so dass er mich nun doggy nehmen kann. Das lässt er sich nicht zweimal sagen und schon bekommen ich das heiße Teil wieder in meine mittlerweile klatschnasse Fotze geschoben. Nun beginnt er aber heftiger zu rammeln und bald durchfluten mich fast nicht endendende Orgasmen. Maurice besorgt es mir nach allen Regeln der Kunst.

Wie lange er mich so gefickt hat, weiß ich nicht, aber irgendwann merke ich, dass er nun soweit ist. Und dann spritzen mir fast 15 heftige Fontänen tief in meine Fotze.

Befriedigt liegen wir noch eine Weile zusammen, dann ziehe ich mich an und bin raus. Kurze Zeit später sehe ich ihn befriedigt nach Hause radeln.

Hat die Schule nur Lehrer?

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