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Chapter 18 by hotciao hotciao

Wie geht es weiter ? Hat ihr Nachbar etwas von der Pokerparty mitbekommen ?

beim Nachbarn

"Setzen Sie sich doch, Frau Schreiber," sagt der schmierige Herr Fellner. Marianne laesst sich auf einem fleckigen, muffig riechenden Ledersessel nieder. Warum hat sie nur dieses kurze duenne blaue Kleidchen angezogen? Sie schlaegt die langen nackten Beine uebereinander und nestelt am Saum ihres Kleids, dabei fuehlt sie die geilen Blicke des Nachbarn auf ihrem schlanken Koerper.

"Hier, **** Sie erstmal was," sagt Fellner und schenkt ihr einen **** ein. Obwohl sie stumm den Kopf schuettelt, schiebt er den **** auf dem Couchtisch zu ihr herueber und sagt: "Na los, glauben Sie mir, is' besser fuer Sie."

Schliesslich gehorcht sie. So wird sie diesen Widerling am schnellsten los werden. Mit einem Zug leert sie das nicht ganz saubere Glas, und der billige Fusel veraezt ihr fast die Speiseroehre. Fellner schenkt zuegig nach. "Los, los, noch einen!", kichert er, und Marianne kippt den naechsten **** hinterher.

"Frau Schreiber, Frau Schreiber...", sagt der Nachbar kopfschuettelnd und schenkt zum dritten Mal nach. "Ich hab hier gestern versucht, mich auf meine Steuerabrechnung zu konzentrieren, aber..." Er grinst jetzt Marianne ganz unverholen an. "So richtig klappte das nicht. Sie hatten ein paar Freunde zu Gast, was?" Er kichert ein wenig und drueckt Marianne das Glas in ihre jetzt ein bisschen zitternden Haende. "Na los, los -- **** Sie, das tut Ihnen gut, und das loest ja auch ein bisschen die Zunge, hahaha." Marianne tut, wie ihr geheissen. Sie spuert, wie sich die Hitze des **** in ihr ausbreitet, es wird ihr warm. Kleine Schweisstroepfchen bilden sich auf ihrer Oberlippe, und sie spuert, wie ein Schweisstropfen ueber ihren Hals, ihre Kuhle direkt in ihren Ausschnitt rinnt, genau zwischen ihre beiden Brueste, die die Maenner gestern so grob geknetet hatten.

Und dieser... dieser Fellner scheint ganz genau zu wissen, was da gestern in ihrer Wohnung passiert ist. Trotzdem versucht sie es mit einer Erklaerung: "Oh... Herr Fellner... dasss tut mir leid.... war's ssssssu laut? Ein paar Freunde haben mir geholfn, ein paar Sachn umsssustelln innner Wohnung..." Verdammt, dieser **** macht meine Zunge so schwerfaellig, ich lalle, denkt Marianne mit aufkeimender Panik. Aber davon scheint der Nachbar nichts mitbekommen zu haben, denn er antwortet ihr ganz ernst, seine Stimme nimmt dabei allerdings einen etwas schneidenden, unangenehmen Ton an:

"Oh nein, Frau Schreiber. Das klang nach ganz was anderem. Das klang so, als wenn hier im Haus ploetzlich ein Studio fuer die Produktion von Pornofilmen waer. Sagen Sie mal, was denken Sie sich dabei eigentlich? Mich wuerde ja schon interessieren, was Ihr Mann dazu sagt, wenn seine... seine... ja, ich sag's einfach, wie es ist: seine EHEFOTZE hinter seinem Ruecken jeden FICKT, der einen SCHWANZ zwischen den Beinen hat!"

Ganz nah ist er mit seinem Gesicht, seine Spucke spritzt heraus, wenn er diese Worte benutzt. Und es scheint ihn aufzugeilen, Marianne sieht, wie sich eine Beule bildet in der fleckigen und nicht gerade frischgewaschen duftenden abgelegten Anzughose.

Marianne sinkt in ihren Sessel zurueck, winkelt die Beine an, schlingt beide Arme um ihre Knie. "Was... was... wollnn Sie von mir...", fragt sie und verflucht sich, dass sie so viel von diesem **** getrunken hat. Einen klaren Kopf wuerde sie jetzt brauchen. Aber ihr ist so heiss, mein Gott, ist es heiss in dieser Bude, der Schweiss laeuft ihr inzwischen in Stroemen vom Gesicht.

Fellner grinst. "Dir ist ganz heiss, du kleine GEILE SCHLAMPE. Zieh dir dein Kleid aus, zeig mir, wie du nackt aussiehst, du FOTZE."

Marianne stoehnt auf. Sie will protestieren, aber ihre Haende machen etwas ganz anderes, als ihr Kopf eigentlich will: Ihre Finger beginnen, die Knoepfe des Kleids zu loesen. Was auch immer Fellner will, er soll es bekommen. Hauptsache, es ist schnell vorueber...

Ist es wirklich schnell vorueber?

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