Wohin rennt sie?

In den Keller

Chapter 28 by chastitygirl90 chastitygirl90

Sie rannte Richtung Toilette, stellte aber schnell fest, dass sie die lange Schlange schon überhandgenommen hatte.

Also rannte sie zu den Treppen. Zwei breite Gorillas versperrten den Weg nach oben und ließen nur vereinzelt Leute durch die sie kannte.

Etwas abseits davon ging es in den Keller und so rannte sie die Treppen nach unten in den spärlich beleuchteten Keller.

„Verdammt dieser Arsch“ schluchzte sie und wischte sich den Tränen aus den Augen.

Aber selbst im Keller war sie nicht alleine. Einige Leute lagen High an der Wand, während andere es wie Kaninchen trieben. Hinzu kam der Gestank von Urin, Scheiß und Fäkalien.

Wütend ohne drauf zu achten wohin sie trat. Stürmte sie durch den Keller auf der Suche nach einen ruhigen Platz, wo sie endgültig zusammenbrechen konnte.

Leider war ihr auch dies verwehrt und so stürmte sie nun heulend zurück zur Treppe.

„Warte“ erklang es von Tabea als sie an einer verrosteten Tür vorbeikamen. Nimm die Tür, vertrau mir“ sagte sie Sanft und sofort ergriff Tabea nach dem verrosteten Türgriff.

Sie zog dran und die Tür schwang tatsächlich auf. Der Geruch war schlimm, aber immerhin war der Gang verlassen. Schnell zog sie die Tür zu und ließ sich dann endgültig heulend an der Innenseite heruntergleiten.

Da saß sie nun. Es war stockfinster und ihr heulen erfüllte die Stille.

„Warum, warum habe ich immer die Arschlöcher?“ schrie sie in die Finsternis

„Monika, du hattest diesmal nur Pech, das passiert jede einmal“ sprach ihr Tabea gut zu, und wünschte sie könne nun ihre Freundin umarmen, wobei sie das ja in gewisser weiße auch tut.

„Tabea, er ist ein verdammter Drogendealer“ schrie sie ihre Freundin an.

„Und nicht nur das, er wollte mich auf betrügen, und dafür schein Scheiß billiger verkaufen“

„Dieses verdammte Arschloch“ schrie sie und warf wütend ihre Jacke zur Seite mit der sie sich zuvor die Tränen abgeputzt hatte und die von dem Drecke in diesem Gang verunreinigt war.

Ihre Trauer wandelte sich langsam in Wut um.

„Ja er ist ein mega Arschloch. Wie oft hat er dich ausgeführt und du warst danach glücklich? Wie oft hat er dich kurz vor knapp versetzt, weil er was Wichtiges vor Hatte. Wie oft hat er gesagt das wir beide nichts im Ingenieursbereich verloren haben. Du hast echt was Besseres verdient. Ich weiß diese Erkenntnis ist hart, aber zumindest hast du sie erhalten bevor was schiefgegangen ist. Komm lass uns nach Hause gehen, ich verwandele mich zurück. Du machst mit ihm Schluss und sagst was du von einer Freundin erfahren hast, und dann gönnen wir uns beide jeweils ein Becher Eis. Und ja jeweils, ich teile kein Eis mehr mit dir. Dann kann ich dich endlich ganz fest in den Arm nehmen und drücken.“

Ein Schweigen erfüllte den Raum und Tabea spürte wie ihrer Freundin es langsam kalt wurde.

Sie saßen etwa weitere zehn Minuten bevor Monika reagierte.

„Du willst mich in den Arm nehmen? Tabea ich trage dich im Moment. Du bist mein verdammter Keuschheitsgürtel. Ich glaube noch mehr kannst du mich nicht in den Arm nehmen“ sagte Monika leise und wischte sich die Augen trocken.

„Komm las uns gehen“ sagte Tabea sanft und Monika stand auf und versuchte die Tür aufzudrücken. Doch diese Bewegte sich nicht.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Kann Monika die Tür öffnen.

Previous Chapter Start Over View Story Map

0 comments