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Chapter 22 by Frizza Frizza

What's next?

Man muss sich auch mal was gönnen.

Ich nehme das Telefon zur Hand und melde mich auch für heute von der Arbeit ab, habe dafür aber zugesagt morgen Nacht zu arbeiten.

Mir ist es dannach ein wenig von meinem hart erarbeiteten Geld auszugeben.

Erst überlege ich wieder in die Stadt zu fahren, aber Geschäfte für Sachen die ich möchte sind sehr weit weg. Also schaue online nach einem neuen Fernseher einem neuen PC und auch einige Sachen aus der Küche wie Teller und so könnte ich mal neu holen.

Erst nach meiner Suche stelle ich fest, dass ich zwar sehr viel Geld in bar habe, aber noch immer meinen mickrigen kontostand.

Also fahre ich doch in die nächst größere Stadt. In einem Elektrogeschäft angekommen suche ich mir mit Hilfe eines sehr kompetenten Mitarbeiters noch einmal genau die Sachen raus die ich online schon im Warenkorb hatte.

Kurz überlege ich den Verkäufer zu überreden mir die Sachen gratis zu geben, entscheide mich dann aber dagegen weil er so freundlich zu mir ist.

Nur als es dann um die Lieferung geht, sind wir nicht mehr einer Meinung.

"Vor Montag Nachmittag geht das leider nicht" sagt er und tupft sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn.

"Heute!" Sage ich.

"Aber die Mitarbeiter vom lieferdienst haben schon den LKW voll und machen dann auch bald Feierabend." Versucht er mir zu erklären.

"Sie rufen die jetzt an und geben mir dann den Hörer." Sage ich bestimment.

"Nein nein wir können da nichts machen" sagt er. Wählt eine Nummer und gibt mir den Hörer.

"Seid ihr mehrere?" Frage ich.

"Wer ist da? Ja sind wir!, wir sind wie immer zu dritt." Antwortet eine verwirrte Stimme.

"Stell das Handy auf Lautsprecher so dass mich jeder hören kann " sage ich und sehe den Verkäufer an der wie verrückt zu schwitzen beginnt und versucht mir den Hörer der Hand zu nehmen um den Lautsprecher an zu machen.

Ich halte den Hörer zu und Sage "nicht Du du trottel! Geh rüber ins möbelgeschäft und sich mir schonmal Geschirr au" ich sehe auf seinen gut sitzenden Anzug und ergänze " Du scheinst Geschmack zu haben" und er geht aus den Laden.

Ich mache den Hörer wieder frei.

"Hört ihr mich alle?" Frage ich.

"Ja!" Schallt es 2 mal sehr muskulös und 1 mal feminin.

"Also ihr kommt jetzt zurück und holt noch eine Lieferung ab die heute noch zum Kunden muss. Aber dann kommt da noch was aus dem möbelgeschäft zu." Sage ich.

Ich höre ein "Nein wir haben gleich Feierabend und kommen nicht mehr zurück!" Gefolgt von einem "Was wieso drehen wir denn jetzt?"

"Wir treffen uns dann hinten bei der Warenannahme" sage ich und lege auf.

Ich gehe rüber in das möbelgeschäft. Einen anderen Ort für vernünftiges Geschirr gibt es leider auch in dieser Stadt nicht.

"Also ich möchte sie darauf aufmerksam machen dass ich hier nicht arbeite." Sagt der Verkäufer des Elektrogeschäfts.

"Ja ich weiß, was hast du raus gesucht?" Frage ich und streife mit dem Finger über ein Regal auf dem Staub liegt.

"3 verschiedene! Sie können sich eins aussuchen aber ich tendiere zu dem in der Mitte" Sagt er beleidigt und verschränkt die Arme." Darf ich jetzt wieder gehen?

"Perfekt, dann nehme ich die. Trag sie schonmal rüber zu eurer Warenannahme. Deine Leute kommen gleich und holen sie mit den anderen Sachen ab." Und er geht mit dem Karton unterm Arm los.

Ich gehe derweil zur Kasse.

"Hallo liebe Verkäuferin" sage ich fröhlich darüber dass alles so gut klappt.

Es piept beim verlassen des Ladens als der Verkäufer mit den Karton durch die Tür geht.

"Halt stop!" Sagt die Verkäuferin "so geht das nicht!"

"Doch doch ist schon gut er gehört quasi zu mir und ich bezahle das Geschirr jetzt."

Versuche ich sie zu beruhigen.

"Sie gehören dazu?" Schreit sie mich an. "Diebe!" Ruft sie laut

"Leiser!" sage ich leise zu ihr und sie verstummt.

"Sie sagen jetzt was das Geschirr kostet, ich bezahle es und wir haben ein Geschäft."

Sie sagt mir den Preis und ich bezahle ihn.

Gebe ihr noch einen 20er extra und sage "das ist für ihre Mühen."

Leise flippt sie aus und flüstert "Ich weiß nicht wieso ich sie nicht anschreien kann!" Sie kommt mir bedrohlich nahe. "Scheinbar habe ich grade zu laut geschrieen und jetzt ist meine Stimme weg" sie fasst sich an den Hals" nur damit sie es wissen, ich werde sie anzeigen wegen Diebstahl! Die wahre hat den Laden verlassen bevor sie bezahlt wurde."

"Nein das werden sie nicht! Sie geben mir jetzt auch noch die 2 anderen Service gratis mit und sageb ihrem Chef sie haben es verschenkt." Antworte ich ihr und zeige auf die beiden Kartons die noch im Gang stehen.

"Nein sie bekommen sie nicht geschenkt! Sie holt 2 dicke (BEZAHLT) Aufkleber aus der Schublade die man sonst nur auf Tüten klebt und klebt sie auf die Kartons.

"Danke" sage ich zur Verabschiedung als ich die Kartons nehme.

"So geht das nicht" sagt sie und stellt sich mir in den Weg.

Ich bleibe stehen, sehe sie gelangweilt an und sage. "Du lässt mich jetzt gehen und du wirst dich auch nicht an diesen Vorfall hier erinnern. Denn du wirst jetzt total geil, kannst wieder normal sprechen und rufst deinen Mann an und bestehst darauf sobald du nach Hause kommst die 69er Stellung zu machen. Wenn du dann zuhause bist wirst du auch nackt auf ihn warten und es mit ihm treiben."

Sie geht einen Schritt zur Seite, sieht mich an als hätte ich nicht alle tassen im Schrank, beginnt leicht zu stöhnen und nimmt ihr Handy zur Hand.

Beim Gehen höre ich wie sie in den Hörer ruft

"Egal ob deine Kollegen nachher bei uns das Fußballspiel sehen wollen, ich verlange es!"

Als ich bei der warenannahme ankomme werde ich schon erwartet.

Ein groß gewachsener Kerl steigt wütend aus dem LKW, baut sich vor mir auf und fragt " Was soll denn das hier werden Meister?"

Ich sehe nett lächelnd zu ihn hoch und sage. "Ihr bringt mir jetzt meine Einkäufe nach Hause und bringt sie hoch." Ich lache kurz auf und sage "eine ganz normale Lieferung"

Er wird wütend und sagt "Wir haben jetzt Feierabend! Wir bringen dir nichts mehr" öffnet aber den Laderaum des LKW.

"Hör auf wiederworte zu geben." Sage ich zu ihn. Und deine Kollegen können dir ruhig helfen. Ruf sie mal her."

Er ruft seine beiden Kollegen zurück die bereits Feierabend gemacht haben und grade dabei sind die Tür zu verlassen.

Ein Kerl wie ein Baum so wie der andere und eine zierliche ca 30 jährige Frau.

"Was denn noch?" Fragt sie als die beiden zurück kommen. Sie hat Blonde Haare und ist etwas dürr mit kleinen Brüsten.

"Ihr fahrt jetzt noch eine Tour" sage ich fröhlich. "Also los einladen helfen und dann zu mir kommen und aufbauen." .

"Aber wir haben Feierabend!" Sagt der Kerl, nimmt aber den Fernseher und trägt ihn in dem LKW.

"Ja ja mir egal was ihr habt, ihr hört jetzt auf zu meckern! Was ich sage ich gesetz für euch!" Sage ich nun ernster.

Als alles eingeladen wurde fahre ich vor dem LKW nach Hause.

"Alles da hoch, und öffne bereits die Tür."

Die 2 Männer tragen die schweren Kartons von heimkino, Fernseher, PC, Bildschirm und gamingstuhl. Und die Frau nimmt 2 der Geschirr Kartons. Oben abgekommen sage ich. "Tut mir leid, Frauen dürfen nur nackt in meine Wohnung." Weswegen sie vor der Tür stehenbleibt und den nächsten Karton mit Geschirr holt.

"Wofür habt ihr sie denn dabei?" Frage ich einen der 2 großen.

"Ach sie richtet die Geräte ein. Von der Software die sich alle paar Tage ändert haben wir keine Ahnung."

Ich grinse.

Als sie mit dem letzten der Kartons vor der Tür steht und ihre Kollegen den Fernseher auspacken sage ich zu ihr.

"Tur mir leid, aber sie müssen rein kommen und mir die Geräte einrichten. Also bitte eintreten, ihre Kleidung können sie an der garderobe lassen. Und bringen sie bitte noch die Kartons in die Küche"

Sie tritt ein und entkleidet sich, was von ihren Kollegen mit großen Augen beobachtet wird. Es ist ihr so unangenehm dass sie einen roten Kopf bekommt.

Sie nimmt sich alle 3 Kartons aus dem Flur und ist froh sich wieder verdecken zu können.

"Einfach in der Küche stehen lassen, das wird morgen schon gemacht. Und dann bitte zu uns kommen." Rufe ich ihr aus dem Wohnzimmer zu.

Als sie dann nackt im Wohnzimmer steht und ich ihren behaarten Intimbereich sehe zeige ich mit dem Finger drauf und sage.

"Ab ins Bad mit dir und weg mit dem busch! Ist ja ekelhaft! Da liegen noch einwegrasierer!"

Mit einem noch röteren Kopf geht sie ins Bad.

Als die beiden Männer im Wohnzimmer soweit alles aufgebaut haben kommt sie wieder aus dem Bad und verdeckt alles mit ihren Armen.

"Zeig doch mal her!" Sage ich. "Präsentier dich und soch mal. Zeig mal dein rasiertes fötzchen."

Als hätte die Seile an den Armen reisst sie sie von ihrem Körper, dreht sich im Kreis und streckt uns dann ihre nun rasierte Fotze zu.

Ihr Gesicht ist dabei noch immer mehr als peinlich berührt. Doch ihren Kollegen gefällt was sie zu sehen bekommen.

"So dann danke für die Arbeit, das mit den einrichten bekomme ich doch alleine hin." Sage ich und Zwinker den beiden Männern zu die grinsen.

Verschämt schnappt sie sich ihre Klamotten, zieht sich wieder an und verlässt das Haus.

"Dann schönen Feierabend" sage ich und stecke beiden einen 500€ Schein zu.

Sie bedanken sich und verlassen ebenfalls das Haus.

Ich brauche noch einige Stunden um alles vernünftig einzustellen, schreibe einen Zettel

(Bitte das Geschirr erst reinigen und dann einräumen) und lege ihn in die Küche.

Dann lege ich mich ins Bett und frage mich wieso ich überhaupt allein schlafe, bin aber so müde dass ich bevor ich diesen Gedanken in eine Tat umsetzen kann einschlafe.

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