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Chapter 11 by EvilNorbert

Soll er?

Aber sicher

„Natürlich. Mach weiter! Ich will deinen Saft in meiner Muschi. Also fick mich gefälligst; und zwar heftig!“ Adam ließ sich das nicht zweimal sagen. Schlagartig ließ er jede **** fahren, zog seinen Schwanz zur Hälfte aus meiner Möse und rammte ihn wieder bis zum Anschlag in meinen Leib. Dasselbe wiederholte er in einem Tempo, das mir Hören und Sehen verging. Auch hier zeigte sich sein Vorsprung an Erfahrung mir gegenüber. Obwohl er mich fickte so schnell es ging, konnte er sich doch ****, so dass er nicht kam und nicht seinen Saft zu früh verspritzte. Meine Freundinnen hatten mir mehr als einmal erzählt, dass, wenn ein Mann in rasendem Tempo zu ficken begann, es meistens bald zu Ende gehen würde und er seinen Saft ohne Rücksicht auf seine Partnerin sehr bald verspritzten würde. Adam aber konnte so lange durchhalten, bis auch ich soweit war. Erst als er merkte, dass auch ich ganz kurz vor dem Höhepunkt war, ließ er alle Kontrolle fahren und so kamen wir absolut synchron zum Höhepunkt: Während sich meine Mösenmuskeln um seinen Schwanz zusammenzogen als ob sie ihn leer melken wollten, pumpte sein Schwanz in mehr als einem Dutzend heftiger Kontraktionen seinen milchig-weißen Ficksaft in meinen Unterleib. Als es vorbei war, blieb Adam noch einen Augenblcik erschöpft auf mir liegen und ich versuchte zugleich wieder zu Atem zu kommen. Sein Gewicht drückte mich in die Decke und das weiche Gras darunter. Ich genoss dieses Gefühl. Dann rollte er sich von mir herunter und sein immer noch halbsteifer Schwanz verließ mit einem hörbaren „Plopp“ meine durchgefickte Möse.

Wie geht es weiter?

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