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Chapter 2
by
hotciao
Was besprechen Jörg und Bea später im Bett?
Geständnisse
Ein bisschen **** fühlte sich Bea schon, als sie Jörg hinterher schwankte. Was für ein Abend das gewesen war! Fast konnte sie nicht glauben, dass das alles geschehen war. Hatte sie sich wirklich von Jürgen hemmungslos ficken lassen, direkt neben dem Pool, in dem ihr Mann von ihrer Freundin Ramona bis zum abspritzen gewichst worden war? Sie schüttelte leise lächelnd den Kopf. Naja, Ramona war immer schon ein versautes kleines Biest gewesen, was hatten sie für einen Spaß gehabt, wenn sie zusammen ihre kleine Lesbenshow abgezogen hatten, um die Typen heißzumachen ...
Jörg hatte sich schon ausgezogen und ins Bett gelegt. Sie blieb im Türrahmen stehen und sah zu ihrem Ehemann. "Jörg, es war ... es war so unglaublich geil für mich. Ich bin noch nie ... ich meine, ich bin noch nie so gevögelt worden, wie vorhin. Und ... ähhh ... Jürgen hat noch nicht mal viel gemacht ... wenn der ... wenn der mal so richtig loslegen würde ... boah ... ich glaube, ich würde nur noch schreien, und abspritzen würde ich, wie ich das sonst nur hinkriege, wenn ich wichse ..."
Hoppla, was redete sie denn da? Bea schlug sich eine Hand vor den Mund, ihr besoffenes Plappermaul aber hatte sie nicht rechtzeitig stoppen können. Jörg sah seine Frau etwas verunsichert an.
"Wenn du WAS machst, Schatz? Hast du ... hast du eben gesagt, du WICHST? Wann machst du das denn? Warum machst du das, du ... du hast doch mich!"
Mit einem Seufzer setzte sich Bea auf die Bettkante auf Jörgs Seite, und zog sich langsam aus.
"Ach Süßer, es ist nur ... manchmal mache ich es mir, weißt du, wenn du mit mir geschlafen hast und dann in deinen Tiefschlaf fällst. Dann ... ich stelle mir dann vor, du ... du wärst einfach ein bisschen ... ein bisschen größer, so groß wie ..."
Sie lehnte sich zurück und öffnete ihre Nachtischschublade, um einen sehr großen schwarzen Vibrator hervorzuziehen.
"So groß wie mein kleiner Freund hier ... Und dann, wenn ich mich mit ihm weite, immer mehr, immer tiefer, und ich mir dazu vorstelle, du wärst das, du würdest mich so nehmen, nur ein ... nur ein einziges Mal so ausfüllen, dann komme ich und spritze die ganze Seite von meinem Bett voll ..."
Jörg schluckte. Er hatte nicht gedacht, dass sich seine Frau so untervögelt fühlen würde. Klar, immer mal wieder hatte er gemerkt, dass er nicht so groß war, wie sie sich das wünschte. Aber er hatte gedacht, er würde dieses Manko mit Fantasie wieder wettmachen. Vorhin hatte er dann Jürgen gesehen, wie er aus seiner Hose gestiegen war, um sich neben ihm im Pool niederzulassen. Dieser im Vergleich zu ihm riesige, glatte Schwanz! Diese fetten, hängenden und komplett rasierten Eier! Und da hatte er gedacht: Was soll's? Ich lasse Bea ein bisschen Spaß haben ... Er hatte die beiden nicht aus den Augen gelassen, während Ramona von hinten mit einer sehr kräftigen und routinierten Hand unter Wasser seinen Schwanz wichste. Und so war ihm nicht entgangen, wie sehr seine Frau den Fick mit Jürgen genossen hatte.
"Es tut mir Leid, mein Schatz. Es tut mir leid, dass ich nicht so gebaut bin, wie andere Männer. Es tut mir leid, dass ich dich nicht richtig befriedige ...",
fing Jörg an, doch die jetzt nackte Bea legte ihm einen Finger auf seine Lippen und machte "Shhhhhht ... sag das nicht ... komm und mach es mir ..."
Jörg drehte sich zu seiner Frau um, die jetzt nackt und breitbeinig neben im lag und sich versonnen zwischen den Beinen kraulte. Er spürte, wie sein Schwanz hart wurde, aber ... jetzt hatte er Angst vor dem direkten Vergleich. Entschlossen umfasste seine Hand den fetten schwarzen Silikonprügel, der zwischen ihm und seiner Frau lag.

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