Was kommt als nächstes?
Das Treffen auf der Toilette
Während Mimi die Gebete las (sie machte es gut angesichts des emotionalen Sturms, den sie erlebte), weideten viele Männer ihre Augen auf ihr. Alle sahen, dass ihre Brustwarzenunter der Bluse offensichtlich aufgerichtet waren; alle bewunderten ihren Körper, der durch ihr figurbetontes Kleid unterstrichen wurde. Alle verehrten ihre hübschen grünen Augen.
Eine Person betrachtete das Sperma an ihrer unteren Innenseite des Oberschenkels. Das Teenager-Mädchen kreuzte ihre Beine fest und drückte so ihre Muschi, während sie das Sperma betrachtete. Das Teeniemädchen starrte Mimi an und wunderte sich über das Sperma. Es bildete eine horizontalen Linie. Normalerweise, sollte sie vertikal velaufen. Sie hatte aber von Mädchen gehört, an denen Sperma abgewischt worden war.
Aber bei Mimi doch nicht? Ihr Mann war doch weiß? Sie hatte noch nie von einem Weißen gehört, der so etwas tat. Es war etwas, über das Mädchen untereinander sprachen. Arabische Männer wischten an weißen Mädchen ihre Schwänze ab, um sie als Eigentum zu „markieren“.
Das Sperma, das sie auf Mimi sehen konnte, während Mimi die Gebete las, konnte doch bestimmt nicht arabisch sein? Die junge Blondine saß da, fasziniert von dem Sperma. Sie konnte es kaum erwarten. Vor dem Ende des Gebets stand sie auf und verließ den Gebetsraum der Kirche und rannte fast zur Damentoilette.
Sie stellte sich vor den Spiegel. Die Toilette hatte zwei kleine Räume, von denen einer die Toilette selbst beherbergte und der andere ein Waschbecken, einen Stuhl und einen Spiegel. Die Blondine sah in den Spiegel und zog ihren Rock hoch und streichelte sich, ihre aufgeblähten Schamlippen durch ihr Höschen.
Ein paar Minuten später öffnete sich die Tür und Mimi erblickte sie und riss die Augen erstaunt auf. Der blonde Teen streichelte ihre hübsche Fotze mit hochgezogenem Rock und ihrem Höschen um ihre Knie.
Die junge Blondine war verstört, dass bem Masturbieren erwischt wurde, sie wäre fast umgefallen, als sie versuchte, ihr Höschen hochzuziehen, Mimis Entscheidung, hineinzugehen und sie zu beruhigen, fiel augenblicklich und sie versicherte dem Mädchen sofort, dass ihr Geheimnis wahren würde. Mimis gütige Augen sagten der Blondine, dass die Tür nicht zu verriegeln es viel schlimmere Folgen hätte haben können.
Mimi schloss die Tür ab und hockte sich hin, sah der Blondine in die Augen und begann sie davon zu überzeugen, dass sie ihre Freundin und christliche Schwester war. Als Mimi in die Hocke ging, öffneten sich ihre Schenkel ein wenig und die Augen der Blondine fielen auf das getrocknete, aber auffällige Sperma auf Mimis Oberschenkel.
Sofort wusste Mimi, dass Farids Markierung an ihr gesehen worden war! Sie stand auf und schloss ihre Schenkel, versuchte ihr Kleid so weit wie möglich nach unten zu ziehen, sah die junge Blondine an und sie lächelten beide.
Der junge, hübsche blonde Teenager, der immer noch an das Gerede an weiße Mädchen dachte, die von arabischen Jungs gebrandmarkt werden, und dann jeglichen Respekt für Anstand verloren haben, an wilde Bilder von bösen Muslimen, die Mimi zum Gangbang verführt hatten. Sie nimmt ihren ganzen Mut zusammen und sagt zu Mimi 'wenn dieses Sperma arabisch wäre, würde sie es gern probieren'.
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