More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 42 by gurgel gurgel

Was passiert in der Weihnachtskirche?

Die Fahrt zur Kirche

Mimi saß neben ihrem stummen Ehemann, der sie zur Kirche fuhr. Die Straßen waren relativ ruhig, es war kurz nach halb neun am Weihnachtstag; die einzigen Leute, die fuhren, waren Christen, die zu ihren Kirchen fuhren.

Mimi und ihr Mann schwiegen, wohl weil sie gerade in ihrer fruchtbaren, ungeschützten weißen christlichen Vagina von einem algerischen Muslim mit der ausdrücklichen Absicht gefickt worden war, ihr ein arabisch-islamisches Baby zu machen. Das Schweigen hieß, dass sie beide die Ungeheuerlichkeit der Ereignisse des Morgens begriffen hatten.

Mimi trug Höschen unter ihrem Kleid, Farid hatte das erlaubt, aber sie trug keine Binde und sie konnte das klebrige Sperma auf ihrem Schamhaar spüren und Tropfen seines Spermas, die aus ihr heraus sickerten. Sie hatte kein Ersatzhöschen und das Paar, das sie anhatte, war bereits mit muslimischem Sperma voll. Sie war rot vor Scham und schwindlig in ihrem Verlangen, Farid zu dienen,

Würde sie heute, an Weihnachten, von ihm schwanger werden?

Sie fragte sich, ob das Sperma, das Farid auf ihrem Bauch von seinem Schwanz gewischt hatte, durch ihr Kleid hindurchscheinen würde. Es war noch nicht so, aber es fühlte sich feucht an, hoffentlich würden die Leute es nicht bemerken, selbst wenn sich eine nasse Stelle zeigte. Es schien jedoch langsam zu trocknen.

Instinktiv schob sie ihr Kleid ein wenig hoch und legte ihre Hand auf ihren rechten weißen Oberschenkel, der noch immer mit algerischem Sperma benetzt war. Ihre Beine waren jetzt fest gekreuzt. Ihre Atmung beschleunigt.

Ihr Mann bemerkte ihre Verwirrung. Bevor er sprach, fragte er sich, ob sie immer noch in einem Zustand der Erregung war? Sie waren höchstens zehn Minuten von der Kirche entfernt und sie musste sich beruhigen. Sie hatte ihm versprochen, als sie ins Auto stiegen, dass es ihr gut ginge, sie alles unter Kontrolle habe, aber als er sie ansah, sah es alles anders als das aus.

Mimi spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden, sich aufrichteten und gegen ihren BH drückten. Sie sah auf ihre Brüste herab, ihre großen Zitzen waren deutlich zu sehen. Ihr Mann hatte sie gesehen; sie wollte, dass Farid an ihnen lutschte, noch besser noch, sie wollte, dass sein kaffeefarbenes muslimisches Baby an ihnen saugte.

Wie sollte sie in dieser Aufregung den Weihnachtsgottesdienst überstehen. Sie könnte sogar jetzt schon schwanger sein! Nach all den Jahren, in denen sie von Gehorsam gegenüber arabischen Männern beim Sex geträumt hatte, von einer arabischen Schwangerschaft, arabischen Babys und einem Leben wilder, rasender Masturbation, in der sie sich algerischen, jeminitischen oder marokkanischen Sex, Herrschaft und Schwangerschaft vorgestellt hatte, könnte sie jetzt tatsächlich ein arabisch-muslimisches Leben führen!

Das Bild ließ sie erschaudern.

Und so fuhren Mimi und ihr Mann mit ihrem Auto zur Kirche; in ihrem Inneren schwammen Abermillionen von Farids arabischen Spermien auf der Suche nach einem Ei in ihrem Eileiter.

Nachdem Farid kraftvoll in Mimis Vagina ejakuliert hatte, waren sie durch ihren Muttermund geschwommen und bogen nun in ihren Eileiter ein, mit der festen Absicht, ihr wehrloses, ungeschütztes Ei der weißen Frau zu erobern.

Was kommt als nächstes?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)