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Chapter 49 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter ?

Plötzlich steht meine Nichte Lisa vor uns

Plötzlich steht meine blonde Nichte Lisa vor uns. Sie ist lediglich mit einem durchsichtigen, schwarzen BH, einem dazu passenden Minislip, schwarzen Netzstrümpfen und hochhackigen Stiefeletten bekleidet. Im ersten Moment ist sie so schockiert, dass sie einfach nur dasteht und mich mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund anstarrt. Als sie sich dann wieder gefangen hat, setzt sie sich schnell auf meinen Schoß, legt den Arm um meinen Nacken und flüstert mir ins Ohr: „Wenn du mit mir reden willst, musst du so tun, als ob du ein Freier bist. Im Separee sind wir ungestört, da sind zwar Kameras, aber keine Mikrofone.“

„Darf Vicky mitkommen?“ frage ich. Lisa sieht Vicky neugierig an. „Meinetwegen“, sagt sie dann, nimmt mich an der Hand und führt uns quer durch die grölende Zuschauermenge in ein im hinteren Teil des Clubs gelegenes Separee. „Das macht hundertfünfzig Euro im Voraus“, sagt sie sichtlich verlegen und streckt verlangend die Hand aus. Als sie das Geld von mir bekommen hat, schiebt sie mich zu einer mit rotem Plüsch bezogenen Couch und zieht mir die Kleider aus. Bevor ich überhaupt etwas sagen kann, hat sie auch schon ihr Höschen runtergestreift und sich einfach rittlings auf meinen steifen Schwanz gehockt.

„Die Kameras“, flüstert Lisa und beginnt auf meinem Schwanz zu reiten. „Wie geht es euch?“ frage ich ebenfalls leise, so dass ein möglicher Lauscher nichts mitbekommt. „Sie behandeln uns gut“, erzählt Lisa. „Jeder von uns hat einen festen Freund als Beschützer. Sie passen gut auf, dass uns nichts passiert. Jenny ist übrigens im Moment leider nicht da, sie haben sie sich für Pornofilme ausgeliehen, du kannst also nicht mit ihr sprechen.“ „Wollt ihr nicht weg von hier?“ frage ich atemlos. „Dazu ist es viel zu spät. Ich bin mittlerweile schwanger, genauso wie Jenny und Lea. Wir können hier nicht mehr weggehen.“

Krampfhaft versuche ich, an etwas anderes zu denken, aber es gelingt mir nicht. Meine Eichel schwillt bedrohlich an. Lisa merkt es, reißt die Augen auf und starrte mich ein wenig amüsiert an. Sie zieht meinen Kopf an ihre Brust, küsst mich sanft und flüstert kaum hörbar: „Spritz in mich rein, das macht mir nichts!“ Ich unterdrücke ein Stöhnen, beiße die Zähne zusammen, dränge mich ganz eng an meine Nichte und schieße lange Strahlen meines heißen Spermas in ihre aufnahmebereite Scheide hinein. Lisa umklammert meine Beine mit ihren und drückt so lange, bis ich mich vollkommen in ihr leergespritzt habe …

Wie geht es weiter ?

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