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Chapter 14 by saunawelt saunawelt

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Phantasien und ein Abendessen

Mit zittriger Stimme und totaler Hingabe fragte Johanna den alten Mann, ob sie duschen gehe dürfe. Sie merkte dabei nicht einmal, wie sehr sie sich schon der Dominanz ihres Liebhabers unterordnete.

Bernd gestatte ihr den Wunsch, mit einer lässigen, eher schläfrigen Geste seiner Hand. Die Kleine hatte ihn ziemlich gefordert. Aber trotz seiner sexuellen Erschöpfung jubelte er innerlich über das Verhalten seiner Gespielin.

Nicht einmal im Traum hätte er sich vorstellen können, dass sie zum einen so unglaublich sexy sein würde und es ihn zudem auch noch so einfach machte. Tatsächlich hatte am Vormittag die kleine Drohung mit seinen Kumpels gereicht, um sich Johanna völlig unterwürfig zu machen.

Ein Grinsen überzog sein Gesicht, während er im Bad das Duschwasser rauschen hörte. Die kleine, geile Brünette wusste es vielleicht nicht, aber sie machte sich für ihn und weitere Durchgänge wieder fit. Für sie und natürlich auch nicht für ihn war der Abend längst noch nicht vorüber. Bernd, musste aber auch nichts übereilen.

Heute hatte er alle Zeit der Welt, die kleine Johanna hatte sich schon praktisch unterworfen und auch seine Kumpels waren heute nicht mehr so ​​früh hier. Diesmal steht dieses hübsche, junge Ding ihm ganz allein zur Verfügung. Und davon wollte er reichlich Gebrauch machen.

Bernd amüsierte sich selbst darüber, wie ungeniert er über die angedachte Benutzung der Frau dachte. Das berauschende Gefühl unendlicher Stärke überkam ihn. Er war offensichtlich viel besser, als er es sich selbst zutraute. Warum, so fragte er sich, hatte er es eigentlich nicht schon vorher probiert bei anderen kleinen Dummen Görn ?

Wieviele von diesen jungen, unerfahrenen dummen Püppchen hätte er sich schon unterwerfen können? Nun ja, es war wichtig darüber nachzudenken. Jetzt erkennt man diese minimale, vor unberührter Geilheit überkochende Brünette in seiner ****. Diese Situation sollte er kosten und sich nicht weiter über vertrane Chancen Gedanken machen.

Er nahm einen weiteren Schluck von seinem Bier und schloss verträumt die Augen. Ja, bestätigte er sich in seinen Gedanken selbst, er sollte die Situation auskosten. Er konnte praktisch alles verlangen, vulgär sein, sich rücksichtslos nehmen, was er wollte und nach was es ihm verlangte, schnell grenzenlos. Dabei bestand kein Grund, irgendetwas zu überstürzen. Ihm steht alle Zeit der Welt zur Verfügung, sowohl heute als auch noch in den kommenden Tagen.

Ein plötzlicher Schub von Geilheit überkam ihn. Für ein paar Sekunden erwog er einfach hinüber ins Bad zu stürmen und die Brünette dort an einen Ort und Stelle ein weiteres Mal zu nehmen, ihr zu zeigen, dass er das Sagen hatte.

In den eigenen, wollüstigen Gedanken verloren, hob er abwehrend beide Hände, um sich selbst zu zügeln. Er durfte nicht zu leichtsinnig sein, nicht vollkommen unüberlegt handeln, durfte sich nicht allein seinen Trieben hingeben.

Sich in trügerischer, womöglich falscher Überlegenheit zu suhlen war gefährlich. Sehr gefährlich sogar. Natürlich konnte immer noch irgendetwas schief gehen, dass er nicht bedacht wurde, das jenseits seiner Kontrolle lag. Sich zu sicher, dass seine Sache zu gewiß ist, barg womöglich bereits die Saat der Niederlage.

Trotz aller Geilheit und trotz allem Verlangens nach dem Körper der jungen Frau musste er einen kühlen Kopf bewahren, weiter sorgfältig planen, manipulieren und seine beherrschende Position aufbauen. Auf Gerissenheit, Macht, Skrupellosigkeit, aber auch Geduld basierend auf der Kontrolle, die er nun über die junge Johanna ausübte.

Mit diesen Überlegungen kämpfte er erfolgreich den Drang zu Johanna ins Bad zu stürmen nieder. Er bekam sich wieder in Griff. Ja, Geduld wollte im Moment der entscheidende Schlüssel sein. Er sollte nichts überstürzen und dennoch seinen Plan zur Unterwerfung der jungen Frau weiter verfolgen.

Schritt für Schritt musste er vorgehen, das Netz stärken, in dem sich die Dralle Johanna schon verfangen hatte und damit ihr Entkommen dauerhaft unmöglich machte.

Diese dunklen, geilen, von Überlegenheitsphantasien und geiler Spannung angefüllten Gedanken unterbrachen schließlich Johanna, die nach einer Viertelstunde aus dem Bad zurückkam, ihre Körper und ihre Haare jeweils in ein Handtuch gewickelt. Offensichtlich um Abstand bemüht, setzte sie sich in den Sessel. Sie versuchte ein Scheues Lächeln aufzusetzen, was ihr jedoch nicht gut gelang

„WAS HÄLST DU VON ABENDESSEN“!, fragte Bernd. „ICH HABE EINEN BÄRENHUNGER. DU HAST MICH GANZ SCHÖN PLATT GEMACHT, DU KLEINES GEILES LUDER!“ Er lachte leise.

Johanna errötete. Sie wusste ja selbst, dass sie sich ziemlich gehen gelassen hatte.

Unter der Dusche hatte sie mit einer Mischung aus Schrecken und Erstaunen ihr selbst heruntergeschaut und dabei ihre gerötete, vom ersten richtigen Sex gereizte Spalte gemustert. Nun war es auch passiert. Zum ersten Mal hatte sie Sex mit einem Mann gehabt.

Richtiger Sex. Nie im Leben wäre ihr eingefallen, dass es mit einem so alten Kerl passieren könnte, noch dazu mit einem Fremden. Diese Gedanken schwebten durch ihren hübschen Kopf. Sie wussten nicht, ob sie sich schämen oder die empfundene Lust genießen sollte.

„ABENDESSEN?“ stocherte Bernd nach und unterbrach damit gleichzeitig Johannas seltsame Gedankengänge.

Immerhin, das Kochen würde sie ablenken, auf andere Gedanken bringen. Deshalb nickte Johanna ergeben. „ICH HAB WAS EINGEKAUFT!“ erklärte sie. „ABER ES WIRD EINE WEILE DAUERN, BIS ICH ETWAS FERTIG HABE!“

„ICH HAB'S NICHT EILIG !“ meinte Bernd und nahm genüsslich einen Schluck aus der Bierflasche.

Für einen Moment erwog Johanna sich wieder anzuziehen. Doch sie wusste selbst, dass der Sex mit Bernd noch nicht vorüber war. Da konnte sie genau so gut auch weiter das Handtuch tragen. Über kurz oder lang würde das sowieso wieder fallen. Deshalb blieb sie so, wie sie war und ging hinüber in die Küche, um dort ein Abendessen zuzubereiten.

Bernd, der noch immer gemächlich und entspannt auf der Couch im Aufenthaltsraum lag, richtete sich irgendwann auf und zog sich seinerseits bis auf seine Boxershorts aus. Viel trug er aufgrund des Sommerwetters sowieso nicht.

Dann setzte er sich wieder auf die Couch und lehnte zufrieden den Kopf zurück. Was sollte er als nächstes mit seinem Gespielin anstellen, nach dem Abendessen? Er wollte sie irgendwie ausgefallen ficken, wusste aber noch nicht wie.

Analverkehr, das wäre gut. Das machte sie zwar geil, aber er wusste auch, dass es für Johanna sehr schnell sein würde. Diese Mischung aus Lust und **** zu erzeugen, das war wiederum genau sein Ding. Das entsprach exakt Bernds Vorstellungen von großartigem Sex.

Und die Kleine sollte sich auch nicht zu gut bei ihm fühlen. Er musste schließlich seine dominante Position betonen. In diesem Verhältnis zwischen ihr und ihm war eindeutig er derjenige, der die Ansagen machte.

Der Gedanke an ihr Widerstreben erregte ihn. Die Vorstellung, mit seinen Händen ihre Pobacken auseinander zu ziehen und sein großes Glied dort anzusetzen, das war einfach eine wunderbare Vorstellung. Sich dann auch noch in ihren wunderbaren, zarten Körper hineinzudrücken, das übertraf einfach alles.

Ihr allerdings allein seinen Willen aufzudrücken wäre zu wenig. Damit würde am Ende vielleicht ihr Widerstand hervorgerufen. Das musste er geschickter anstellen. Und er wusste auch schon, wie er das tun wollte. Den Zauber der Erotik, dem sich die Brünette nicht entziehen konnte, den machte die feine Mischung aus Verführung und Brutalität aus.

Sex konnte sie mit jedem Bürschchen haben, aber richtige Geilheit musste mit Können und viel Erfahrung erzeugt werden. Über diese verfügte Bernd. Diese sich widerstrebenden Gefühle von Verlangen und Angst, von berauschender Lust und richtig vorgebrachter, wohldosierter Grausamkeit, die beherrschte er. Dem konnte sich die unerfahrene junge Frau am Ende nicht entziehen.

Seine erotischen Tagträume wurden jedoch erst mal von Johanna unterbrochen. Denn die begann, wie eine vollendete Gastgeberin, das Abendessen für Sie aufzutischen. Noch immer in ihr Handtuch gewickelt, deckte sie den Tisch, stellte an Bernds Platz eine frische Flasche Bier und gönnte sich selbst ein Glas Wein.

Dann ging sie zurück in die Küche und brachte das Essen. Es duftete hervorragend.

Mit durchaus großem Appetit marschierte Bernd schnurstracks hinüber zum Esstisch. „WAS GIBT ES DENN?“ Gefragt, er den verführerischen Geruch in seine Nase einziehend.

„NUDELN IN CURRYSAUCE MIT PAPRIKA UND ANANAS!“, antwortete Johanna. „DAZU EINEN KLEINEN GRÜNEN SALAT UND ZUM NACHTISCH PUDDING!“

„ICH GLAUBE, DASS GEFÄLLT MIR!“ erwiderte Bernd zufrieden.

Sie nahmen beide am Tischplatz ein und begannen mit Appetit zu essen. Der heftige Sex hatte sie beide zuvor hungrig gemacht. Doch diesen Themasprachen sie beim Essen nicht an, schoben die seltsamen gelegentlichen Zusammenseins im stillen Einverständnis beiseite.

Stattdessen aßen sie gemeinsam, wie ein Paar, das sich schon lange konnte und das vollkommen natürlich halbnackt zusammen am Tisch saß.

Bernd wies sich einmal mehr als ein eloquenter Unterhalter, der mit keinem Wort die Vorkommnisse der letzten vierundzwanzig Stunden erwähnte. Stattdessen gab es lustige Anekdoten aus seinem Leben und über den Gott und die Welt zum Besten.

Johanna musste immer wieder darüber lachen und vergaß dabei völlig, dass die Situation mehr als exotisch war. Bei ihr stellte sich tatsächlich ein Zustand seltsamer Entspannung ein, dem sie sich nur zu gerne hingab.

Schließlich waren sie beide fertig mit dem Essen, legten das Besteck beiseite und stießen mit ihren Getränken an. Bernd sprach einen Toast aus und dann lehnten sie sich satt und zufrieden zurück. Beide **** ihre jeweiligen alkoholischen ****. Doch jetzt, wo das Essen vorüber war, stieg auch wieder die knisternde, erotische Spannung zwischen ihnen.

Nun wurde auch Johanna wieder bewusst, dass der alte Mann keinen Weg nur wegen dem Essen hier war. Sie fragten sich, was als nächstes Geschehen würde, wie sich der Abend wohl weiter entwickeln würde

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