What's next?

Paul's Bierkeller zehn

Chapter 45 by Jan1974 Jan1974

Ich brauchte ein wenig länger, um wieder klar im Kopf zu werden.
Es war nicht so, dass ich grundsätzlich immer ein paar Schläge beim Sex spüren wollte. Aber das, was gerade passiert war, hatte mich überrascht – heftig und gleichzeitig verdammt geil. Die Schläge hatten keine sichtbaren Spuren hinterlassen, doch ein leichtes, warmes Nachbrennen spürte ich immer noch zwischen den Beinen und an den Nippeln. Vielleicht würde ich irgendwann mal weitere Erfahrungen mit solchen härteren Praktiken machen. Zum Regelfall würde es bei mir aber sicher nicht werden. Auch wenn es gerade extrem intensiv gewesen war.
Ich setzte mich wieder auf den Stuhl, an dem das Ganze mit den drei Skat-Opas begonnen hatte. Griff nach dem Glas Wasser und nahm einen großen, langen Schluck. Das kühle Nass half. Nach und nach wurde der Kopf wieder klarer, auch wenn die Bilder und Empfindungen des gerade Erlebten noch deutlich in mir nachhallten.
Es war Opa Nummer eins, der mich dann wieder ansprach.
„Alles klar, junges Fräulein? Hättest wohl nicht gedacht, dass es die alten Säcke so besorgen können.“
Ich musste grinsen. Vielleicht auch wegen der ganzen absurden Situation, in der ich mich gerade befand. Immerhin saß ich hier als nackte, junge Frau allein mit drei Opas, zwei weiteren älteren Männern an der Theke und dem Wirt – alle vollständig bekleidet – in diesem alten Bierkeller. Der jüngste von ihnen war mindestens dreißig Jahre älter als ich.
Seltsamerweise störte mich das auch jetzt nicht. Im Gegenteil: Ich fühlte mich ungewöhnlich wohl und irgendwie gut aufgehoben in dieser merkwürdigen Konstellation. Es wäre ohnehin etwas spät gewesen, sich jetzt noch darüber Gedanken zu machen – nachdem die drei mich bereits der Reihe nach so intensiv gefingert und zum Kommen gebracht hatten.
„Ja, da haben Sie recht“, antwortete ich und trank noch einen Schluck.
Er lehnte sich ein Stück vor.
„Würdest du uns dann auch einen Gefallen tun?“
Ich schaute ihn an und wurde neugierig. Was hatte er sich da wohl ausgedacht?
„Kommt drauf an“, sagte ich vorsichtig.
Mit dem Zeigefinger deutete er an, dass ich näher kommen sollte. Ich beugte mich zu ihm hinüber. Er legte eine Hand leicht an meinen Nacken, zog mich ein Stück zu sich und flüsterte mir seine Wünsche ganz leise ins Ohr – so leise, dass an der Theke mit Sicherheit nichts mehr zu verstehen war.
Ich hörte zu und ließ die Worte sacken.
Für einen Moment blieb ich still und überlegte. Die Idee war… ungewöhnlich. Und irgendwie genau deswegen spannend. Ich war immer noch deutlich erregt, der Körper noch empfänglich und gierig nach mehr. Warum also nicht? Die drei hatten es mir gerade so richtig geil besorgt. Und seine Vorstellung gefiel mir selbst auch.
Als er leise nachfragte:
„Würdest du das machen?“
… nickte ich.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments