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Chapter 11 by SmartWriter SmartWriter

Was passiert weiter?

Orgasmuswelle

Wie lange ich da gehangen habe, weiß ich nicht, aber bestimmt eine halbe Stunde. Dann geht die Tür wieder auf und er kommt herein.

Er macht mich los und trägt mich wohl auf einen Bock, denn meine Titten und mein Körper liegen auf kaltem Leder. Mein Kopf wird von einem ebenfalls Lederummantelten Teil gehalten. Meine Arme und Beine werden jeweils unten gespreizt mit Lederriemen befestigt. Und auf auf Titten- und Bauchnabelhöhe werde ich befestigt. Meine Ficklöcher liegen ganz am Rand und sind wohl frei zugänglich.

Er zieht mir den Dildo heraus, der mich sicherlich gut geweitet hat. Dann merke ich, wie er seine Eichel und nur die in mir versenkt. Meine Fotze umschließt diese. Er bleibt bestimmt eine halbe Minute so, dann stößt er seinen Schwanz hart und in voller Länge tief in mich, so dass ich die Eichel nun am Muttermund spüre. Kurze Zeit später zieht er wieder bis auf die Eichel heraus.

Das wiederholt er nun in unregelmäßigen Abständen. Nach vier, fünf Stößen breche ich ein, ich bin **** nass und ich merke, wie sich mein Unterleib zusammenzieht unter den Stößen.

Dann ist es soweit. Ich komme und wie. Habe ich jemals so laut meinen Orgasmus herausgeschrien. Diesmal bleibt er so lange tief in mir bis mein Orgasmus verebbt.

Er zieht wieder bis auf die Eichel heraus. Diesmal dauert es drei Stöße bis ich das nächste Mal komme.

Danach bin ich so geil, dass mir jeder Stoß wieder einen Orgasmus beschert.

Nun bleibt Sören mit der Eichel nur noch einen kurzen Moment an der Fotze und stößt sofort wieder zu.

Mein Orgasmus endet nun gar nicht mehr, ich schreie und er fickt mich fast zur Besinnungslosigkeit bevor er mich erlöst und mir sein Sperma tief in meine Fotze pumpt.

Als er dann den Schwanz herauszieht, merke ich wie mir mein Fotzensaft gemischt mit seinem Sperma die Schenkel herunter läuft. Er hält mich seinen Schwanz vor den Mund und ich muss ihn noch sauber lecken.

Dann löst er meine Fesseln, nimmt mich über die Schulter – immer noch mit dem Tuch blind. Er trägt mich nach oben ins Bett, wo er mir auch den Schal abnimmt.

„Du bist jetzt fertig.“

Das meint er wohl im doppelten Sinn.

Dabei merke ich, dass es schon dunkel ist, da wir am späten Nachmittag begonnen haben, muss er mich da unten bestimmt vier Stunden benutzt haben.

„Schlafe erst einmal.“

Bald bin ich auch eingeschlafen.

Was passiert weiter?

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