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Chapter 28
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Opa-Sperma für Isabelle
"Hoffentlich wirst du schnell schwanger, damit du häufiger gedeckt werden kannst."
"Es tut mir leid, dass ich nicht schon früher deinen Schwanz in mich gelassen habe." Isabelles Gehirn war komplett vernebelt. Alles woran sie denken konnte, war, ihren Opa glücklich zu machen.
"Ich bin sicher dein Opa verzeiht es dir, wenn du jetzt mehrmals täglich zu ihm kommst, um sein Sperma zu erhalten. Nicht wahr Helmut?"
"Ja, damit würde mich meine Enkelin-Schlampe sehr erfreuen." Isabelle bewegte sich auf ihrem Opa immer schneller rauf und runter. Sie wollte heute geschwängert werden. Das war ihre Aufgabe im Leben. "Nicht zu vergessen, dass du nach der Schule zu mir ziehst. Vergiss dein Studium. Das brauchst du nicht mehr."
"Ich tue alles, was du willst. Solange ich deinen Samen bekomme." Helmut umfasste die Popacken seiner Enkelin und unterstützte ihren ritt.
"Nicht mehr lange, Peanut und ich Spritze dir tief rein."
"Vielleicht sollte dein Opa heute Abend auch da sein. Als Aufpasser und damit du dich ab und zu zu ihm schleichst, um gefickt zu werden." Günther liebte es, wie einfach Isabelle zu lenken war. Alles, was sie brauchte war ein Schwanz zwischen den Beinen und sie stimmte allem zu.
" Ja, gerne gerne."
Isabelle legte nochmal an Tempo zu. Das ganze geile Gerede machte sie noch geiler. Wieso hatte sie sich nicht schon längst von ihrem Opa entjungfern lassen?
"Opa bitte, ich.... Ich brauche."
"Was Peanut, was brauchst du?" Helmut kam seiner Enkelin mit den Hüften entgegen, grallte sich in ihr Fleisch und benutzte sie zu seinem Vergnügen. So wie es sich gehörte.
"Samen, ich brauche deinen Samen in mir. Jetzt."
"Meinst du das ernst?"
"Ja ja ja ja. Bitte bitte hör nicht auf. Fick mick und spritz in mich." Das war wie Musik in seinen Ohren. Isabelle diese Worte sprechen zu hören, dabei zu sehen wie sie immer näher an den Orgasmus herankma und sich so gerne besamen lassen wollte. Einfach fantastisch. Sie war dazu bestimmt dieses Schicksal zu haben, das war Helmut sich sicher.
"Ich schwängere dich, Liebes. Ich mache dir ein Baby tief in deinem Bauch."
"Jaaaaaaa, gib mir alles." ihr Schoß rutschte immer schneller hoch und runter. Er war gleich soweit.
"Jetzt, Peanut. Gucke zu Günter in die Kamera und sage uns was du bist und was mit dir geschehen soll." Isabelle folgte der Anweisung. Sie drehte ihren Kopf zu Günther und blickte direkt in die Linse seines Handys.
"Ich bin eine kleine geile Jungnutte, die geschwängert werden will immer wieder."
"Und von wem"
"Von meinem eigenen Opa. Ich kann es nur empfehlen. Es ist so intim und vertraut und geil. Ich will das er der Vater meiner **** wird."
"Braves Mädchen."
"Wirklich Mädels tut es. Schnappt euch euren Opa und lasst euch von ihm das Hirn rausficken. Es ist so geil. Oh bitte schwängere mich endlich."
"Wow da ist aber eine auf den Geschmack gekommen", stellte Günther erfreut fest. Und wie geil es war, dass sie noch andere Mädchen dazu animieren will.
"jetzt Peanut. Spürst du es tief in dir spritzen?"
"Ja, ja, ich spüre es. Oh Gott, Jaaaaaaa endlich werde ich gedeckt."
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
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Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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