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Chapter 34 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Oke und ich ficken Anja in den Mund

Dann setzt sich der Schwarzafrikaner mit gespreizten Beinen über Anjas Brust und sagt, dass er sie vielleicht weiterficken würde, wenn sie ihm ihre Ehrerbietung dadurch beweisen würde, dass sie ihm den Schwanz lecke. Ich denke, Anja wird ihm die Augen auskratzen. Aber ganz im Gegenteil: Sklavisch ergeben greift sie nach dem vom Sperma und ihren eigenen Sekreten schleimigen Schwanz und beginnt ihn zu lecken. Ohne auch nur einen protestierenden Piepser von sich zu geben, nimmt sie ihn in den Mund. Ich will meinen Augen nicht trauen, als meine kleine Schwester direkt vor meinen Augen mit geblähten Wangen den dicken Pint des schwarzen Mannes schluckt.

Ihre Lippen schmatzen, und sie scheint das große Stück Fleisch kaum bewältigen zu können. Einen Moment später spritzt Oke direkt in ihren Mund. Und erst als Anja willig seinen Samen schluckt und unterwürfig wimmert, geht mir auf, was sie da wirklich tat. Es gibt mir einen mächtigen Stich ins Herz, meine Schwester so zu sehen. Am liebsten hätte ich Oke von ihr weggerissen und an seiner Stelle meinen Pint in ihren Mund geschoben. Meine Eier schmerzen vor Erregung. Er muss ihr eine gewaltige Ladung in den Mund geschossen haben, denn sie würgt und keucht.

Schließlich zieht Oke seinen Pint aus ihrem Mund. Eine schleimige Spur zieht sich von ihren Lippen bis zum Kinn hinunter. „Ich … ich … ich habe … noch nie so etwas vorher gemacht“, wimmert sie und sieht mich mit um Vergebung heischenden Augen an. „Aber trotzdem fandest du es doch gut? Oder?“ fragt Oke sie. Anja leckt sich die Lippen und nickt mit dem Kopf. „Deine Schwester ist keine schlechte Schwanzleckerin“, sagt Oke. „Jetzt wo wir sie so heiß und geil haben, solltest du eigentlich ein bisschen mehr üben. Wie wär´s? Na, Anja, willst du jetzt deinem Bruder einen blasen?“

„O ja, bitte. Martin, komm!“ sagt meine Schwester erregt. Anja glaubt wohl, dass ich sie jetzt für das, was sie getan hat, weniger lieben würde. Aber ich versichere ihr, dass das nicht der Fall sei. Sie will, dass ich sie umarmen und küssen soll, wahrscheinlich, um ihr meine Liebe zu beweisen. Ich tue es, aber etwas zögernd, nachdem sie den Schwanz des Schwarzafrikaners gerade im Mund gehabt hat. Ihre Lippen sind geschwollen und heißer als gewöhnlich. Meine Zunge kann das Aroma schmecken, das sein Sperma in ihrem Mund hinterlassen hatte. Und das erregt mich noch mehr.

Ich drücke Anjas Kopf mit den rotgefärbten Haaren sanft nach unten und stütze mich auf meinen Ellenbogen, um sie zu beobachten. Sie nimmt meinen steifen Schwanz, der eine durchschnittliche Größe hat, in den Mund und beginnt wild daran zu saugen. Ihr Kopf bewegt sich in einer Weise auf und ab, wie ich es noch nie gesehen habe. Sie zieht sogar den Reißverschluss meiner Hose noch weiter auf und steckt ihre heiße Hand in den Schlitz, um meine Eier zu liebkosen. „Zeig´s ihm, Mädchen“, flüstert Oke in ihr Ohr, „dein Bruder soll auch in deinen Mund abspritzen.“

Anja wird wild. Ihr Köpfchen bewegt sich schneller und schneller, auf und ab. Ich höre, wie sie schlürft, schmatzt und stöhnt, ihre Lippen halten meine Rute fest umschlossen. Ich glaube, ich schreie, als ich in ihren Mund spritze. Es ist ein unglaubliches Gefühl, meine eigene Schwester in den Mund zu ficken, es ist kaum auszuhalten. Mann, die kleine Schlampe saugt mich regelrecht aus, und bei mir hat sich wieder eine nicht geringe Menge von Sperma angesammelt. Oke und ich müssen zusammen wohl eine ganze Tasse voller Sperma in ihren Mund und Magen gepumpt haben ...

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