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Chapter 121
by
Filiusfiliae
Wie geht es weiter ?
Odile dämmert, was ihr bevorsteht
Trotz der einsetzenden Benebelung wird Odile immer klarer, wo sie sich wohl befinden und was ihr wie auch Manon in Kürze bevorsteht. Sie ist zwar auch wie Manon behütet in guten Verhältnissen aufgewachsen, aber eine Tante, jüngere Schwester ihrer Mutter, die ursprünglich oft als Babysitterin einsprang und mittlerweile mehr wie eine große Schwester, allerdings ohne das Gekeile um die Gunst der Eltern, ist, fühlte sich berufen, Odile über das aufzuklären, was sich außerhalb ihrer Blase tat und abspielte – und das war nicht wenig.
Und so bringt die Analyse ihres nun schon deutlich träger gewordenen Gehirns das Ergebnis, dass sie sich hier wohl in einem Bordell, einem Puff oder wie man das sonst nennen sollte, befindet. Jedenfalls entspricht vieles hier entsprechenden Beschreibungen ihrer Tante, bei denen sie nie wusste, welche Details auf Büchern oder Erzählungen beruhten und welche auf eigenem Erleben. Danach ihre Tante zu fragen hat Odile sich nicht getraut.
Und wenn das ein Bordell ist, so geht ihr Gedankengang weiter, ist sicher, dass sie und Manon das Gebäude nicht ungebumst verlassen würden. Und ziemlich sicher ist auch, dass sie von einem schwarzen Schwanz penetriert werden würden.
Für Manon tut es ihr leid, sie hätte ihr ein schöneres „erstes Mal“ gewünscht. Manon ist noch sehr unbedarft, viel mehr als Zungenkuss und eine männliche Hand auf ihrem nackten Bauch oder auch mal kurz unter ihrem Rock war noch nicht gewesen, zumindest hatte Manon nicht mehr erzählt, und das hätte sie mit Sicherheit.
Odile selbst hat vergleichsweise deutlich mehr Erfahrung, auch wenn sie mit ihren 18 Jahren immer noch Jungfrau ist. Das war aber nur Glück gewesen – oder sollte man besser sagen: Zufall? Denn sie war schon ein paarmal in der Situation gewesen, ihr Jungfernhäutchen zu verlieren.
Ihr Tanzpartner Madu schiebt bei dem gerade laufenden langsamen Song immer abwechselnd eine Hand unter ihren Rock, um ihre Oberschenkel zu kneten und zu massieren, was sie allmählich zwischen den Beinen feucht werden lässt. Das ist gut, denn Frau Dubois hatte im heimlich erteilten Aufklärungsunterricht davon gesprochen, dass eine Frau, insbesondere beim „ersten Mal“, desto weniger Schmerzen hat, je feuchter ihre Vagina ist. Es dürfte wohl nicht mehr lange dauern, dass Madu sie aus diesem Raum **** und dann ihr Hymen in den Jungfernhäutchen-Himmel schickt. Sie hofft, dass er einfühlsam genug sein wird, sie vorher noch etwas zu fingern, um sie noch feuchter zu machen. Das scheint unter den gegenwärtigen Umständen noch die beste Option zu sein. Sie hätte ihre Entjungferung lieber im vollen Bewusstsein und natürlich mit einem Partner ihrer Wahl erlebt, aber die Welt ist nun mal nicht „Wünsch dir was“, selbst bei ihrer gut situierten Herkunft nicht. Manon und ihr Partner sind schon nicht mehr zu sehen. Ob sie gerade in diesem Moment zum ersten Mal das Eindringen eines männlichen harten Schwanzes spürt? Odile stellt sich es kurz vor und spürt erstaunlicherweise selbst Erregung: Wie gern würde sie jetzt dabei zugucken, wie ihre beste Freundin von Kojo aufgespießt wird.
Wie geht es weiter?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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