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Chapter 29
by
PPixie
Wie viele Männer werden sie unten erwarten?
Nur einer: Fellner
Nachbar Fellner öffnet die Türe, erblickt die junge Frau in der Blüte ihrer Reize und zieht sie sofort an sich. Er vereinigt sich mit ihr mit einem langen, innigen Zungenkuss, dabei streift er Mariannes offen stehende Bluse herunter. Zweifellos würde er sie auch sofort ihres Rockes entledigen, aber er weiß nicht, dass er dazu nur einen Knopf an der Seite öffnen müsste. Jetzt kommt tatsächlich jemand zur Haustür herein und geht an beiden, die im Eingang zur Wohnung stehen vorbei. Es ist eine ältere Dame aus dem dritten Stockwerk. Sie sieht die 19-Jährige nur von hinten und erkennt sie nicht, zumal sie ja auch überhaupt nicht damit rechnet, dass die junge Ehefrau vom ersten Stock so schamlos offen mit Fellner knutschen würde.
Nachdem der reife Mann, der vor einem halben Jahr sein fünftes Lebensjahrzehnt vollendet hat, seine Hand längst tief im Schritt von Marianne wühlen lässt, zieht er sie nun in die Wohnung und schließt die Tür. Die Bluse hängt noch mit einem Ärmel am Unterarm der Geküssten und muss daher nicht draußen liegenbleiben. Als die Tür aber geschlossen ist, lässt sie das Oberteil fallen und öffnet den Knopf, der ihr Röckchen zusammenhält. Splitternackt steht sie vor ihm und zum Anbeißen frisch. Da geht sie ganz von sich aus in die Knie und öffnet den Hosenstall Fellners, holt dessen Lümmel heraus und nimmt ihn in ihren warmen, weichen Mund.
Diese nette Begrüßung verfehlt ihre Wirkung nicht. „So muss das sein, meine geile Nutte. Ich sehe, du lernst schnell. Hast schon die ganze Nacht von meinem Schwanz geträumt, richtig?“, kommentiert er, während Marianne lutscht und saugt und inständig hofft, dass er es sich gefallen lässt und sie nicht wegstößt.
Sie vermutet, dass es ihm lieber ist, wenn sie die Massage nicht durch ihre Hände unterstützt. Also zieht sie den Hosenbund herunter und legt ihre Hände auf die nun nackten Pobacken des Mannes, zieht seine Lenden noch etwas zu sich hin. Nach kurzer Zeit legt nun auch der Nachbarsmann seine Hände an Mariannes Hinterkopf und übernimmt die Initiative, indem er sie erst ganz leicht, dann immer heftiger und tiefer stoßend, in den Rachenraum fickt. So dauert es nicht lange, und mehrere Schübe seiner Sackbrühe ergießen sich in den Mund seiner Besucherin.
„Auf den Mund hast du mich ja schon geküsst, du kleine Schlampensau, aber ich hab noch eine andere Körperöffnung, die geknutscht werden will. Ausgiebig bitte, bis ich sage, es reicht.“ Mit diesen Worten dreht er sich um, beugt seinen Oberkörper weit vor und stützt sich auf die Kommode unter dem großen Spiegel im Flur. Marianne versteht, was er von ihr erwartet. Oh Gott, denkt sie, ob er wohl sauber ist? Aber was hilft es ihr. Sie kann jetzt wohl schlecht ausweichen, geschweige denn, ihm das Gewünschte verweigern. So legt sie ihren spermabenetzten Mund an seine haarige Ritze, schiebt mit ihren Händen die Backen ein wenig auseinander, so dass sie einen guten Zugang hat, und dann tut sie das Unerhörte. Etwas, was sie ihrem Martin noch nie genießen lassen hat: sie küsst und leckt und knutscht das Arschloch des 50-Jährigen.
„Ein bisschen mehr Zunge, wenn ich bitten darf“, hört sie von oben, „vorhin hast du sie mir doch auch weit reingeschoben!“ Marianne kann ihren Ohren kaum trauen. Dass man so etwas macht, dass man überhaupt so einen Einfall hat, ist für sie frappierend. Trotz ihrer entsetzen Überraschtheit tastet sie sich mit ihrer Zunge vorsichtig vorwärts und spürt, wie der Ringmuskel des Mannes an Spannung verliert, so dass sie tatsächlich weiter vorstoßen kann. Was sie da tut, beschämt die junge Frau abgrundtief, aber die Realität spricht ihre eigene Sprache, und sie macht weiter. Etwas erleichtert stellt sie fest, dass es nicht gar so widerlich ist, wie sie es erwartet hätte, und da ist auch nur die Haut im Inneren und nicht der Darminhalt. Dennoch empfindet sie die Situation als zutiefst demütigend. Wenn Fellner sie schon dazu bringen kann, ist es denkbar, dass er es auch irgendwann filmt, und dann hätte er ein noch stärkeres Mittel in der Hand, denn die 19-Jährige kann sich nicht vorstellen, jemals einem Menschen wieder in die Augen zu blicken, der davon erführe und der sie dabei sehen könnte.
Nachdem das Signal, dass es genug sei, noch immer nicht kommt, steigert Marianne ihre Aktivität und knutscht das Arschloch eifriger und inniger, als sie jemals den Mund ihres Mannes geküsst hat. Immer schneller, immer tiefer stößt sie ihre Zunge in den Kanal, mit der logischen Folge, dass Fellner es sich umso lieber und länger gefallen lässt. Immerhin findet er jetzt anspornende Worte: „Gut machst du das, ich hätte ja gar nicht gedacht, dass die kleine Dreckfotze so leidenschaftlich wird, wenn sie ein Arschloch zum Knutschen vorgesetzt bekommt. Da werden meine Freunde aber staunen, wie liebevoll du mit Männerärschen umgehst.“
‚Mit Männerärschen – auch das noch‘, erschrickt Marianne insgeheim: ‚Er will tatsächlich, dass ich das auch mit seinen versifften Freunden mache.‘ Und trotz aller Zumutung schleckt, knutscht, fickt sie weiter am Anus des Mannes, der ihr Vater sein könnte. Es wird der längste Zungenkuss ihres Lebens, ehe Fellner sie endlich erlöst.
Er bittet, besser: beordert sie nun in die Stube und lässt sie auf dem Sofa Platz nehmen. Dann stellt er ein normales Trinkglas vor sie und füllt es zur Hälfte mit dem ihr bereits bekannten ****. Ein zweites Glas, das schon vorher für ihn selbst auf dem Tisch stand, füllt er ein wenig auf. Marianne muss annehmen, dass er genauso viel **** im Glas habe wie sie, jedoch ist der Teil, den er schon zuvor im Glas hatte, reines Wasser. „Setz dich bitte mal ein bisschen ansprechender hin“, fordert er sie auf. Nachdem die Besucherin nicht gleich versteht, was er ihr damit sagen will, wird seine Stimme härter: „Du nimmst jetzt deine Füße hoch an die Tischkante, schön weit auseinander, und präsentierst deine verfickte Fotze! Gewöhn dir gefälligst an, in Anwesenheit eines Mannes deine Fickbereitschaft zu zeigen, und zwar stets und ständig und unmissverständlich!“
Merkwürdigerweise wirkt die klare, barsche Anweisung eher befreiend auf die junge Frau, befreiend von ihrer Anspannung, befreiend von ihrer Unsicherheit. Als sie ohne Zögern gehorcht, wird Fellners Tonfall sogleich wieder sanft wie zuvor. Er nimmt den bereits auf dem Tisch liegenden Tablet-Computer und zeigt ihr darauf eine Webseite. Was Marianne dort sieht, schockiert sie. Es ist sie selbst. Eine ganze Fotoserie der kompromittierendsten Art tut sich ihr auf. Das alles hat er im Netz veröffentlicht, der Mistkerl, denkt sie. „Keine Angst, Süße“, kommentiert dieser. „Kein Mensch kennt bis jetzt die Adresse der hübschen Sammlung. Ich hoffe natürlich, dass du bald sehr stolz darauf sein wirst und sie gern deinem Mann und allen anderen zeigen willst. Deine Eltern freuen sich doch bestimmt auch immer über neue Fotos ihrer Prinzessin. Wir können auch noch deinen Namen, Adresse und Telefonnummer auf die Seite schreiben, wenn du das möchtest“, höhnt er, „denn ich finde, du siehst darauf wirklich wie das blühende Leben aus. Die Fans, die du haben wirst, werden hier rein- und rausgehen wie auf einer Ameisenstraße.“
Marianne schweigt. Fellner setzt sich nun zu ihr auf das Sofa, legt eine Hand in ihren weit geöffneten Schoß und spielt an ihrer Vulva. „Was wollen wir da machen, was denkst du, Fotze?“
Hat Fellner einen Plan?
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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