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Chapter 25 by kokosmilch kokosmilch

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Nur die Story

"Mir geht es nur um die Story, das verstehst du doch, Leon?", hauchte Julia, während sie ganz langsam anfing, ihn zu reiten.

Leon sah sie an, ohne zu blinzeln. „Dann bist du ziemlich engagiert in deinem Job.“

Sie spürte, wie die Hitze ihr in den Nacken kroch. Er lehnte sich etwas zurück, und sein harter Schwanz drückte in ihrem Innern gegen eine bestimmte Stelle, die sie fast zum Schreien brachte. Sie wusste, dass sie ein gefährliches Spiel spielte, ein Ritt auf der Rasierklinge. Und noch dazu war ihr Gegner ein Schauspieler, der genau wusste, was er mit seinem Körper tat – jede Bewegung eine Einladung, jeder Blick ein Versprechen.

„Ich nehme... huff... Recherche... ah... sehr ernst,“ keuchte sie.

„Das sieht und spürt man.“ Seine Stimme war jetzt tiefer, fast vibrierten seine Worte in ihrem Bauch. „Man könnte meinen, du willst eine Szene aus einem Film probieren.“

Ihre Hände lagen auf seinem Oberkörper. Ihre Fingerkuppen spürten die feine Spannung unter der Haut.

„Vielleicht will ich nur wissen, ob du in echt so gut bist, wie auf der Leinwand... o - oo - ooh - shit.

Sie bäumte sich auf, presste ihre Beckenmuskeln so fest zusammen, dass endlich auch er eine Reaktion zeigte. Ein Zucken, ein Zusammenziehen der Augen.

Noch nicht ganz, aber fast wäre sie gekommen.

„Vorsicht, Julia,“ raunte er leise. „Wenn du dich zu sehr in die Rolle vertiefst, verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Spiel und die könntest dich verlieren.“

„Das ist... oaaaw... Berufsrisiko.“

„Du spielst gefährlich gut,“ flüsterte er.

„Ich spiele gar nicht,“ hauchte sie zurück. "Nicht mehr."

Oh, shit, shit, shit, ich halte es nicht mehr aus, gleich komme ich! In ihrem Kopf herrschte auf einmal Leere.

Er bewegte sich kaum, hob nur sein Becken ein winziges Stück an, drängte sich ein wenig tiefer in sie. Aber es reichte. Ein winziger, elektrischer Moment – nicht mehr als eine zarte Berührung an einer empfindlichen Stelle, aber mit der Wucht eines Donnerschlags.

Für einen Sekundenbruchteil stand für Julia alles still. Kein Geräusch, keine Bewegung – nur dieser eine magische Moment, in dem alles zugleich wahr war.

Sie blinzelte.

War sie kurz weggetreten gewesen? Jedenfalls lag sie platt auf Leon und hatte keine Ahnung, wann das passiert war. Sie stemmte sich stöhnend hoch.

„Tja,“ erklärte sie mit rauer Stimme, „das war die Premiumbehandlung.“

Er sah sie an, als wolle er etwas erwidern, aber sie ließ ihm keine Zeit dafür. Sie rutschte von der Liege, schnappte sich ihren Kimono und flitzte zur Tür.

„Tschüss, Leon. Ich schick die Rechnung an dein Management.“

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