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Chapter 52 by Schreiberlein
War das nun das Ende?
Noch nicht ganz.
Epilog:
Es sind vier Wochen vergangen. Kerstin hat eine Einführungsveranstaltung a der Uni. Die Erstsemester werden durch die Uni geführt und lernen die Einrichtungen kennen. Die Bibliothek ist der letzte Programmpunkt und sie läuft müde nach Hause. Sie schließt die Türe zum Haus auf und betritt das große Treppenhaus. Im Treppenhaus kommen ihr zwei Männer entgegen. Kerstin erkennt einen als Kunden wieder, aber er sieht sie nicht an. Sie betritt ihre Wohnung und fällt müde auf den Stuhl. Sie packt ihren Bibliotheksausweis und die Unterlagen der Uni aus. Als es klingelt ist sie überrascht. Sie geht zur Gegensprechanlage und fragt: „Hallo?“ „Wir sind es!“, kommt es zurück. Sie betätigt den Türöffner und Laura und Claudia stürmen ihre Wohnung. „Wir waren heute in der Stadt und wollten Dich besuchen. Wir waren vorhin schon einmal da, aber da warst Du nicht hier.“ Kerstin erklärt Claudia, dass die Einführungsveranstaltungen begonnen haben und sie ein paar der Bücher gekauft hat, die auf der Empfehlungsliste standen. Claudia druckst herum und Kerstin fragt direkt: „Du magst nicht mehr studieren?“ Claudia schüttelt den Kopf und erklärt: „Es ist soviel passiert, mit Dir und Mama, Papa und Eyman. Ich muss noch etwas nachdenken, wohin mein Weg mich führt.“ Kerstin nickt und schaut Laura an. „Habt ihr alles zu Hause geregelt?“, fragt Kerstin. Laura nickt und erklärt: „Ich habe Walthers Sachen alle zur Caritas gegeben. Wir haben uns neu eingerichtet und ich suche zur Zeit einen Job. Wie sieht es bei Dir aus? Es hat sich scheinbar nichts verändert.“ Kerstin lacht: „Nur weil die Möbel nicht umgestellt wurden, heißt das doch nicht, dass sich nichts geändert hat.“ Laura fragt „Kommt Eyman noch zu Dir?“ Kerstin schüttelt den Kopf. „Seit dem Abend habe ich ihn nicht mehr gesehen. Ich habe einen Mietvertrag von ihm erhalten und er hat die Sprechanlage einbauen lassen. Das letzte was ich von ihm gehört habe war ‚Drück bitte mal den Türöffner. Danke‘ Er hat viel zu tun denke ich.“, erklärt sie, und ergänzt, „Jan zahlt jetzt übrigens. Ich bekommen nun jeden Monat 400,- € von ihm. Das reicht für die Miete und ich habe einiges angespart. Sie quatschen noch und als die Frauen gegangen sind sinniert Kerstin nach: „Es hatte sich tatsächlich optisch wenig getan.“ Sie hatte das Geld aus dem Schließfach nicht angerührt. Ihre Eltern kamen regelmäßig bei ihr vorbei und ihr Vater hatte ihren Bürostuhl aus ihrem Zimmer vorbeigebracht. Er hatte ihr Zimmer ausgeräumt und neu gestrichen. Er hatte seinen Job behalten und nutzte den Raum nun als Arbeitszimmer. Sie hatte von dem alten Jugendzimmer nicht mehr haben wollen als den Stuhl. Alles andere hatte der Sperrmüll geholt. Sie geht gewöhnlich früh schlafen und steht früh auf. Als am Samstagmorgen aufsteht und gefrühstückt hat beschließt sie noch in die Stadt zu gehen. Es ist ungewöhnlich warm und sie geht in Jeans und T-Shirt durch die Fußgängerzone und sieht das Dessous-Geschäft, dass sie vor einiger Zeit mit Claudia besucht hatte. Sie lächelt und tritt ein. Die nette Verkäuferin ist wieder da und Kerstin nimmt sofort Kurs auf den Wühltisch. Ohne viel suchen zu müssen fischt sie das Bustier heraus und betrachtet es. Sie nimmt es mit in die Umkleide und legt es an. Sie betrachtet sich im Spiegel. Es will ihr nicht so richtig gefallen und sie schaut nach der Verkäuferin, um deren Meinung einzuholen. Die Dame erklärt sich bereit, es sich anzusehen. Kerstin zeigt sich im T-Shirt und Schlüpfer. Sie hat das Bustier über dem T-Shirt angezogen und auch die Beraterin ist sich unsicher. Sie stehen im kurzen Gang vor den Umkleidekabinen und diskutieren, als die Türglocke einen Kunden signalisiert. Die Beraterin geht in Richtung des Eingangs und Kerstin betrachtet sich im Spiegel und beschließt das Teil nicht zu kaufen. Sie zieht sich an und verlässt den Bereich der Umkleiden. Als sie in den Verkaufsraum tritt steht die Beraterin vor einem jungen Mädchen und neben dem Mädchen steht Jan. Kerstin geht zu der Beraterin und sagt nur kurz: „Es gefällt mir doch nicht.“, und zu Jan gewandt, „Hallo.“ Dann verabschiedet sie sich mit einem Kopfnicken und geht aus dem Geschäft. Sie geht in Richtung des Cafés, in dem Aiche arbeitet und als sie am Café vorbeikommt ist Aiche dabei einen Tisch abzuräumen. Kerstin grüßt sie und Aiche schaut auf und sagt „Hallo Kerstin. Schön Dich zu sehen, möchtest Du einen Kaffee?“ Kerstin nimmt die Einladung an und setzt sich an den Tisch, der soeben frei geworden ist. Aiche kommt mit zwei Kaffee zurück und sie setzen sich gegenüber. Aiche und Kerstin besprechen die letzten Wochen, dann wollen am Nebentisch Besucher bezahlen und Aiche kassiert und räumt den Tisch. Kaum ist sie mit dem Geschirr im Laden verschwunden setzen sich zwei Männer zu ihr an den Tisch. Kerstin schaut überrascht und der eine sagt sofort „Hör zu Du Schlampe. Wir wissen, dass Du für diesen Türken auf den Strich gegangen bist, der verunglückt ist und jetzt ohne Beschützer bist.“ Er wirft einen Fünf Euro-Schein auf den Tisch und der andere sagt „Du kannst Dir jetzt schnell 100,- € verdienen und einfach mitkommen. Wir ficken Dich und Du kannst gehen.“ Kerstin schaut die beiden an, sie sind Mitte 20 und sportlich. Sie lächelt sie an und sagt „Ganz nett ihr beiden. Dann zeigt mal Eure 100,- €, und ihr zahlt auch das Hotel. Wir müssen auch noch Kondome kaufen.“ Die beiden wechseln einen unsicheren Blick. Kerstin schaut sich um und sieht Jan, der sich zu spät hinter eine Personengruppe in Sicherheit bringt. Kerstin setzt sich auf und sagt „Dann gehen wir jetzt ins Motel One ist ganz nah, am Bahnhof. Aiche kommt aus dem Lokal und schaut sie verwundert an, sie kommt näher und schaut von einem zum anderen fragend. Kerstin ruft der noch fünf Meter entfernten Freundin zu „Aiche, komm ruhig näher, das sind Freier, ich soll mit ihnen ins Motel am Bahnhof für 100,- €.“ Alle Köpfe aller Gäste sehen in ihre Richtung. Die beiden werden dunkelrot und der eine flucht leise. Sie stehen auf und entfernen sich schnell. Aiche setzt sich. „Was war das?“, fragt sie. Die Gäste nehmen ihre Gespräche wieder auf und niemand beachtet sie weiter. Kerstin erklärt Aiche ihren Verdacht und das Jan wohl dahinterstecken wird. Aiche lacht und als sie weitere Gäste abkassiert wird sie auf den Vorfall angesprochen „Sehr cool ihre Freundin, die beiden haben sich einfach zu ihr gesetzt und die führten nicht Gutes im Schilde.“ Kerstin bricht schließlich nach Hause auf und Aiche fragt „Kannst du mir noch etwas aus der Burg-Apotheke holen? Ich hole es heute Abend bei Dir ab.“ Kerstin nimmt den Zettel, den Aiche auf ihren Block schreibt und nickt. Die besagte Apotheke ist ein kleiner Umweg und sie muss in der Einkaufsstraße bis fast zum Bahnhof zurück. Sie schlendert die Fußgängerzone entlang und erreicht die Apotheke und erhält eine kleine Packung Salbe. Sie verlässt die Apotheke und taucht in eine Seitenstraße der Fußgängerzone ein, in der sich keine Fußgänger aufhalten. Es ist hier merklich stiller und die Müllbehälter der Geschäfte bilden ein Spalier. Sie kommt fünfzig Meter weit, da lösen sich zwei Schatten hinter einem Container den sie passiert. Sie wird gepackt und eine Hand erstickt ihren Schreckensschrei. „Halt Dein Maul, oder ich bringe Dich um!“ raunt ihr eine Stimme zu. Gierige Hände fahren über ihre Brüste und sie wird nach vorne mit dem Gesicht über einen Mauer gedrückt. „Zieh ihr die Hose runter!“, raunt eine andere Stimme. Eine Hand versucht ungeschickt ihre Jeans zu öffnen und die Hand an ihrem Mund versucht der anderen Hand zu helfen. Sie sagt „Nein, bitte nicht, nein, bitte.“ Der Knopf gibt schließlich nach und ihre Jeans wird nach unten geschoben. Die Stimme sagt: „50 € für einen Fick im Stehen.“ Kerstin hört das vertraute Geräusch einer Kondom-Verpackung und spürt den Schwanz, der unsicher und ungeschickt sein Ziel sucht. Schließlich dringt er in sie ein. Kerstin stöhnt auf. Er demütigt sie sofort „Du Türkenhure. Du bist froh über einen deutschen Schwanz. Nach einer Minute ist er fertig. Der andere bewaffnet sich mit einem Kondom und dringt in sie ein. Kerstin stöhnt und der Kerl ist unbeherrscht und brutal. Kerstin schreit im Rhythmus seiner Stöße auf. Bevor der Mann sich zum Ende toben kann wird er weggerissen. Ein lautes Scheppern begleitet den Kontakt des Kopfes des Vergewaltigers mit einem der Blechcontainer. Der andere Kerl wird über den Teer geschleudert und schreit vor ****. Kerstin dreht sich um und sieht Eyman, der den Kerl am Blechcontainer noch einmal packt. Ein Schatten löst sich aus einer Ecke und läuft Richtung Bahnhof davon. Kerstin sieht dort Taschenlampen aufblitzen und sie sinkt auf die Knie. Aiche kommt zu ihr. Ein RTW fährt in die Gasse und Kerstin wird sofort behandelt. Handschellen klicken und die Beamten führen die beiden ab. Zwei Beamte bringen Jan und seine junge Freundin mit. Er schreit: „Die Türkenhure. Sie hat es verdient. Ich habe es auf Video. Sie hatten 50 € für einen Fick im Stehen ausgemacht. Sie können uns nichts beweisen.“ Er reicht einem Polizisten sein Handy und wird mit seiner Begleiterin abgeführt. Kerstin wird im Krankenhaus nur ambulant versorgt. Sie fährt abends mit dem Bus zum Bahnhof und geht in ihre Wohnung. Fabienne Weis kommt eine Stunde später. Sie setzen sich an den Tisch. Und Weis erzählt: „Die beiden Idioten haben ausgesagt, dass Jan das ausgeheckt hat. Er hat ihnen erzählt, man könne keine Prostituierte ****, da das ein Geschäft sei und man also eine Ordnungswidrigkeit wie Ladendiebstahl begeht. Er wollte es filmen und Dich damit erpressen, hat seine Freundin ausgesagt. Die vier sitzen in Untersuchungshaft und drei davon Singen im Chor, dass Dein sauberer Exfreund schuld ist.“ „Es ist mir egal. Ich mag nicht mehr mit diesem Menschen zu tun haben. Seit ich ihn kenne lügt und betrügt er. Nun habe ich wieder mit ihm zu tun, wenn ich ihn anzeige.“, bekennt Kerstin. Weis empfiehlt: „Du solltest das mit Monica Reichelt besprechen.“ Weis geht bald und Kerstin hat eine unruhige Nacht. Sie wacht immer wieder auf. Sie steht mitten in der Nacht auf und zieht sich an, dann geht sie aus dem Haus. Sie geht in eine Kneipe in einer Parallelstraße. Die Kneipe ist noch gut besucht und sie trinkt einen Wein an der Theke. Ein etwas dreißigjähriger Kerl, der neben ihr trinkt spricht sie unbeholfen an. Er ist **** und redet nur über sich und die Ungerechtigkeit der Welt. Als er immer lauter wird kommt der Wirt um den Tresen herum und wirft ihn heraus. Es dauert nicht lange und zwei Kerle setzten sich zur ihr an die Theke. Sie sind nett und fragen Kerstin was sie so macht. Als Kerstin etwas von sich und ihrem Studium erzählt sind die beiden sehr aufmerksam. Sie haben ein nettes Gespräch und die beiden sind unaufdringlich und es ist ungewohnt für Kerstin, dass die beiden sich sehr ****. Als sie in der Nacht nach Hause geht, ist sie gut gelaunt. Sie schläft sofort zuhause ein und wacht am Morgen besser gelaunt auf. Sie zieht eine lange Sporthose und ein Enges Sportoberteil an und geht in den Club zu Eyman um sich zu bedanken. Er ist in seinem Büro und unterhält sich gerade mit einem großen bulligen Glatzkopf. Kerstin vermutet einen der wenigen Sonntagsgäste. Der Glatzkopf mustert Kerstin auffällig und fragt: „Ist sie auch eines Deiner Mädchen?“ Eyman sagt „Nein, Kerstin ist eine Mieterin.“ Der Glatzkopf lacht: „Wenn ich Du wäre, würde ich sie ficken.“ Kerstin schaut Eyman an und sagt „Hat er oft genug getan. Das kann er wirklich gut.“ Kerstin macht das Auftreten und das Gespräch an. Der Glatzkopf packt Kerstin unvermittelt in die Haare und zieht sie zu sich. „Du hast ein großes Maul. Wenn er Dich fickt, warum bist Du dann keine seiner Nutten?“, fragt er. Eyman sagt: „Sie war eine meiner Huren, aber sie ist es nun nicht mehr.“ Der Glatzkopf zieht Kerstin vor sich und betastet ihre Brüste. „War sie nicht gut als Hure?“, fragt er Eyman, der sofort antwortet: „Doch, sie ist eine der Besten, die ich je hatte. Aber sie hat mir und meiner Schwester den Hals gerettet. Sie kann tun, was sie will.“ Kerstin lächelt Eyman dankbar an. Eyman lächelt zurück und sagt: „Aber gestern habe ich ihr einen großen Gefallen getan und ich habe jetzt etwas gut bei ihr.“ Eyman schaut Kerstin fragend an und Kerstin nickt: „Ja, ich habe mich noch nicht bedankt.“ Der Glatzkopf sagt: „Sie schuldet Dir Dank und Du mir. Sie wird ihn bei mir ableisten.“ Eyman sagt: „Einverstanden. Kerstin geht mit Dir auf ein Zimmer.“ Kerstin schaut ihn überrascht an, sagt aber nichts. Der Glatzkopf schiebt Kerstin zu Eyman und sagt: „Also gut.“ Er verlässt den Raum und schließt die Tür. Eyman redet schnell und leise: „Das ist Igor, der Russe. Spiel mit, dann wird nichts passieren. Wir haben nach den Libanesen eine engere Zusammenarbeit vereinbart und dass wir uns gegenseitig besuchen. Ich danke Dir.“ Kerstin nickt und sagt nichts. Sie verlässt den Raum und Igor wartet an der Tür eines der Zimmer und hält die Tür auf. Kerstin geht zu ihm und betritt das Zimmer. Auf dem Bett sitzen zwei junge Kerle und grinsen. „Das sind meine Männer. Ich kann jeden Tag eine Nutte ficken. Los!“ Kerstin setzt sich zwischen die beiden Männer, Sofort greifen Die beiden zu und Kerstin wird auf das Bett gezogen. Der rechts von ihr Sitzende zieht sie zu sich und küsst ihren Hals und knetet ihre Brüste. Der andere zieht ihr die Sporthose herunter . Sie bekommt etwas Raum, als die beiden sich selbst die Hosen herunterziehen. Sie zieht den Slip selbst aus. Sie wird sofort auf die Seite gedreht und sie greift zu dem Großen Schwanz, den der an ihrem Kopfende Sitzende aus seinen Shorts befreit hat. Der andere beginnt ihre Schamlippen zu reiben und dann zu lecken. Igor steht an der Wand gelehnt und gibt den Männern und Kerstin Anweisungen. Wenn Kerstin die Hände benutzt, um den Schwanz im Mund zu behalten sagt er: „Hände weg.“ Dann sagt Igor „Die beiden sind gesund und Eyman hat auch ein Gesundheitszeugnis von Dir. Du wirst sie ohne Kondom ficken.“ Sie wird auf dem Bett gedreht und der Kerl, den sie eben noch im Mund hatte, kommt hinter sie und dreht sie auf die Seite. Er dringt in sie ein und sie stöhnt auf. Der andere dreht ihren Kopf und dringt in ihren Mund ein. Beide sind sehr ruppig und dann wird sie wieder gedreht. Die Schwänze tauschen wieder ihre Öffnungen. Dann legt sich der, der sie vaginal fickt auf den Rücken und dreht sie in das Reversed Cowgirl. Sie wird gnadenlos gefickt und Igor schaut ihr in die Augen. Eyman kommt in den Raum und stellt sich neben Igor. Kerstin hat längst die Kontrolle verloren und sie reibt ihre Klit, wenn die Männer es nicht tun. Die Männer wechseln noch einmal und sie reitet beide eine Zeitlang. Dann wird sie auf den Rücken gedreht und der sie zuerst geleckt hat fickt sie während der andere sich in ihren Mund rammt Sie tauchen noch einmal in Doggystyle und dann tauschen sie wieder. Sie kommt röchelnd. Igor lacht ihr ins Gesicht und spricht mit den beiden auf russisch. Sie bläst die beiden Schwänze der Männer, die auf dem Bett stehen. Dann wird sie wieder ins reversed Cowgirl gezogen und die beiden beginnen sie wieder recht grob zu ficken. Sie landet wieder auf der Seite und der an ihrem Kopf rammt ihr seinen Schwanz in den Mund. Sie liegt mit dem Kopf auf seinem Bauch und er hält ihren Kopf fest. Der an ihrem Unterleib rammt sich ohne klatschend in ihren Schoß. Bei dem in ihrem Mund sondert das Vorsekret ab und spritzt ihr kurz darauf ins Gesicht. Eine Minute später spritzt der andere auf ihren Bauch. Ohne Aufforderung leckt Kerstin die Schwänze sauber. Die Männer sind wie sie schweißnass. Igor nickt zufrieden und sagt: „Deine Nutte ist tatsächlich ziemlich gut.“ Eyman nickt Kerstin zu und Kerstin nimmt ihre Sachen und geht duschen. Die beiden Kerle folgen ihr und duschen ebenfalls. Kerstin zieht sich an und geht in ihre Wohnung. Eyman kommt eine Stunde später. Er klopft an ihre Türe und sie lässt ihn herein. Er setzt sich auf einen der Küchenstühle und sie lehnt sich an die Küchenzeile. „Komm her!“ sagt er in einem Ton, der keinen Widerspruch duldet und Kerstin sofort erregt. Sie tritt zu ihm und er zieht sie auf seinen Schoß. „Das hast Du sehr gut gemacht. Igor ist beeindruckt.“ Kerstin nickt und fragt: „Uns was sollte die Aktion?“ Eyman erklärt: „Alle Clubbesitzer sind wegen der Libanesen beunruhigt. Das Eingreifen der Polizei hat den Clan weitgehend zerschlagen, aber einige Clubs haben Mädchen verloren, ein paar sogar alle, die mit der Polizei die Clubs verlassen haben. Bei Igor sind vier Mädchen gegangen. Andere haben noch mehr verloren. Nun wollen alle, die Mädchen verloren haben, dass die anderen zumindest keines ihrer Mädchen aufnimmt oder zusätzliche Mädchen holt.“ Kerstin nickt: „Sie wollen einen Status Quo? Den jetzigen Zustand aufrecht erhalten und keine Verschiebung des Marktes. Das klingt, als haben einige die Hosen gestrichen voll.“ Eyman nickt und bestätigt: „Da hast Du recht. Aber ich habe Laura, Claudia und Dich verloren und bin ebenso betroffen. Deshalb hat Igor vorhin durchgezählt. Weil Du mitgespielt hast, bin ich besser dran als die anderen. Ich habe drei Abgänge gemeldet und nun rechnerisch ein Mädchen mehr als vorher.“ Er sieht sie nachdenklich an. „Es wäre aber gut, wenn Du wieder mitspielen könntest, wenn einer der anderen Besitzer hierher kommt.“ Kerstin nickt: „Das werde ich.“ Er lächelt und sagt: „Danke, wie regeln wir das finanziell?“ Kerstin sagt „Dafür, dass Du mich behandelst wie eine Deiner Nutten verhältst Du Dich auch wie mein Zuhälter und sorgst dafür, dass mir keiner Deiner Kollegen oder irgendjemand anderes was antut.“ Er lächelt und nickt. Dann sagt er: „Du weißt aber schon noch, dass wir regelmäßig unsere Mädchen hart durchnehmen, damit sie wissen für wen sie arbeiten.“ Kerstin zwinkert ihn an: „Nein, daran kann ich mich jetzt nicht so erinnern.“ Er lacht: „Ich werde Dich daran erinnern.“ Sie verabschiedet ihn mit „Ich freue mich darauf."
Sie verbringt den Nachmittag mit lesen und geht früh schlafen. Am Morgen frühstückt sie sehr früh. Sie macht sich fertig für die Uni und als sie gehen will klopft es an der Tür. Sie öffnet überrascht und es ist Eyman mit einem älteren Ausländer. Sie geht sofort zurück in den Wohnraum und sagt „Guten Morgen, ich wollte noch etwas erledigen.“ Eyman sagt nur „Morgen, zieh Dich um!“ Kerstin geht ins Schlafzimmer und zieht aus der Kiste ein einfaches GoGo-Set in schwarz. Das Oberteil hat einen Front Reißverschluss und beides ist in Wet-Look-Optik. Der Rock verdeckt fast nichts und sie lässt den Slip direkt weg. Sie zieht High Heels an und geht zurück in den Wohnraum. Eyman und der andere Mann sehen sie erwartungsvoll an. Kerstin geht sofort zu Eyman und schmieg sich an ihn. Sie streicht ihm über die Brust und fragt „Was führt Dich so früh zu mir? Möchtest Du und Dein Gast einen Kaffee?“ Eyman schüttelt den Kopf und dreht Kerstin vor sich. Er beugt sich vor und küsst sie auf den Hals und hebt mit beiden Händen den Rock etwas nach oben. Kerstin spürt den Blick des anderen Mannes auf ihrer Scham. Sie spreizt etwas die Beine und Eyman schiebt sie vor sich her zu dem Besucher. Als sie nahe vor dem Mann stehen bleiben, streckt dieser seine Hand aus und fährt mit der Hand auf der Innenseite ihres Schenkels nach oben. Kerstin lächelt ihn an und er fährt über ihre Scham. Eyman fährt mit der Hand über ihren Bauch und knetet ihre Brüste. Kerstin keucht auf. Eyman öffnet seine Hose. Kerstin wird mit einer Hand nach vorne gebeugt und Eyman schiebt ihren Rock höher. Sie stützt sich auf die Oberschenkel des Mannes ab und keucht auf, als Eyman seinen Schwanz in sie treibt. Sie schaut dem Unbekannten in die Augen und Eyman beginnt sie in einem gleichmäßigen Rhythmus zu ficken. Der Kerl vor ihr öffnet den Frontreisverschluss des Oberteils und knetet ihre Brüste. Sie stöhnt nun im Takt der Stöße und Eyman krallt sich an dem Rock fest, der wie ein Gürtel um ihre Taille liegt. Kerstin kommt kurz vor Eyman und als er in sie spritzt röchelt er laut. Kerstin dreht sich zu Eyman. Sie fängt mit Links das auslaufende Sperma auf und leckt Eyman sauber. Sie schaut ihm in die Augen. Als sie sich erhebt leckt sie aus der linken Hand das Sperma und fragt Eyman „Möchte Dein Freund auch noch?“ Eyman fragt ihn auf türkisch etwas, aber er lächelt und schüttelt den Kopf. Kerstin zieht den Rock aus und die Schuhe und geht ins Bad. Sie duscht und als sie sich abtrocknet und das Bad verlässt ist der Besucher weg. Eyman sitzt noch in der Küche. Sie trocknet sich wortlos in dem Wohnraum ab und führt dabei mit dem Badetuch einen Strip auf. Am Ende drückt sie ihm das Ende des Tuches in die Hand und dreht ihm den Rücken zu, damit er ihr den Rücken abtrocknet. Er nimmt das dargebotene Ende und tupft sie trocken. Als sie trocken ist zieht er sie auf seinen Schoss. Er küsst sie auf den Hals und sagt: „Mechmet war sehr begeistert von Dir. Er sagt, dass er kein einziges Mädchen hat, dass so schön ist wie Du.“ Sie löst sich und steht auf. Sie kommt mit ihrer Jeans und Turnschuhen zurück und zieht sich an. “Wann gehst Du Die Nutten der anderen zählen?“, fragt Kerstin. Eyman schaut sie überrascht an: „Du hast recht. Ich sollte sie alle besuchen.“ Er steht sofort auf und geht. Kerstin geht zur Uni. Sie kommt gerade eben pünktlich und der Kurs ist ein Brückenkurs, der den Studenten als Orientierung dienen soll. Der Dozent erläutert kurz den Umfang und Inhalt des Stoffes. Kerstin erkennt, dass sie diesen Kurs nicht besuchen muss. Sie geht einkaufen und ist auf dem Weg nach Hause, als sie von einem Mädchen angesprochen wird. Es ist Jans neue Freundin. An dem Abend vor ein paar Tagen hatte er sie nur flüchtig gesehen. Nun betrachtet sie die junge Frau genauer, die so groß ist wie sie selbst, auch blond mit langen glatten Haaren und blauen Augen. Sie haben identische Figuren. Die junge Frau beginnt sofort „Du bist doch Kerstin, die Ex-Freundin von Jan.“ Kerstin schaut das schmale und hübsche Mädchen fragend an und entgegnet: „Ja, und die Betonung liegt auf ‚Ex‘. Ich kenne Dich nicht und will nichts mit Dir oder diesem Versager zu tun haben.“ Sie geht weiter und das Mädchen folgt ihr, kommt neben sie und erzählt unaufgefordert „Jan dieser Arsch hat mich in Schwierigkeiten gebracht.“ „Ja, das ist eine der wenigen Sachen, in der er sehr gut ist.“, sagt Kerstin im Gehen, „War es diesmal wieder ein Auto?“ Das Mädchen überholt sie und baut sich vor ihr auf. Mit den Händen in den Hüften erklärt sie „Die Polizei hat mich nach Hause gebracht, als die beiden Kerle Dich in der Gasse überfallen haben. Meine Eltern haben mich sofort rausgeworfen. Jan sitzt im Knast und ich bettle meine Freundinnen an, damit ich irgendwo schlafen kann.“ Kerstin schaut ihr in die Augen und sagt: „Was willst Du von mir? Ich werde Jan nicht helfen und Dir kann ich nicht helfen.“ Kerstin geht einfach weiter. Das Mädchen kommt wieder neben sie und sagt: „Bitte! Du hast es doch auch irgendwie geschafft auf die Füße zu kommen. Ich brauche ein Bett und etwas zu essen. Ich mache alles.“ Kerstin bleibt stehen und fragt „Wie heißt Du eigentlich?“ Das Mädchen lächelt und stellt sich als „Caro.“ Vor. Kerstin fragt „Wie alt bist Du?“ „18. “, sagt Caro. Sie kommen an einer Bäckerei vorbei und Kerstin geht hinein und kauft ein Brot und fragt Caro: „Magst ein belegtes Brötchen?“ Caro nickt und zeigt auf ein Käse-Brötchen. Kerstin bezahlt alles und packt das Brot weg. Sie verlässt die Bäckerei und Caro kommt wieder neben sie. Kauend fragt sie „Danke, wo kommst Du jetzt her?“ Kerstin verdreht die Augen „Von der Uni.“ Es dauert etwas bis Caro einen großen Bissen herunterwürgt und sagt „Dann stimmt es wirklich, dass Du studierst.“ Kerstin sieht sie belustigt an „Ja, das stimmt. Lehramt Sekundarstufe I, Englisch und Geschichte.“ Caro fragt „Deine Eltern zahlen Dir die Wohnung und das Studium?“ Kerstin bleibt wieder stehen und sagt energisch: „Caro, ich kann Dir nicht helfen. Wenn Du etwas herausfinden möchtest um Jan zu helfen, dann schau in die gelben Seiten unter Rechtsanwalt nach. Ich werde Dir nicht helfen.“ Caro schaut sie mit Tränen in den Augen an und berichtet: „Ich bin nicht mehr mit Jan zusammen. Dieser Arsch hat der Polizei erzählt, dass es meine Idee war, Dich zu überfallen. Deshalb haben sie mich zwei Tage festgehalten. Nun haben die beiden Typen ausgesagt, dass es alleine Jans Idee war und dass sie mich gar nicht kennen. Meine Eltern glauben natürlich, dass ich was ausgefressen habe. ‚Die Polizei nimmt niemanden für zwei Tage fest, der unschuldig ist.‘, sagen sie.“ Kerstin schaut sich um und sagt „Also gut, Ich werde Dir erzählen, was Dein Jan mit mir gemacht hat. Komm mit!“ Kerstin steuert ihre Wohnung an und Caro staunt „Jan sagte, dass Du in einem Bordell lebst.“ Kerstin beginnt die Einkäufe wegzuräumen und erzählt ihre Geschichte mit Jan, Ahmed und der Bürgschaft. Caro ist geschockt und fragt: „Jan hat Dich diese Bürgschaft unterzeichnen lassen, obwohl er wusste, dass er nicht zahlen kann?“ „Ja, unser Jan ist groß darin andere in Schwierigkeiten zu bringen. Er hatte auch sofort eine neue Freundin. Kaum hatte Ahmed mich in seinen Händen, hatte er eine andere am Start.“ sagt Kerstin. „Was musstest Du für diesen Ahmed tun?“ fragt Caro. Kerstin verdreht die Augen. „Was denkst Du muss man für einen türkischen Zuhälter arbeiten?“ fragt sie sarkastisch. Caro sieht sie überrascht an. „Du bist für Jan wirklich auf den Strich gegangen?“ fragt sie stockend. „Nein. Ich bin nur für mich auf den Strich gegangen, um die Schulden wieder los zu werden. Jan wäre der letzte Mensch, für den ich so etwas tun würde.“ Caro wird nachdenklich. Kerstin setzt sich an den Schreibtisch. „Was überlegst Du?“ fragt Kerstin die schweigende Caro. „Du bist doch jetzt schuldenfrei, oder?“ Kerstin nickt. Caro setzt nach „Deshalb gehst Du jetzt nicht mehr auf den Strich?“ Kerstin sagt „Das ist jetzt leider nicht so einfach. Du bist zwar schnell drin in der Sache mit der Prostitution, aber das Aussteigen ist nicht so einfach. Ich gehe nicht mehr anschaffen, aber ich genieße und brauche den Schutz von Eyman, einem Zuhälter. Ich schaffe nicht für ihn an, aber ich habe ein Arrangement mit ihm, dass ihm erlaubt, unter Umständen eine sexuelle Gegenleistung von mir zu erhalten. Es geht für uns beide nicht um Geld und ich erbringe keine Dienstleistungen für Freier.“ „Er fickt Dich, und Du lässt es zu.“ Versucht Caro es zusammenzufassen. Kerstin verbessert sie „Er fickt mich und ich genieße es. Caro, ich bin durch Jan in eine schwierige Lage gekommen. Kunden sprechen mich auf offener Straße an und fragen nach dem Preis einer Nummer mit mir. Meine Eltern sagen mir, dass sie meine Studienpläne nicht mehr unterstützen und ein libanesischer Clan **** mich und die Schwester von dem Zuhälter bei dem ich Unterschlupf suche. Mein Ex-Freund lauert mir auf und er und seine neue Freundin lassen mich in einer dunklen Gasse von zwei Einfaltspinsel überfallen und ****. Der Zuhälter, bei dem ich wohne kommt in Bedrängnis durch andere Zuhälter, denen ihre Mädchen weglaufen und plötzlich bin ich eine Vorzeige-Hure, die jedem Zuhälter dieser Stadt gezeigt wird. Und dann kommst Du und fragst mich wie ich Dir helfen kann?“ Kerstin schaut Caro an. Caro nickt und sagt: „Du hast wirklich große Schwierigkeiten. Ich habe verstanden, dass Du in immer größere Schwierigkeiten gekommen bist, je länger Du in diesem Milieu bleibst. Vielleich solltest Du einfach gehen?“ Kerstin nickt und stimmt ihr zu: „Ja, Du hast recht, aber meine Optionen werden immer weniger statt mehr. Es wird immer schwieriger. Am einfachsten wäre es, das Studium zu schmeißen und auf den Strich zu gehen. Jeden Tag vier bis sechs Freier und alle sind zufrieden: Eyman, die Freier, die anderen Zuhälter und Jan wahrscheinlich auch.“ Caro wiederspricht: „Du wärst nicht zufrieden.“ Kerstin lächelt „Wahrscheinlich nicht. Aber wenn Dein Zuhälter die Entscheidungen für Dich trifft, dann fällt Dir das Leben leichter. Aber ich habe nicht gesagt, dass ich es mir leicht machen werde. Ich will frei sein.“ Sie reden noch zwei Stunden. Dann fragt Caro: „Kann ich heute Nacht hierbleiben?“ Kerstin zögert, sagt aber dann „Also gut. Du kannst heute Nacht hier schlafen. Es gelten folgende Regeln: Du öffnest niemanden die Tür, wenn ich nicht da bin und verlässt nur mit mir die Wohnung. Wenn ich es sage, verschwindest Du im Bad und bleibst dort, bis ich Dich hole.“ Caro lacht „Kein Problem. Wie viele Leute kommen schon so spät abends bei dir vorbei?“ Kerstin sagt: „Du würdest es nicht glauben.“ Kerstin überlegt, ob sie Eyman wegen Caro Bescheid geben soll, entschließt sich aber dagegen. Caro duscht und bleibt in Unterwäsche. Sie gehen nach dem Abendessen und einem Film auf dem Laptop früh schlafen. Sie teilen sich Kerstins Decke und schlafen schnell ein. Am Morgen wird Kerstin wach. Caro liegt leise schnarchend neben ihr und Kerstin beschließt zu duschen und sich fertig zu machen. Sie ist fertig und cremt sich ein, als es an der Tür klopft. Kerstin verteilt die restliche Creme und wäscht sich die Hände. Sie öffnet schon die Badtür, als Caro das energische Klopfen an der Tür durch öffnen derselben beendet. Vor der Tür steht Ömer und Kerstin hört ihn sagen: „Mach auf!“ Caro öffnet die Tür ganz und Ömer betritt die Wohnung. Kerstin sieht, dass ein zweiter Mann hinter Ömer in die kleine Diele tritt. Der Mann verschwindet im Schlafzimmer und schließt die Wohnungstür. Kerstin hört Ömer im Schlafzimmer sprechen und Kerstin öffnet die Tür und lauscht was im Schlafzimmer gesprochen wird. Ömer spricht auf Deutsch und sagt „Kerstin ist eine unserer besten Nutten. Sie bläst sehr gut und lässt sich prima ficken. Wenn Du willst, kannst Du sie versuchen.“ Der andere Mann sagt etwas, was Kerstin nicht versteht und dann kommt der andere Mann in die Diele und Ömer folgt ihm. Kerstin sieht, dass der Mann die Wohnung verlässt und Ömer ruft ins Schlafzimmer „Ich komme gleich nochmal und wärme Dich für den Tag etwas an.“ Dann verlassen die beiden die Wohnung. Kerstin geht ins Schlafzimmer. Caro liegt nackt auf dem Bett und reibt sich im Schritt. Kerstin fragt „Warum hast Du die Tür aufgemacht?“ Caro ist erschrocken und antwortet: „Sorry, ich war noch nicht ganz wach.“ Sie spielt weiter an sich und Kerstin setzt sich auf das Bett. „Dich hat das Gerede angemacht und Du bist ein wenig aufgegeilt. Das ist gut, denn Ömer wird gleich wiederkommen und Dich durchnehmen. Ich denke, Du solltest Dich noch schnell rasieren. Er mag es nicht, wenn Du da Haare hast.“, sagt Kerstin. Caro schaut sie überrascht und ängstlich an: „Aber ich kenne ihn doch gar nicht. Ich kann nicht mit ihm schlafen.“ Kerstin lächelt: „Ihm ist das egal und Du lernst ihn gleich kennen.“ Kerstin geht ins Bad und holt eine kleine Plastikschüssel, einen frischen Rasierer und einen Waschlappen. Caro sieht sie ungläubig an und sagt „Nein! Ich will das nicht.“ Kerstin lächelt: „Für ‚Ich mag nicht‘ ist es jetzt zu spät.“ Sie nimmt den nassen Waschlappen und benetzt damit Caros Scham. Caro will sich wegdrehen, aber Kerstin hält Caros Beine mit ihren Beinen fest. Sie spritzt Rasierschaum in ihre Hand und fährt damit über Caros Venushügel. Caro atmet schwer und schaut Kerstin mit großen Augen an. Kerstin verteilt den Schaum und der Rasierer pflügt durch ihre dichte Behaarung. Kerstin schaut genau hin und entfernt alle Haare. Sie entfernt den Schaum mit dem Waschlappen und streichelt Caro über deren Intimzone. Caro keucht. Kerstin gibt Caros Beine frei und prüft mit einer Hand, ob noch Stoppeln vorhanden sind. Sie stellt Caros Beine etwas an und sagt: „Ömer kontrolliert Deine Rasur bestimmt auf seine Weise." Sie beugt sich vor und fährt mit der Zunge kreisförmig um Caros Schamlippen. Sie wechselt mehrmals die Richtung. Caro keucht auf. Sie sehen sich in die Augen, als Kerstin mit ihrer Zunge Caros Schamlippen teilt. Kerstin fährt mit einem Finger in Caro und leckt die inneren Schamlippen und über die Kitzler-Vorhaut. Caro lässt es willenlos geschehen. Kerstin fickt sie mit dem Finger und reibt mit dem Daumen über den Kitzler. Sie spielt noch eine Minute mit Caro, dann klopft es an der Tür. Kerstin lächelt: „Zeit für Deinen morgendlichen Türkenschwanz. Sie steht auf und nimmt die Schüssel, das Rasierzeug und geht zur Tür. Sie öffnet und Ömer kommt in die Wohnung. Kerstin stellt das Rasierzeug in das Bad und kommt ins Schlafzimmer als Ömer seine Zunge in Caros Schoß bohrt. Caro keucht und sieht Kerstin erschrocken an. Kerstin setzt sich auf das Bett und sieht zu, wie Ömer Caro zum Orgasmus leckt. Dann zieht Ömer Caro zu sich und küsst sie wild. Er drängt sich bald auf sie und fickt sie in Missionarsstellung. Er probiert alle üblichen Stellungen aus und sie kommt zum zweiten Mal, als er ihre Beine über seine Brust legt. Kerstin begrüßt Berat, der sich neben sie stellt und seine Hose öffnet. Sie wichst ihn und bläst ihn hart. Ömer entzieht er sich und drängt seinen Daumen in Caros vor Verzückung bebenden Mund. Er ersetzt ihn durch seinen Schwanz und sie würgt und hustet, als er sie sehr grob in den Mund stößt. Er kennt kein Erbarmen und nach einigem Kräftemessen spritzt er in ihren Mund. Ömer dreht sich von Caro herunter und sagt zu Kerstin: „Deine Freundin könnte eine brauchbare Nutte werden. Bring ihr das Blasen bei!“ Ömer steigt auf das Bett und stößt sofort in Caro. Er fickt sie ebenfalls in allen Stellungen und spritzt in ihren Mund. Er sagt zu Caro: „Du bekommst 60% und kannst kostenlos hier wohnen. Ich bringe Dir gleich Kleidung.“ Er steht auf und geht.
Caro richtet sich schweratmend auf „Warum hast Du das gemacht?“ Kerstin lächelt sie an „Was habe ich gemacht? Du hättest ‚Nein‘ oder ‚Ich möchte das nicht‘ sagen können, aber Du hast es genauso gewollt.“ Caro behauptet: „Du hast mich dazu getrieben.“ Kerstin kniet sich auf das Bett und streichelt der Anderen über den Bauch. „Ich habe Dir den Weg gesagt, den ich gegangen bin und Du hast diesen Weg nun selbst genommen. Ich habe Dich gewarnt.“ Sie streichelt die Brust der jungen Frau. „Du hast nun eine Wohnung und ein Einkommen. Du wirst jedenfalls nicht verhungern. Dusch Dich! Unten warten Deine Freier.“
Caro steht entsetzt auf. „Du meinst, ich muss jetzt anschaffen gehen?“, fragt sie. Kerstin schüttelt den Kopf. „Nein, Du kannst einfach gehen. Ich werde Ömer sagen, dass Du meine lesbische Freundin bist und ich Dich gestern abgeschleppt habe. Dass Du nur aus Versehen die Tür geöffnet hast und er Dich überrumpelt hat. Du gehst einfach und frierst auf der Straße, bis Dich irgendein Kerl mitnimmt und für etwas zu Essen und ein Bett in einer dunklen Ecke fickt. Nach einer Woche macht es Dir nichts mehr aus, dass sie keine Kondome benutzen und Du bläst ihre Schwänze in der Toilette irgendeiner Kneipe. Du hast also jede Menge Möglichkeiten.“ Kerstin steht auf und tritt zu Caro und zwickt sie in eine Brustwarze. „Also, was willst Du?“ fragt Kerstin. Caro schüttelt den Kopf. „Ich weiß nicht, was ich tun soll.“, erklärt sie. Kerstin streichelt ihr über den flachen Bauch und rät: „Dann ist es vielleicht sinnvoll, sich die Dinge genau anzusehen. Los geh duschen, ich gehe mit Dir runter und helfe Dir bei den ersten Kunden.“ Caro dreht sich weg und geht ins Bad. Sie kommt nackt in die Küche und Kerstin sitzt mit einem Kaffee in der Hand am Fenster. Sie hat das Gogo-Set angezogen und hält Caro eine Corsage mit Schnürung, Ministring und Strümpfen hin. Es klopft und Kerstin öffnet. Eyman kommt wortlos in die Küche. Er trinkt Kerstins Kaffee und sieht Caro zu, die das Set anlegt. Kerstin erklärt „Eine Deiner verlorenen deutschen Nutten ist gerade zurückgekommen.“ Er nickt und zieht Kerstin an sich. „Ich werde heute Igor besuchen. Mal sehen, wie er sich aufstellt.“ Kerstin sieht ihn an „Ich könnte ja mitkommen.“ Er sieht sie überrascht an und denkt einen Augenblick nach. Dann lacht er und sagt „Hervorragende Idee. Ich nehme Dich mit.“ Kerstin zeigt auf Caro und fragt: „Kann sie heute hier bleiben, ohne runter zu gehen? Sie ist noch nicht so weit.“ Eyman schiebt Kerstin beiseite und tritt zu Caro. Er fragt „Wie heißt Du?“ Caro sagt „Ich heiße Caro.“ Eyman sagt: „Willkommen Caro. Heute ist Dein erster Tag und Ömer sagt, dass Du nicht blasen willst, aber gut zu ficken bist. Ich werde das morgen früh selber prüfen. Du bist sehr schön und kannst hier viel Geld verdienen. Heute kannst Du hier oben warten.“ Kerstin sagt „Danke. Was soll ich anziehen?“
Eyman sagt: „Zieh etwas drüber, es ist nicht weit.“ Kerstin Prüft ihr Makeup und holt eine lange Jacke aus dem Schlafzimmer. Als sie zurückkehrt sitzt Caro auf dem Tisch und Eyman steht davor. Er streicht ihr übers Haar und sie stützt sich mit den Armen nach hinten geneigt ab. „Wir sehen uns morgen früh.“, sagt Eyman und sie verlassen die Wohnung. Sie gehen aus dem Haus und gehen in Richtung Bahnhof. Zwei Querstraßen weiter biegen sie ab und betreten ein altes Geschäftshaus. Es gibt ein Foyer in dem ein Mann auf einem Stuhl sitzt. Er begrüßt sie kühl und betrachtet Kerstin eingehend. Eyman fragt nach Igor und der Mann sagt: „Ich rufe ihn.“ Er geht ins Innere des Gebäudes.
Er kommt mit Igor zurück. Igor ist nicht augenscheinlich nicht erfreut sie zu sehen. Trotzdem lächelt er gequält und führt sie ins Innere des Gebäudes. Sie gelangen in einen kurzen Gang, von dem zwei Türen abgehen. Sie gehen nach links und betreten einen Großen Raum. In dem Raum gibt es vier große Sitzgruppen. In dem Raum hält sich niemand auf. Igor erklärt ihnen „Es ist noch früh, wir öffnen erst in einer halben Stunde. Die Mädchen kommen gleich.“ Eyman und Kerstin setzen sich. Bald erscheinen die ersten Mädchen und setzen sich ohne mit ihnen zu reden. Nach und nach erscheinen sieben Mädchen. Sie setzen sich weit von ihnen entfernt und unterhalten sich leise untereinander. Igor kommt und setzt sich zu ihnen. Eyman und Igor unterhalten sich leise und Eyman sagt leise „Sieben? Igor sagt „Acht! Eine kommt noch.“ Sie sitzen noch, dann kommen erste Kunden. Einer der Kerle setzt sich neben Kerstin und bald streichelt er ihr über den Oberschenkel. Eyman macht ihr ein Zeichen mit dem Kopf und Kerstin nimmt den Mann mit. Sie gehen auf ein Zimmer und sie bläst ihn steif und bald liegt sie unter ihm und sie reitet sie ihn zum Orgasmus. Sie verlässt das Zimmer und geht duschen. Dann gelangt sie wieder auf den Gang und vor ihr geht eine sehr schlanke Frau mit glatten dunklen, langen Haaren in den Wartebereich. Sie hat eine Wespentaille und als sie sich zum Öffnen der Tür dreht, sieht sie das sehr schlanke Profil der Frau und eine unnatürliche Oberweite. Sie trägt eine enge Corsage und einen schwarzen String, der die schmale Gestalt noch betont. Sie schließt die Tür hinter sich und Kerstin betritt fünf Sekunden später den Raum. Die Brünette hat den Raum diagonal durchquert und sitzt mit dem Rücken zur Tür in einer Ecke. Kerstin sieht, dass Igor und Eyman nicht im Raum sind und folgt der Brünetten. Sie setzt sich neben sie und spricht sie gleich an „Hallo, wie heißt Du?“ Die Brünette schaut sie erschrocken an und antwortet „Katja.“ Kerstin setzt sich neben sie und erklärt: „Ich bin Kerstin.“ Sie reicht der anderen die Hand und dreht sich zu ihr. Der ultra-kurze Rock verrutscht und ein Teil ihrer Scham wird sichtbar. Katja schaut kurz überrascht und dann weg. Zwei Kunden kommen in den Raum und sehen sich um. Kerstin sagt leise zu Katja: „Da sind zwei Kunden. Los, wir machen sie klar.“ Katja schaut sie erschrocken an. Aber Kerstin beugt sich schon vor und küsst Katja auf den Mund. Katja verschließt den Mund. Kerstin sieht, dass die zwei Kunden sich anderweitig orientieren. Sie gibt Katja Raum und flüstert ihr zu: „Hör zu! Du bist keine Dienstleisterin hier und wenn Eyman wiederkommt, werde ich ihn auf Dich aufmerksam machen. Ich werde zusehen, wie er Dich durchnimmt. Sein Schwanz in Deinem Arsch wird sich sicher super anfühlen. 6,5 x 22 cm ergibt einen Schrei von fast 11o dB.“ Katja schaut sie wütend an. „Was willst Du?“, fragt Katja. „Nun zwei von Igors Männern haben mich ziemlich grob durchgefickt. Du wirst das mit Deiner Zunge lindern und dann wirst Du mir erklären, was hier gespielt wird.“, sagt Kerstin. „Einen Scheiß werde ich.“, bekräftigt Katja. Kerstin setzt sich zu ihr gewandt auf Katjas Schoß und sagt: „Ehrlich ich steh auf Schwänze, aber diese Möpse sind der Hammer.“ Katja ist zu überrascht. Sie starrt Kerstin an und Kerstin nutzt die Verblüffung und fährt der Anderen mit der Hand in den Ausschnitt. „Fühlt sich super an. Lass uns bitte reden, aber nicht hier. Wir müssen hier raus, bevor Eyman zurückkommt.“ Katja nickt und Kerstin steht auf. Katja geht vor und sie treffen im Gang einen Kunden. Katja zieht sie in eines der Zimmer und schließt schnell die Türe. Katja setzt sich auf das Bett. Kerstin setzt sich neben sie. „Also, was wird hier gespielt?“, fragt Kerstin noch einmal, „Du bist auf keinen Fall als Dienstleiterin hier tätig. Also hat Igor Dich beauftragt dich hier zu zeigen.“ Katja schaut sie an und nickt. „Ich bin Igors Schwester. Uns ist nur ein Mädchen weggelaufen und Igor hat einfach behauptet vier Mädchen seien weg. Es geht uns nicht besonders gut. Igor hat sehr viel Geld in die Renovierung gesteckt und nun bleibt der Umsatz aus. Er plant ein großes Ding, sagt aber nichts.“ Kerstin lächelt sie an: „Kein Freier kommt wegen der frischen Farbe. Die Kerle kommen wegen der schönen Mädchen. Es stimmt etwas nicht. Jeder Bordellbesitzer lügt mit der Anzahl seiner Mädchen und sie führen sich gegenseitig ihre besten Nutten vor. Gleichzeitig haben sie neue Mädchen in den Clubs. Was soll das alles?“
Kerstin bricht ab und steht auf. Katja schaut sie erstaunt an. Kerstin geht in den Kontaktraum und Eyman sitzt mit Igor dort. Kerstin setzt sich zu ihm und spricht nicht. Katja kommt nicht in den Raum zurück. Kurz darauf verlassen sie das Bordell und Kerstin geht schweigsam neben Eyman nach Hause. Caro sitzt im Wohnraum und sie meckert herum, weil ihr langweilig ist. Kerstin ignoriert sie und zieht sich um. Sie geht zur Uni und kauft auf dem Rückweg einen Chefplaner. Sie geht zur Bank und holt 10.000,- € aus dem Schließfach. Sie geht zu einer Fahrschule und meldet sich an. Sie zahlt ein Guthaben für Theorie und Fahrstunden in bar von 3.000,- € und bekommt einen USB-Stick mit der Theorie. Dann geht sie nach Hause. Caro ist nicht da und Kerstin geht in den Club und sucht sie. Ömer und Eyman haben sie in eines der Zimmer gebracht und ficken sie gerade in den Hals. Kerstin schaut zu. Caro würgt und keucht, aber die beiden sind unerbittlich. Sie tauschen immer wieder und sie drehen Caro auf den Rücken und ficken sie mit dem Kopf über die Bettkante. Als die beiden zufrieden sind und sie loben, ist Caro sogar ein wenig stolz. Sie duscht und Kerstin geht in ihre Wohnung. Sie arbeitet die Theorie der Fahrschule durch und erst am späten Abend als Caro kommt packt sie den Laptop weg. Sie gehen sofort schlafen und Caro hatte schon vier erste Kunden.
Am Morgen klopft es und Eyman und Ömer kommen in die Wohnung. Eyman sieht im Schlafzimmer, dass Caro nackt geschlafen hat. Er stellt sich vor Kerstin, die sich auf das Bett gesetzt hat und Kerstin öffnet sofort seine Hose und holt den Schwanz heraus. Sie bläst ihn und sieht, dass Ömer Caro an den Haaren hochzerrt und sie sofort grob in den Hals fickt. Er blufft sie an: „Du Nutte hast das Maul aufzumachen, wenn ich komme.“ Caro gehorcht und plötzlich sagt Eyman: „Los ihr zwei! Leckt euch gegenseitig." Caro schaut ihn überrascht und erschrocken an. Kerstin kriecht sofort zu Caro und zieht sie auf den Rücken. Sie beugt sich über sie und spreizt ihre Beine etwas. Dann beginnt sie Caro zu lecken. Kerstin spürt, dass Caro zögerlich auch sie berührt. Caro stöhnt lauter und Kerstin beginnt sie mit der Zunge immer tiefer zu lecken. Kerstin muss sich auf Caro konzentrieren und beachtete Eyman und Ömer nicht mehr. Caro ist nun mutiger und Kerstin stöhnt bald laut auf. Kerstin wird plötzlich auf den Po geschlagen und jemand schreit sie an „Du blöde Hure, Komm sofort von der Schlampe weg. Ihr sollt Euch nicht gegenseitig Spaß machen.“ Sie wird rüde an den Haaren zur Seite gezerrt und sieht, dass Eyman und Ömer gegangen sind. Dafür sind nun sechs junge Kerle im Zimmer. Yasin, der Türke aus ihrer alten Schule schaut sie böse grinsend an. „Du blöde deutsche Hure. Du kannst es nicht lassen, die Beine für jeden breit zu machen.“, sagt er, „Du bist so eine billige Schlampe.“ Kerstin wird an den Haaren nach oben gezogen und zum Bett geschoben, auf dem sie sich abstützt. Einer kniet sich mir den Schuhen und heruntergezogener Hose vor sie und Yasin dringt sofort mit seinem Schwanz in sie ein. Sie greift den Schwanz vor sich und beginnt ihn zu blasen und zu lecken. Caro ergeht es genauso und die Becken klatschen im gleichen Takt gegeneinander. Die Kerle unterhalten sich auf Türkisch und einmal kommt Ömer mit einem Kaffee und sagt etwas auf türkisch und die Kerle verstummen für eine Weile. Wenn Kerstin oder Caro sich nicht mit den Männern bewegen schlagen die Kerle sie auf den Hintern. Caro stöhnt wie von Sinnen. Der in Kerstins Mund spritzt bald ab und Yasin kommt auch kurz darauf. Der nächste tritt hinter Kerstin und dringt sofort in sie ein. Yasin legt sich vor sie und Kerstin leckt ihn sauber. Wieder unterhalten sich die Männer und Ömer kommt wieder und sie schweigen. Der in Kerstin spritzt ins Kondom und Kerstin leckt ihn sauber. Ömer legt Kerstin auf den Rücken an die Kante des Bettes und Kerstin öffnet bereitwillig den Mund. Yasin lacht: „Seht euch diese Hure an! Nach drei Schwänzen hat sie noch nicht genug. Morgen bringe ich noch zwei mehr für Dich mit.“ Caro hat ihre drei Kerle auch zum Abschluss gebracht und Ömer legt sie neben Kerstin in die gleiche Position. Er dringt ohne Rücksicht in Kerstins Mund ein und sie nimmt ihn bis zu den Hoden auf. Er fickt ein paar Stöße und wechselt dann zu Caro, die würgt und hustet. Ömer wechselt wieder und er wiederholt dies, bis er in Caros Mund abspritzt. Kerstin sieht Caro an. Sie ist rot im Gesicht und hustet und würgt. Speichel und Sperma laufen über ihre Haare. Kerstin richtet sich auf und zieht Caro nach oben. Ömer geht wortlos. Berat kommt ins Zimmer und Caro gehorcht sofort und geht auf die Knie. Sie öffnet den Mund und lässt sich den Hals ein weiteres mal besamen. Als er geht kommt Eyman und nimmt Caro genauso hart und unerbittlich. Caro ist über und über mit Sperma und Speichel besudelt. Sie lässt sich von Kerstin ins Bad ziehen und Kerstin wäscht Caro ohne ein Wort zu sagen. Erst als Kerstin sich selbst abduscht und wäscht sagt Caro: „Von Deinen jungen Freunden hast Du gar nichts erzählt.“ „Muss ich verdrängt haben. Sie sind nicht unvergesslich und werden sich deshalb morgen früh wieder in Erinnerung bringen.“, sagt Kerstin.
Sie zieht sich an und geht zur Uni. In einer Pause spricht sie mit der netten, dicklichen Kommilitonin Leyla, die nicht gut Deutsch spricht und aus der Türkei kommt. Sie unterhalten sich ganz nett und Kerstin fragt sie: Hör mal, Ich habe ein paar Bekannte aus der Türkei. Sie sind ein wenig schräg und reden in meiner Gegenwart immer Türkisch. Wenn ich dir das Aufnehme, übersetzest Du es für mich?“ Leyla ist unsicher und sagt in gebrochenem Deutsch „Klar, ich helfe Dir, aber ist das denn erlaubt?“ Kerstin beruhigt sie „Sie reden ja in der Öffentlichkeit so, daher ist es natürlich erlaubt.“ Sie trennen sich schließlich nach dem letzten Kurs und Kerstin geht zum Studentensekretariat. Sie sucht und findet schließlich etwas passendes. Sie fotografiert den Aushang und geht nach Hause. Sie setzt sich an die Fahrschulfragen und kommt gut vorwärts. Sie sendet den Stand an die Fahrschule und bekommt einen Termin in einer Woche für die theoretische Prüfung. Sie arbeitet noch einer Stunde, dann kommt Caro. Caro ist total fertig und hat acht Kunden in zehn Stunden gehabt. Kerstin geht sofort mit ihr ins Bett und platziert ihr Handy passend.
Als es am nächsten Morgen klopft startet sie die Aufnahme und lässt die sechs jungen Türken herein. Kerstin wird diesmal nur in den Mund gefickt und die Kerle demütigen und beleidigen sie die ganze Zeit. Yasin sagt: "Ich werde mich bemühen Dich bei meiner ABI-Feier angemessen zu berücksichtigen. Du wirst im Hinterzimmer zum kostenlosen Abficken für meine Stufenkammeraden und die Lehrer bereitstehen." Zwischendurch sprechen sie wieder viel auf türkisch und die Kerle die Caro ficken nehmen sie auch nur in den Mund. Als sie gehen sagt Caro: „Und das ist unser Frühstück?“ Kerstin nickt und macht sich fertig für den Tag. Sie kann vor der ersten Vorlesung noch ein paar Erledigungen machen und eröffnet ein neues Konto. Sie zahlt 10.000,- € in bar aus dem Schließfach in drei gesonderten Bareinzahlungen ein. Als Verwendungszweck trägt sie eine Ebay-Versteigerung und Darlehen Eltern und Rückzahlung Darlehen Katarina ein. Dann geht sie zur Uni. Sie trifft Leyla und sie hören das mitgeschnittene Gespräch der Männer an. Leyla ist entsetzt „Die Männer reden über zwei Frauen, die sie in den Mund ficken und die an die Russen verkauft werden sollen. Deine Freunde verabreden sich für den nächsten Tag und freuen sich, dass sie noch vier Wochen Zeit haben irgendwelche deutsche Prostituierte zu benutzen.“ Kerstin dankt Leyla und sagt „Es sind nicht meine Freunde. Es sind Bekannte einer Freundin und sie reden immer so, wenn wir zusammen sind. Ich denke, wir werden den Kontakt abbrechen.“ Leyla bietet Kerstin weitere Hilfe an, wenn sie Unterstützung benötigt: „Sag bitte, wenn Du Hilfe brauchst. Diese Kerle sind widerlich und meine **** kann Dir auf jeden Fall Unterkunft und Schutz bieten. An uns Türken trauen die sich nicht heran.“ Kerstin dankt ihr. Sie murmelt auf dem Heimweg: „Vier Wochen, Nicht viel Zeit.“ Sie bereitet sich auf die theoretische Prüfung vor und macht mit dem Terminkalender eine Reihe von Fahrstunden aus, die sie als Treffen mit erfundenen Freunden einträgt. Sie füllt das Adressverzeichnis des Kalenders mit zufälligen Personen aus dem Telefonbuch ein und mietet an der Uni ein Schließfach, in dem sie den Kalender und das gesamte Geld bis auf 20,-€ deponiert. Sie nimmt telefonisch Kontakt auf mit der Person auf dem Aushang auf und geht nach Hause. Sie ist früh dran und trifft Eyman im Treppenhaus. Er fragt höflich „Entschuldige, kannst Du heute aushelfen? Zwei Mädchen sind krank.“ Kerstin nickt und zieht sich um. Sie geht in den Kontaktbereich und arbeitet sechs Stunden. Sie hat vier Kunden und am Abend liegt sie müde neben Caro. Caro erzählt „Morgen fahre ich mit Ömer in ein Filmstudio. Sie wollen Aufnahmen von mir machen.“ Kerstin nickt nur.
Sie wird am Morgen geweckt und startet die Aufnahme und öffnet die Tür. Diesmal sind es nur vier Kerle und die jungen Frauen werden schnell und hart gefickt. Dann gehen die Männer wieder und Kerstin geht zur Uni. Sie spielt Leyla die Aufnahme vom Morgen vor und es ergeben sich keine neuen Anhaltpunkte. Als sie am Nachmittag nach Hause kommt, ist Caro nicht da. Kerstin geht in den Kontaktbereich und Caro kommt erst nach 18:00 Uhr. Es ist Freitagabend und vergleichsweise leer. Caro erzählt: "Das mit diesem Video war echt schräg. einer der Kerle hat mich in der Garderobe gefickt und dann haben sie mich auf so ein Ding gesetzt, da war ein Dildo drauf. Ich musste mich auf diesen Sattel mit Dildo setzen und dann haben sie das Teil eingeschaltet. Der Dildo hat in mir vibriert und da waren rund um den Dildo kleine weiche Zungen, die an den Kitzler dem Damm und den äußeren Schamlippen anlagen und sich mit den Vibrationen bewegten. Sie haben mich mit dem Ding eine Viertelstunde lang schmoren lassen. Ich bin viermal gekommen. Sie haben das alles aufgenommen und dann haben alle in dem Studio mich gefickt, sogar der Hausmeister. Auf der Rückfahrt habe ich Ömer gesagt, dass das so nicht geht und ich Geld dafür haben will. Er ist dann auf einen Parkplatz gefahren und hat mich dort stehen lassen. Erst nach einer Stunde ist er wiedergekommen und dann hat er mich gefragt, ob ich wieder mitfahren möchte. Ich habe natürlich ja gesagt. Ömer hat mir erklärt, dass ich meinen Teil dazu beizutragen hätte, dass alles rund läuft. Ich habe mich natürlich bereit erklärt und er hat mich auf dem Parkplatz das Geld für den Sprit anschaffen lassen. Diese Polen und Rumänen zahlen nur 15,-€ für einen Fick und sie haben mich in ihren schmutzigen Kabinen gefickt. Er hat mich von 15 Kerlen ficken lassen."
Sie haben wenig Kundschaft und am nächsten Morgen kommt Ömer und Kerstin setzt sich an den Tisch im Wohnraum. Sie wartet, bis Ömer Caro zu einem Orgasmus gefickt hat, Berat setzt sich zu ihr und sie bläst ihn hart. Er geht zu Caro und fickt sie weiter. Als Eyman kommt und ins Schlafzimmer geht schreit Caro ihren zweiten Orgasmus heraus. Ömer setzt sich zu Kerstin legt ihnen die Abrechnungen vor. Kerstin hatte nur 10 Kunden in der Woche und bekommt 700,- €. Sie steckt das Geld so weg, dass Ömer es sehen kann und zahlt ihn sofort die Miete davon. Er lacht: „Du hast nicht mehr viel Kohle für den Monat.“ Kerstin seufzt „Ja, mein Konto ist leer, weil Jan nicht zahlt und ich die Anwältin bezahlen musste.“ Tatsächlich hat Kerstin das alte Konto fast vollständig leer geräumt. Caro schreit nebenan wie am Spies und Berat verlässt die Wohnung. Eyman kommt in die Küche und Caro folgt ihm torkelnd. Sie fällt auf das Sofa. Caro hatte 42 Kunden und bekommt 2.500 € von Ömer vorgezählt. Ömer geht mit Eyman und Caro fragt: "Hat Dein erstes Anal-Erlebnis auch so geschmerzt?" Kerstin schüttelt den Kopf. Caro ist überglücklich über das Geld und sagt sofort „Ich gehe gleich noch etwas shoppen.“ Kerstin schweigt und surft im Internet, während Caro zum Einkaufen geht. Als Caro am Abend wiederkommt hat sie 1.900 € ausgegeben. Sie hat ein neues Handy und ein Tabletcomputer mit Tasche und ein paar neue Kleidungsstücke. Sie ist überglücklich und Kerstin hilft ihr mit der Einrichtung des Handys und des Computers. Dann gehen sie früh schlafen. Am Sonntagmorgen schlafen sie lange aus und sie gehen beide in den Kontaktbereich und arbeiten den ganzen Tag.
Am Montag früh kommen die jungen Türken und Yasin schaut Kerstin in die Augen als er sie fickt und er spuckt ihr ins Gesicht und sagt auf türkisch etwas zu ihr. Die anderen lachen. Caro geht arbeiten und Kerstin hat theoretische Prüfung. Sie besteht und hat am Nachmittag zwei Fahrstunden. Sie fährt überraschend gut und sicher. Sie läuft durch die halbe Stadt nach Hause und kommt erst am frühen Abend in die Wohnung. Sie geht sofort in den Kontaktbereich und hat noch vier Kunden.
Sie kommt mit Caro am späten Abend in die Wohnung zurück und sie sind beide zerschlagen, als sie am Morgen den Besuch der jungen Türken abarbeiten. Kerstin geht danach zur Uni und trifft Leyla. Sie spielt ihr die Aufnahmen vor und Leyla wird bleich. Sie übersetzt: „Dich deutsche Hure werden die Russen für uns Türken reservieren. Sie haben eine Abmachung mit Eyman. Deine 40 % bekommt Eyman. Du wirst kostenlos anschaffen müssen, genauso wie die andere Hure.“ Das andere Gespräch bezieht sich auf ein Bordell in der Türkei, dass dieser Eyman kaufen möchte und er möchte die alte Hure und ihre Tochter dorthin locken und gefangen halten. Kerstin ist entsetzt. Leyla sagt „Das müssen wir der Polizei melden. Diese Männer planen Furchtbares. Sie haben auch ein Datum genannt. Am 19. Dieses Monats findet die Übernahme statt. Was auch immer sie damit meinen.“ Kerstin rechnet schon: „Der 19. ist der Freitag in zwei Wochen. Sie haben es vorverlegt.“ Sie dankt Leyla und beruhigt sie ein wenig. Dann skizziert sie erneut ihren Plan und läuft zu der Adresse, die sie per Mail erhalten hat. Es ist eine kleine Wohnung und die beiden Mitbewohnerinnen sind sehr nett. Sie zeigen Kerstin das freie Zimmer und Kerstin fotografiert alles und misst es aus. Sie hat noch zwei Fahrstunden und kommt am frühen Abend nach Hause. Sie tauscht die Fotos über eine Cloud aus und sieht sich die neue Wohnung genau an. Sie geht in den Kontaktbereich und arbeitet den ganzen Abend. Caro ist den ganzen Tag gefickt worden und sie schläft schon unter der Dusche ein.
Am Morgen haben sie den gewohnten Besuch und Kerstin startet wie üblich die Aufnahme und sie fickt Yasin diesmal auf ihm reitend. Er ist noch redseliger als sonst schlägt Kerstin mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht und beschimpft sie als Ausländerficke. Er stöbert in der Kiste mit den Dessous und nimmt etwas heraus. Er lächelt sie an und sagt "Bis später." Kerstin wird am Bahnhof vom Fahrschullehrer abgeholt und fährt sich selbst zur Uni. Sie hat zwei Kurse und am Nachmittag geht sie in die Stadt und kauft ein neues Handy und einen passenden Vertrag, den sie sofort aktivieren lässt. Sie hat in der Woche noch sechs Fahrstunden und in der kommenden Woche die praktische Prüfung.
Sie wartet am Samstagmorgen bis Ömer sie und Caro abwechselnd in den Mund fickt und mit ihnen abrechnet. Dann geht sie in die Stadt. Sie geht zu einem Autohändler und kauft einen gebrauchten Golf. Der Wagen kostet 14.000,-€ und der Händler wird ihn am Montag zulassen. Kerstin geht nach Hause und sieht ihre Uni-Unterlagen durch und ordnet sie. Sie schlafen lange am Sonntag und Caro wundert sich, dass Kerstin nicht mehr mit den Kontaktbereich kommt. Es ist noch früh und Kerstin geht mit dem kleinen Rucksack in das Café in dem Aiche arbeitet, erfährt aber, dass Aiche gekündigt hat und am Wochenende in die Türkei zurückkehren möchte.
Auf dem Heimweg fängt Yasin sie ab. Er spricht sie in einer Seitenstraße an und er hat vier seiner Freunde dabei. „Yasin sagt: „Los Hure. Ich habe keine Zigaretten mehr und Du wirst nun für mich anschaffen. Er nimmt ihre Geldbörse aus dem kleinen Rucksack und entnimmt die letzten 20 €. Die fünf schubsen Kerstin durch die Straße und in ein Abbruchgebäude direkt an der Bahn. Es riecht modrig und nach Abfall. Ein Einkaufswagen eines Supermarktes steht in einer Ecke. Es gibt keine Fenster mehr und sie führen Kerstin zu einer Betontreppe, die in den Keller führt. Kerstin zögert, die Stufen hinabzugehen. Dann zerrt Yasin sie an den Haaren hinunter. Sie kommen in einen kalten und feuchten Kellerraum, der spärlich beleuchtet ist. Drei Männer in Lumpen sitzen auf alten Matratzen und einem Sofa. Sie schauen die Gruppe ängstlich an. Die fünf Türken formieren sich um Kerstin und Yasin verlangt: „Ausziehen!“ Kerstin schluckt und erhält sofort eine Backpfeife. Sie steigt aus der Jeans und der Jacke, die sie auf einen alten schmutzigen Tisch wirft. Dann legt sie das Sweatshirt und die Unterwäsche ab. Als sie nackt ist sagt Yasin: „Du wirst uns jetzt schön einen blasen Kerstin geht auf die Knie und die Fünf Türken lachen. Sie öffnet die Hose von Yasin und befreit seinen Schwanz. Sie bläst ihn tief und leckt seine Eier intensiv. Er stöhnt bald und kommt bald in ihrem Mund. Sie legt ihn sauber und dreht sich zum nächsten. Sie bringt jeden der Kerle zum Abspritzen. Dann winkt Yasin die drei Männer heran, die in der Ecke sitzen. Er sagt zu ihnen: „Wenn ihr wollt, dann könnt ihr die Hure ficken. Fünf Euro pro Fick. Einer steht auf und kommt näher. Er ist alt, schmutzig und stinkt. Er fragt: „Ich habe keine Fünf Euro. Kann ich auch in Leergut bezahlen?“ Yasin lacht und sagt „Aber natürlich.“ Der Alte holt einen Kunststoffsack aus der Ecke und reicht ihn Yasin. Er sieht den Sack angewidert an und lächelt: Soviel ist sie auch wert.“ Kerstin greift zu ihrem Rucksack. Sie hat noch eine Handvoll Kondome im Rucksack aus der Zeit bei Ahmed. Sie nimmt die Briefchen und legt sie bereit. Yasin sagt: “ Du wirst einen erstklassigen Service liefern, sonst geht es Dir schlecht.“ Kerstin nickt und der Alte zieht sie zu sich und befummelt sie gierig. Er küsst sie auf den Mund und seine Zunge dringt in ihren Mund ein. Er riecht und schmeckt nach Zigaretten und ****. Die Finger des Alten erkunden ihren Schritt und sie stöhnt auf. Seine Zunge ist noch immer in ihrem Mund und Yasin spricht mit den beiden anderen Pennern. Sie löst sich von dem Alten und geht auf die Knie. Die Hose, die sie öffnet riecht nach Schmutz und Urin und Schlimmerem. Sie greift hinein und ein alter runzeliger Schwanz kommt zum Vorschein. Sie sammelt Speichel und Yasin sagt nahe ihrem Ohr „Erstklassiger Service.“ Kerstin leckt über die Hoden und der Geschmack lässt sie würgen. Sie verteilt den Speichel auf dem Schwanz und den Hoden. Nach einer Minute wird Geruch und Geschmack erträglicher und sie beginnt ihn mit dem Mund zu ficken. Er röchelt und keucht. Nach zwei weiteren Minuten ist er steif und Kerstin platziert das Kondom und steht auf. Der Alte drängt sie zum Tisch und sie stützt sich darauf. Sie führt ihn ein und der Alte fickt sofort los. Seine kratzige schmutzige Hose gleitet zu Boden. Sie sieht Yasin an, der vor ihr steht und grinst. Der Alte entwickelt erstaunliche Kräfte und Kerstin keucht im Takt seiner Stöße. Die fünf Türken lachen und Yasin zieht ihren Kopf an den Haaren hoch und sagt „Du kleine dreckige deutsche Hure. Das gefällt Dir gut hier. Das passt gut, denn das ist Deine Zukunft. In diesem Umfeld wirst Du bald dauerhaft arbeiten.“ Er öffnet seine Hose und rammt Kerstin seinen nur halbsteifen Schwanz noch einmal in den Mund. Der Alte kommt röchelnd und japsend. Yasin entzieht sich, ohne zum Abschuss gekommen zu sein. Er zieht Kerstin vor den Tisch auf den Boden. Der zweite Penner steht sofort vor ihr. Er ist genauso schmutzig wie der erste und sie hat weniger Mühe, ihn steif zu bekommen. Er zieht sie zu einer schmutzigen Matratze in einer Ecke und Kerstin legt sich auf den Rücken. Der Kerl zieht nur die Hose herunter und Kerstin plaziert das Kondom. Sie hilft ihm bei eindringen und er fickt sie in tiefen gleichmäßigen Stößen während er sie stürmisch küsst. Er stinkt noch schlimmer aus dem Mund als der erste und ihre Übelkeit droht sie zu übermannen. Lieber würde sie seinen Schwanz lecken aus von ihm geküsst zu werden. Er rammt sich ausdauernd in sie und Kerstin hofft, dass er bald zum Ende kommt. Sie streichelt ihm mit einer Hand die Hoden und flüstert ihm zu „Du bist toll, mach bitte weiter.“ Der Kerl spritzt dreißig Sekunden später ins Kondom. Er wälzt sich von ihr und Kerstin steht auf. Der Dritte steht bereits bereit und Kerstin holt ein neues Kondom und drückt den ungepflegten Mann auf das Sofa. Sie kniet sich darauf und befreit den Schwanz. Sie wichst und bläst ihn, dann plaziert sie das Kondom. Sie reitet ihn und Yasin fordert sie auf: „Los dreh Dich. Ich will Deine Hurenfotze und Fresse sehen. Sie dreht sich und der Kerl gegrapscht ihre Brüste von hinten. Yasin kommt vor sie und holt seinen Schwanz heraus. Kerstin bemüht sich ihn zu Frieden zu stellen. Zum Schluss hält er ihren Kopf fest und rammt sich brutal in ihren Mund. Er spritzt nach einiger Zeit eine kaum merkliche Menge ab und sie bekommt eine Backpfeife: „Weil das solange gedauert hat." Der Kerl unter ihr überlässt ihr die Bewegungsarbeit und er spritz bald danach ab. Kerstin sieht, dass die Fünf die Treppe hinauf gehen, als sie sich anzieht. Die Drei bieten ihr etwas zu **** an und sie spült sich mit billigem Korn den Mund aus und spuckt es in die Ecke. Die drei laden sie ein, doch öfter vorbei zu kommen. Kerstin sagt „Mal sehen.“ Sie geht vorsichtig die Treppe hinauf. Yasin wartet oben mit einem bösen Grinsen. Er hält ihr die Tüte mit Leergut hin uns sagt "Dein Hurenlohn für heute." Er packt sie bei den Haaren und schiebt sie gegen eine Wand. "Deine Hurenfotze gehört mir, Dein Hurenmaul gehört mir und Dein Hurenarsch auch. Du gehörst mir. Und ich werde tun und lassen Mit Dir, was ich will." Er schiebt sie zu dem Einkaufswagen. Mit einer raschen Bewegung kippt er den Wagen und dreht die Räder nach oben. Der Wagen hat eine unter Ladefläche, die nun geneigt zum Boden verläuft. Er legt ihr den ultrakurzen schwarzen Stretchrock und das passende bauchfreie Top auf den Wagen und sagt: "Anziehen!" Kerstin hat ****. Sie zieht sich aus und die Sachen an. Yasin treibt sie an "Mach schneller Du Hure!" Kaum ist sie fertig, schiebt Yasin sie an die Straße. Er gibt ihr Anweisungen: "Du wickelst den Job nur hier drin ab. Du steigst in kein Auto und gehst mit niemanden mit! Du bist fertig, wenn ich fünfhundert habe." Kerstin nickt ergeben. Sie tritt vor die Ruine und sie friert sofort. Weibliche Passanten sehen sie erstaunt an und und sie wartet eine viertel Stunde und überlegt, wieviel sie verlangen kann. Dann kommt ein männlichen Passanten in den Fünfzigern, der sie neugierig mustert. Sie stößt sich von der Hauswand ab und spricht ihn an: "Hallo netter Mann, hast Du Zeit und Lust? Ich würde mich freuen." Er mustert sie und fragt "Wie viel?" Kerstin sagt 80,- für Ficken und blasen." Er sagt "60,-" Kerstin sagt "70,-" Er nickt und sie geht vor in die Ruine. Sie hält die Hand auf und er zählt 70,- € hinein. Kerstin geht vor ihm in die Knie und öffnet seine Hose. Er ist gepflegt und sie hat keine Probleme ihn hart zu bekommen. Sie nimmt das Kondom und stülpt es über seinen Schwanz. Sie nimmt ihn noch dreimal in den Mund und zieht den knappen Rock nach oben. Sie dreht sich mit dem Rücken zu ihm und führt sich den Schwanz ein. Sie keucht mit ihm zusammen auf, als er sich in sie treibt. Kerstin sieht, dass vier der Türken ihr von der Treppe aus zusehen. Sie bockt dem Schwanz entgegen, der nicht unangenehm ist. Er stöhnt, als sie sich mit einer Hand abstützt und seine Hoden mit der anderen krault. Er kommt fünf Minuten später japsend nach Luft schnappend. Kerstin bedankt sich und hilft dem Mann sich anzuziehen. Sie geht mit ihm zur Straße zurück und spricht sofort einen jungen Ausländer an. Der kann nur Englisch und Kerstin verhandelt auf Englisch mit ihm. Sie kommen überein 100,- € für blasen vaginal ficken und anal. Kerstin zieht ihn zum Einkaufswagen und kassiert das Geld. Sie kniet sich vor ihn und öffnet seine Hose. Sie hat einen prächtigen beschnittenen Schwanz vor sich. Sie bewältigt den Blowjob und er röchelt schon, als sie ihm das Kondom verpasst. Sie legt sich mit dem Rücken auf die Rückseite der Ladefläche und spreizt die Beine. Der Kerl dringt ohne Hilfe in sie ein und nimmt sie hart und schnell. Kerstin stöhnt und keucht. Er knetet mit einem Daumen ihre Klit und sie schaut ihm in die Augen. Er wechselt nach einigen Minuten und dringt anal in sie ein. Kerstin hat ihre Jacke und die Hose unter sich liegen und zieht die Beine weit über ihren Kopf. Er dringt langsam und beharrlich in sie ein. Dann fickte er los und knetet wieder ihre Klit. Kerstin spürt, dass sie kommen wird, wenn der Kerl nicht aufhört. Sie fragt ihn, ob er in ihren Mund spritzen möchte und er nickt. Er entzieht sich rechtzeitig und entfernt das Kondom. Kerstin bläst ihn in dreißig Sekunden zum Abgang und leckt ihn sauber. Er zieht sich an und Kerstin folgt ihm zur Straße. Nach fünf Minuten kommen vier junge Männer die Straße entlang. Kerstin sieht ihnen ängstlich entgegen. Sie wird sofort angesprochen und die vier fassen sie pausenlos an. Sie bietet ihnen einen Blowjob für 40,- pro Person. Sie ist überrascht, dass die Männer zustimmen. sie betritt die Ruine und verlangt ihr Geld. Die vier lachen und einer sagt in gebrochenem Deutsch "Du Hure. Ich ficke deutsche Hure immer kostenlos." Kerstin ruft "Yasin!" Aber Yasin bleibt versteckt. Kerstin denkt "Na klasse." Sie wird am Hals gepackt und die vier kreisen sie ein. Sie geht ohne **** der Vier auf die Knie und öffnet dem ersten die Hose. Sie beginnt den stattlichen beschnittenen Schwanz zu blasen und ihr Kopf wird auf den Schwanz gepresst. Sie kann mit Mühe verhindern zu kotzen und bearbeitet den fast schwarzen Prügel nur mit der Zunge und dem Mund. Er kommt nach drei Minuten. Sie wendet sich sofort dem nächsten zu und einer der Männer hinter ihr beginnt mit zwei Fingern in sie zu stoßen. Sie kann den Zweiten nach kurzer Zeit zum Abspritzen bringen, dann fragt sie den hinter ihr Stehenden: "Ficken?" Er nickt und sie greift nach den Kondomen und zieht es ihm über. Sie beugt sich über den Einkaufswagen und der vierte dringt sofort in sie ein. Sie zieht den Dritten vor sich und bläst ihn. Die anderen beiden stehen dabei und schauen zu. Sie ächzt und stöhnt soweit es der Knüppel in ihrem Mund zulässt. Der in ihrem Mund kommt zuerst. Dann spritzt der andere ins Kondom. Die Vier gehen wortlos. Kerstin zieht ihre spärliche Bekleidung zurecht und geht wieder zur Straße. Sie geht sofort in Deckung, wenn Gruppen von Männern kommen. Zwei Autofahrer halten an, aber sie lehnt ab, weil sie nicht einsteigen will. Sie kann schließlich einen dicklichen Mittvierziger überzeugen und sie bläst und fickt ihn für 100,-. Eine halbe Stunde später kann sie zwei Bundeswehrsoldaten klarmachen, die sie gleichzeitig oral und vaginal nehmen. Die beiden zahlen 200,- €. Ein dicker Geschäftsmann lässt sich später für 50,- € oral verwöhnen und schließlich akzeptiert ein kleiner rundlicher Türke ihr Angebot und sie lässt sich für 80,- € auf dem Rückenliegend auf der niedrigen Seite der Schrägen ficken. Sie zählt die 500,-€ und geht zur Treppe. Die Türken sind verschwunden und sie nimmt ihre Jacke und zieht diese über. Die Jeans faltet sie in den Rucksack und dann schleicht sie aus der Ruine nach Hause. Sie duscht eine Stunde lang.
Der Montagmorgen beginnt mit dem Abficken durch die jungen Türken. Yasin fragt beim betreten der Wohnung: „Hast Du geduscht? Ich will mir ja nichts holen bei Dir Schlampe." Er packt sie hart am Hals und fragt: "Wem gehört Deine Hurenfotze?" "Dir." antwortet Kerstin und Caro sieht sie erschrocken an. "Wem gehört Dein Hurenmaul?"fragt er weiter. "Dir." bestätigt Kerstin. "Wem gehört Dein Hurenarsch und Deine Hurentitten?" fragt er schließlich und Kerstin antwortet "Dir." Er nimmt ein Maßband aus der Tasche und legt es um ihren Hals. dann redet er auf türkisch mit seinen Freunden und sie lachen. Er zeigt auf eine Stelle auf ihrer Wange und die anderen lachen noch lauter. Kerstin spielt Yasin vor, ein wenig verliebt und eingeschüchtert zu sein. Sie bemüht sich ihn besonders zufriedenzustellen und leckt sehr intensiv seine Eier. Leyla übersetzt am Mittag „Ich muss Maß nehmen. Die Hure bekommt am Sonntag ein Hurenhalsband und ich werde sie tätowieren lassen. Hier lasse ich ihr 'Fiyatımı sor' tätowieren." Leyla unterbricht sich und sagt: "Das heißt 'Frag nach meinem Preis'. Dieses widerliche Schwein. Dann sagt er 'Die deutsche Nutte hat sich in mich verliebt. Sie macht für jeden Penner die Beine breit und erhofft sich meinen Türkenschwanz für immer. Ab Samstag werden es hauptsächlich russische Schwänze sein. Der Russe will die Nutten in seinen Clubs rotieren lassen und so immer andere Mädchen anbieten.' Dann erklärt er seinen Freunden, dass er bei diesem Eyman einen Kredit aufnimmt und die Hure von Igor kauft. Er will sie erstmal auf der Straße anbieten und dann von zuhause ausziehen. Die anderen fragen, ob sie die Nutte dann noch kostenlos benutzen dürfen. Er antwortet: 'Jeden Tag.'“ Leyla ergänzt betroffen: „Ich bitte Dich, mir die Nachrichten und die Namen der Männer zuzusenden. Ich habe Angst, dass Dir etwas passiert.“ Kerstin verspricht es. Sie geht nach Hause und überdenkt noch einmal ihren Plan.
Als Yasin und seine Freunde kommen wehrt sich Kerstin gegen sie und sagt mehrfach „Nein!“ als sie sie benutzen wollen. Sie bekommt einige Ohrfeigen. Yasin zieht sein Klappmesser und hält es vor sie. Kerstin lächelt und sagt "Ein an die Kehle gehaltenes Messer überzeugt natürlich." Sie lässt sich benutzen und spukt auf das Messer, das auf der Konsole liegt. Als Yasin nicht aufpasst rasiert sie sich mit dem Messer über den Oberschenkel. Nach dem Besuch der Türken geht sie zur Fahrprüfung und besteht ohne Probleme. Sie geht zur Bank und holt 14.000,- € und bezahlt beim Autohändler das Auto in bar und fährt zur Tankstelle. Sie tankt voll und kauft noch zwei Reservekanister und tankt diese ebenfalls voll Sie zahlt alles in bar. Sie macht sich der Bedienung des Navi vertraut und programmiert das Ziel. Sie stellt das Auto in die Nähe der Wohnung in einer Seitenstraße ab und geht nach Hause. Sie wechselt nun jeden Tag den Weg nach Hause und hält den Autoschlüssel sorgfältig versteckt. Der Mittwoch und Donnerstag verlaufen wie gewohnt.
Am Freitag geht sie nach dem Besuch von Yasin zur Bank und holt noch einmal 30.000,-€ ab und bringt das Geld zum Auto. Sie leert an der Uni ihr Schließfach und sendet Leyla die Nachrichten. Dann kopiert sie ihre handschriftlichen Notizen der Vorlesungen und bringt die Kopien und die Bücher und Sachen aus dem UNI-Schließfach zum Auto. Sie holt aus der Wohnung den Laptop und lässt die Originale der handschriftlichen Notizen und den Kalender in den sie unter Notizen einen Eintrag PIN-Sparkasse mit einer falschen PIN einträgt und ihre Kundenkarte der Bank mit dem geleerten Konto dort. Sie sendet eine letzte Nachricht an Weis von dem alten Handy und teilt mit, dass Laura und Claudia in Gefahr sind und die Russen den Club übernehmen werden. Sie schildert in einer Sprachnachricht die Misshandlung durch die jungen Türken und den Plan von Yasin sowie dass Caro in Gefahr ist. Dann legt sie das Handy in eine Ritze des Sofas. Sie schneidet sich in den Finger und verteilt das Blut im Wohnraum und dem Schlafzimmer Sie wischt nachlässig ein paar Spuren weg und verwendet das Desinfektionsmittel aus dem Club. Sie desinfiziert das Messer das sie benutzt hat, steckt es dann aber doch lieber ein. Dann nimmt sie ein Pflaster und zieht sich einen Kaputzenpulli über und verschwindet rasch aus der Wohnung. Sie fährt sofort auf die Autobahn und kommt sechs Stunden später in Magdeburg an. Sie ist nonstop durchgefahren und hat zum Tanken einige Kilometer vorm Ziel die Reservekanister benutzt. Sie findet die Adresse sofort und die Nachbarin händigt ihr, wie vereinbart, den Schlüssel, den Mietvertrag und einen Bogen mit den Daten vom WLAN aus. Die Wohnung sieht aus wie auf den Fotos die Lana ihr in die Cloud gestellt hat und ist toll. Sie hat nur einen Kleiderschrank, aber kein Bett und legt sich auf den Boden. Sie schaut auf ihr Handy und ruft die aktuellen Nachrichten aus der Stadt ab, die sie soeben verlassen hat.
Dort hat in den späten Abendstunden ein Sondereinsatzkommando der Polizei ein Gebäude in der Innenstadt gestürmt, in dem eine junge Studentin verschwunden ist, die zuletzt Kontakt mit einer Beamtin hatte und offensichtlich Angst hatte. In dem Gebäude befindet sich auch ein Bordell. Es wurden Blutspuren in der Wohnung der Vermissten gefunden und vier Männer im Bordell festgenommen dabei wurde ein Beamter leicht verletzt. Bei der Durchsuchung des Bordells wurden zahlreiche Unterlagen sichergestellt. Eine Gruppe von sechs Jugendlichen wurde ebenfalls ermittelt und bei diesen wurden Stichwaffen sichergestellt, die nun kriminaltechnisch untersucht werden, Ein junge deutsche Prostituierte wurde ebenfalls aufgegriffen. Diese lebt zusammen mit der Vermissten in der Wohnung.
Kerstin lehnt sich lächelnd an die Wand. Morgen muss sie Möbel kaufen und am Montag zum Studentensekretariat. Den Studienplatztausch mit Lana muss sie noch durch eine Unterschrift besiegeln. Sie geht aus der Wohnung und in eine Kneipe um die Ecke. Sie bestellt etwas zu Essen und ein Bier. Sie wird noch sechs Wochen ohne Lebenszeichen abwarten und dann Claudia anrufen. Die Verwendung der Kundenkarte der Bank ist in dieser Zeit nicht sinnvoll. Am Sonntag schläft sie aus und dann geht sie die Umgebung erkunden. Die Nachrichten aus der Heimat sind beunruhigend:
Die vermisste deutsche Studentin konnte noch immer nicht gefunden werden. Die Suche nach ihr läuft auf Hochtouren und alle Videoaufnahmen der öffentlichen Verkehrsmittel wurden erfolglos ausgewertet. Zahlreiche Bordelle wurden durchsucht und vierundzwanzig Zwangsprostituierte wurden befreit. Es wurden große Mengen Bargeld sichergestellt. An einer der bei den festgenommen Jugendlichen sichergestellten Stichwaffen wurde indes die DNA und Hautschuppen der Vermissten sichergestellt. Eine Studienkollegin der Vermissten hat der Polizei inzwischen eine Reihe von Ton-Aufnahmen zur Verfügung gestellt, die Gruppenvergewaltigungen und eine geplante Zwangsprostitution der Vermissten nahelegen. Bei einer Verwandten des Bordellbetreibers wurden Flugtickets und große Mengen Bargeld sichergestellt. Auch sie sitzt in Untersuchungshaft. Die Jugendlichen und der Bordellbetreiber beschuldigen sich nun gegenseitig für das Verschwinden verantwortlich zu sein. Die Polizei hat gegen die Verdächtigen Haftbefehl erlassen.
Am Montagmorgen geht sie zur Uni und meldet sich dort im Studentensekretariat. Die freundliche Sachbearbeiterin fragt „Warum wollten Sie unbedingt nach Magdeburg? Ihre bisherige Uni liegt doch nahe an ihrer Heimatstadt.“ „Der Liebe wegen.“, antwortet Kerstin und die Sachbearbeiterin nickt verständnisvoll.
Kerstin erfährt in den Nachrichten, dass nun Hundertschaften die Parks nach der Leiche der vermissten Studentin absuchen sollen. Sie beschließt Claudia nun doch schon anzurufen und sie fährt zur Autobahn und wählt die Nummer der Freundin. Claudia kennt die Nummer nicht, geht aber dennoch ran „Hallo?“ „Hallo Claudia, nicht erschrecken und lass Dir nichts anmerken! Ich bin es, Kerstin.“ Am anderen Ende herrscht Stille. „Claudia es geht mir gut, ich musste nur schnell von diesem Eyman weg. Er wollte alles an die Russen verkaufen und mich und Caro gleich mit.“, erklärt Kerstin. „Bist Du es wirklich?“, fragt Claudia. „Ich habe mit Dir im Kindergarten gespielt und wir sind in den blöden Heizöltank Deiner Eltern geklettert, um das Schwarzgeld zu holen. Ja, ich bin es.“ Claudia atmet hörbar aus. „Wo bist Du?“, fragt sie. Kerstin antwortet: „In Sicherheit und damit das so bleibt kann ich nicht verraten, wo. Bitte ruf Fabienne Weis von der Polizei an und geh zu meinen Eltern. Sie sollen bitte alle so tun, als wüssten sie nichts von diesem Anruf. Ich lebe und es geht mir gut. Mehr gibt es jetzt nicht zu sagen. Sie verabschiedet sich und legt auf. Dann schaltet sie das Handy ab. Sie kauft ein Bett, Matratze und ein paar Regale, dann baut sie den halben Abend alles auf und geht zufrieden schlafen.
Am Dienstagmorgen kauft sie eine Zeitung und liest in einem Café:
Die Suche nah der verschwundenen Studentin wurde abgebrochen. Nach wie vor fehlen Hinweise, wo sich die verschwundene junge Frau oder ihr Leichnam befinden könnte. Inzwischen beschuldigen sich die Verdächtigen gegenseitig und bezichtigen sich weiterer Straftaten. Zumindest die Gruppe der festgenommen Jugendlichen hat die Vergewaltigungen zwischenzeitig eingeräumt und es wurden mehrere Haftbefehle erlassen.
Kerstin wartet bis zum Wochenende und fährt mit dem Auto nach Berlin und besucht ein Museum. Als im Auto sitzt und zurückfahren will schaltet sie das Handy kurz ein. Sie bekommt ein duzend Nachrichten und sie liest so schnell sie kann und Fabienne Weis bittet dringend um Kontakt. Kerstin steckt den Kopfhörer mit dem Mikro ein und fährt los. Sie wählt die Handy-Nummer von Weis und diese geht sofort ran. Weis sagt „Hallo, wer da?“ „Hallo Fabienne, hier ist Kerstin. Ich sollte mich melden. Ich lebe und es geht mir gut. Wir haben uns im Büro von Rechtsanwältin Monika Reichelt kennengelernt, als ich mit Laura und Claudia dort war.“, erklärt Kerstin rasch. „Du bist es wirklich. Ganz kurz: Gegen diesen Yasin wurde Anklage wegen Vergewaltigung und versuchtem Menschenhandel erhoben. Caro hat ausgesagt und zwei der beteiligten Männer haben das bestätigt. Eine Freundin von Dir ist selber Türkin und die **** hat ziemlichen Druck in der türkischen Gemeinde verursacht. Die Eltern von diesem Yasin waren angesehene Geschäftsleute. Gegen diesen Eyman und diesen Igor wird Anklage wegen schwerem Betrug, Erpressung und Menschenhandel erhoben. Die Handlanger dieser Männer versuchten zu fliehen und einer der Türken hat einen Beamten angegriffen. Ich habe Deine Nummer nicht weitergegeben und werde es auch weiterhin nicht tun. Bleib in Deinem Versteck. Ich sende Dir eine SMS, sobald sich etwas tut.“, berichtet Fabienne schnell. Kerstin fragt: „Wie geht es Caro?“ Weis erklärt: „Ihr geht es gut. Sie hat sich gewundert, dass du nicht in der Wohnung bist und dann kam dieser Eyman und der Russe und wollten Euch einkassieren. Sie haben Deine Sachen durchsucht und dann stand das SEK bereits vor der Tür. Caro ist zurück zu ihren Eltern gebracht worden und wir haben den Eltern erklärt, wie es zu dem anfänglichen Verdacht kam. Dein Ex-Freund Jan hat versucht Strafanzeige gegen Dich zu stellen. Er behauptet, dass Du ihn mit dieser Vergewaltigungssache hereinlegen wolltest. Caro hat eine Aussage entsprechend der beiden Idioten gemacht und damit war das vom Tisch. Er hat uns gedroht uns zu verklagen, wenn wir ihm nicht Deinen Aufenthaltsort nennen. Monika hat im Übrigen sein Auto und seine Einrichtung pfänden lassen. Die Eltern waren jetzt nicht wirklich vom Besuch des Gerichtsvollziehers begeistert und die ganze Nachbarschaft hat das mitbekommen. Es hat sich schnell herumgesprochen, dass Jan ein Betrüger ist. Nach dem Gerichtsvollzieher kamen noch einige andere Gläubiger und wollten ihr Geld. wir mussten am Abend mit einem Streifenwagen anrücken, um zu verhindern, dass de Mob Deinen Ex lyncht. Dein Geld müsste die Tage auf Deinem Konto sein. Wir haben Deine Sachen Deiner Mutter überlassen. Das mit der PIN und der Kundenkarte war echt schräg. Die Bank hat die Karte natürlich sofort eingezogen. Dieser Kalender und die Namen darin: Dieser Eyman war dabei die Seiten zu fotografieren und wollte die alle aufsuchen. Ich habe mit allen Kontakten aus Deinem Kalender gesprochen, bis auf einen. Der war schon drei Jahre tot. Es hat etwas gedauert bis ich begriffen habe, dass Du eine falsche Fährte legen wolltest. Gut gemacht. Deinen Eltern geht es gut und sie sind sehr erleichtert, dass es Dir gut geht.“ Kerstin dankt der Beamtin und sie beenden die Verbindung. Auf dem nächsten freien Parkplatz fährt Kerstin rechts ran und schaltet das Handy wieder ab. In zwei Wochen ist Weihnachten. Bestimmt eine gute Gelegenheit sich mit ihren Eltern in Berlin zutreffen. Sie hält an einer Tankstelle und kauft eine Ansichtskarte von Berlin und schreibt nur „Treffen in Berlin an Weihnachten? und ihr Geburtsdatum als Unterschrift darunter. Sie lässt die Karte gleich an der Tankstelle und fährt heim.
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Die Bürgschaft
Kerstin bürgt für ihren Freund
Kerstins Freund Jan gerät in finanzielle Schwierigkeiten und leiht sich viel Geld von einem türkischen Autohändler. Leider geht das nicht gut und Kerstin möchte Jan helfen und gerät dadurch in Schwierigkeiten.
Updated on Feb 20, 2019
by Schreiberlein
Created on Feb 16, 2018
by Schreiberlein
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