Chapter 12
by
Gordon17
Schwängere ich wirklich dieses verdorbene Weibstück?
Noch ist es nicht soweit
Geschockt sinke ich zu Boden. Gabriele lässt sich aufreizend mit gespreizten Schenkeln mir gegenüber. Wieder packt mich der Bauernlümmel, dass ich der Magd die Dienstfotze lecken soll. Ich füge mich, züngele was das Zeug hielt, meine Zunge stößt tief in ihre sündige Spalte, ja ich erreiche sogar die Kehrseite der Dienerin.
Ich spüre deutlich, wie meine Behandlung dem armen Ding gut tut. Das kann doch nichts Böses sein… Auf einmal nehme ich eine Hand an meinem Samenbeutel wahr, die sündige Metze krault meine Hoden und meinen noch von Hans´ Speichel und meiner Zeugungssauce verschmierten Priesterstab, bevor er in ihrem schmutzigen Sündenmaul verschwindet und oohhh welch Wonne!
Kurz vor dem Abgang lässt sie ihn heraus und spricht: „Auf, Pfaffe, bumst meine Herrinnenfotze, sofort!“
Wie in Trance komme ich der Aufforderung nach, dringe in die von meinem eigenen Schleim geschmierte, triefende Sündengrotte und stoße sie heftig, meine Lanze erstarkt wieder zu voller Pracht. Mir ist auf einmal alles einerlei.
Diese verruchten Mösenlippen melken mich lautstark, die verschwitzten Leiber schlagen ekstatisch aufeinander. Ich sehe Gabriele sich die Titten kneten und streiche mit meiner Hand über ihre Klitoris. Die Metze erreichte heftig keuchend ihren Höhepunkt. Ich nutzte den Moment ihrer Ekstase und ziehe meinen Freudenspender aus der klitschnassen Möse.
Magd oder Herrin - Wer bekommt das Priesterkind?
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Der Beichtstuhl
Meine neue Gemeinde.....
Updated on Dec 8, 2019
Created on Jan 27, 2002
by bugshoot
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