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Chapter 10
by
SmartWriter
Wie verläuft der Sonntag?
Noch eine Besamung
Es ist Sonntagmorgen, das Licht fällt durch die Jalousien auf das unordentliche Bett. Ich spüre noch die tiefe Wärme von Jans Samen in mir, ein klebriges, intimes Gefühl, das mich den ganzen Morgen über begleitet. Jan schläft noch, sein Arm liegt schwer über meiner Hüfte.
Mein Körper fühlt sich so anders an, so erfüllt und... benutzt. Ich kann nicht aufhören, an die letzte Nacht zu denken, wie er mich ohne Gummi genommen hat, wie sein Schwanz so tief in mich eindrang und er mir seinen heißen Saft direkt in meine Gebärmutter spritzte. Dreimal. Ich spüre noch, wie sich meine Muskeln um ihn zusammenzogen, als er kam.
Jan wacht langsam auf, seine Hand gleitet über meinen Bauch hinunter, zwischen meine noch feuchten Schenkel. Er findet meine geschwollene Klit und reibt sie mit den Fingern, während er sich an mich drückt. Sein steifer Schwanz presst sich gegen meinen Rücken.
Jan flüstert mir ins Ohr: "Du fühlst dich so verdammt gut, Lisa. So eng und nass... Ich will dich schon wieder füllen."
Ich stöhne leise und drücke meinen Hintern gegen ihn. "Ja, bitte... komm wieder in mich. Ich will dein Sperma spüren, Jan. Direkt in mir."
Er nimmt mich mit langsamen, tiefen Stößen, jeder Stoß bringt ein schmatzendes Geräusch hervor, während sein Schwanz sich durch die Mischung aus meiner eigenen Feuchtigkeit und dem getrockneten Sperma von letzter Nacht schiebt. Seine Hände umklammern meine Hüften, ziehen mich fester an ihn heran, sodass er noch tiefer eindringen kann. Ich spüre jeden Zentimeter, wie er mich ausfüllt, streckt, besitzt.
Mein Atem geht stoßweise, jedes Mal, wenn er meinen Muttermund berührt, durchzuckt mich ein elektrischer Schock der Lust. "Mehr... Jan, bitte, fick mich härter. Ich will, dass du alles in mir abspritzt, wieder und wieder."
Sein Tempo beschleunigt sich, seine Hüften schlagen jetzt mit einem brutalen, animalischen Rhythmus gegen mich. Das Bett knarrt unter unserem Gewicht und der Wucht seiner Stöße. Ich hebe meine Hüften ihm entgegen, um noch tieferen Kontakt zu suchen, mein Kopf wirft sich von einer Seite zur anderen.
Jan stöhnt, seine Stimme ist rau vor Begierde. "Du bist meine kleine, verdammte Spermaschlampe, weißt du das? Nimm meinen Schwanz, nimm mein ganzes Sperma."
Plötzlich spüre ich, wie sich seine Muskeln anspannen, sein Schwanz pocht in mir. Ein heißer Schwall ergießt sich tief in meine Gebärmutter, dichter und wärmer als letzte Nacht.
Sein Sperma flutet mich, heiß und reichlich, füllt mich bis zum Überlaufen. Mein Körper zuckt und krampft unter ihm, jeder Muskel spannt sich an, während der intensivste Orgasmus meines Lebens mich durchschüttelt. Es fühlt sich an, als würde ich explodieren, als würde alles in mir zu einem einzigen Punkt weißglühender, schamloser Ekstase verschmelzen.
Ich schreie, meine Nägel graben sich in seinen Rücken. "JAAAAAN! FICK! JA! Ich komme, ich komme, ich komme für dich!"
Er stößt noch ein paar Mal zuckend in mich hinein, presst jeden letzten Tropfen in meine zuckende, empfangende Tiefe. Dann bricht er über mir zusammen, sein Atem heiß an meinem Hals. Wir liegen da, verschwitzt, klebrig und völlig außer Atem, vereint durch die rohe Intimität des Aktes.
Nach einer Weile rollt er sich zur Seite, sein Schwanz gleitet schlaff und triefend aus mir heraus. Sofort spüre ich, wie eine warme, dicke Flüssigkeit zwischen meinen Schenkeln herausläuft, sein Sperma vermischt sich mit meiner eigenen Erregung und tropft auf die Laken.
Jan grinst mich an, sein Blick ist süchtig machend und zufrieden. "Das war erst der Morgen, Lisa. Wir haben den ganzen Tag."
Er steht auf und geht ins Badezimmer. Ich liege noch da, meine Hand gleitet zu meiner überempfindlichen, geschwollenen Muschi. Sie ist so weich, so offen, so voll mit ihm.
Was macht Jan weiter mit Lisa?
Das verfickte Paar
Jan und Lisa sind ein junges Paar
Jan und Lisa sind ein junges Paar, das früh an Nachwuchs denkt
Updated on Jun 8, 2026
by SmartWriter
Created on May 14, 2026
by SmartWriter
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