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Chapter 39 by schreiberling2021

What's next?

Noch dreimal passierte was

Das neue Zimmer war etwas größer als das was ich mit Tim hatte. Es gab ein großes Bett und ein großes Badezimmer mit einer Eckbadewanne. Aber viel Zeit hatte ich nicht mir das Zimmer anzuschauen. Maik packte mich etwas von hinten, zog mir das Kleid über den Kopf und schubste mich Richtung Bett. Dort landete ich auf dem Bauch liegend. Maik war gleich auf mir drauf und schob seinen Schwanz in mich rein. Gleich wild fickend begann er. Schnell, hart und tief in mich einzudringen. Es dauerte nicht lange und ich hatte meinen ersten Orgasmus. Aber Maik machte weiter. Mit einer kleinen Pause, hob er mich etwas hoch. Ich stand jetzt auf allen vieren vor ihm. Maik stand immer noch auf dem Fußboden. Seine Hände griffen nach meinen Brüsten und massierten sie. Dabei schüttelte es mich heftig, da Maik noch einen kleinen Vibrator in seiner Hand hatte. Damit umspielte er meine Nippel. Dann ging er mit dem Vibrator in der Hand langsam nach unten. Als er zwischen meinen Beinen angekommen war und meinen Kitzler berührte, fing er mich wieder hart an zu ficken, bis ich schon wieder kam.

Da ließ er dann den Vibrator los und machte eine kleine Pause, wo er nur langsam in mich eindrang. Seine Hände lagen jetzt auf meinen Schultern und mit einem festen Stoß, drang er hart in mich ein. Dabei hörte ich deutlich ein klatschen, wenn wir uns mit unseren Becken trafen. Er drang hart in mich ein und langsam wieder raus. So fickte er mich, bis er mit einem lauten Stöhnen kam. Kurz davor, war ich wieder gekommen. Mein Orgasmus dauerte aber bis der von Maik zu Ende war. Er ließ seinen Schwanz tief in mir, bis er fertig gespritzt hatte. Da ließ er mich dann los und ich fiel auf das Bett.

Ich hörte Maik wie er weg vom Bett wegging. Ich drehte meinen Kopf. Er verschwand im Bad. Aber nur ein paar Sekunden später war er wieder da, mit etwas in der Hand. Maik schaute zu mir: „Geht gleich weiter.“ Und gab mir einen Klaps auf meinen Po. Schnell spürte ich etwas Feuchtes an meinem Po. Schnell waren zwei Finger auch schon drin. Als kurze Zeit später auch schon ein dritter Finger in meinem Po war, legte sich Maik kurz darauf neben mich und sagte: „Jetzt bist du dran.“ Ich schaute wohl etwas verwirrt, denn Maik nahm mich bei der Hüfte und stellte mich zwischen seine Beine, mit dem Rücken zu ihm. Ich spürte, wie er seinen Schwanz an meinem Poloch ansetzte und mich dann, mit einer Hand, an der Hüfte runter drückte. Seine Schwanzspitze war schnell in mir drin. Da lagen jetzt beide Hände von ihm auf meine Hüfte und drückte mich runter, bis sein Schwanz ganz in mir drin war. „Jetzt du, schön langsam hoch und runter.“

Ich fing an meine Becken hoch und runter zu bewegen. Maik war am Stöhnen so wie ich. Ab und zu bekam ich einen Klaps auf meinen Hintern. Ich beugte mich nach vorne, legte meine Hände auf meinen Oberschenkeln ab und bewegte so nur mein Becken. Maik war gut am Stöhnen so wie ich. Dann übernahm Maik wieder die Kontrolle. Plötzlich waren seine Hände auf meiner Hüfte. Er hob mich an, so dass sein Schwanz aus mir raus flutschte. Er legte mich wieder auf den Bauch und stand zwischen meinen Beinen. Er machte noch etwas Gleitgel auf mein Loch und drang langsam, bis zum Anschlag, in meinen Po ein. Er nahm meine Arme und verschränkte sie hinter meinem Rücken. Diese ließ er nicht wieder los. Er fickte mich hart und schnell. Ich stöhnte in das Bett, während ich kam. Bei Maik dauerte es noch etwas bis er kam. Ich spürte das Pulsieren seines Schwanzes. Er legte sich auf mich drauf. Er war total verschwitzt. Nach ein paar Minuten verschwand er wieder im Bad. Ich hörte die Dusche. Ich schwitze auch etwas, hatte aber nicht mehr die Kraft aufzustehen.

Da hörte ich wie er auch schon wieder kam. Mittlerweile lag ich auf dem Rücken. Ich nahm dem Kopf etwas hoch, als er ins Zimmer kam. Sein Schwanz war immer noch hart und steif. Maik: „Es geht noch weiter, Kleines.“ Da setzte ich mich auf das Bett: „Was willst du denn noch.“ Maik: „Dreh den Kopf zu mir und auf den Rücken legen.“ Ich tat was er sagte. Ich zog mich dann noch etwas zu sich, so dass mein Kopf in der Luft hing. Ich sah noch, wie er sich wieder Gleitgel auf seinen Schwanz machte und als sich sein Schwanz auf mich zu bewegte, öffnete ich wie von selbst meinen Mund. Sein Schwanz war an meinen Lippen. Er bewegte seinen Schwanz in ihnen entlang. Ich versuchte meinen Kopf etwas zu heben, um ihn in meinem Mund zu bekommen. Aber Maik zog ihn etwas zurück. Kaum hatte ich meinen Kopf aber wieder auf das Bett gelegt, schob er mir seinen Schwanz ganz in den Mund. Dort ließ er ihn etwas. Dann begann er meinen Mund zu ficken. Ich versuchte noch seinen Schwanz etwas mit den Händen zu massieren, aber da er ihn mir immer bis zum Anschlag in den Mund schob, hatte ich da wenige Gelegenheiten. Durch sein langsames eindringen, hatte ich noch die Möglichkeit an meinen Brüste herum zuspielen. Er zog und zwirbelte mir an den Nippeln. Wenn sein Schwanz nicht in meinem Mund gesteckte hätte, hätte ich laut gestöhnt. So kam aber nur ein grunzen heraus. Plötzlich war er dann noch an meinem Kitzler und verwöhnte mich bis zu einem Orgasmus. Die ganze Zeit aber fickte er mich in meinen Mund.

Dann hört er aber auf sich zurück zuhalten. Seine Hände lagen auf meinen Brüsten und er fickte meinen Mund, schnell und immer bis zum Anschlag. So ging es eine ganze Weile. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Mein Speichel lief mir am Gesicht entlang. Er machte dann etwas langsamer und verwöhnte plötzlich wieder meine Brüste und meinen Kitzler. Dies tat er kurz bevor ich kam. Da fickte er mich wieder härter und schneller in den Mund. Er zwirbelte noch an meinen Nippel, bis er seinen Schwanz tief in meinem Mund hatte und kam. Dazu zog er noch an meinen Nippeln und ich kam auch. Sein Sperma schluckte ich alles. Dann ließ er mich in Ruhe. Er half mir noch mich richtig ins Bett zu legen, legte sich neben mich und ich schlief schnell ein.

Wie wird der Tag?

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