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Chapter 3 by schlampe

Wird Herr Hansen Penny helfen?

Nichts ist umsonst

"Hast du etwas gedacht, das kriegt hier im Haus keiner mit? Der einzige, der nicht weiß, was für eine Schlampe du bist, ist wohl dein Ehemann. Was für ein Waschlappen!" Penny hob den Blick und schaute ihn an, während er grob an ihre Brüste knetete. Sie spürte, dass es ihn erregte, sie verbal so zu demütigen. "Bitte, was sagen Sie denn da? Ich würde doch niemals..." Der ältere Mann holte aus und schlug ihr ins Gesicht. "Du kleine geile Sau! Tu nicht so! Du fickst mit dem Geschäftspartner deines Schwiegervaters. Wusstest du nicht, dass ich mit ihm befreundet bin? Und jeder weiß, dass du deinen Job im Aldi nur behalten hast, weil du dich regelmäßig vom Fillialleiter im Lager hast ficken lassen. Man hört, du lässt dich am liebsten in den Arsch ficken." Er schlug ihr noch mal mit der flachen Hand ins Gesicht. Dann packter er sie an den Haaren und drückte sie in die Knie. Penny jaulte auf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Unterwürfig sah sie nach oben. "Bitte nicht schlagen!"

"Los, du Sau. Hol ihn raus. Mal sehen, was du drauf hast." Er erhob wieder die Hand. "Bitte! Bitte nicht schlagen!" Penny schaute ihn demütig an und fing an seine Hose zu öffnen. Sie holte seinen halbsteifen Schwanz hervor und wichste ihn langsam steif. "Du Sau, das machst du gut. Los, blas ihn. Mach das Maul auf!". Brutal zog er sie an den Haaren und stieß ihr seinen Schwanz tief in den Hals. Penny versuchte nicht zu würgen. Sein Schwanz war nicht besonders dick, dafür aber sehr lang. Eigentlich der perfekte Schwanz für einen Arschfick ging ihr durch den Kopf, während sie seinen Schwanz blies. So langsam wurde sie auch geil. Sie mochte es gerne etwas härter und brutaler. Dass dieser Herr Hansen so ein dominanter Kerl war, damit hatte sie nicht gerechnet. Er wirkte immer so nett. Hart stieß er seinen Schwanz weiter in ihren Mund. Mit beiden Händen hielt er ihren Kopf. Er grunzte, stöhnte dabei und beschimpfte sie weiter als geile Sau, als Nutte. Penny griff sich zwischen die Beine und rieb sich ihre Möse. Sie war inzwischen feucht. Mit der anderen Hand fing sie an seine Eier zu kneten und überlegte kurz, ob sie ihm auch seinen Damm und seine Rosette massieren sollte. Da spürte sie aber schon, wie sein Schwanz zu zucken anfing und schon schoss er ihr eine riesige Ladung Sperma in den Hals.

Und nun?

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