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Chapter 11 by EvilNorbert EvilNorbert

Jetzt ist Andreas aber erst mal befriedigt, oder?

Nicht wirklich

Als sich Andreas von seiner Mutter heruntergleiten läßt, schlüpft sein Schwanz halbsteif aus ihrem Arschloch. ehle pumpst. Ich will auch nicht das kleinste Bischen verschwendet wissen.Susanne aber ist noch nicht fertig mit ihrem Sohn. "Andreas", macht sie ihn mit lüsterner Stimme an, "du hast mich in die Möse und in den Arsch gefickt und beide male eine beeidruckende PAortion Ficksahne abgepumpt. Glaube jetzt nur nicht dass du damit davonkommen wirst. Schließlich habe ich noch ein weiteres Loch und das hast du gefälligst auch noch zu besamen." "Willst du mir etwa einen blasen?" fragt Andreas seine Mutter. "Worauf du einen lassen - oder besser spritzen - kannst", antwortet diese, "und ich erwarte, dass du mir jeden Tropfen von deiner Ficksahne dieses Mal tief in die Kehle pumpst." Andreas erhebt sich und positioniert seine Mutter so auf dere Bettkante, dass sein Schwengel, der zur Zeit etwas abgeschlafft ist direkt vor ihrem Gesicht baumelt, als er sich vor sie hinstellt. Gierig öffnet sie ihren schönen Blasmund und saugt seinen Schwengel ein. Und sie versteht ihr Geschäft: Es dauert weniger als 30 Sekunden und sein Schwengel hat zu seiner alten Stärke zurückgefunden und er ist bereit seine ganze Länge in der mütterlichen Kehle verschwinden zu lassen. Um das zu erreichen muss er nicht einmal Kraft oder gar **** anwenden, Susanne ist mehr als Fähig auch die größten Schwänze in ihrer Kehle zu verarbeiten. Mühelos und ohne zu würgen läßt sie Andreas gigantisches Fickorgan bis zum Anschlag zwischen ihren Lippen verschwinden. Der Anblick und das Gefühl wie sein pralles Fickorgan zwischen den sanften Lippen seiner Mutter verschwindet, lassen bei Andreas sofort alle Sicheerungen durchbrennen. Er lässt alle Hemmungen fahren und beginnt Susanne einen Rücksichtslosen Maulfick zu verpassen. Diese ist darber aber überhaupt nicht böse im Gegenteil. Wenn ihr Mund nicht bis zum Anschlag mit dem Fickfleisch ihres Sohnes gefüllt wäre, würde sie jauchzen und jubeln. So konzentriert sie sich daruaf, das Andreas Schwanz nicht seinen Platz verliert und das sie als er nach einer Viertelstunde heftigsten Gerammels endlich kommt auch nicht ein Tropfen von seinem köstlichen Saft verloren geht. Portion für Portion seies Spermas saugt sie auf und schluckt alles bis zum allerletzten Tropfen.

Was macht Susanne jetzt?

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