Ist sie damit "bekehrt"?

Nicht wirklich

Chapter 159 by Hentaitales Hentaitales

In den nächsten Tagen kam Ria noch ein paar Mal zu Alex, um, wie sie es nannte, "noch ein bisschen zu üben". Allerdings: sie verzichtete trotzdem nicht darauf, jedes Mal ihre Kräfte einzusetzen, und bei ihrer ersten "Wiederholung" ließ sie sich auch nicht so gehen wie zuvor und behielt bis zum Ende die Kontrolle. Damit kam Alex nie in die Verlegenheit, doch irgendwann zu groß für sie zu werden, aber umgekehrt fühlte er sich auch nie so ganz wie er selbst. Der Sex mit Viktors Tochter war definitiv eine interessante Erfahrung - die anderen in der Villa waren ihm aber auf jeden Fall lieber. Ria schien das nicht zu stören; ihr war es egal, wie sie mit ihrer Art ankam, Hauptsache, sie konnte schön oft kommen.

Gerade Connor schien sich in dieser Hinsicht sehr um sie zu bemühen. Jetzt, wo er Fanny und Steffi an Viktor "verloren" hatte, schien er den Rückschlag bei seiner Tochter wieder aufholen zu wollen, und die genoss seine Aufmerksamkeit allem Anschein nach auch sehr. Etwa eine Woche nach ihrem Besuch bei Alex bestieg sie ihn einmal direkt nach dem Frühstück noch mitten im Esszimmer, vor den Augen von allen anderen, und vielleicht machte Connor bei der Gelegenheit nur gute Miene zum bösen Spiel, aber Alex hatte schon den Eindruck, dass auch ihm diese kleine zusätzliche Versautheit ganz gut gefiel. Trotzdem hatte er ein etwas ungutes Gefühl bei der ganzen Sache, und er entschloss sich, mit Connor einmal darüber zu reden.

"Okay, sie ist schon anspruchsvoll", gab der zu. "Aber da hatte ich schon Schlimmeres. Ganz ehrlich, ich find die Kleine süß. Richtig unbedarft, aber naturgeil. Und sehr, sehr ausdauernd." Er lächelte versonnen. "Wenn die noch ein bisschen Erfahrung sammelt, kann sie jeden Mann auf der Welt um ihren Finger wickeln."

"Kann sie doch eh schon", meinte Alex, "mit ihren Kräften. Oder-" Er stutzte. "Hat sie die bei dir noch gar nicht eingesetzt?"

Connor lachte. "Doch, gleich beim ersten Mal. Hat mich echt überrascht - ich dachte, Lorenas Töchter müssen schwanger werden, um so was zu entwickeln."

Etwas verstimmt sah ihn Alex an. "Hättest aber ruhig was davon sagen können", meinte er. "Mich hat sie ziemlich mit dem überrascht, was sie kann."

"Na, das hätte der Kleinen aber bestimmt nicht gefallen, wenn jemand ihre Geheimnisse verrät." Mit einem Grinsen boxte Connor ihm gegen die Brust. "Und ich will mir bestimmt nicht meine Chancen bei ihr versauen. Ich hab immerhin vor, sie schwanger zu kriegen!"

"Wird schwierig", meinte Alex. "Lorenas Töchter werden normalerweise nicht so leicht schwanger."

Mit einem Zwinkern legte Connor den Kopf zur Seite. "Lorenas Töchter haben auch normalerweise keine Kräfte. Aber Ria hat. Vielleicht ist das mit dem Kinderkriegen bei ihr ja auch anders."

Jetzt musste Alex lachen. "Das mit dem Schwängern ist dir aber auch echt wichtig, oder? Wenn du dir Ria nur deswegen warmhalten willst-"

"Wenn ich ehrlich bin", sagte Connor plötzlich und in einem völlig anderen Tonfall als zuvor, "ist es mir sogar sehr wichtig. Weißt du, ich steh drauf, Frauen Babys in den Leib zu ficken. Ist vielleicht mein Erbe von Lorena, mich möglichst oft fortpflanzen zu wollen. Und ich hab viel Sperma, und von extrem guter Qualität - ich muss normalerweise nicht oft mit einer Frau ficken, um sie schwanger zu kriegen. Maja meinte mal, ich könnte quasi in ein Schwimmbecken wichsen und hätte ne gute Chance, ein paar Kinder zu zeugen."

"Und, hat's geklappt?" Alex zwinkerte ihm zu.

Connor zog eine Augenbraue hoch. "Na ja, dafür reicht meine Spermamenge jetzt doch nicht ganz aus. Vielleicht, wenn ich deine Ladungen bei drei Meter Größe mit meiner Spermaqualität kombinieren würde..." Er seufzte. "Eine schöne Fantasie. Wird nur leider eine Fantasie bleiben, fürchte ich."

Alex klopfte ihm aufmunternd auf die Schulter. "Das wird schon noch. Du bist ja echt fleißig."

"Als ich hier in die Villa kam", sinnierte Connor weiter, "dachte ich eigentlich, in ein paar Wochen hab ich jeden weiblichen Bauch hier drinnen dick. Aber mit Fanny, Steffi und Sandy scheint das nichts zu werden. Malia kann mich nicht leiden, weil ich mit Asha gut auskomme, bei Diana hab ich die Sorge, dass sie mich in den Boden stampft, wenn ich ihr zu nahe komme, und Pandora - nee, nach der Sache mit Ikarus probier ich bestimmt nichts bei ihr. Und dass ich nicht versuche, mit meiner eigenen Mutter Kinder zu machen, sollte sich von selbst erklären. Bleibt mir nicht mehr viel Auswahl, oder? Deshalb fand ich es auch cool, dass du zwischen Jessie und mir vermittelt hast. So hab ich meinem Fetisch wenigstens zwei Mal nachkommen können. Und mit Ria wird's vielleicht Kind Nummer drei."

"Na, viel Glück dabei." Alex lächelte. "Ich selbst hatte mich eigentlich nie so als zum Vater geboren gefühlt, aber ich muss selbst zugeben - wenn mal ein Kind auf dem Weg ist, dann verändert das schon ein bisschen die Perspektive. Tamara hat es auch wirklich darauf angelegt; sie ist immer total offen damit umgegangen, dass es ihr um den Nachwuchs geht. Und mit Diana ist es auch schön zu sehen, wie wichtig es ihr dieses Mutter werden ist. Wir haben's hier in der Villa echt gut getroffen."

Connor seufzte. "Ja, auch wenn's nur hier in der Villa so ist. Es wär schön, wenn wir die ganze Welt schwängern könnten. Kein Bauch unbesamt, keine Frau unbefriedigt, kein Mann wird mehr angezickt. Ich wette, dann wär auch alles andere viel friedlicher als heute."

Mit einem amüsierten Kopfschütteln schmunzelte Alex. "Willkommen in der Sexworld", sagte er.


Wenn Connor sich erhoffte, Ria einen dicken Bauch einficken zu können, blieb diese Hoffnung fürs erste unerfüllt. In den nächsten sechs Wochen ergaben sich in der Villa keine neuen Schwangerschaften - allerdings gab es einen kurzen Schreck für alle, als eines Abends plötzlich Fanny durchs Haus stürmte. "Tom! Tom! Wo steckt Tom? Es ist dringend!"

"Ist grade draußen ne Runde laufen", sagte Alex, der ihr als erster über den Weg lief. "Was ist denn?"

"Es ist Steffi!" stieß Fanny aufgeregt hervor. "Sie hat echt schwere Monatsblutungen! Viel heftiger als sonst! Es hört gar nicht mehr auf! Sie braucht vielleicht nen Arzt!"

Alex wurde sofort ernst. "Sag Lorena Bescheid", schlug er vor, "und ich geh Tom suchen. Auf!"

Fanny nickte und stürmte davon, während sich Alex nach draußen begab. Von Tom war noch nichts zu sehen, aber Alex wusste ja, dass er normalerweise seine Runden um den See im Uhrzeigersinn lief, und so machte er sich selbst in der Gegenrichtung auf, um ihm entgegenzukommen. Es dauerte auch keine zehn Minuten, ehe er auf ihn stieß: "Na, auch langsam mal im Training?"

"Nix Training", sagte Alex, "ich such dich. Wir haben nen Notfall. Steffi hat üble Monatsblutungen!"

"Steffi?!" Tom sah ihn einen Moment lang verdutzt an. "Okay, ich schau's mir an. Aber Steffi..." Er schüttelte einmal den Kopf, dann fasste er sich und rannte los, im vollen Sprinttempo. Alex hätte vielleicht fünf Sekunden lang mit ihm Schritt halten können, aber er hatte natürlich keine Chance, sich mit seiner übernatürlichen Ausdauer zu messen; dementsprechend joggte er einfach nur im lockeren Trott zurück.

Als er fünfzehn Minuten später leicht außer Atem wieder zurück war, war Tom bereits bei Steffi und behandelte sie offenbar. Fanny hielt vor ihrem Zimmer Wache und ließ niemanden hinein. "Mama meint auch, sie hätte so was noch nie gesehen", sagte sie, "aber Tom denkt, er kriegt das gut hin."

Nur eine weitere Viertelstunde später war Tom dann auch schon fertig, und er kam zusammen mit Lorena aus dem Zimmer. "War nichts Lebensbedrohliches", berichtete er, "aber leider doch ein bisschen was Tragisches: Steffi hatte einen Abort, eine frühe Fehlgeburt."

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Das hieße ja...

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