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Chapter 12 by Hentaitales Hentaitales

Wie lange halte ich das wohl durch?

Nicht sehr lange

"Fuck!" stöhnte ich auf, als Kate begann, mit ihren Lippen am Ansatz meines Schafts zu nuckeln. Ich konnte deutlich spüren, wie mein Schwengel in ihrem Hals anschwoll, wie das Blut in Rekordtempo in meinen Schwanz pumpte und ihn immer dicker, länger und härter machte, aber noch deutlicher konnte ich spüren, wie es in meinen Eiern zu kochen begann. Dieser idiotische Deepthroat, den mir meine Schwester hier verpasste, war unglaublich - ich hätte nie für möglich gehalten, dass irgend eine Frau auf der Welt mich so vollkommen ohne Würgereflex die Kehle hinunter bekam, geschweige denn meine eigene Schwester, aber hier saß sie auf der Couch und saugte an meinem Rohr, als wollte sie den Rest von mir auch noch in ihrem Mund haben. Und zu allem Überfluss griff sie in diesem Moment auch noch nach meinen zitronengroßen Eiern und begann sie gekonnt zu massieren - mit genau dem richtigen Druck, um meine Spermienproduktion voll zu stimulieren.

Ich war noch nicht einmal vollkommen hart, als ich den wahrscheinlich zweitbesten Orgasmus meines noch jungen Lebens hatte - den besten hatte mir vor nicht allzu langer Zeit der Fick mit meiner Mutter verschafft, als ich sie zum Überlaufen gebracht hatte. Ich röhrte auf wie ein Elch, als ich mein Sperma meinen halbsteifen Schwanz hochschießen spürte, und dann jagte es auch schon aus meiner Eichel und auf direktem Weg in den Magen meiner Schwester. Kate gab nur ein zufriedenes Brummen von sich, als mein dicker Saft in sie sprudelte, Ladung um Ladung, und ich konnte neunzehn Portionen zählen, die sich ihren Weg in sie bahnten. Wie viel Flüssigkeit das wohl war - ein halber Liter? Mehr? Es war schwer zu sagen, aber offenbar brachte es Kate noch nicht an ihre Grenzen, denn die ganze Zeit über, während ich in ihre Kehle abspritzte, nuckelte sie weiter an mir und knetete sanft meine Hoden durch.

"Uff", stieß ich schließlich hervor, als mein Orgasmus abebbte, und Kate zog sich langsam von mir zurück und ließ meinen nun auf achtundzwanzig Zentimeter angeschwollenen Pimmel aus sich herausflutschen. Er zuckte immer noch im Rhythmus meines deutlich beschleunigten Herzschlags, aber sie hatte ihn offenbar wirklich gut leer genuckelt - nicht ein Tropfen Samenflüssigkeit war an der Eichel zu sehen. Ich blickte zu ihr hinab, mit leicht glasigem Blick. "Wow, kannst du blasen!"

"Und wow, hast du wenig Ausdauer," grinste meine Schwester. "Wie lange hast du eben durchgehalten - vielleicht zwanzig Sekunden? Da musst du echt noch an dir arbeiten, ehe ich was mit dir anfangen kann!"

Ich sah missmutig zu ihr herab. "Ey, das ist nicht fair! Ich hab mich den ganzen Tag zurückgehalten, um abends alles für dich zu haben - mit so viel Druck auf dem Rohr halte ich natürlich nicht besonders lange durch! Dafür könnte ich aber jetzt gleich weitermachen, wenn du Bock hast!"

Kate blickte neugierig auf meinen Schwanz, der immer noch vor ihrem Gesicht schwang. "Hm, er scheint wirklich noch nicht schlaff zu werden," stellte sie schließlich fest. "Also, wenn du noch eine Runde abspritzen magst: ich war schon etwas neugierig, wie dein Sperma schmeckt. Gerade eben hab ich es ja direkt in den Magen serviert bekommen, da hatte meine Zunge wenig zu kosten."

"Kann ich dich nicht einfach ein bisschen anficken?" schlug ich vor. "Ich zieh ihn auch wieder raus, wenn ich komme und spritz dir dann alles in den Mund."

"Nope!" grinste Kate. "In meine Musch lass ich dich so schnell nicht rein; erst wenn ich sicher bin, dass du das auch verkraftest. Mach dir aber nichts draus: auch Scott musste durch die ganzen Prüfungen durch, eh ich ihn in mich reingelassen hab. Und bis heute war er immer noch nicht ganz und gar in mir drin. Also, wenn du da eine Chance drauf haben willst, dann lass mich dich in Ruhe auf mein Niveau bringen."

Ich war mir zwar sicher, ihr Niveau schon heute zu erreichen oder sogar übertreffen zu können, aber weil ich sie nicht sauer machen wollte, hielt ich diesbezüglich die Klappe. "Also gut", sagte ich, "dann spielen wir nach deinen Regeln. Du willst mich noch ein bisschen blasen? Bitte schön!"

Mit einem geheimnisvollen Lächeln sah Kate zu mir auf. "Du hast ja keine Ahnung, was ich mit dir noch alles vorhabe", hauchte sie, dann öffnete sie ihre Lippen wieder und schloss sie um meine Eichel. Diesmal aber schluckte sie mich nicht ihre Kehle herunter. Statt dessen umfasste sie meinen Schaft mit beiden Händen und begann ihn zu wichsen, während sie sanft an meiner Eichel zu saugen begann - mit ihren Lippen perfekt auf meiner Triggerzone direkt darunter positioniert.

"Heilige Scheiße!" stieß ich hervor, als ich merkte, was sie da tat. Bis eben hatte ich noch gedacht, der Deepthroat, den sie mir vorher verpasst hatte, wäre das beste gewesen, zu dem ihr Mund imstande war. Jetzt musste ich zu meiner Überraschung feststellen, dass das noch nicht mal ein Zehntel von dem war, was meine Schwester so draufhatte.

Obwohl ich eben erst gekommen war, strömte mein Blut wieder mit Macht in meinem Schwanz, und jetzt endlich schwoll ich unter ihrem saugenden Mund und ihren wichsenden Händen auf meine vollen 32 Zentimeter Länge an, und ich konnte spüren, wie sich in mir die erste richtig dicke Spermaladung dieses Tages zusammenbraute - mein vorheriger Abspritzer hatte ja noch quasi aus meinem Vorsperma bestanden.

Wie wird Kate wohl auf meine volle Potenz reagieren?

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