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Chapter 32
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Neue Aussichten für Johanna
Sie war wieder allein mit Madeleine. Die ihr das alles eingebrockt hatte. Vorwurfsvoll aber stumm blickte sie ihre Chefin an. Diese stand selbstsicher und lässig an ihren Verkaufstresen gelehnt und hielt ihrem Blick stand. Das Mädchen hatte immer noch den lächerlichen GSL-Expressdienst-Gummianzug an, der sie langsam zum Schwitzen brachte.
Zuviel ist in den letzten Stunden passiert, was Johanna an ihre Grenzen gebracht hat. Die Expressaktion gefesselt durch die Straßen, die Erlebnisse und Beobachtungen in der Pferdekoppel mit der sadistischen Babsi. Und zu Guter Letzt der fast schon erzwungene Blowjob an dem älteren Mann soeben.
„Bevor du etwas sagst…“ Sie funkelte sie herausfordernd an. „Ist dir etwas Schlimmes passiert? Bereust du irgendetwas, was dir heute widerfahren ist? Konntest du nicht einfach jederzeit gehen?“
Johanna kam kurz ins Grübeln. Ließ den Tag Revue passieren. Es sind furchtbar viele Dinge passiert. Auch ekliges. Vor allem demütigendes. Aber… wie oft hat es in ihr geprickelt vor Lust und Freude? Wie oft ist sie selbst zum Höhepunkt gekommen?“
Sie brauchte nichts antworten. Madeleine sah es ihr an. Das es ihr doch eigentlich gefallen hat. Sanft packte sie ihre kleine süße Schlampe und zog ihr behutsam den warmen Gummianzug aus, befreite ihre schmerzhaft zusammengeschnürten Brüste von ihrer Pein.
Als ihr Busen wieder richtig durchblutet wurde, spürte Johanna den wogenden neuen ****, der sie überfallartig durchfuhr. Sie keuchte erschrocken auf. Die andere Frau nahm sie in den Arm und streichelte sie. Das Mädchen ließ es zu und schloss erschöpft die Augen. Was ist nur mit ihr geschehen? Sie war völlig vom Weg abgeraten, aber von dem langweiligen, tristen und breiten Weg, den alle anderen gingen. Aber sie nicht, in ihr war etwas Neues zum Leben erwacht. Und Madeleine fachte das knisternde Feuer immer weiter in ihr an.
„Danke…“ flüsterte Johanna irgendwann schwach, getragen in den Armen ihrer Mentorin und Beschützerin, der starken und geheimnisvollen, rothaarigen Frau.
Sie machen sich beide noch Kaffee und redeten. Mittlerweile kam kein Kunde mehr vorbei. Irgendwann sprudelte es aus Johanna alles heraus, was ihr durch den Kopf ging. Die Schrecken in der Pferdekoppel, aber auch die Faszination. Die Einladung von Babsi. Der interessante ****. Wie der erste Blowjob als Gummischlampe für sie war (nämlich fantastisch). Und sie fragte irgendwann ihre Chefin, wer der geheimnisvolle Beschützer war, der sie auf der Straße gerettet hatte.
Madeleine hörte sich alles sehr interessiert und aufmerksam an, ohne sie groß zu unterbrechen. Sie blieb geheimnisvoll, durch und durch. Sie wollte auch nicht preisgeben, wer der Unbekannte war. Lediglich zur Einladung von Babsi meinte sie schließlich:
„Du kannst jederzeit zur Pferdekoppel. Aber du hast ja gesehen, was dich da erwartet. Und glaube mir, du wirst garantiert nicht geschont von meiner lieben Freundin. Sie würde es genießen, dich voll und ganz zu einem Pony zu machen, das gehorchen und alles ertragen muss!“
Geschockt lauschte Johanna den Worten, war aber dennoch unzufrieden. Abermals schien die ältere Frau sie voll und ganz zu durchschauen, musterte sie nachdenklich.
„Aber ich sehe dir an, wie dich das Thema SM fasziniert und geradezu anzieht… Und dass die Arbeit bei mir im Salon langsam langweilig wird für dich. Am kommenden Freitag hat eine andere liebe Freundin von mir eine große Vernissage. Eine Kunstausstellung über… nun ja SM-Themen. Keine leichte Kost. Es wird sicherlich sehr interessant werden. Viele Gäste sind geladen. Und sie sucht noch mutige junge Frauen, die sie unterstützen. Vielleicht wäre das ja für dich etwas.“
Große, entsetzte Augen von Johanna als Reaktion. Was sollte das bedeuten?
„Nein, keine Sorge. Sie sucht Bedienungen zum Servieren und so. Aber natürlich keine ganz normalen Hostessen. Nein, die sollen schon besonders sexy gekleidet sein. Ich denke bei dir natürlich an rote Gummikleidung, die du da dort tragen könntest… Ein besonderes Erlebnis, mit Sicherheit. Und es wird natürlich gut bezahlt. Na was meinst du?“
Johanna überlegte lange, fragte irgendwann zaudernd. „Aber ich bekomme doch keine brutalen Nippelklemmen wie auf der Pferdekoppel, oder?“
„Wenn du das nicht willst, legen wir das gerne mit Kerstin von vornherein so fest. Deine prächtigen Titten können wir von vornherein schön in Gummi einpacken, dann wäre dieses eine Thema safe. Aber ich kann dir natürlich nicht versprechen, dass ihr nichts anderes einfällt, wie sie die Bedienungen für ihre SM-Kunstgalerie besonders interessant gestalten könnte… Dieses Risiko musst du dann selbst eingehen…“
Die letzten Worte lagen bedeutungsschwer in der Luft. Dieses Risiko musst du dann selbst eingehen.
Mit diesen Worten fuhr Johanna kurze Zeit später nach Hause, in ihre heile Welt zurück. Immer wieder sinnierte sie darüber. Was würde sie am Freitag erwarten? Noch hatte sie Madeleine nicht zugesagt, aber sie erwartete zeitnah eine verbindliche Antwort.
Würde sie sich das wirklich trauen? Sie hatte ja keine Ahnung, was wirklich auf sie zukommen würde. Abermals stützte sie in ein regelrechtes Gefühlschaos, angetrieben von einer unheimlich tiefen, inneren Lust, die sie fast zu verzehren drohte.
Die Nacht lag dunkel und schwer auf ihr, als sie endlich zuhause ankam und in ihr braves Schulmädchenzimmer schlich.
Wird Johanna tatsächlich zusagen?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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