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Chapter 7 by girllover10

Finde sie den Ausgang?

Nein

Ozana und Ludmila haben sich zu den anderen zurückfallen lassen. Die ganze Gruppe war in einem Abstand hinterhergegangen, was sie aber nicht merkte. Claudia schwankt den Weg entlang, sie braucht ihre ganze Konzentration das sie nicht hinfällt und hofft das sie bald raus aus dem Park ist und irgendwie heimkommt bevor der **** sie umwirft. Aber sie geht nicht Richtung Parkausgang, die beiden Mädchen haben sie mitten in den Park geführt. Claudia schwankt weiter und braucht fast die ganze Breite des Weges.

Dann hört sie eine Stimme: „ Hallo da bist du ja wieder. Erst willst du mit uns keinen **** und jetzt hast du doch was getrunken. Jetzt trinkst du mit uns aber noch ´nen kleinen Absacker“. „ N..nein ich wwwwill ni...cht, iiich wwwwill nach Ha..hause“ lallt Claudia. „Doch einen trinkst du noch mit“, lallt die Stimme. Es ist Manfred einer der beiden Pennern von eben. Er lallt auch aber deutlich weniger als Claudia. Sie geht wieder an der Bank vorbei an der sie eben schon mal war, aber das registriert sie nicht mehr. Was sie noch registriert ist das einer vor ihr steht.“ Einen noch“ sagt Manfred, „Nnneein“ entgegnet Claudia. „Doch“ sagt Manfred, ein bärtiger, schlanker, 62 jähriger Mann und legt seinen Arm um sie. Sie will sich wegdrehen kommt aber ins straucheln und stürzt fast. Manfred kann sie halten. Sie ist viel zu **** um zu verhindern das er den Arm um sie hat und sie führt. Jetzt spürt sie noch einen Arm um ihre Hüfte, es ist Heinz der zweite der Penner. Er ist 58 Jahre, kräftig mit längeren fettigen Haaren. Sie haben Claudia in der Mitte und führen sie zu der Bank. „ Ich wwwill na.. nach Hause“, sie geben ihre keine Antwort und setzen sie auf die Bank.

Manfred setzt sich links, Heinz rechts neben sie. Sie will aufstehen, aber der **** lässt es nicht zu. Sie bekommt noch viel mit, aber sie hat ihren Körper nicht mehr unter Kontrolle. Das bisschen Kraft was sie noch aufbieten kann um aufzustehen reicht nicht. Zudem haben beide eine Hand auf ihren Schultern. „ Komm trink“ sagt Heinz und setzt eine Weinflasche an ihren Mund. Claudia verzieht den Mund und dreht ihn weg. Sie würde mit denen keinen **** und schon gar nicht aus der gleichen Flasche die die schon am Mund hatten. „Stell dich nicht an“ meint nun Manfred und packt sie leicht am Kinn und schiebt es zurück so das Heinz die Flasche doch ansetzen kann. Claudia bleibt nichts anderes übrig als zu ****. Dann nimmt Manfred einen Schluck und setzt die Flasche wieder an Claudias Mund. Sie will wieder wegdrehen in Richtung Heinz, der schiebt ihren Mund wieder zurück. Sie muss wieder ****, dann ist wieder Heinz dran und die nächste Runde beginnt.

Komm wir **** Brüderschaft sagt Manfred und versucht sie nach dem **** zu küssen. Sie dreht sich weg was aber nur dazu führt das sie in Reichweite von Heinz Mund ist und er sie dann küsst. Sie dreht sich wieder rum und öffnet den Mund zu einem „Nein“, was aber dazu führt das Manfred ihr einen Zungenkuss verpasst von dem sie sich nicht so schnell befreien kann.

Heinz zieht in der Zeit ihr Bein über seins, das passt ihr natürlich überhaupt nicht. Mit Mühe gelingt es ihr sich von Manfred zu lösen und ihr Bein zurückzuziehen. Aber währendem liegt plötzlich das andere Bein über dem von Manfred. Sie will es wegziehen aber schon liegt das andere schon wieder über dem von Heinz. Sie gibt auf und will sie erst wieder wegziehen wenn sie sie unten anfassen würden. Breitbeinig sitzt sie jetzt zwischen den Pennern. Ehe sie sich versieht hat sie schon wieder Manfreds Zunge im Mund. In der Zeit beginnt Heinz ihre Titten zu kneten allerdings noch nicht unter ihrem Top. Sie schiebt Heinz Hand weg und dreht sich zu ihm um. Das einzige was sie erreicht ist das jetzt Heinz Zunge in ihrem Mund ist und Manfreds Hand an ihrem Oberschenkel nach oben wandert. Sie wird durch den **** auch immer kraftloser. Bis sie es wieder schafft die Hand wegzuschieben die schon ihre Fotze massiert, hat Heinz ihr schon das Top und das Bustier hochgeschoben und ist ihre Titten am Massieren und am Küssen. Manfred Zunge steckte natürlich auch wieder in ihrem Hals.

Mittlerweile war auch die Gruppe in der Nähe der Bank angekommen und schauten hinter einem Busch der Sache zu. Ozana und Sergej klatschen sich ab. „Gewonnen“, grinst Ozana. „Noch nicht, erst muss die Schlampe einen Schwanz drin haben“, entgegnet Dimitri.

Ozana die immer knapp bei Kasse war hatte Dimitri einen Vorschlag gemacht. Normalerweise teilen sie sich die Beute die sie ihren Opfern abziehen. Aber der Vorschlag klang für Dimitri spaßig und deswegen war er damit einverstanden. Schlampenlotto hat Ozana es genannt, ihr Vorschlag war der das man die Schlampe abfüllt und mitten im Park aussetzt und beobachtet was passiert. Der Teil hatten sie ja gemacht jetzt blieb der Rest. Ozana hat drauf gewettet das sie von den Pennern gefunden wird und einer von ihnen sie fickt. Welcher es wäre ist egal. Sergej hat sich ihrer Wette angeschlossen. Das passte ihr zwar nicht so weil sie sich dann das Geld und der Erlös des Handys mit ihm teilen müsste aber so viel Möglichkeiten was mit ihr passieren könnte gab es nicht, das jeder auf was anderes wetten könnte. Dimitri und Vasile haben auf Asylanten aus dem Flüchtlingsheim gesetzt, Wladimir und Ludmila haben auf Joe gesetzt, ein Zuhälter der immer mit seinem Pitbull Gassi im Park geht, Bogdan hat auf Sascha getippt. Sascha ist ein Spanner der sich oft im Park rumtreibt und Pärchen beobachtet und sich dabei einen runterholt. Er hat noch nie eine Frau angesprochen, aber er hat mal zur Verwunderung der Gruppe, die ihn dabei beobachtet haben, eine junge bewusstlose Fixerin gefickt. Da ihr Opfer ja auch bald in dem Zustand sein könnte hat Bogdan auf ihn gesetzt und er bräuchte nicht zu teilen da alle anderen das als unwahrscheinlich hielten. Igor hat gemeint er würde sie finden, ficken und dann wäre der Gewinn ihm. Was die anderen natürlich lachend ablehnten. Da er sie sich aber gerne vorgenommen hätte, was er ja so nicht konnte, hat er gewettet das sie einfach besoffen hinfällt und morgens wenn sie wach wird nach Hause geht. Dann hatte er noch angemerkt das ja dann viel zu gut wegkommen würde.

Claudia versucht mit letzter Kraft Heinz wegzuschieben, er aber nimmt ihre Hände und zieht ihre Arme nach oben. Ehe sie sich dagegen wehren kann hat Manfred ihr schon ihr Top und das Bustier ganz über den Kopf abgestreift. Dann nimmt Heinz ihren Kopf und presst seine Zunge wieder in ihren Mund. Manfred öffnet in der Zeit ihren Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss ihrer Shorts. Reagieren kann sie darauf kaum noch und so dringen etwas später schon Manfreds Finger in ihre Fotze. Wenig später steht Manfred auf und übernimmt mit beiden Händen ihren Kopf von Heinz und wühlt mit seiner Zunge in ihrem Mund. Sekunden später zieht Heinz ihr die Shorts und den Slip aus. Schuhe und Socken läßt er ihr an.

Wird sie gefickt oder sind sie zu besoffen?

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