Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by Hannes0815

Biegt sie ab?

Nein

Es sich jetzt im Auto in irgendeinem Waldweg zu besorgen sagte ihr aber auch nicht zu. Sie fuhr schließlich Heim. In der Einfahrt atmete sie kurz durch, schnappte sich ihre Tasche und ging ins Haus.

Doch kurz bevor sie rein gehen wollte, fiel ihr ihre beste Freundin Tammy ein. Ihr Mann ging ja davonaus, dass sie mit ihr in der Sauna war! Sie holte schnell ihr Handy aus der Tasche und tippte Tammy eine kurze Whatsapp "Sollte mein Mann dich fragen: War mit dir in der Sauna!".

Dann packte sie das Handy weg und ging ins Haus. Ihr Mann war natürlich weiterhin mürrisch zu ihr. Aber es quälte ihn auch die Neugier. Also löcherte er sie den ganzen Abend mit Fragen. Erika berief sich darauf, dass sie Tammy dort war und das Handtuch blieb natürlich die ganze Zeit drum. Keiner konnte etwas sehen. Bei dieser Lüge klopfte ihr Herz und sie dachte wieder an den Moment zurück, als Tom ihre Brüste sah. Ein guter Ermittler hätte ihr ihre Lüge wohl angesehen. Doch Erikas Mann fühlte sich nun sicherer. Konnte er ja nicht ahnen, was sich wirklich abspielte.

Als die beiden ins Bett gingen und das Licht ausschalteten, rutschte ihr Mann langsam zu ihr unter die Decke. Ein klares Zeichen dafür, dass er Sex wollte. Dies kam Erika heute sehr gelegen. Schließlich war sie noch sehr aufgegeilt von der Sauna. Sie redete es sich schön, dass sie sich zwar Appetit geholt hatte, aber ja schließlich jetzt Zuhause "essen" würde.

Doch als ihr Mann sagte "Hallo die Damen, ich bin Bernd. Kommen sie öfter in diese Sauna?", wurde Erika heiß und kalt zugleich. Hatte Bernd etwas gemerkt? 1000 Gedanken schossen ihr durch den Kopf.

Doch als er dann ihre Brüste massierte, wie er es immer tat und seine Fantasien erzählte, wie er sie als Fremder in der Sauna vögeln würde, wusste sie, dass er es als reines Rollenspiel verstand. "So ist das also, er macht einen auf eifersüchtig. Aber geil macht ihn der Gedanke, wenn ein Fremder mich fickt", dachte sie. Ihr sollte es recht sein. Sie dachte an Tom und ihr Mann fickte sie in der Missionarsstellung, spritze schnell in ihr ab und hörte auf, kurz bevor Erika einen heftigen Orgasmus hatte.

Als er eingeschlafen war, ging Erika ins Bad und säuberte ihre Fotze. Aber sie war zu aufgegeilt. Sie massierte ihre Fotze und kam nach kurzer Zeit heftig.

Befriedigt, aber irgendwie auch nicht ging sie schlafen.

Die Woche verlief wie immer. Aber immer wieder kam der Gedanke nach Tom in ihr hoch. Tammy hatte natürlich gefragt, warum sie für sie lügen sollte und was in der Sauna passiert wäre. Aber Erika schrieb ihr nur, dass sie nicht in der Sauna war. Sie wollte mal eine Auszeit und wäre shoppen gewesen. Somit hatte sie zwei mal gelogen. Aber ihr Mann und Tammy waren damit zufrieden. Außerdem war ja nichts schlimmes passiert.

Dann kam der Tag der Entscheidung. Die Woche war rum. Tom wäre heute wieder in der Sauna. Sie rang mit sich. Aber eigentlich wusste sie, dass sie sich schon dafür entschieden hatte, wieder hinzufahren. Eigentlich schon, als Tom sich von ihr verabschiedet hatte.

Natürlich brauchte sie eine Ausrede. Wie sollte sie alleine in die Sauna kommen und ihren Mann und Tammy täuschen? Mit Tammy dürfte sie nicht fahren. Wie sollte sie ihr erklären, dass sie Tom kannte? Auch wenn sie ihn gerne als Sicherheitspuffer zwischen sich und Tom gehabt hätte. Damit sie auch ja nicht zu weit gehen würde.

Ihre Arbeit konnte sie auch nicht als Ausrede nehmen. Da waren zu viele Faktoren, die am Ende aufliegen könnten. Daher entschloss sie sich ihrem Mann einfach zu sagen, dass sie einkaufen fahren müsse. Das hatte zwar das Risiko, dass er mitkommen wollen würde. Die Chance war aber gering. So kam es auch. Bernd blieb Zuhause. Das war auch gut, denn er hätte sich sehr über die Einkäufe im Kofferraum gewundert, die,Erika schon getätigt hatte. Schließlich müsste sie später ja mit Einkaufstüten zurückkommen. Irgendwie hatte sie sich schon ein größeres Lügenkonstruktut gebaut, als sie es gewollt hatte. Aber der Wunsch Tom nochmal zu sehen, war größer gewesen.

Ihr Problem war nur die Zeit. Nur die Hin- und Rückfahrt würde schon eine Stunde dauern. Es blieb ihr also nicht viel Zeit in der Sauna.

Es war so weit. Sie verabschiedete sich und stieg in ihr Auto. Sie fuhr rasant Richtung Sauna. Die Uhr tickte!

Deutlich schneller als beim letzten Mal kam Sie an der Sauna an. Doch plötzlich fühlte sie sich sehr unsicher. Sollte sie rein gehen. Was wollte sie eigentlich von Tom? Ging sie zu viel Risiko ein?

Bleibt sie?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)