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Chapter 9
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erotic flavor
Will er nur 0815 Sex ???
Nein der Chef meines Vaters will in alle 3 Löcher ?
Ohne Umschweife kniete ich mich vor ihm auf das Bett hin und nahm sofort sein aufgestelltes Rohr in die Hand. Ach du dickes Ding! Mir blieb schnell die Spucke weg. Schon wieder war sein Schwanz dick und ragte stramm nach oben. Ich umfasste ihn mit meiner Hand und zog die Vorhaut nach hinten und wieder zurück. Ganz langsam. Er grinste „Du kannst gerne härter zupacken“, stöhnte er. Lüstern beugte ich mich über seine Spitze und während ich die Vorhaut zurückgezogen hielt, hauchte ich ihm einen Kuss darauf. Dann stülpe ich langsam meine Lippen über seinen tiefroten Eichel und mit gespielter Lust ließ ich meine Zunge seine Eichel umkreisen. Ich blies ihn und züngelte immer wieder an sein bestes Stück. Meine Zunge umkreiste mehrmals seine entblößte Schwanzspitze, während ich anfing, seinen harten dicken Schaft zu massieren. „Das ist Geil, wie du das machst… das hast du bereits gut gelernt!“ , stöhnte er. Dann auf einmal drehte er mich mit einem Ruck auf den Bauch... mit seinen Händen zog er meine Hüfte ein Stück nach oben, so dass sich ihm meine beiden Löcher schön präsentierten... außer Abdullah hatte mich in dieser Position noch kein Fremder so anal gefickt…
Ich hatte ihn ungewollt dadurch nur umso mehr angestachelt, so dass er mir jetzt nur noch härter und fester seinen Schwanz auf meine Rosette meines Arschloches drückte... Er hatte tatsächlich vor, mich mit seinem Riesenschwanz in den Arsch zu ficken. Ich hätte nie geglaubt, dass es möglich wäre, von so einem Schwanz in den Arsch gefickt zu werden. Nachdem er dann endlich mit seinem großen Eichel in meinem Arschloch verschwunden war und mir dabei wirkliche Höllenqualen verursacht hatte, schob er als weiter unbeeindruckt von meinem schmerzhaften Gestöhne, seinen Schwanz immer tiefer und fest in mein Arschloch hinein. dass es möglich wäre, von so einem Schwanz in den Arsch gefickt zu werden. Nachdem er dann endlich mit seinem großen Eichel in meinem Arschloch verschwunden war und mir dabei wirkliche Höllenqualen verursacht hatte, schob er als weiter unbeeindruckt von meinem schmerzhaften Gestöhne, seinen Schwanz immer tiefer und fest in mein Arschloch hinein. dass es möglich wäre, von so einem Schwanz in den Arsch gefickt zu werden. Nachdem er dann endlich mit seinem großen Eichel in meinem Arschloch verschwunden war und mir dabei wirkliche Höllenqualen verursacht hatte, schob er als weiter unbeeindruckt von meinem schmerzhaften Gestöhne, seinen Schwanz immer tiefer und fest in mein Arschloch hinein.

„Anscheinend wurdest du noch nicht sehr oft in den Arsch gefickt!?“ hörte ich ihn lachend sagen... Was ich vor quälenden Schmerzen jedoch nur noch wie durch Watte gedämpft hörte... Ich bejahte ihm das dadurch das ich nur mit meinem Kopf nickte... Jetzt wurden seine Stöße immer tiefer und schneller... „Nun dann bekommst du es jetzt schön hart und gut in deinen Arsch besorgt!!!“ und schon machte er sich an mich weiter gnaden hart in mein Arschloch zu ficken. „Los, sei nicht so passiv.“ Spiele dir gefälligst an deinem Kitzler herum!“Befahl er mir, während er stöhnend als weiter mein Arschloch fickte. Als dann der Chef meines Vaters sich mit seinen Händen an meine Hüften festhielt, war er dadurch in der Lage mich schwungvoll auf seinen Schwanz zu ziehen... Er fickte mich jetzt so, dass er mich regelrecht mit seinem dicken Prügel aufspießte... Immer wieder und wieder zog er mich schwungvoll zu sich, während er kraftvoll seine Hüfte nach vorne stieß... Bei jeder dieser Bewegungen rammte er mir seinen Schwanz schneller und tiefer in mein Arschloch… Er schob mir jetzt seinen Schwanz bis ganz zu seinem Schaftansatz in meinen Arsch ... Ich wurde so regelrecht von seinem Schwanz gepfählt... Er fickte mich so wie ein wildes Tier... hart und tief drang er jetzt so in dieser Stellung mit seinem Schwanz in mich ein... dann spürte ich, wie er Seine Hand um mich gelegt und anfing, meine Brust zu streicheln. Erst sanft und dann immer fordernder. Er knetete meine Brust mit seinen unsanften Händen, bis der Nippel hart hervortrat.„Komm, leg dich auf den Rücken, damit ich an deine Titten lutschen kann!“forderte er mich auf... Kaum lag ich auf meinem Rücken, beugte er sich schon zu meinen Brüsten herunter und leckte daran herum. Er knabberte ausgiebig an meinen Nippel und dann wanderte seine Hand hinunter in meinen Schritt. Er streichelte mit seiner Hand leicht meinen Venushügel und lutschte dabei weiterhin ausgiebig an meine Brüste. Natürlich waren meine Nippel hart von den Berührungen, lösten jedoch in meiner Möse keinerlei Verlangen aus. Seine Hand schob meine Schenkel auseinander und dann spürte ich, wie ein Finger sich den Weg zwischen meinen Schamlippen bis zu meinem Fickloch bahnte. Seine Finger spielten nun mit meinem Kitzler, der auch sehr berührungsempfindlich geworden war und dann drückte er mir kraftvoll seinen Daumen in mein Fickloch hinein. Ich stöhnete leise auf, denn als er mein Fickloch mit seinem Daumen fingerte, verbrannte und schmerzte mein Loch ****. Als er seinen Daumen tief in meinem Fickloch hatte, spürte ich, wie sein Mittelfinger sich an meine Rosette zu schaffen machte.„Da ist wohl noch eine Menge von meinem Sperma drin?“ Mal sehen, ob du nicht gleich wieder geil wirst, wenn du beide Löcher ordentlich gefingert bekommst!?“ sagte er mit vor Geilheit rauer Stimme. Kaum war sein Daumen tief in meinem Fickloch verschwunden, spürte ich, wie er auch seinen Mittelfinger in mein Arschloch drückte. „Komm schon... ich weiß, dass es dir gefällt.“ Also zeige es mir ... Ich will dich geil stöhnen hören und ich will, dass du mich anfeuerst es dir hart zu besorgen!!!“ forderte er mich frech süffisant auf. Und wieder schaltete mein Verstand ab und meine Geilheit obsiegte... also gab ich mich in mein Schicksal und feuerte ihn an. „Ja, komm und schiebe mir den Finger endlich ins Arschloch und dann gib es meinen beiden Löchern so richtig!“und kaum hatte ich es ausgesprochen, spürte ich, wie sein Mittelfinger tief und hart in mein Arschloch gestoßen wurde. Er steckte mir seinen Daumen in mein Fickloch und seinen Mittelfinger in mein Arschloch... so finger er an, mich jetzt kräftig mit seinen Fingern tief und schnell in meine Löcher zu fingern. Durch diese hektischen Bewegungen in meinem Fickloch wurde es langsam feucht und ich war froh, dass ich mich offensichtlich durch das Anfeuern selbst geil machen konnte. „Los, fass mal meinen Schwanz an!“ Dank des Cialis ist er schon wieder schön hart geworden und wieder bereit, deine Fotze zu ficken!“Ich hörte, wie ich ihm frech sagte. Ich fasste nach seinem Schwanz... und tatsächlich war er in kürzester Zeit wieder hart und steif geworden. Augenblicklich nahm er seinen Finger aus beiden Löchern heraus. Dann stieg er mit seinem harten und steifen Schwanz zwischen meine Beine, schob sie, so weit wie es auseinanderging und schaute mir dabei tief in die Augen. „Ach ja, es geht doch nichts über die gute alte Missionarsstellung!“klärte er mich auf und dann schob er mir auch schon seinen Schwanz zwischen meinen Schamlippen. Ich wimmerte etwas auf, denn meine Schamlippen waren bereits angeschwollen und fingen an etwas zu ****. Aber der Chef meines Vaters stieß nicht gleich zu, sondern ließ sich Zeit... zuerst ließ er nur seine Eichelspitze zwischen meinen heißen Schamlippen hoch und runter gleiten. Das war so gemein von ihm... und es brachte mich auf geile Hochtouren... Dann war es soweit. Ich schrie vor Verlangen auf und kniff meine Augen zusammen... Mit einem harten, zielstrebigen Stich drang er in mich hinein, ganz langsam und genussvoll ließ er seinen Schwanz ein kleines Stück in mein Fickloch eindringen... ganz langsam trieb er mir seinen Schwanz in meiner Möse... bis er dann vollständig in mir drin war und mich nun ganz mit seinem Schwanz ausfüllte. Ich musste lustvoll aufstöhnen, als er anfing, meine Mösen zu bearbeiten und mit tiefen und kräftigen Stößen mich zu ficken. Immer wieder drang er jetzt rücksichtslos hart und tief in mich ein... ich musste zusammenreißen, um ihm nicht zu zeigen, wie geil ich das gerade fand... eigentlich wollte ich mich ja nicht bloß stellen... Ich wollte Partus dem Chef meines Vaters nicht zeigen, dass es gerade anfing mir auch Spaß zu machen… diesen Gefallenen wollte ich ihm eigentlich nicht tun… Aber meine Gefühle spielten mir da einen großen Streich… Meine Gefühle überrannten mich und daher stöhnte ich ihm ins Ohr, als er sein Gesicht an meiner Wange hielt...„Ja, oh, ah, ja, so ist gut, fick tiefer, los fick mich endlich tiefer und fester, du geiler Hengst!“ Der Chef meines Vaters grinste mich zufrieden wie ein Honigkuchenpferd an… er hatte gewonnen und rief daher laut „ANITA , was für ein geiles Flittchen du doch in Wirklichkeit bist. Du kannst scheinbar nicht genug von geilen Schwänzen bekommen!“Stöhnte und keuchte er schon leicht außer Atem, denn immerhin fickte er schon ein paar Minuten hart und fest in mein Fickloch hinein. In der Hoffnung noch nicht so schnell jetzt abzuspritzen... Denn er wollte noch etwas länger durchhalten. Wären dessen gierten meine Möse und meine Schamlippen wie verrückt, nach seinem Schwanz! „Den kannst du geiles Stück kriegen!“, keuchte er und nahm schon meine Beine und legte diese auf über seine Schulterblätter ab. In dieser Position konnte er mich jetzt **** tief in meinem Fickloch bumsen... was er auch umgehend tat... Da verließ ein Schreckenslaut meine Lippen. Denn meine Schamlippen gaben laute schmatzende Geräusche von sich als er wie wild mich tief fickte und mir so die Feuchtigkeit aus meiner Möse rauspresste... Meine Möse saugte sich jetzt herum jedes Mal aufs Neue um seinen Schwanz fest, Wenn er diesen aus mir rauszog, was auch diese schmatzenden Geräusche verursachte... Denn jetzt wurde ich immer schneller so tief er nur konnte in dieser Stellung von dem Chef meines Vaters durchgefickt. Und während er mich jetzt so fickte, da fingerte er auch wieder an und knetete aufs Neue wie wild mit seinen beiden Händen hart und fest meine Brüste.
Da umklammerte ich mit beiden Beinen seine Hüften und stieß meinen Unterleib kräftig gegen seinen Schwanz. Ich sah, sein verzerrtes Gesicht und wusste, dass er es nicht mehr lange schaffen würde, seinen Orgasmus unter Kontrolle zu behalten. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn und sein Stöhnen und Keuchen wurde immer intensiver. Aber auch seine Stöße wurden jetzt extremer und kraftvoller in meiner Möse ausgeführt. „Ich werde dir mein Sperma so tief in deine Fotze spritzen, dass du denkst, sie kommt dir aus den Ohren wieder heraus!“stöhnte er laut und dann hörte ich nur noch sein lautes Gestöhne und Geschrei, der mir das Ende dieses gnadenlosen Ficks ankündigte. Ich spürte seinen Schwanz in meinem Fickloch wie verrückt zucken und dann sein nasses Sperma, wie er es tief in meine Möse hineinspritzte. Er machte noch ein paar kleinere Stöße und dann ging bei ihm gar nichts mehr. Endlich... Völlig erschöpft ließ er sich mit seiner dicken Wampe auf mich fallen... ich konnte seinen Herzschlag fühlen, als er mich schnell zerquetschte. Genüsslich grunzend rollte er sich von mir ab und legte sich erschöpft neben mich ins Bett... Jetzt im Nachhinein bereute ich es nicht, dass ich mich ihm so hemmungslos hingegeben musste und mich bedingungslos ausgeliefert hatte... Ich freute mich indes auf das schöne inneres Nachbeben und Nachglühen, das hoffentlich noch lange bei mir anhalten würde. Meine Möse zuckte regelrecht nach diesem gefickten Martyrium… Doch der Chef meines Vaters holte mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück...„Los geh dich schnell duschen und reinige dich etwas ... Dann kommst du sofort zurück aufs Bett!“ sagte er und drückte mich vom Bett runter... und als ich mich auf den Weg ins Bad machte da rief er noch mir hinterher. .. „Und beeil dich... ich kann es kaum erwarten gleich deine geilen Titten ordentlich zu kneten!!!“ Als, ich das gehört hatte lief es mir wieder eiskalt den Rücken runter... Und meine Brüste schmerzten leicht bei den Gedanken Daran war er gleich mit ihnen stellen würde… Aber ich weiß nicht warum... ich musste wie in Trance gewesen sein... denn nachdem ich mich wie von ihm gewünscht hatte, schnell etwas gereinigt und geduscht hatte, ging ich auch schon wieder, ohne mich abzutrocknen, nass so wie auch aus der Dusche kam, zu ihm aufs Bett...
Er massiert meine Brüste, aber...
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Wie ich zur Nutte gemacht wurde! Teil III
Ein Zuhälter ist nicht gleich wie ein andere Zuhälter.
Ich lande immer tiefer in der rücksichtslosen Rotlichtscene und werde sogar von einen Zuhälters der Hells Angels wieder meines Willens direkt in der Nähe meiner Heimatstadt eingesetzt!
Updated on Sep 13, 2025
by erotic flavor
Created on Mar 6, 2021
by erotic flavor
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