Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 31
by
Uwe37073
Werden Sie von Laura entlarvt?
Nein Frau Schuster löst die Situation
„Uiii da muss mir wohl irgendwas auf den Kopf getropft sein, vielleicht irgendeine Soße als ich vorhin in der Küche zu Werke war. Danke für den Hinweis, Laura“ sagt Hanna und versucht die Situation so zu klären.
„Hmm komisch...sieh nur zu, dass du es deinen Haaren bekommst...sieht irgendwie komisch aus“ sagt Laura skeptisch.
„Na klar, ich gehe gleich ins Bad und prüfe das“ sagt Hanna und lächelt ihre Tochter liebevoll an. Danach wendet sie sich von uns ab und begibt sich unauffällig Richtung Bad.
„Puh nochmal Glück gehabt“ denke ich mir und merke wie mir eine innere Last abfällt.
„Ben kannst du mir vielleicht bei meinem Koffer helfen?“ fragt Laura nett mit einem süßen Lächeln auf den Lippen.
Ich schnappe mir den Koffer und gehe in Begleitung von Laura in das 1. Obergeschoss. Dort gibt es 4 Türen die zu 3 Schlafzimmern und einem Badezimmer führen.
„Ähm welches Schlafzimmer ist denn euers?“ frage ich unschlüssig.
„Das auf der linken Seite, dass ist das Größte und besitzt zwei Betten“ sagt Laura und deutet auf die entsprechende Tür.
Ich setze mich in Bewegung und betrete den großen Raum der altmodisch eingerichtet ist. Auf dem Boden liegt ein verblasster Teppich, in der Mitte des Raumes stehen zwei alte Einzelbetten und auf der rechten Seite befindet sich ein großer Holzschrank der die ganze Wand einnimmt. Licht kommt durch eine große Fensterfront durch die man in den Hinterhof schauen kann.
„Schönes Zimmer“ sage ich und stelle den Koffer in der Mitte des Raumes ab. Als ich mich umdrehe sehe ich wie Laura lächelnd vor der Tür steht. Sie tritt einen Schritt auf mich zu und schließt die Tür hinter sich.
„Laura was ist denn los?“ frage ich verwirrt.
Ohne zu antworten tritt sie schnellen Schrittes auf mich zu und fällt mir um den Hals. Bevor ich ein weiteres Wort aus meinem Mund bekomme, hat mir Laura ihre Zunge in den Hals gesteckt. Ohne das ich weiß was plötzlich los ist, befinden wir uns beide in einem leidenschaftlichen Kuss. Erst geschockt stehe ich nur da und lasse sie machen. Aber nach einer Weile werde ich lockerer und gebe mich der Situation hin. Meine Zunge fängt nun wild an mit ihrer zu züngeln. Auch meine untätigen Hände gehen auf Wanderschaft und schnappen sich ihren prallen Hintern der heute in einer engen Jeggins eingepackt ist. Als Laura meine Hände auf ihrem Körper wahrnimmt, spüre ich sofort wie sie mir ihr Becken energisch entgegen drückt. Auch mich lässt die Situation nicht kalt und ich merke wie mein Penis wieder seine volle Einsatzfähigkeit erreicht hat.
„Mhhhm“ höre ich sie leise schnurren.
Meine Hände werden immer energischer und bearbeiten ihre beiden strammen Pobacken lustvoll. Lauras Scham reibt sich inzwischen ungeniert an meinem komplett harten Schwanz. Nach mehreren Minuten des Küssens halten wir kurz inne und schauen uns außer Atem an.
„Ben ich brauche dich jetzt. Ich weiß nicht was das ist aber ich musste die ganze Nacht an dich denken. Ich laufe aus vor Geilheit“ sagt Laura ordinär und drückt meinen eingepackten Schwanz fest.
„Laura...ich weiß nicht was ich sagen soll. Einfach nur wow. Wir müssen aber vorsichtig sein, was ist wenn Pauline oder einer der Anderen zufällig rein kommt“ sage ich und versuche uns beide wieder etwas zur Vernunft zu bringen.
„Mir egal, ich brauche jetzt etwas Zuneigung von dir. Es geht auch ganz schnell...bitte Beeeeen“ sagt Laura flehend und lässt sich auf das Bett nieder.
Ohne lange zu fackeln zieht sie ihre Jeggins samt Tanga runter und strampelt sich die beiden Teile ab. So liegt sie nun auf dem Bett von der Hüfte abwärts komplett nackt. Lasziv spreizt sie ihre langen Beine weit auseinander, so dass ich ungeniert direkt auf ihre komplett rasierte Muschi schauen kann.
„Ahhh Beeen worauf wartest du noch? Bitte leck endlich meine feuchte Muschi. Sie wartet auf dich“ stöhnt sie lustverzerrt hervor.
„Alter Ben was passiert hier nur? Erst Frau Schuster und jetzt Laura...wie soll ich eine solche Einladung nur ausschlagen“ fragt sich mein wieder aufs Äußerste erregtes Gehirn. Mein Blick schweift dabei über die halbnackte Laura die mich erwartungsfroh anlächelt.
„Beeeen ich will dich spüren...biiiiittteee“ haucht Laura flehend in meine Richtung.
Was macht Ben? Vernünftig sein oder Laura verwöhnen?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments