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Chapter 10 by Redboom Redboom

Versucht Leon zu fliehen?

Nein, er fragt seine Mutter ob sie ihn wieder frei lässt.

„Ihr werdet mich nie wieder frei lassen, oder?“ fragte Leon traurig.

„Nein, das werden wir nicht. Du wirst dich aber an alles schnell gewöhnen, denn wir werden immer für dich da sein. In ein paar Tagen wird es für dich ganz normal sein, dass wir dich einsperren. Und wir kümmern uns sehr um dich. Das war doch im Heim bestimmt ganz anders, oder?“

Leon schwieg.

„Komm mal her“ meinte Vanessa und nahm Leon wieder in den Arm „sieh es doch mal so: du bist raus aus dem Heim, brauchst nicht mehr in eine blöde Schule und hast ein Luxuszimmer. Außerdem brauchst du dich nicht mehr mit irgendwelchen Jungs zu streiten, denn ab jetzt wirst du nur noch von Frauen umgeben sein.“

„Keine Schule?“ Leon wusste nicht, was er dazu sagen sollte.

„Nur Unterricht in weiblichen Fächern, wie Schminken, Mode, Bewegungsübungen und außerdem“ fuhr seine Mutter fort, „wirst du viel Spaß mit uns haben, sofern du gut gehorchst. Hattest du schon mal eine Freundin?“

Leon schüttelte den Kopf.

„Also noch nie Sex mit Mädchen? Aber mal selbst gewichst hast du doch bestimmt schon?“ meinte Vanessa und hob grinsend Leons Kopf hoch „also noch ein dickes Plus: wir werden viel Spaß haben, glaub mir!“

Damit ging Vanessa zur Tür und öffnete sie.

„Bis gleich!“ meinte sie, zog die Tür zu und schloss Leon ein. Die Gelegenheit zur Flucht war dahin.

...

„Da hast du ihn aber ganz schön um den Finger gewickelt“ meinte Barbara, die alles am Fernseher mitbekommen hatte.

„Na ja, es ist einfacher, wenn er zuerst kooperiert. Es wird ...“ und dann umarmte Vanessa Barbara „schon noch recht spannend, glaub´ mir.“

Sie küssten sich. Schnell fand Vanessas Hand den Weg zu Barbaras Slip.

Lassen die Frauen Leon warten und machen miteinander rum?

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