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Chapter 28 by hypnotic-erotic hypnotic-erotic

Versuchst du sie zu ficken?

Nein, du hörst auf

Du entscheidest dich dazu, lieber nicht weiter zu machen. Solange du dich nicht bewegst ist alles gut, denkst du dir, während du den Moment genießt. So geil eng presst sie innerlich deinen Schwanz zusammen und massiert ihn. Deine Eier sind schon so richtig prall, obwohl du dich kaum bewegt hast. Allein die Vorstellung wie dein Schwanz gerade ihre Fotze dehnt und du sie weitest, wollen dich abspritzen lassen. „Mama du geile Drecksau“ denkst du dir. Du fühlst wie deine Schenkel langsam feucht werden. Auch an deinen Eiern spürst du wie ein Tropfen langsam herunterläuft und du bist dir sicher, dass es nicht vom schwitzen kommt, sondern weil deine geile Mutter durch deinen Schwanz feucht geworden ist. Du hältst nicht mehr lange durch und entschließt dich dazu, deinen Schwanz aus ihr herauszuziehen. So langsam wie du ihn reingepresst hast. Bevor du dich allerdings bewegen kannst, stößt sie mit ihrem Arsch stärker gegen dein Becken und du hörst wie dein Penis bis zu den Eiern in ihre Fotze gedrückt wird. Deine Eier kleben an den Fotzenlippen deiner Mutter und du bist so tief in ihr dass du meinst, du stößt gegen ihren Muttermund an. „Fuck, wenn ich jetzt komme dann schwängere ich sie vielleicht noch“. Denkst du dir. Eine Sekunde später dreht sie sich weg von dir und zieht deinen Schwanz mit einem Zug aus ihrem Loch. Es ertönt etwas wie ein „Plop“ und dein Schwanz ist wieder an der frischen Luft. Du fühlst direkt die „Kälte“ um deinen Schwanz herum und deine Mutter erwacht und gähnt. Du drehst dich blitzartig auf deine Seite, während dein Schwanz noch voller Fotzenschleim ist. Du hörst wie sie sich im Bett aufrichtet, ihr Kissen zurecht macht und sich streckt. Sie fasst sich an ihre klatschnasse Pussy und du hörst sie flüstern „Ohje“. Du spürst ihre Blicke auf dir und sie lehnt ihre Füße über die Bettkante. „Das ist mir ja noch nie passiert“ sagt sie zu sich selbst und du hörst wie sie aufsteht und Richtung Klo läuft. „Puuuh, Glück gehabt“ denkst du dir während dein erigierter mit fotzenschleim bedeckter Schwanz noch fröhlich am zucken ist. „DAS war knapp.“ Du bleibst auf deiner Seite und deine Mutter kommt nach ein paar Minuten wieder ins Bett. Ohne weitere Ereignisse beendest du deine Nacht.

Der nächste Morgen?

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