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Chapter 34 by Planlos Planlos

Gelingt es Verena, sich Martin zu entziehen?

Nein, Martin manipuliert sie geschickt.

„Kleines, bleib ruhig und halt mal die Füße still“ sagte Martin, als er sich Verena näherte. „Glaubst Du ernsthaft, dass ich mich einfach so von Dir abservieren lasse? So wie Du unter und auf mir gekommen bist, bist Du doch völlig auf Deine Kosten gekommen, als wir am Strand richtig geilen Sex hatten, oder?“

„Mmmmhh ja, aber…“ weiter kam Verena nicht.

Direkt vor ihr stehend, umfasste Martin ihren Nacken und schaute ihr tief in die Augen.

„Sieh mich an, Süße, lass uns die Aktion von eben einfach vergessen. Ich war einfach zu geil auf Dich. Da hab ich wohl etwas die Kontrolle verloren.“

Langsam zog er sie dabei in Richtung des großen Spiegels im Raum und stellte sich hinter sie. Seine Hände auf ihren Schultern flüsterte Martin in ihr Ohr „Schau in den Spiegel. Was siehst Du jetzt, Kleines?“

Verunsichert von der überfallartigen Aktion und der Situation antwortete Verena zögernd „Dich und mich, was soll ich sonst sehen?“.

„ Soll ich Dir sagen, was ich sehe? Ich sehe eine wunderschöne Frau vor mir, mit einem makellosem Gesicht, tiefblauen Augen und wirklich sinnlichen Lippen.“ Bei diesen Worten strich Martin ihr zärtlich über Ihre Wangen, dass Verena ein kleiner Schauer überkam.

Seine rechte Hand wanderte weiter, runter über ihrem Hals und erreichte schließlich ihren Brustansatz, über dem das Handtuch noch immer verknotet war. Sanft küsste Martin ihren Hals während er den Knoten des Handtuchs löste.

„Was siehst Du jetzt, Kleine?“ säuselte Martin, während er gleichzeitig in ihrem Ohrläppchen leckte. Er merkte, dass Verena etwas unruhig wurde und genoss es. Es war sein Ziel Verena durch seine Fragen zu verunsichern.

„Meine Brüste?“ war Verenas unsichere Antwort.

„Deine geilen Titten, Süße, das sehe ich“ flüsterte Martin. „Ich könnte darauf wetten, dass Dein Vater, wenn er Deine Mutter fickt, vor seinem geistigen Auge Deinen geilen Körper sieht. Diese Titten, den flachen straffen Bauch und Deine süße, enge, unrasierte Pussy.“ Bei diesen Worten ließ er seine linken Hand von Ihrer Schulter auf Ihre rechte Brust wandern, während seine Rechte sich den Weg über ihren Bauch zu ihrer Spalte bahnte.

Verena begann sich unter dieser Behandlung zu winden. Das sanfte Kneten Ihrer Brüste und Martins Finger an ihrer Scham erregten sie. Gleichzeitig spürte sie den harten Schaft von Martins Schwanz an ihrer Arschspalte.

„Martin, lass das, Du bist so vulgär, das mag ich nicht“ stöhnte sie mehr, als dass sie es sagte.

„Komm schon, die Feuchtigkeit zwischen Deinen Beinen ist doch nicht mehr vom Duschen, oder? Sei nicht so prüde, Du bist doch geil wie nichts, willst es am liebsten sofort, willst meinen Schwanz in Dir spüren.“ Mit diesen Worten rieb er seinen harten Ständer immer wieder an ihrem Knackarsch und schob behutsam seinen Mittelfinger in ihre triefnasse Fotze.

„Biiiiiiitte Martin, aaaaaaahhh ….lass uns reden. Ich bin nicht so, wie Du es glaubst. Biiitteeeeee….“ .

Wieder unterbrach sie Martin.

„Ich weiß, dass Du es noch nicht glauben kannst, aber das können wir ja ändern. Dein Körper fühlt sich einfach so gut an und wenn Du einen Schwanz in Deiner engen Pussy hast, bist Du nicht mehr zu halten. Ich glaube nicht, dass ich Deinen geilen Ritt gestern geträumt habe, oder? Möchtest Du das kleine Filmchen zur Auffrischung Deiner Erinnerung sehen?“.

Verenas Atem wurde unter der Behandlung seines Mittelfingers in ihrer Muschi und ihrer Nippel zwischen seinen Fingern immer schneller.

„Du gehörst mir und ab jetzt bestimme ich, wann, wo und von wem Du befriedigst wirst. Du bist in einer halben Stunde bei mir auf der Yacht, zieh Dir was Schönes an, ich habe einen Geschäftsfreund geladen und ich will ihn Dir vorstellen.“.

Mit diesen Worten ließ Martin von Verena ab, die kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Zu gern hätte er sie jetzt gefickt, seinen Harten in ihrem engen Loch versenkt, doch er hielt sich zurück.

Mit den Worten „Vergiss nicht, die Pille zu nehmen, denn wir wollen doch nicht, dass Du einen dicken Bauch bekommst,“ wandte er sich grinsend von Verena ab und ließ die völlig irritierte Verena auf der Nubia zurück.

Wird Verena erscheinen?

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