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Chapter 63 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Natascha und ich ficken miteinander

Ich spüre, wie Nataschas Hand in meine Unterhose eindringt, zielstrebig meinen Schaft ansteuert, diesen fest umfasst und vorsichtig daran zieht. „Mmmmh, was für ein geiler Riemen!“, seufzt sie. Im Gegenzug dringt meine Hand in ihren Slip ein, steuert ihr Pfläumchen an und spürt, wie unglaublich feucht Natascha zwischen ihren Beinen schon ist. Wir nehmen Blickkontakt auf, verständigen uns mit den Augen, nicken kurz und befreie dann den jeweils anderen vom letzten Kleidungsstück. Nun liegt unsere Anführerin nackt und hochgradig sexuell erregt auf dem Bett, guckt mich erwartungsvoll an, hat meine Latte in ihrem festen Griff, wichst mich ein wenig, macht den Eindruck, als würde sie mir liebend gern den Schwanz rausreißen, zieht mich nun daran vorsichtig, aber bestimmt in Richtung ihrer bereits weit gespreizten Beine. Sie signalisiert eindeutig, dass sie jetzt von mir genommen werden möchte.

Also begebe ich mich zwischen ihre Schenkel, ziele mit meiner Lanze auf ihr Lustzentrum, dringe in sie ein. Natascha ist doch erheblich enger, als ich erwartet hätte. Da ist jemand die letzten Jahre sexuell vernachlässigt worden, schießt es mir durch den Kopf. Ich brauch doch drei Stöße, bis ich mein Schwert bis zum Anschlag in ihrer Scheide steckt. Kurz darauf sind wir rhythmisch am Bumsen. Natascha ist sehr erfahren, sie ist sehr eifrig mit Becken und Schenkeln zugange, um ihren Teil dazu beitragen, dass wir beide einen lustvollen Geschlechtsakt miteinander haben. Ich fühle mich irgendwie geehrt, dass sich Natascha, unsere Anführerin, sich von mir besteigen lässt, sich sexuell mir sogar unterwirft, indem sie unten liegt, sich in der Missionarsstellung von mir poppen lässt, gar nicht versucht, zu dominieren, indem sie zum Beispiel mich reitet. Vielleicht bin ich deshalb ein wenig zu rücksichtsvoll am Anfang, das gibt sich aber, als sie mich mit Ansagen wie „bitte tiefer“, „gerne fester“, „stoß ruhig härter zu“ animiert, sie energischer zu vögeln. Wahrscheinlich ist sie durch Wladimir harten Sex gewohnt, liebt ihn vielleicht sogar, taucht bei mir der Gedanke auf.

Ich werde mutiger, unverkrampfter, bald ist es nicht mehr unsere Anführerin Natascha, sondern eine platinblonde, sehr schlanke 44 Jahre alte und 172 Zentimeter große Frau mit langen sportlichen Beinen, die ich hier gerade rammle und bei der ich nun dazu übergehe, sie nach allen Regeln der Kunst – soweit ich sie kenne oder zumindest zu kennen meine – durchzuziehen, um mich abschließend gründlich in ihr auszuficken. So zumindest mein durch meinen noch begrenzten Erfahrungshorizont limitierter Plan. Ich schalte mein Gehirn ab, lasse meinen Penis in Nataschas Vagina seinen Job tun. Natascha geht voll ab unter meinen Stößen, ist richtig laut beim Sex, schreit förmlich ihre Lust heraus, sodass ich gar nicht heraushören kann, ob und wann sie einen Orgasmus hat, sondern nur ein zweimaliges kurzzeitiges Verkrampfen ihres gesamten Körpers darauf hindeutet, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hat. Das ganze Haus hört uns. Was mögen die fünf Neuen denken?, frage ich mich kurz, verzichte aber auf eine Antwortsuche, konzentriere mich lieber auf den Geschlechtsverkehr mit Natascha, dem ich nun durch eine gewaltige Spermaeruption tief in ihren Eingeweiden einen krönenden Abschluss verpasse.

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