Chapter 3
by
Lysarion
Bleibt es beim Kuss?
Natürlich nicht
Unser Kuss erkundete **** den anderen. Unsere Lippen brauchten länger als unsere Hände. Längst schon hatte ich meine Hände unter ihrem Rock und kneten ihren Po und ich spürte ihre Hände unter meinem verschwitzten Hemd. Und wir konnten nicht voneinander lassen. Die Nacht war hereingebrochen, als unsere Lippen sich lösten. Ich spürte diesen zerbrechlichen, schlanken Körper. Unsere Arme waren verschlungen. In dieser Haltung konnte ich eine Hand frei machen, um über ihren Oberkörper zu fahren. Als er in mir war, geil und wollte dieser jungen Körper. Wieder waren unsere Gesichter ganz nahe. Leise hörte ich ihre Stimme. “ Sei zärtlich zu mir ich habe nicht viel Erfahrung.” Und dann zog sie die Träger von den Schultern. Als sie dann noch den BH löste, überwältigte mich die Situation. Sie hatte zwei bombenförmige Brüste, die prall abstanden wie im saftigsten Porno. Meine Lippen suchten und fanden ihre Nippel. Ihr Geruch erregte mich zusätzlich. Ich hörte sie stöhnen und spürte, wie sich gleich einem Gewittersturm sich ihr Orgasmus aufbaute. Es war ein Sturm aus schwülem Stöhnen und kleinen Schreien. Ich spürte ihr Erschlaffen, wie die Anspannung ihren Körper verließ. Ein, zwei Atemzüge ließ ich ihr Zeit dann wanderten meine Hände über ihre Schenkel zur verborgenen Pforte, während meine Zunge ihre Nippel umspielt. “Oh ja…” meine Hand hatte gerade ihr Ziel erreicht, als sie stöhnte “ So lange habe ich auf Dich gewartet...ohhhh” und als ich zärtlich anfing, ihr Paradies zu erkunden “ Bernd mach mich zur Frau” hörte ich richtig? Ich war der erste bei Ihr? Für Momente war da wieder alles das, was zwischen uns stand, sie noch Schülerin, ich Elternsprecher. Ich überspielte meine Unsicherheit in dem ich fragte „Du willst mich schon lange?“ „Ohh halt mich fest, seit der achten Klasse will ich Dich.“ Ich roch und schmeckte die Verheißung dieses warmen, willigen Glücks. Ich löste mich von ihr. Enttäuscht sah sie mich an, doch dann, als ich die Hose öffnete und fallen ließ, begriff sie was ich wollte. Schnell zog sie den Slip aus, weit spreizte sie ihre Beine, um mich zu empfangen. Halb auf der Bank liegend, halbsitzend drang ich in sie ein. Sie wimmerte, als ich in ihren schmalen, noch nicht begangenen Pfad eindrang. Ich verharrte kurz, doch sie schob sich mir entgegen und so nahmen wir gemeinsam ihr, ihre Jungfräulichkeit weg. Ich bewegte mich in ihr, doch sie war so eng, ich spürte ihre enge Wärme um meinen Penis, meine Zunge leckte ihren Hals. Ich spürte meine Entladung und Ihre Hingabe Es gab da kein Halten, kein Geländer, gemeinsam stürzten wir willig in den Abgrund.
Was passiert noch?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
