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Chapter 24 by Hentaitales Hentaitales

Was machen wir jetzt mit Jakob?

Natürlich das, für das er gut ist

Von diesem Tag an war Jakob nicht mehr der selbe. Vaneesha hatte ihn gebrochen, und das nicht nur mental, sondern auch körperlich. Sein Schwanz war zwar keinen Millimeter kleiner geworden, weder in der Länge, noch in der Breite, aber er erreichte nur noch dann seine unglaubliche Härte, wenn Vani ihn in sich reinnahm. Und auch nur dann, wenn sie es ihm erlaubte. Und nur, wenn sie das tat, hatte Jakob noch einen wirklich befriedigenden Orgasmus. Er konnte noch ohne ihre Hilfe abspritzen - aber dann hatte er kaum selbst Spaß dabei.

Dieser Umstand änderte vollkommen das Machtgefüge zwischen ihm, Mai und mir. An der Spitze stand nun Vaneesha, seine uneingeschränkte Herrin, die über seinen Orgasmus verfügte, und damit war es vorbei mit Jakobs Ansprüchen gegenüber uns. Er konnte uns nicht mehr damit drohen, uns keine Befriedigung für unsere übersteigerte Lust zu verschaffen, denn hätte er das getan, hätte ihm Vanessa einfach seine eigenen Orgasmen versagt. Statt dessen verdonnerte sie ihn dazu, Mai und mir zur Verfügung zu stehen, wann immer wir es wollten. Die Gefahr, dass er uns einfach willenlos fickte, bestand nicht mehr, da sein Schwanz dafür nicht mehr hart genug wurde. Er war aber immer noch hart (und vor allem groß) genug, um sich an ihm zu herrlichen Höhepunkten hochreiten zu können.

Bei einem meiner Ficks mit ihm bemerkte ich außerdem, dass ich seinen Schwanz in mir inzwischen viel besser mit meinen Mösenmuskeln pressen konnte, als noch zuvor - als Jakob noch stahlhart geworden war, war ich kein bisschen gegen ihn angekommen. Jetzt gelang es mir, sein Rohr in mir richtig schön zu walken und durchzukneten, während ich mir einen Orgasmus nach dem anderem bei ihm abholte, und als er schließlich krachend in mir abspritzte, fühlte ich, wie sich sein Schwanz an die Form meines Fötzchen anzupassen begann. Was er zuvor mir mit gemacht hatte - mich zu seinem Fickschlauch zu formen - das konnte ich jetzt mit ihm machen - ihn zu meinem maßgeschneiderten Dildo pressen!

Mai und ich ließen uns mehrmals täglich von unserem neuen Liebessklaven ficken und tief in die Gebärmuttern hinein besamen - schwanger waren wir beide ja schon von ihm, und das Gefühl seiner riesigen Samenladungen in unseren Bäuchen war einfach unvergleichlich schön. Unseren Körpern tat die Spermakur zudem sichtlich gut - unsere Haare und Haut wurden seidig und weich, unsere Schenkel und Bauchmuskeln traten definierter hervor, und vor allen Dingen begannen bei uns beiden die Brüste anzuschwellen. Mai war von ihrem nicht vorhandenen Busen im neunten Monat bei einem 88-C-Körbchen angelangt, ich mit meinem gerade einmal existenten A-Körbchen bei einem noch beeindruckenderen 92-C. Und von diesem Zeitpunkt an begannen unsere Brüste auch, reichlich Milch zu geben - Milch, die wir als inzwischen beste Freundinnen natürlich miteinander teilten, solange unsere Babys noch nicht auf der Welt waren.

Etwa zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich, dass auch Vaneeshas Körper sich zu verändern begann, und eines Abends sprach ich sie darauf an. Vaneesha musste lachen: "Well, du hast mir erwischt!"

"Was, erwischt?"

"Vor zwei Monaten, ich habe mir von Jakob auch eine Kind mache lassen."

Ich riss die Augen auf. "Was? Du? Aber warum? Und warum ausgerechnet von diesem Arschloch?"

"Well..." Vaneesha musste kichern. "Ich habe gesehen, was die Schwangerschaft macht mit dir und Mai, und ich muss sagen, ich mag es."

"Aber ausgerechnet von Jakob? Vani, der Kerl wollte-"

Vaneesha schüttelte leicht den Kopf. "Er ist genau die richtige Schwanz für meine Pussy", sagte sie. "Du versteh? We fit together. Er ist eine Asshole, aber bei ihm, ich komme wie bei keine andere Kerl. Und seine Sperm ist absolutely fucking excellent!"

"Oh ja", musste ich zustimmen. "Das ist es."

Und so ging schließlich auch mein letzter Schwangerschaftsmonat vorbei, und eines Morgens erwachte ich und merkte, dass mein Bettlaken durchnässt war und gerade meine Wehen begonnen hatten. Zu meiner Überraschung waren sie aber keineswegs so unangenehm, wie man es mir erzählt hatte, fast im Gegenteil - ich fühlte mich gut, fast ein bisschen wie beschwipst, und wenn ich etwas zwischen meinen Beinen fühlte, dann war es kein Schmerz, sondern fast Erregung.

Ich holte Vaneesha dazu, die mich angesichts meines Zustands sofort ins Krankenhaus bringen wollte, doch davon wollte ich nichts wissen, dazu fühlte ich mich einfach zu wohl. Vani war sehr skeptisch und bestand darauf, wenigstens die ganze Zeit bei mir zu bleiben, falls es mir doch schlechter gehen sollte, doch dazu kam es nicht mehr: Nicht einmal eine Stunde, nachdem meine Fruchtblase geplatzt war, öffnete sich bereits mein Muttermund, ohne dass es auch nur ansatzweise schmerzhaft oder auch nur unangenehm gewesen wäre, und statt dessen wuchs die Erregung in mir minütlich an. Instinktiv begann ich, mir die Kirsche zu polieren, und meine Mösenmuskeln begannen zu pulsieren, schneller und schneller, stärker und stärker, bis ich plötzlich spüren konnte, wie sich etwas Großes aus mir heraus schob, durch meinen Muttermund hindurch, und dann plötzlich fuhr ein ungeheurer Orgasmus durch meinen Körper, und mit einem lustvollen Schrei brachte ich meine Tochter auf die Welt. Keine Minute später fühlte ich einen neuen Höhepunkt anrücken, und als dieser hinter mir lag, war auch mein Sohn geboren worden - ich hatte Zwillinge von Jakob bekommen!

Meine beiden Babys waren unzweifelhaft die schönsten Geschöpfe auf dieser Welt, in jeder Hinsicht perfekt, gesund und stark. Jakobs tägliche Spermainjektionen mussten meinen Körper zu Höchstleistungen angetrieben haben angesichts der vollkommen unkomplizierten Geburt und des Zustands meiner Kinder, und ich war mir sicher, dass sie mit seinen Genen und meine auch zu ganz besonderen Menschen heranwachsen würden.

Ein paar Tage nach mir war Mai an der Reihe, und diesmal begleitete ich sie bei ihrer Geburt. Wie ich zuvor hatte sie nicht die geringsten Schmerzen oder sonstigen Beschwerden, und nachdem ich ja bereits wusste, was passieren würde, streichelte ich ihren Kitzer, sobald bei ihr die Wehen eingesetzt hatten. Mai wimmerte lustvoll, als sich in ihrem Körper der große Orgasmus aufbaute, und als sie schließlich mit einem langgezogenen Stöhnen kam, glitt ihre Tochter völlig widerstandslos aus ihr heraus, umspült von einem großen Schwall Mösensaft. Ich durchtrennte die Nabelschnur, wie ich es mir von Vani hatte zeigen lassen und legte Mai ihr Baby in die Arme - auch dieses war von einer außergewöhnlichen Schönheit, wenn ich meine eigenen Zwillinge aber immer noch schöner fand.

Am Tag nach der Geburt von Mais Tochter waren Vaneesha und Jakob dann plötzlich verschwunden. Spurlos.

Wir versuchten einige Wochen lang, die beiden wieder zu finden, aber wir hatten keinen Erfolg. Mai war darüber wesentlich betrübter als ich, hatte sie doch in Jakobs Schwanz so viel Erfüllung gefunden. Und nun standen wir beide da, ich mit zwei, sie mit einem Baby und ohne Vater. Vaneesha hatte ihn uns erfolgreich "ausgespannt" - aber gut, ich hatte sie damals dazu geholt, damit sie Jakobs Zwang über uns beide brach, und das hatte sie getan.

Viele Jahre später, als meine Zwillinge beide gerade erwachsen geworden haben, traf ich Vani und Jakob dann noch einmal wieder. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

Das Ende?

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