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Chapter 8
by
Mali
Holt sie sich ihre Klamotten?
Nackt will sie nicht bleiben
Saskia muss nicht lange nachdenken, das Risiko komplett nackt bis zu ihrer Wohnung zu laufen, ist wohl deutlich größer als schnell nackt auf den Hochsitz zu steigen. Sie wartet noch eine Zeit lange, um sicher zu gehen dass Sven auch sicher weg ist. Ängstlich und super nervös prüft die nackte Studentin als nächstes ob die Luft rein ist. Erst als sie sich absolut sicher ist, macht sie sich auf den weg. Das Mädchen versucht immer ihre ganze Umgebung im Blick zu haben, um nicht noch weitere böse Überraschungen zu erleben.
Ihr Ziel ist nicht weit entfernt, doch splitternackt ist jeder Meter schon zu weit! Schnell kommt Saskia ihrem Ziel immer näher, doch dann entdeckt sie ein Auto am Horizont, welches schnell in ihre Richtung fährt. Die nächste Möglichkeit ist ein etwa 100 Meter entferntes Maisfeld. Sofort sprintet das sportliche Mädchen los. Bestimmt ist sie noch nie so schnell gelaufen in ihrem Leben. Der harte Kiesboden lässt ihre nackten Füße schmerzen, doch im Moment ist ihr alles egal, sie will sich nur rechtzeitig in Deckung bringen. Schnell verschwindet Saskia tief zwischen den hohen Maispflanzen.
Sie hofft, dass der Fahrer nichts mitbekommen hat. Es beruhigt die Studentin etwas, dass es noch recht lange dauert, bis das Auto an dem Feld vorbei fährt. Das letzte Stück, bis zu ihrem Ziel, kann das Mädchen geschützt durch das Feld zurücklegen. Erst kurz vor dem Hochsitz enden die Maispflanzen. Wieder schaut Saskia sich nervös um und scannt ihre Umgebung, bevor sie aus ihrer Deckung kommt. Sie hat allerdings das Problem, dass der Mais ihren Blick Richtung Straße behindert. Erst als das nackte Mädchen halb die Leiter von dem Hochsitzes erklommen hat, kann sie die Straße wieder sehen. Zum Glück kann sie niemanden weit und breit sehen.
Schnell steigt die Studentin den Rest der Leiter hoch. Tatsächlich liegen ihre Klamotten und Schuhe auf der Bank des Hochsitzes. Erleichtert schnappt sich Saskia ihr Oberteil und zieht es sich schnell über. Sofort bemerkt die Studentin, dass hier etwas nicht stimmt. Genau auf der Hohe ihrer Brustwarzen sind zwei Löcher von etwa fünf Zentimeter in den Stoff geschnitten. Lauthals verflucht sie Sven voller Wut. Auch in ihrer Fahrradhose ist ein eben so großes Loch in ihrem Schritt. Trotzdem zieht Saskia sich die Hose an, getreu dem Motte, besser als nichts.
Ein Blick an ihrem schlanken Körper herunter offenbart ihr, dass ihre Nippel frech auf ihrem Shirt hervorstehen. Noch schlimmer sieht es weiter unten aus, ihre roten Schamhaare sind einen kräftigen Kontrast zu dem schwarzen Stoff ihrer Hose. Saskia versucht sich selbst Mut zu machen und sagt sich, immerhin von hinten kann man nichts mehr sehen und aus der ferne erkennt man bestimmt auch nichts. Nun stehen nur noch ihre Schuhe mit den Socken auf der Bank. Erst jetzt dämmert ihr, dass Sven immer nur von ihren Klamotten gesprochen hat. Ohne ihren Rucksack, in dem sich ihr Schlüssel befindet, kommt sie nicht ins Haus und in diesem Outfit kann sie unmöglich bei ihrem Vermieter den Ersatzschlüssel holen.
Sie überlegt noch, was ihr statt dessen übrig bleibt. Als die Studentin nun ihre Schuhe hebt entdeckt sie ein Blatt Papier mit folgender Nachricht darauf:
Hallo Saskia, so wie es aussieht hast du es zu deinen Klamotten geschafft. Bestimmt hast du auch schon bemerkt, dass ich sie etwas optimiert habe ;) Wenn du willst, gebe ich dir noch die Möglichkeit, dass du dir deinen Rucksack und deine Schlüssel zurück verdienen kannst. Komm einfach in die kleine St. Michael Kapelle. Dort wirst du dein nächsten Anweisungen im Beichtstuhl bekommen. Viel Spaß mein kleiner rot Busch!
Wohin geht Saskia?
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