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Chapter 84
by
gogo58
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Nachhilfe...
Nachhilfe
„Ben, hättest Du nach der Schule vielleicht Zeit, Pauline und mir Nachhilfe in Photoshop zu geben? Unser Abgabetermin für unsere Hausarbeit ist schon in 2 Wochen, und wir haben noch echte Probleme mit unseren Postern, die wie nicht gelöst bekommen. Und reden können wir dann auch“, lese ich morgens eine neue Nachricht von Laura auf meinem Telefon, nachdem ich den Handy - Wecker ausgeschaltet habe. „Ok, wann und wo?“ schreibe ich kurz zurück., da ich mich im Umgang mit diesem Programm sehr gut auskenne. Sie antwortet sofort. „15.00 Uhr, bei Pauline?“ fragt sie zurück. Meine Antwort ist nur ein erhobener Daumen.
Der Schultag ist ohne besondere Vorkommnisse. Ich habe Mike kurz gesehen, da wir einen Kurs zusammen haben, der mir aber nur von Stress mit seiner Freundin erzählt hat. Herrn Schuster, der momentan die unteren Klassen unterrichtet, ist mir auf dem Flur begegnet, mit einer hübschen Referendarin im Schlepptau. Wir haben uns nur kurz zugenickt.
Nach der Schule fahre ich kurz mit der Bahn nach Hause, esse etwas und mache mich dann direkt auf den Weg zu Pauline. Sie wohnt mit Ihren Eltern am Stadtrand in einer Gegend mit vielen Einfamilienhäusern, ihre Eltern arbeiten beide in der eigenen Steuerberatungskanzlei. Nachdem ich an der Haustür geklingelt habe, öffnet mir Pauline die Tür. „Hallo Ben, schön dich zu sehen“ begrüßt sie mich freundlich und haucht mir einen Kuss auf die Wange. „Ich habe dich vermisst“ fügt sie leise mit einem scheuen Lächeln hinzu. „Komm mit, meine Eltern sind nicht da und Laura ist schon oben in meinem Zimmer“ nimmt sie mich an der Hand und zieht mich die Treppe hinauf. Ich kann nicht anders und starre wie gebannt auf ihren Hintern, der durch eine knallenge Leggins perfekt abgebildet wird und sich rhythmisch im Rahmen ihrer Schritte bewegt. Überhaupt sieht Pauline heute wirklich hinreißend aus. Zu den Leggins trägt sie ein bauchfreies Top, unter dem ich von hinten keine Träger eines BHs erkennen kann. Ihr makelloses Gesicht ist nur wenig geschminkt und das Parfüm ist dezent erkennbar. Als wenn sie merken würde, dass ich ihr auf den Po starre und sie im Geist ausziehe, dreht sie sich um und schenkt mir ein verführerisches Lächeln. „Wollen wir erst die Bilder bearbeiten und dann reden?“ fragt sie mich, ohne eine andere Möglichkeit auch nur ansatzweise in Betracht zu ziehen.
Laura holt uns an der Treppe ab und begrüßt mich ebenfalls mit einem Küsschen auf die Wange, ist aber ansonsten reserviert. Auch sie sieht zum Anbeißen aus, trägt sie doch einen sehr kurzen Rock mit einer Wollstrumpfhose und farblich dazu passend einen engen Rollkragenpullover, unter dem ich ebenfalls keinen BH ausmachen kann. Alle drei gehen wir nun in Paulines Zimmer, welches angenehm warm beheizt ist.
Sofort kommt Pauline zum Thema und beschreibt für beide, was Sie an der Bedienung des Programms nicht verstehen. Beide sitzen auf dem Bett, während ich am Schreibtisch vor dem Monitor sitze und meine Vorgehensweise am Computer erkläre. Wir arbeiten konzentriert eine Stunde lang an allen Bildern, wo beide die Handhabung des Programms eigentlich sehr schnell begreifen, bis Laura auf einmal meint: „Boah, hier ist aber gut geheizt, mir wird echt warm.“ Dabei greift sie sich an den Pullover und zieht ihn mit einem Ruck über den Kopf. Ihre befreiten Titten schaukeln dabei kurz verführerisch hin und her. Ich habe mich von dem Schreck noch gar nicht erholen können, da antwortet Pauline „Du hast recht, mir wird auch ganz warm“ und zieht sich ebenfalls ihr Top über den Kopf und entblößt ihre mittelgroßen, wunderschönen Apfeltitten, bei denen die Nippel aus den kleinen dunkeln Vorhöfen deutlich hervorstehen. In Sekundenschnelle wird mein Schwanz hart und ich habe das Bild von den beiden noch nicht ganz verarbeitet, da fasst Laura schon mit beiden Händen Paulines Brüste, massiert sie und streicht mit den Daumen kurz über die Nippel vor und zurück, was Pauline scharf die Luft einziehen Lässt.
Sie stöhnt ein kurzes „OOHH….“ und wird dann rückwärts aufs Bett geschubst, von Laura, die sofort Paulis Leggins greift und mit deren bereitwilliger Hilfe schnell auszieht. Die Klamotten fliegen achtlos auf den Boden, und schon hat Laura sich über Pauline gebeugt und küsst Sie hingebungsvoll. Dabei leckt sie mit ihrer Zunge erst zärtlich über Paulines Lippen, bis diese ihren Mund öffnet und dann beide Zungen einen langsamen Tanz beginnen. Mmmmhhh… stöhnen beide im Takt, während ich völlig verdattert untätig daneben sitze, komplett aufgegeilt und nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, aber mit einem stahlharten Schwanz in der Hose.
Die Show geht weiter und mir dämmert so langsam, dass der ganze Nachmittag von den beiden gut geplant wurde, denn nun zieht Pauline Laura mir deren Hilfe ebenfalls schnell aus, und auch deren Rock und Strumpfhose landen achtlos auf dem Fußboden. Beide knien sich nun auf dem Bett gegenüber, nur noch mit einem String und Pauline mit String und Söckchen bekleidet. Wie bei einem Striptease nur für mich ziehen sich beide den String aus „Been, Pauline möchte gerne geleckt werden, kannst du ihr dabei helfen?“ schaut Laura mich unschuldig fragend an „Los, sitz nicht so untätig da rum“, kommandiert sie. Beide krabbeln nun auf mich zu, ziehen mich auch aufs Bett und fangen an, mich zu entkleiden. Dabei streift mal die eine, mal die andere mit ihren Lippen mein Ohr oder meinen Hals und haucht mir einen zarten Kuss darauf. Beide Zungen erobern nacheinander oder auch mal gleichzeitig die meine und tanzen einen Tanz purer Wollust miteinander. „Aaaahhh……wiiee geeeeiill“ kann ich nur stöhnen und meine nicht vorhandene Gegenwehr wird sofort im Keim erstickt….
Pauline schnappt sich ihr Kopfkissen und stopft es unter ihren Po, sodass ihr Becken nach oben gedrückt wird. „Los, mach schon“ herrscht mich Laura an und ich hocke mich zwischen Paulines aufgestellte Schenkel. Beide schauen wir uns tief in die Augen. „Komm Ben, leck mich endlich, ich brauche dich so sehr. Sei der erste, der mich da mit der Zunge berührt“ bettelt Pauline voller Leidenschaft, nimmt meinen Kopf und führt ihn direkt zu ihrem tropfnassen Lustzentrum. Verführerisch feucht und rosa blitzt es zwischen den fast geschlossenen Schamlippen hindurch. Kurz muss ich an Hanna denken und beruhige mein schlechtes Gewissen mit der Tatsache, dass ich ja nicht mit Hanna zusammen bin. Dann konzentriere ich mich wieder ganz auf Pauline, die ungeduldig darauf wartet, das ich beginne.
„Jaaaa,..dasss…isstt…soo….schööön“ stöhnt Pauline, als ich das erste Mal ganz sanft mit meiner Zunge über ihre Klit fahre. Mit Zeigefinger und Mittelfinger bilde ich ein V und schiebe meine Hand über Paulis Muschi, rechts und links an beiden Schamlippen vorbei, auf und ab.
„Weiter Beeen…………mach weiter……………… ich brauche das so sehr“ bettelt Pauline und ich tue ihr den Gefallen. Ganz langsam wie in Zeitlupe fahre ich mit der ganzen Breite meiner Zunge durch ihre Scheide, nehme wahr, wie sich ihre Schamlippen öffnen und Paulis feuchtes Paradies preisgeben. Ich schmecke ihren ganz eigenen Geschmack und merke, wie sie immer feuchter wird. Meine Bewegungen beschleunigen sich, ich lecke sie mit meinem ganzen Gesicht schnell von oben nach unten und wieder zurück, stupse mit meiner Zunge gegen ihre Klit, was ihr immer wieder ein Aufstöhnen entlockt. Dann rolle ich meine Zunge zusammen und versuche, so tief wie möglich einzudringen.
„Jaaaa………….tiiiieefeerr………biiittte…..höör ….niicht ..aauf…Beeen“ stammelt Pauline vor Lust. Mein ganzer Körper erstarrt vor Schreck, als ich plötzlich die Hände von Laura an meinem Penis spüre. Nur kurz, dann gewinnt meine eigene Geilheit wieder die Oberhand, als ich fühle, wie sie von hinten zwischen meinen Beinen hindurch meinen Schwanz umfasst und anfängt, mich mit festem Griff zu wichsen. Als wäre das nicht genug, umkreist sie mit den Fingern der anderen Hand zärtlich meine Rosette.
„FUUUCK…. Laura….hör sofort damit auf, sonst spritze ich hier gleich alles voll!“ stöhne ich voller Inbrunst zwischen zwei Leck Bewegungen. Laura hört sofort auf und legt sich auf mich. Sie drückt und reibt ihre Brüste mit fühlbar steinharten Nippen an meinem Rücken, was mir einen lustvollen, weiteren Schauer verursacht. Laura bringt ihren Mund ganz nah an mein Ohr und haucht „das wollen wir doch nicht, du bist doch noch nicht fertig mit Pauli. Pauli ist ganz nass und will bestimmt von dir gefickt werden, oder Pauline?“
„Jaaah Been, koomm und steeeck ihn mir reein, liieeebe miich, aaah, iich braauuche diich jeetzt sooo seeehr“ fleht Pauli prompt als Antwort und rutscht längst ungeduldig vor mir hin und her. Laura ist inzwischen von mir runter und streichelt Paulines Brüste, als ich mir mit der Hand über mein vom Lecken nasses Gesicht wische und zu Pauli hochkrabble, die mich sofort inbrünstig küsst. Mein Schwanz ist auf maximale Größe angewachsen und wartet nur darauf, in Pauline versenkt zu werden.
Mit der Spitze der Eichel erreiche ich das feuchte , nein mittlerweile nasse Lustzentrum und wie von selbst teilen sich ihre Schamlippen und warten auf den höchstwillkommenen Eindringling. Langsam schiebe ich mich vorwärts, in einen heißen, feuchten Tunnel, der sich weich wie eine zweite Haut um meinen Ständer schmiegt, was Pauline ein „Jaaa….endlich…..so….lange…gewartet“ entlockt. Mein Schwanz gleitet an den mystischen Erhebungen und Vertiefungen in Paulines heißer, feuchter Scheide vorbei, bis ich in voller Länge mit ihr vereint bin. „Jaaaah, wiee…geeeiiill!“ entfährt es mir „Maach Beeen, fiick miich eendlich“ bettelt Pauli und fängt an, ihr Becken unruhig zu bewegen. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Unendlich langsam ziehe ich meinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, um im gleichen Moment wieder kräftig zuzustoßen. „Jaaaah, sooo issst ess guuuut“ lobt mich Pauline und umklammert mich mit ihren Beinen.
Duu…kaannst…in…mir…kommen,…Spirale…neu…“ keucht mir Pauli entgegen. Darüber hatte ich mir noch überhaupt keine Gedanken gemacht, Gehirn ausgeschaltet, denke ich nur kurz bis ich den aufsteigenden Orgasmus bei mir kommen merke. Immer schneller und härter stoße ich in Pauline, triebgesteuert von animalischer Lust. Unter mir höre ich Pauline stöhnen. „Jetzt…..niicht…aufhöören….ja…….ja…ja…….Jaaaaah“ schreit sie mir entgegen und bäumt sich auf. „Ooh jaaah….Pauli….iich…biin…auch sooweeeiiit“, versuche ich den Orgasmus so lange wie möglich hinauszuzögern, als wenn man Pipi einhalten würde, und dann ist es soweit. Paulis Kontraktionen geben mir den Rest. „FUCK….FUCK…FUUUCK“ stöhne ich nun ebenfalls, was Pauline gar nicht mitbekommt, da sie immer noch mit ihrem nicht enden wollenden Orgasmus beschäftigt ist und leise unter mir vor Lust wimmert und zappelt. Gefühlte Unmengen an Sperma ergießen sich schwallartig in sie. Ermattet bleibe ich auf Pauli liegen.
„Na, das war doch mal eine schöne Nummer“ hören wir dann immer noch vereint Lauras Stimme, die sich neben uns gesetzt hat, was wir gar nicht mitbekommen hatten. Langsam rolle ich mich von Pauline herunter, die entkräftet und befriedigt nur „sooo schööön“ murmelt. Beide schauen wir Laura ziemlich perplex an, die sich wieder anzieht.
„So Pauli, ich muss los. Und siehst du – ich hatte Recht. Ab einem gewissen Zeitpunkt sind sie alle schwanzgesteuert!“ doziert Laura noch triumphierend . Zu mir beugt sie sich herunter. „Siehst du, ich weiß, was gut für dich ist. Heute war Pauline dran, das war ihre Party, aber das nächste Mal will ich dich ganz für mich alleine. Dann lutsche ich dich aus, bis kein Tropfen mehr in deinem Schwanz drin ist“ flüstert sie mir mit erotischer Stimme ins Ohr und küsst mich auf die Wange. „Tschüss, ihr beiden“ grinst sie uns selbstsicher zum Abschied an und geht.
„Pauli, es tut mir leid, aber ich muss auch los, ich habe heute noch eine Fahrstunde“ entschuldige ich mich für den kommenden, schnellen Abgang. Eine Welle an Schuldgefühlen bricht über mich hinein, so, als hätte ich Hanna verraten und betrogen. Hanna, mit der mich eigentlich nicht mehr als ein paar heiße Tage im Winterurlaub verbindet, was ich aber als so viel mehr empfinde.
Meinen Blick richte ich dabei auf Pauline; die nach wie vor mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett liegt. ich verliere mich im schönen Blau ihrer Augen, bewundere ihren straffen Körper, ihr hübsches Gesicht und ergötze mich an dem Anblick meines Spermas, welches wie ein Rinnsal aus ihrer Scheide fließt.
„Pauli….“setzte ich zu einem Satz an, nachdem Laura gegangen ist, werde aber sofort unterbrochen. „Schschscht, nein, sag jetzt nichts“ fleht sie mich ermattet an. „Nicht heute…..“
Ich ziehe mich wortlos an. „Pauli….“ fange ich erneut an, werde aber wieder sofort unterbrochen. „Bitte Ben, nicht heute. Es war so schön und ich möchte es bis zum Ende genießen. Auch wenn es falsch war, was wir mit dir geplant haben“ ,sagt sie leise mit flehendem Blick.
Ich kann nicht anders und küsse sie sanft auf den Mund. „Ja Pauli, es war sehr schön, auf Widersehen“ erwidere ich und verabschiede mich mit einem weiteren, gefühlvollen Kuss von ihr.
Die Haustür ist noch nicht ganz hinter mir zugefallen, schon überfällt mich eine neue Welle an Schuldgefühlen, die mich in ihrer Heftigkeit überraschen. Warum nur habe ich diese Schuldgefühle gegenüber Hanna? Warum denke ich, ich hätte sie verraten? „Ben, du hast nur drei Mal mit der Frau geschlafen, sie ist nicht deine Freundin, nicht deine Verlobte und schon gar nicht deine Frau. Du bist ****, voll im Saft und musst auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen“ rechtfertige ich mich vor mir selber. Es nützt aber alles nichts, tief im Inneren weiß ich, dass es nur vorgeschobene Argumente sind, und ich schäme mich unendlich dafür.
Und mir dämmert die Erkenntnis, dass es kann nur eine Erklärung für meine Schuldgefühle geben kann: Ich habe mich **** in Hanna Schuster, die Mutter meines besten Freunds, verliebt.
*********************
Hanna und Ben sehen sich wieder in Mission Impossible
stay tuned...
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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