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Chapter 18 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

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Nach der Schicht

Was für Schiff! Nagelneu! 23.000PS! Ich war zwar total erschöpft und durchgeschwitzt, aber ich wollte noch eine kleine Mahlzeit zu mir nehmen bevor ich in die Koje fallen würde. Wären da nur nicht diese vielen Gänge gewesen!

Ich war mein Leben lang nur auf Frachtern gefahren und hatte nun so meine Probleme mit so vielen Decks. Ich fand die Kombüse einfach nicht!

Unterwegs begegneten mir Soldaten, die sich jedoch nicht um mich kümmerten.

„Deck 10? Nein das muss weit oben sein….“ Ich kratzte mir am Kopf und stand vor einem Wegweiser. Dann drehte ich wieder um zum Treppenhaus um erneut einen Versuch zu unternehmen in die Kombüse zu kommen. So langsam knurrte mein Magen beachtlich und ich roch, sagen wir mal markant.

Ich kam plötzlich an einer Kabine vorbei, deren Tür nur angelehnt war.

„Forpulet lort!“

Silke Sörensen: https://ibb.co/ZhZBMdC

Eine weibliche Stimme fluchte offensichtlich laut und ich schob dir Tür einen Spalt breit auf um zu sehen, was dort vor sich ging. Es war eine opulente Kabine und ich sah eine hübsche blonde Frau die offensichtlich mit den Knöpfen ihrer Uniform kämpfte. Sie war schätzungsweise Mitte vierzig und recht ansehnlich gebaut. Ein schöner mittelgroßer Busen türmte sich im weißen BH, über den sie gerade eine schicke Uniformjacke schließen wollte.

Sie redete mit sich selbst. Offenbar war sie Dänin.

Das hatte mir gerade noch gefehlt. Ich hielt nichts von dem Aberglauben, dass Frauen an Bord Unglück brachten. Aber sie machten es mir auch nicht gerade einfacher Anne zu vergessen. In meiner Hose zuckte es bereits als sie plötzlich in meine Richtung schaute und grinste.

Mit einem starken Dialekt fragte sie:

„Ach du kommst wie gerufen! Kannst du mir helfen?“

Ich schluckte, aber trat ein. „Tschuldigung ich wollte nicht…..“

Aber ich kam gar nicht zum Aussprechen. Sie wandte mir ungeniert ihre Front zu und ich konnte ihre cremige Haut in der weißen Unterwäsche bewundern. „Die Knöpfe wollen einfach nicht!“ Erwartete sie wirklich, dass ich ihr die Uniform zuknöpfte? Ich, der Maschinist? Einer Offizierin? Natürlich musste sie Hintergedanken haben!

Also trat ich ein und schloss die Tür. Sie nahm die Arme auf den Rücken und ließ mich machen.

Ich trug nur ein verschwitztes halb offenes Shirt und meine Oberarme und Brust glänzten noch immer vom Schweiß der über 40 Grad heißen Maschinenraumes.

Nervös knöpfte ich die Uniformbluse über ihren Brüsten zu und meine Finger streiften ihren Busen. Sie schaute mich sexy an und als ich fertig war, bemerkte sie, dass meine Hände so dreckig waren, dass sie überall Ölflecken auf der Uniform hatte.

„Mist. Da brauche ich wohl eine Neue!“

Sie lachte und fasste mir wie zufällig an den Bizeps. Mein Schwanz pochte und ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich dachte an Anne….noch nie war ich ihr untreu gewesen. Keine Geliebte, kein Hafenpuff.

„Entschuldigen Sie. Ich bin sehr müde und offensichtlich mit ihren Knöpfen überfordert.“

Ich drehte mich um und ließ sie enttäuscht in BH und Höschen zurück.

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