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Chapter 28
by
mu70
wohin führt Agnes den Priester?
Na zu Mutti!
Gesagt getan, dieses unschuldige junge Ding nahm mich wieder bei der Hand und führte mich durch den Haupteingang ins Haus, wobei ich bereits betete, uns möge der Anblick erspart bleiben, der durch die Schreie angekündigt worden war. Jedoch musste ich feststellen, dass mein Gebet nicht erhört wurde.
Wir standen im Eingang des großen Esszimmers oder besser Speisesaal. Dominiert wurde er von einem sehr großen, sehr alten und sehr stabilen Tisch aus dunklem Eichenholz. Doch selbst er musste sich wohl anstrengen, um nicht zusammen zu brechen. Unwillkürlich und reflexartig bekreuzigte ich mich bei dem Anblick der sich mir bot.
Auf dem Tisch lag ein nackter Mann, bei dem es sich wie ich annahm um Johann den Stallburschen handeln musste. Allerdings war auch die Mutter anwesend, sie hatte eine ausgesprochen kurvige und weibliche Figur – ohne jedoch irgendwie übergewichtig zu erscheinen. Sie hatte ihre Pfunde perfekt verteilt. Ein großer Teil davon war vermutlich in ihrem Hintern gelandet, der nun auf dem armen Johann Auf und Nieder sauste. Unbarmherzig rammte sie ihr Becken auf seine Taille oder besser sein Glied, heftiges und lautes Klatschen begleitete die Sache, nur noch übertönt von ihrem lustvollen Schreien und ihrem Gerede von wegen ihr ein Kind ficken.
Es war schrecklich für mich, doch dann fiel mir Agnes wieder ein und ich blickte zu meiner Begleiterin. Mich traf der Schlag, ihre freie Hand war unter den Saum ihres dünnen Sommerkleides geglitten und sie schien sich ganz ungeniert selbst zu berühren. „Hallo Mami.“ Rief sie schließlich und unter Anstrengung drehte sich die Frau zu ihr um.
„Oh, hallo Schatz...“ gurrte sie, während ihr Arsch wieder auf die Eier ihres Stechers schnellte. Dann sah sie meine Kutte. „Ach du... ist... ist das ein neuer Priester?“
„Ja Mami, gestern angekommen. Ist das nicht großartig?“
Sie stieg umgehend von dem Stallburschen herunter, wodurch ganz nebenbei sein gewaltiges Gemächt zum Vorschein kam und wie selbstverständlich aus ihrem nassen Geschlecht glitt. Nackt wie sie war trat sie auf uns zu und ignorierte das laute Stöhnen ihres Liebhabers, dessen Erektion noch immer aufrecht stand.
„Ach Schatz, du hättest mich vorwarnen müssen.“ Sprach sie.
Doch Agnes protestierte schmollend. „Ich hab ihn doch auch grad erst gefunden.“
Ihre Mutter ließ sich dadurch nicht irritieren und reichte mir die Hand. „Angenehm, ich bin Helga Eigentümerin des Fischerhofs.“
„A... A... angenehm.“ Stotterte ich und ergriff die Hand, in der Hoffnung sie war zuvor nicht allzu sehr an dem Akt mit dem Stallburschen beteiligt gewesen. Gleichzeitig versuchte ich meinen Blick nicht auf ihre massiven Brüste sinken zu lassen, was eine ungeheure Anstrengung verlangte. Dies war mein erster Termin mit den Dorfbewohnern und schon war ich in einem Sündenpfuhl gelandet, der die Klosterschule beinahe verblassen ließ.
„Agnes,“ sprach die Mutter, „warum spielst du nicht ein wenig mit Johann, während wir Erwachsenen uns unterhalten.“
Ich war schockiert, konnte dies doch nur die Aufforderung zum Beischlaf ihrer Tochter mit diesem Mann da auf dem Tisch bedeuten! Doch Agnes Augen leuchteten nur freudig und überraschend schnell und geübt glitt das Sommerkleid von ihren Schultern. Da stand sie nun, für kurze Zeit, und ihr junger zarter Körper präsentierte sich der Welt. Dann sprang sie zum Tisch, ergriff Johanns Hoden und Peniswurzel und begann eifrig an dem Glied herum zu lecken.
„Sie werden so schnell erwachsen.“ Seufzte Helga und griff mir in den Schritt. Ich versteifte mich sofort, allerdings nicht aus primitiver Geilheit, sondern aus Schock. Der raue Stoff hatte meinen Penis eh bereits eh schon halbsteif werden lassen und so fand die Eigentümerin schnell ihr Ziel. Sie rieb meinen wachsenden Pfahl durch den Stoff. „Beeindruckend.“ Hauchte sie.
„Ich... Ich....“ stotterte ich und warf einen flehenden Blick zu Agnes, doch die stand breitbeinig vor dem Tisch, hatte bereits zwei Finger in ihrer Vagina versenkt und ließ den Kopf auf Johanns Schwanz Auf und Nieder wippen, wobei sie gurgelnde aber glückliche Geräusche machte.
„Ich... bin nur zu Besuch und... und möchte die Bewohner...“ Hilflos blickte in wieder in das Gesicht der Eigentümerin, die Geilheit sprang ihr aus den Augen und mir wurde bewusst, wenn ich nicht schnell hier rauskam, dann würde sie über mich herfallen.
„Oh aber natürlich!“ Nun strahlte plötzlich Freude aus ihrem Blick. „Ihr seid gekommen um meine **** zu segnen?“
Ich wusste was segnen in diesem Dorf bedeutete, aber wenn ich diese Helga nicht schnell loswurde, würde sie mich soweit haben, mein Schwert war bereits gezogen. Also sagte ich bloß „Ja“
„Sehr gut,“ sie klatschte in die Hände, „dann könntet ihr vielleicht auch gleich die Touristen segnen?“
„Touristen?“ Ich verstand gar nichts mehr, gab es hier etwa arme Seelen die ihren glücklichen Urlaub durch Satans Fügung in der Hölle verbringen mussten? Das wäre zu viel.
Helga zog mich die Treppe hoch, glücklicherweise an der Hand und nicht am Glied. Mein Blick viel zurück auf Agnes, die noch immer Johanns Anhängsel verwöhnte. Dann geriet sie aus meinem Blickfeld.
Das junge Ding schien Erfahrung zu haben und Johann stöhnte wollüstig, unter der kecken Zunge, doch schließlich siegte bei Agnes die Geilheit, ihr Mösenwasser lief in Strömen an ihren Beinen herab und der Anblick des neuen Priesters hatte ihren jugendlichen Körper völlig aus der Bahn geworfen. Mit eisernen Willen bestieg sie den Tisch und hockte sich über den imposanten fleischigen Pfahl.
Gekonnt und mit ruhiger Hand setzte sie die Eichel an ihrer nassen Vulva an und sank dann nieder. Überraschend leicht verschwand er dann, beinahe floss er in sie. Als Agnes schließlich ihre Möse auf seinem Bauch spürte ruhte sie kurz.
„Agnes...,“ seufzte Johann, „deine geile Mutter hat mich bereits halb zu Tode geritten.“
„Sicher?“ kicherte das Mädchen und beugte sich nach vorne. „Warum bist du dann noch so unglaublich hart?“ Dann gab sie ihm einen tiefen Zungenkuss. „Hmm, ich kann sie noch an dir schmecken.“
„Ich... ich musste ihren Arsch und die alte Fotze lecken.“
„Du armer.“ Hauchte Agnes und begann schließlich ihrer Liebhaber zu reiten, sie war ****, fickte aber so unglaublich gern, dass sie genau wusste wie sie ihren Hengst auf Touren brachte. Johann liebte Helgas dicke Titten, aber er vergötterte Agnes junge Möse.
Lange hielten sie das allerdings nicht durch, Agnes hatte sich selbst bereits so sehr aufgeheizt, dass sie schon bald von ihrer eigenen Lustwelle davon getragen wurde.
„Oh... ja... ja... gleich... ja... Oh Gott! Genau so... bleib so...Ich spür es... ja... bald... Oh ja...! Gleich... ja... ja ja ja... Jaaaaaaaaaaaaaaaa!“ Ihr schrei gellte durchs ganze Haus, das Klatschen des Aufpralls ihres Körpers auf dem von Johann nur durch den Speisesaal.
Johann war indes noch nicht gekommen und so krallten sich seine Hände in Agnes zarte Arschbacken und er begann sich in sie rein zu rammen. Das junge Ding stöhnte halb abwesend, während ihr Hengst sich ihrer willenlosen Möse bemächtigte. Auch er brauchte nicht lange, bevor er seine dritte Ladung des Morgens abfeuerte, die ersten beiden hatte sich Helga gekrallt.
Was erwartet mich oben?
Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
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