What's next?
Nächste Runde
Andrea blieb still auf dem Boden liegen. Der bullige Kerl war mit ihrem Handy beschäftigt. Wenn sie ruhig blieb und sich nicht bewegte, vergaß er sie vielleicht.
Sie wusste, dass dies eine trügerische Hoffnung war. Genauso gut hätte sie auf einen Ritter in schimmernder Rüstung hoffen können, der auf einem weißen Ross hereinritt und sie rettete.
Am Gesicht des Einbrechers erkannte sie, dass er irgendetwas plante. Aber was? Sie fürchtete, dass es ihr nicht gefallen würde. Aus der Perspektive von unten erkannte sie überdeutlich, wie die Beule in seiner Hose immer dicker wurde.
Als er das Handy wegsteckte und seinen Blick auf die Liegende heftete, brach ihr der Schweiß aus. Andrea fühlte sich, als schaue sie direkt in das Maul eines Ungeheuers, das beabsichtigte, sie zu verschlingen.
"Bitte tun sie mir nichts. Sie haben doch schon alles."
Ihr Stimme bebte so sehr, dass sie sie selbst fast nicht erkannte.
Yurii lachte dreckig.
"Du kannst dir gar nicht vorstellen, was wir noch alles von dir haben wollen."
Sie schaute ihn mit großen Augen an. Wider besseres Wissen redete sie sich ein, dass er nur auf Geld und Wertgegenstände aus war. Vielleicht noch ihre Bankkarte.
Ihre Hoffnung zerstob, als er sie grob am Arm packte und hochzerrte.
"Aufs Bett mit dir."
Gleichzeitig öffnete er wieder seine Hose. Der fette Schwanz sprang heraus, als habe er nur darauf gewartet.
Panisch krabbelte Andrea rückwärts über das breite Bett von ihm weg. Ihr "Nein" erstickte in dem Schrei, als seine breite Hand ihren Knöchel zu fassen bekam, und er sie zu sich zog, als wiege sie nicht mehr als eine Puppe.
Er warf sich auf sie. Mit ihrem Slip hielt er sich nicht lange auf. Ein Ruck und die feine Spitze zerriss. Mit seinen Beinen drängte er ihre Schenkel auseinander. Mehr Vorbereitung bekam sie nicht.
"Aa..." Es tat weh. Den ersten Schmerzenslaut konnte sie nicht unterdrücken. Dann biss sie sich auf die Lippen, um den Vergewaltiger keine Genugtuung zu verschaffen. Er konnte ihr Gewalt antun. Aber sie konnte zumindest so viel Selbstachtung wahren, es teilnahmslos über sich ergehen zu lassen.
Nach dem dritten Stoß verschwand sein dicker Prügel bis zu Anschlag.
"Oh, bist du eng. Dein Mann lässt dich wohl ziemlich oft allein. Du kannst froh sein, dass es dir endlich jemand richtig besorgt", höhnte er, ohne aus dem Takt zu kommen. Wieder und wieder versenkte er sich in ihrem Leib.
Andrea schloss die Augen, damit er ihre Tränen nicht sah. Entsetzt bemerkte sie die Reaktion ihres Körpers. Aus dem brennenden Reiben wurde ein glitschiges Gleiten. Das konnte doch nicht sein. Sie genoss es doch nicht. Oder?
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