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Chapter 6
by
saunawelt
What's next?
Mustafa macht sich Sabine die Mutter von Katjas ran
Am nächsten Morgen war es gerade mal 6 Uhr in der Früh, stand meine Mutter schreiend in meinem Zimmer, sie war wohl gerade aus der Nachtschicht aus dem Krankenhaus Nachhause gekommen und hatte mein neues Kleid, den String und die High Heels in der Hand, die ich sorglos im Badezimmer liegen gelassen hatte.
„Wo warst du gestern? Was ist das hier? Sag mir das es nicht dir gehört.“! Schreit mich wie eine Furie laut an und warf mir das Kleid, den String und die High Heels ins Bett.
Ich wollte gerade antworten, aber Mutter ließ mich nicht zu Wort kommen. Sag mir nicht, dass du dich mit diesem Ausländer getroffen hast. Katja, ich werde jetzt von dir wissen, was los ist, sofort.
Ich starrte meine Mutter an und dachte, dass Mustafa mir gesagt hatte. Ich soll mir nichts gefallen lassen, bin kein kleines Kind mehr.....
Ich sage jetzt wütend.
„Er hat dir dieses verrückte Outfit geschenkt? Haben wir dir nicht verboten, dich mit ihm zu treffen? Sagt meine Mutter und ärgert sich wütend, dass mein Zimmer dabei die Tür hinter sich kräftig zuschlägt.“
Ich atmete erstmal tief durch, war froh das sie weg war. Ich stehe dann aus dem Bett auf, merkte dabei, dass mir mein Unterleib noch etwas weh tat und trotzdem grinsen musste. Was war das doch ein geiler und wunderschöner Abend mit Mustafa gestern.
Ich versuche Mustafa anzurufen, wollte ihm erzählen, dass ich wieder Stress mit meiner Mutter hatte, aber er ging nicht ans Handy, wahrscheinlich war er am schlafen. Ich schreibe ihm eine WhatsApp. „Hallo Mustafa, ruf mich bitte mal an“!
Dann macht ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg zur Schule, hatte eigentlich überhaupt keine Lust mich da wieder 8 Stunden zu langweiligen und dann schreiben wir heute auch noch eine Klausur für die ich überhaupt nicht gelernt habe.
Die Mutter von Katja war so aufgebraucht, dass sie nach der Nachtschicht nicht einschlafen konnte. Mit ihren Gedanken ist sie bei ihrer Tochter Katja und diesem Syrer, es lässt ihr keine Ruhe. Da ihr Mann erst am Wochenende wieder da ist, will sie nicht so lange warten und beschließt diesen Syrer mal ins Gewissen zu reden.
Da Katja in der Schule war, beschloss sie jetzt gerade mit dem Auto zu dem Haus von dem Syrer zu fahren. Sie nahm sich vor, vernünftig und sachlich mit dem Syrer zu reden und hoffte, dass er vernünftig ist und seinen Finger von Katja lässt.
Sie klingeln an der Haustüre, sieht den Sportwagen vor dem Haus von Mustafa stehen und denken. „Der muss da sein“! Sie klingelt wieder und wieder....Dann nach einer gefühlten Ewigkeit öffnet Mustafa die Haustür, in Unterhose und T Shirt, er sieht verschlafenen aus und fragt.“ Was ist“? Und starrt die Mutter von Katja an.
„Guten Morgen, ich bin Sabine Müller, die Mutter von Katja“! Sagt sie
Mustafa betrachtete sie von oben bis unten....Sabine Müller hatte ihre hellblonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebundenen. Sie trug eine weiße, kurzärmelige Bluse und eine eng anliegende blaue Jeans, die ihren durch Reiten und Sport gut durchtrainierten Po deutlich hervorhob. An ihren Füßen trugen sie Sandaletten, sodass man ihre rot lackierten Fußnägel sehen konnte.
Mustafa fragt: „Ja schön, was willst du? Ich muss schlafen war ein geiler Abend gestern“! Und grinste Sabine an.
„Ich dachte, wir müssen mal über Katja reden“! sagt Sabine
„Komm rein“! Sagt Mustafa, lässt Sabine an der Tür stehen, geht ins Haus in die Küche vor. Sabine überlegt kurz folgt und Mustafa in die Küche.
„Setz dich“! sagt Mustafa und zeigt auf einen Küchentisch mit zwei Stühlen, stellt zwei Gläser Wasser auf den Tischen dabei. Sabine setzte sich an den Tisch auf einen Stuhl und trank erstmal einen Schluck Wasser, sie hatte einen trockenen Mund.
Mustafa hatte eine psychoaktive Droge in ihrem Glas Wasser getan. Jetzt wartete er darauf, dass dieser Wirkstoff nun in ihren Blutkreislauf kam und seine Wirkung entfaltete. Ähnlich wie bei LSD braucht es nur kleinste Spuren, doch war die Wirkung eine ganz andere. Diese Droge wirkte vor allem auf das weibliche Lustzentrum. Sie waren begeistert und verstärkte Empfindungen.
Mustafa ließ sich ganz gemütlich auf einem Stuhl nieder. Und fragt. „Was hast du für ein Problem?“, Ich muss mich zusammenreißen, sagte sich Sabine immer wieder und versuchte dabei, seinem Blick auszuweichen.
„Ähm … einen Moment“, murmelte die Sabine. Ihr wurde plötzlich heiß und kalt. Ihr Herz schlug schneller und ihre Wangen röteten sich, während sie sich über die Lippen leckte, sie konnte sich das überhaupt nicht erklären.
„Was ist nun, warum bist du hier?“, fragte Mustafa und lächelte die Sabine an.
„Ja, auch …“, stotterte Sabine, die sich mittlerweile so merkwürdig anfühlte.
„Es stört deinen Mann und dich, das ich mit Katja zusammen bin und ihr etwas Neues beibringe. Sie möchte neues kennenlernen!“, erklärte Mustafa ganz ruhig und lächelte Sabine dabei. „So wie du.“
„Krieg“....ich? Nein“! Was sagst du da“!
Er griff sich an sein T-Shirt und zog es über den Knopf aus, sodass seine behaarte Brust sichtbar wurde.
„Also, nein, das …“, stotterte Nonne Sabine und rutschte unruhig auf den Stuhl hin und her. Sabine ist unerträglich heiß, Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn, während sie Mustafas nackte Brust sah.
Mustafa lächelte und flüsterte dabei leise. „Wenn du willst, kannst du auch deiner Bluse etwas aufknöpfen. Ich sag es auch niemandem“!
Als Sabine nur auf seine Erlaubnis wartete, folgte die Mutter von Katja dieser Einladung. Sie knöpfte ihre Bluse ein wenig auf und eröffnete so den Blick auf ihr hübsches Dekolleté. Deutlich konnte man den Ansatz ihrer schönen Brüste erkennen, die von einem weißen BH gehalten wurden.
„So ist es doch gleich viel schöner, oder nicht Sabine?“ Mustafas Stimme kroch ihr unter die Haut. Fast fühlte es sich so an, als würde er nur mit seinen Worten nach ihr greifen und ihren Körper umschließen.
„Ja, ja es ist so besser“! Hitzewallungen durchliefen ihren Körper, während ihre dunklen Augen an seinem maskulinen Körper hafteten.
Mustafa sah sie lasziv an und lächelte. „Du fühlst dich bestimmt auch oft allein, dein Mann mit dem LKW unterwegs..
„Komm her“, befahl Mustafa, und Sabine gehorchte. Sie erhob sich aus ihrem Stuhl. Wie hypnotisiert folgte sie seinem Befehl. Sie kam zu ihm, während er sich mit geöffneten Beinen hinsetzte. Sein Blick fixierte sie und hielt sie in einer Art Trance gefangen. Er streckte seine Hand aus und streichelte über die Taille von Katjas Mutter.
Mustafa berührte sie und Sabine keuchte leise. Ein Kribbeln fuhr ihr durch den Unterleib, und sie presste die Schenkel zusammen, um dieses schöne Gefühl zu verstärken. Seine Hand streichelte über ihren Po und zog sie an sich, bis sie plötzlich mit geöffneten Beinen auf seinem Knie saß. Sein Lächeln ließ sie erbeben. Es war so verführerisch und zugleich verboten. Nein, eigentlich konnte sie sich nicht an ein Verbot erinnern, auf dem Knie eines Syrers zu sitzen, der seine Hand auf dem Arsch hatte. So etwas war einfach unvorstellbar. Doch nun passierte es, und die Mutter von Katja ließ es zu.
Mustafa hob die andere Hand und führte sie an Sabines Wange. Sie spürte die ledrige Haut seines Fingers, die behutsam über ihre glitzerten Wangen und bis zum Haaransatz wanderten. Sein Knie rieb zwischen ihren Schenkeln und heizte das Feuer des Verlangens ihr weiter an. Willig drückte sie sich ihm entgegen.
„Nein, ich darf nicht“, hauchte die verheiratete Frau und Mutter in einem verzweifelten Versuch, sich gegen ihre eigene Lust und seine Verführung zu wehren. Doch war es eine übermenschliche Aufgabe. Sie war gefangen in den Händen dieses Syrers. Sie hatte das Spiel verloren, seit seine Finger sie das erste Mal berührt hatten.
„Lass dich einfach gehen Sabine. Scheiß auf die Regeln. Du willst es doch, oder?“ In seiner Stimme lag eine Melodie, die ihr einfach nicht aus dem Kopf ging. Sie wussten nicht, was der wahre Grund dafür war, dass ihre Hormone verrückt spielten. Sie konnten es nicht wissen und war so dieser Syrer vollkommen ausgeliefert.
„Ja“, hauchte sie nur und ließ es zu, dass er ihren Kopf langsam an den seinen zog. Der Syrer küsste den Hals der Mutter von Katja, während seine Hand ihre festen Hintern massierte. Das Gefühl war unbeschreiblich intensiv. Noch nie hatte jemand Sabine auf diese Weise angefasst. Es war nicht nur die Berührung. Es war diese Stimme, die in ihren Kopf eindrang und sie alles vergessen ließ. Es war die Stimme eines Syrers, der ihren Verstand enterte und jede Vernunft über die Planke verschwand.
Sabine schloss die Augen. Sie genoss es, als seine Lippen ihre Kehle entlang fuhren. Er fuhr ihr den Nacken hinab und presste sie an sich. Die Sabine ließ es geschehen. Sie ließen sich führen und ohne Widerstand rücklings auf den Küchentisch des drücken, sodass ihr Kopf über die Kante hinaus reichte und leicht nach unten hing.
Die Hände des Syrers greifen nach ihr und streicheln über ihren Oberkörper. Sie kneteten Sabines Brüste und befreiten sie aus dem Gefängnis ihres BHs. Er stand auf und küsste ihre Nippel, die sich ihm steif entgegenreckten, während seine Hände an ihren flachen Bauch hinab wanderten. Er öffnete den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss herunter. Ihr rosa Höschen war zu sehen. Er streichelte die Stelle und empfand die Nässe, als er deutlich die geschwollenen Schamlippen der Mutter von Katja vertastete.
Im Kopf von Sabine schwirrten tausend Gedanken und Gefühle. Sie war nun ein Geisel ihrer eigenen Lust. Eine Gefangene der Leidenschaft. Sie ließen den Syrer ihre Vulva streicheln und stöhnte dabei lustvoll. Berauscht von unendlicher Geilheit, die durch ihren Körper floss, merkte sie kaum mehr, wie er ihr die restlichen Knöpfe ihrer Bluse öffnete und ihr die Hose über die Sandaletten zog.
Seine Hände kreisten nun über ihre nackten Schenkel und jagten dabei elektrisierende Schauer durch Sabines Körper. Das Blut schoss ihr in den Kopf, während ihr Pferdeschwanz herunter baumelte.
Seine Lippen wanderten von ihren steifen Nippeln hinab und küsste ihren Bauch. Er legte ihre Schenkel auf seine Schultern ab und senkte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Syrer saugte den Duft ihrer Scham ein. Es war ein köstlicher, schwerer Duft. Willig reckte Sabine ihm das Becken entgegen, als er mit seiner Zunge den Stoff ihres Höschens zur Seite drückte und sie schließlich über die entblößte Vulva leckte.
Auf dem Rücken liegend erbebte der Körper der Mutter von Katja. Seine Zunge fand das Zentrum ihrer Lust. Er wusste genau, was er tat, dafür hatte er schon Jahre lang, kleine süße Mädchen bereitwillig gemacht. Mustafa leckte über Sabines Poritze und wanderte dann hinauf durch die bereits feuchte Spalte bis zu ihrer Perle. Lautes, genießendes Schnauben war die Antwort der Ehefrau. Dieser Syrer verstand es, eine Frau zu befriedigen. Doch Sabines Verstand war längst ausgehebelt, sonst würde sie doch nie mit einem Syrer. Das wäre für die eine Schande, sie würde sich ekeln.
Willig wälzte sie sich auf dem Tisch und ließ alles mit sich machen.
Es dauerte nicht lange und ein erster Höhepunkt fuhr sie durch den Körper. Mustafa bemerkte das Zittern und Beben seiner neuen Gespielin. Genießend leckte er den frischen Saft aus ihrer Grotte. Er schmeckte salzig und hatte eine ganz spezielle Note. Der Syrer hatte schon viele junge Mädchen gekostet. Aber diese verheiratete Ehefrau und Mutter von Katja würde sich merken. Sie hatte etwas Besonderes an sich, und als solches würde er sie an sich binden.
Den Geschmack der Frau auf den Lippen richtete er sich auf. Sein praller Prügel war bereit, zuzuschlagen. Er würde dieser Ehefrau schon zeigen, wie gut er sie fickt. Sabines Augen glänzen vor Lust. Ihre Brust hob und senkte sich, während sie immer noch unter den Folgen ihres ersten Höhepunkts litt. Fast erleichtert seufzte sie, als der Syrer seinen Riemen an ihre Spalte hielt. Dieser dicke Schwanz versprach Lust und hielt dieses Versprechen, als er in sie eindrang.
Sabine tastete mit den Händen nach der Tischkante, um sich festzuhalten, als Mustafa begann, sie mit kräftigen Stößen tief in ihr feuchtes Loch zu stoßen. Lautes, ungehemmtes Stöhnen war zu hören. Noch nie hatte sie so ein großes Fleischstück in sich verspürt. Rasch steigerte Mustafa sein Tempo. Welle um Welle vollkommener Lust jagte durch ihren Körper.
Die Hände des Syrers legen sich auf ihre Brüste. Grob walkte er diese. Er spielte mit ihren Brustwarzen und zwirbelte sie. Schauer aus **** und Lust liefen durch Sabines Körper. Es war ein geiles Gefühl, das sie so noch nie gehabt hatte. Es war nicht nur der Sex, nein, es war das Verruchte und das Verbotene, dessen bereits geschwächten Geist einen besonderen Kick gab.
Mustafa beschleunigte seinen Rhythmus, trieb dabei seinen Eichel bis gegen ihre Gebärmutter, was der hübschen Ehefrau den Atem raubte. So dauere es nicht lange und Sabine spürte erneut einen Höhepunkt, der ihre Spalte erbeben ließ. Eng schlang sie sich um Mustafas Glied und brachte auch ihn dazu, mit lautem Keuchen tief in ihr zu kommen. Mehrmals zuckte sein Glied heftig und füllte sie mit seinem Syrischen Samen.
Sabine glaubte schon, das wäre alles gewesen. Doch kaum verließ sein halbsteifes Glied ihre Grotte, da packte er schon ihren Schopf und zog sie auf die Beine. Die Ehefrau und Mutter wurde schwindlig und sie fiel schnell um. Nur weil sie sich an ihn stützen konnte, gelang es ihr, sich für den Moment auf den Beinen zu halten. Er hielt sie jedoch nicht lange, denn er hatte etwas anderes mit ihr vor.
„Knie dich hin, Ehefotze!“, befahl er ihr nun. Die dominante Art des Syrers ließ ihr in diesem Zustand gar keine andere Wahl. Sie folgen einfach, ohne darüber nachzudenken. Mustafa hatte sich auf den Stuhl gesetzt und wartete, bis sich sein neues Spielzeug zwischen seinen geöffneten Schenkeln kniete. Samenreste und Fotzensaft tropften von seinem schlaffen Riemen.
„Lutsch meinen Schwanz, Hure!“
Sabine gehorchte und nahm das weiche Fleisch in den Mund. Es war ein erniedrigendes Gefühl, einen Schwanz von einem Syrer zu blasen. Zumal Sabine es noch nicht mal von ihrem Ehemann gemacht hat. Vielleicht hatte sie es deshalb nie getan. Doch in diesem Moment liebte sie es, erniedrigt zu werden. Ja, Grenzen überwinden, hatte Mustafa gesagt. Genau das ist sie. Sie überwand ihre eigenen Grenzen und wurde durch seine bestimmende Führung zu etwas Neuem.
Sabine schmeckte ihren eigenen Saft und das noch unvertraute Sperma. Leichter Ekel und Geilheit vermischten sich. Noch nie hatte sie einem Mann den Schwanz geblasen. Ja, sie war generell unbedarft, war diese Technik veraltet, doch sie hatte Erfolg. Rasch versteifte sich der Riemen in ihrem Mund. Sie fühlen sich glücklich. Ja, es war ein Erfolg, dass sie diesen Schwanz so rasch wieder zu seiner Praxis geführt hatte.
Mustafa packte seinen Pferdeschwanz und drückte seinen Kopf fest gegen seinen Penis. Das dicke Fleisch presste sich in ihre Rachen und Sabine musste würgen. Instinktiv wollte sie ihn wegdrücken, aber der Syrer fuhr sie an: „Hände weg, Ehenutte! Verschränk sie hinter dem Rücken, während du meinen Schwanz aufnimmst!“
****, aber doch gehorchte sie. Es war notwendig, die eigenen Instinkte zu überwinden, aber in diesem Moment trieb ihre Geilheit sie über jede Grenze hinweg, und so erreichte sein Schwanz ihre Kehle. Speichel tropfte aus ihren Mundwinkeln. Mehrmals stieß er tief hinein und Sabine glaubte schnell, ersticken zu müssen. Trotzdem wehrte sie sich nicht. Die Ehefrau folgte diesem Syrer bedingungslos. Immer weiter trieb er sein Spiel mit ihr und zog seinen Riemen nur kurz heraus, um ihr ein paar verzweifelte Atemzüge zu schenken. Als er sie auf diese Weise fast in eine Art von Trance gefickt hatte, zog er abermals an ihren Schopf und hob sie an. Sie folgte, ohne zu wissen, was er nun vorhatte.
„Steh auf, Fotze. Es wird Zeit, deine knackige Frau Arsch zu ficken“, bestimmte er und drehte Sabine so, dass sie ihm ihren Hintern präsentierte. „Arsch nach unten. Greif an deine Pobacken und zieh sie auseinander. Ich will, dass du dir meinen Schwanz selbst in den Hintern schiebst. Verstanden?“
„Ja“, hauchte Sabine und mÜhte sich ab, seinem Willen zu gehorchen. Noch nie hatte sie jemand in ihren jungfräulichen Hintern gefickt. Alleine der Gedanke daran war für die Mutter von Katja der Gipfel der Demütigung. Trotzdem folgte sie seinem Wunsch und zog die Pobacken weit auseinander. Er packte sein mit ihrem Speichel befeuchtetes Glied und richtete es auf ihre Rosette aus. Unsicher auf ihren Sandaletten stehend, versuchte Sabine langsam, sich auf dem Riemen des Syrer nieder zu lassen.
Getrieben von der immer noch präsenten Leidenschaft kämpft sie gegen den ziehenden ****, als seine Eichel gegen ihren Schließmuskel drückt. Es dauerte einige Zeit, bis dieser endlich nachgab und den dicken Riemen in ihren engen Darmkanal einließ. Die Ehefrau keuchte schwer. Jeder Millimeter war ein Kampf, doch langsam schien die Pein nachzulassen.
„Komm schon, du geile Nutte. Beweg deinen Knackarsch. Fick dich selbst!“
Mustafa bewegte sein Becken nur leicht, aber er zeigte ihr damit ganz offensichtlich, was er von ihr erwartete. Sabine folgte auch diesem Mal und begann, selbstständig den Schwanz des Syrer zu reiten. Am Anfang war es noch recht zögerlich, dann ging es jedoch immer leichter. Da sie in ihrer Freizeit gerne auf Pferden reiten und auch sonst sehr sportlich war, konnte sie nun die erworbene Kondition auch hier einsetzen.
„Ja, du geile Eheschlampe“, rannte der Syrer ihr ins Ohr, während seine Hände ihre Brüste kneteten. „Komm, fick dich selbst in deinen engen Arsch. Schneller, du dreckige Nutte! Komm, zeig mir, was du kannst!“
Seine Worte verfehlten nicht ihre Wirkung. Unerfahren im Dirty Talk spürte Sabine doch die Lust, die seine herabwürdigenden Worte in ihr entfachten. Sie folgte ihm, und das Spiel seiner Hände trieb dabei die Lust in ihr weiter an. Längst war der **** vergessen, und nur noch eine erniedrigende Geilheit ging von dem dicken Schwanz in ihrem Arsch aus.
Immer schneller ritt Sabine Mustafas Schwanz, während dieser an ihren Nippeln zerrte. Hechelnd und stöhnend verkündete sie ihre Wollust, die sie jeden Anstand vergessen ließ. Sie dachte nur noch an Sex, nur noch an den dicken Schwanz des Syrers, den sie hier in der Küche fickte. Willenslos ritt sie seinen Riemen, bis sie sich schließlich selbst zu einem analen Höhepunkt katapultierte.
Sabine schrie wie am Spieß. Ihr ganzer Unterleib verkrampfte sich wehenartig. Ein elektrisierender Orkan aus Leidenschaft fegte durch sie hindurch. Mustafa richtete sich mit ihr zusammen auf und ließ ihren Oberkörper auf den Küchentisch klatschen. Sein dicker Schwanz steckte immer noch in ihrem Po. Er griff ihr erneut den blonden Pferdeschwanz an und zog ihren Kopf in den Nacken, während er die über die Tischplatte gebeugte Sabine in den Arsch fickte.
Es dauerte nicht länger, dann kam auch er und spritze erneut eine Ladung seines Saftes in sie. Sabine spürte die heißen Samen in ihrem Darm. Sterne funkelten vor ihren Augen. Sie empfanden das Pulsieren seines Riemens, der sie vollständig ausfüllte, während sich der Griff um ihren Haarschopf lockerte und ihr Kopf auf die Tischplatte fiel.
„Du bist wirklich eine geile Ehenutte“, meinte Mustafa mit einem Lächeln, als er seinen Schwanz aus ihrem Arschloch zog. Der Körper seines Kindes lag derweil schlaff auf dem Küchentisch. Sabine klingelte mit verklärtem Blick nach Luft. Samen und Lustnektar sickerten an ihren Schenkeln herab.
Mustafa sah wie das Handy von Sabine aus der Jeanshose gefallen war und auf dem Fußboden lag. Er nahm es auf, drückte den Daumen von der völlig fertigen Sabine drauf, die es überall nicht bemerkte, dass Mustafa so ihr Handy entsperrt.
Er verschwand von diesem Handy eine WhatsApp an Katja. „Katja ich hab mit Papa gesprochen, wir werden dich auf ein Internat schicken, um dich vor diesem Syrer zu schützen“! MAMA
Dann löscht Mustafa diese Mitteilung von Sabines Händy wieder. Als nächstes schickt Mustafa sich auf sein Handy, alle ihre Kontakte, ****, Freunde, Arbeitskollegen Nachbarn, sowie Passwörter und alle Fotos sodass er Sabine komplett in seiner Hand hatte.
Mustafa zog sich die Unterhose und das T-Shirt wieder an und setzte mich an den Tisch und rauchte eine Zigarette. Fassungslos greift Sabine an den Kopf, als sie aus der Küche taumelte. Sie hatte ihre Kleidung notdürftig gerichtet. Und ging mich wackeligen Knien zu ihrem Auto. Es war für sie schwer, das gerade Durchlebte zu begreifen.
Ihr frisch entjungferter Po schmerzte. Konnte man ihr ansehen, was sie gerade getrieben hatte? Alles war so verwirrend. Ihr ganzer Verstand schien sich gerade eben nur noch um Sex, Lust und Perversion gedreht zu haben. Nein, nicht ihr Verstand, denn dieser hatte offenbar aufgehört, zu arbeiten. Jetzt, da sie im Auto war, fühlte sie sich wieder etwas befreit. Vollkommen fertig mit den Nerven blickte sie aus dem Fenster des Autos und fuhr langsam Nachhause.
Sabine empfand, wie das Sperma aus beiden frisch besamten Löchern in den Stoff ihrer engen Jeans sickerte. „Oh mein Gott!“, murmelte Sabine.
Auf der Fahrt kamen ihr die Tränen sie begriff nicht wie das passieren konnte, sie konnte ja nicht wissen das Muster mit einer Droge nachgeholfen hat sie gefügig zu machen.
Sie wussten, dass ihr Ehemann das nie erfahren konnte, sie wusste, wenn es rauskam, dass sie mit einem Syrer fickt, dann ist sie in ihrem Verwandten- und Freundeskreis durch.
Als Sabine gerade unter die Dusche geht, bekommt sie eine WhatsApp Mitteilung. Ein Video war zu sehen, und Sabine wurde blas im Gesicht, sie konnte es nicht glauben, was sie das sahr.
Die Filmzeiten sie wie sie sich die Pobacken weit auseinanderzogen und dabei auf ihren Sandaletten standen und langsam sich den Schwanz von dem Syrer in ihr Poloch drückte.
Sabine konnte sich überhaupt nicht beruhigen, fing fürchterlich an zu **** und ihr wurde es richtig schlecht. Dieses Schwein hat alles gefilmt. Dann kam noch eine WhatsApp von Mustafa. „Ich hoffe, dir gefällt das Filmchen, wenn du nicht willst, dass alle deine Kontakte in deinem Handy das nette Filmchen sehen, dann wirst du es zulassen, dass Katja deine Tochter zu mir zieht.“
Für Sabine bricht jetzt ein bis dahin perfektes und schönes Familienleben zusammen, der Syrer wird Katja ihre Prinzessin für sich haben, und Sabine hat erlebt, was das Bedeutende tut.
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