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Monis Beichte
Chris sah Moni an, sie gab schon ein seltsames Bild ab, wie sie, immer noch nackt, vor ihm stand, ihre Fotze, immer glänzend von den Resten seiner Lust und ihr Mund, an dessen Winkeln sich der Überschuss des Samen des Mannes, der sie gezeugt hatte, klebten. Dieser Anblick lies Chris nicht kalt und auch Moni merkte erfreut, dass sich Chris kleiner Freund wieder aufrichtete. Er konnte es schlecht vetbergen, schließlich war auch er, immer noch, nackt.
Moni atmete schwer und beichtete dann alles, wie ihr Vater sie missbraucht und zu einem wehrlosen Stück Fickfleisch gemacht hatte, wie er Chris Mutter getroffen hatte und langsam wieder zu einem normalen Vater wurde. Das hatte Moni zumindest gedacht, doch nun war ihr klar, dass ihr Vater sie, immer noch, als billiges Fickstück sah, deren Löcher er nach Belieben bemutzen konnte.
Nach ihrer Erzählung fing Moni leise an zu weinen, Chris zog sie zog sich aufs Bett und umarmte sie. "Ich wollte immer eine normale, glückliche Familie!" schluchzte Moni, wischte sich die Tränen ab und schaute Chris ernst an "Und jetzt haben wir beide die Chance, das zu bekommen. Fick mir ein Baby in den Bauch, Chris, dann gehen wir hier weg, fangen ganz neu an und können eine eigene, heile Familie gründen!"
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